LAN-WLAN Bridge vom Router

Jul 26, 2024 Last reply: 1 year ago 372 Replies

Am 29.07.2024 um 15:28 schrieb Jürgen Hüser:

Ich vermeide so einen Kram, ich finds nur nervig. Einmal habe ich abgebrochen, weil trotz guter Webcam die Servicemitarbeitern den Ausweis nicht erkennen konnte.

Ich hab einen Ausweis mit E-ID, damit ginge das ganz problemlos.

Das letzte Bankkonto das ich eröffnet habe, hat das per App erledigt. Ein paar Fotos vom Ausweis aufnehmen, und ein kurzes Video von mir, Kopf drehen und noch oben schauen, ohne dass ein Mensch dabei war. Dann ein paar Minuten warten, bis die Fotos und das Video kontrolliert waren (da war dann wohl doch ein Mensch involviert) und fertig.

Das war ok.

Oder eine aktivierte SIM-Karte.

Hi Volker,

Ob ich tatsächlich den Anschluss manipuliert hätte, bleibt fraglich. Ab dem Übergabepunkt gilt Routerfreiheit.

Bei 1&1?

Nicht wirklich. Da war weder etwas geschützt, noch musste was geflasht werden. Beim Reset war alles wie gehabt.

Nicht wirklich.

Das wiederum könnte man als Betrug werten ;-)

Na dann bin ich mal froh, dass wo kein Kläger, da auch kein Richter bemüht wird.

Marte

Am 29.07.2024 um 15:02 schrieb Thorsten Böttcher:

War aber nur ein Beispiel für den Bedarf. Garniert mit allerlei schrägen Gedanken die absolut nichts mit der Frage und der technischen Lösungsmöglichkeit zu tun haben. Und die "Lösung" hat Michael ja 15min später auch bereits gepostet.

Das auch, aber dabei wird vermutlich ja "die SIM geklaut"... Wenn man allerdings dem Wifi des Providerrouters nicht traut, dann darf man einer über Amazon gekauften chinesischen Box auch höchstens soweit trauen wie man sie werfen kann.

Bernd

Hallo!

Am 29.07.2024 um 16:01 schrieb Marte Schwarz:

Wie ich auf seiner Website gesehen habe, die ja nach Franz's Aussage wohl einer seiner "23 Argumente" sein soll, ist er Funkamateur.

Und in Amateurfunkkreisen sind geschirmte Patchkabel absolutes Mindestmaß. Bei mir wirst du auch kein altes, ungeschirmtes Netzwerkkabel finden.

Jürgen Hüser

Du sagst gerade Folgendes: Wenn das Endgerät keine LAN-Buchse sondern nur WIFI hat, muß man WIFI benutzen, um ins Internet zu kommen. Wer hätte das gedacht? ;-)

Volker

Mal eine blöde Frage: Wie stellt der Provider eigentlich sicher, daß Dir nicht Dein e-Perso entwendet wurde und die natürlich auf ihm notierte PIN, sodaß der Dieb so tun kann als wäre er Du? Das ist ja irgendwie auch das Narrativ von appTAN & Co.

Puha. Unpackbar wie sich 99.99% der rechtschaffenden Kunden für 0.01% Verbrecher zum Affen machen müssen. Ich bin echt heilfroh, daß ich (m)eine SIM-Karte schon habe und auch ein Bankkonto.

Reduziert die Versuchung, mir einen anonyme niederländische Prepaid-SIM zuzulegen. Keine Ahnung, ob [1] "legit" ist, wie es neudeutsch so schön heißt.

Volker

[1]
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Möchtest Du mal bei A1 nachfragen, wie die das sehen? Also durch technische Tricks einen kostenpflichtigen Service eines Anbieters kostenfrei nutzen? Fändest Du ein gehacktes CI-Modul, womit Dein Receiver Sky gratis empfangen kann, auch unproblematisch?

Volker

Hier hängt eines am Oszilloskop.

cu Michael

Frag den Provider. Ich würde erstmal sagen dass ich die PIN natürlich nicht darauf notiert habe, und man einen gestohlenen Ausweis meldet und sperren lässt.

Die Alternative wäre halt jedesmal zur Post zu rennen um sich da persönlich per Postident zu identifizieren. Oder alles ohne Vertretung vor Ort abzuschaffen. Also quasi die gesamte Onlinewelt lahmlegen.

Ich hab mich dabei nicht wie ein Affe gefühlt. Beim Vidio-Ident schon eher, deswegen meide ich das auch.

FRITZ!Box 6890 LTE v2

Die Bezeichnung "cube" ist eine übliche Bezeichnung für alle Drahtlos Hausinstallationen, die am Handynetz aka SIM-Kartennetz tätig sind.

Die habe ich zusätzlich zum Kabelrouter von A1 bezogen, weil mein Abstand zur A1-Zentrale im Dorf 2km durch Äcker und Wiesen manchmal von einem Bagger unterbrochen wurde. Das hat lang gedauet, bis das Kabel repariert werden konnte, besonders unter einer dicken Schneedecke.

Jetzt habe ich die Wahl mit der selben Internet Adresse meg-glaser aber mit verschiedenen IP.

GL

Mag sein. Dann sind etliche hier, ich zum Beispiel, doof und kennen die "üblichen Bezeichnungen" nicht. Die hätten es dann gern genauer.

On 29.07.24 16:10, Marte Schwarz wrote: > Volker Bartheld

Wenn Volker Bartheld gemeint ha mit dem Verkaufenwollen dann liegt er falsch.

Beide Router haben 4 Ethernet (RJ-45) Buchsen für PC-Anschlüsse und ein eingebautes WLAN, das für Handies im Haus gedacht ist.

Für die WLAN-Nutzer sind *meterlange SSID* und kilometerlange

*passwords* notwendig, welche Google nicht nur einliest sonder schwupps der ganzen Google-Welt mitteilt. Auch für die PC's im Haus! So hätte *Google auch die per Funk erreichbaren Nachbarn* aktivieren können mit meinen SSID und password.

Als ich das sah, fiel ich in Ohnmacht und vom Bürostuhl. Deshalb habe ich den Herrn von A1 gebeten, die WLAN's meiner 2 Router außer Betrieb zu schalten. Meine Handies, mittlerweile mehr als eins, betreibe ich nur mit der SIM Karte.

GL

Ich weigere mich halt, die Streiterei mitzumachen :-)

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GL

Auch das „anscheinend” überbrückt das ad-personam nicht, auf das ich normalerweise nicht reagiere. Hier°° doch:

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GL

Da hätte ich dann doch gern einen Beleg, wo und wie Du das gesehen haben willst.

-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069  X in | D-50829 Köln-Ossendorf

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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --

Am 30.07.2024 um 12:18 schrieb Franz Glaser:

Das ist so ziemlich alles ganz grosser Quatsch.

Die SSID ist egal, die wird nur angezeigt und man wählt sie aus, da spielt die Länge keine Rolle. Meine hier zu Hause ist 3 Zeichen lang.

Das Passwort sollte natürlich lang sein, man will ja nicht dass es der Nachbar in 2 Minuten errät.

Wenn man am Android Smartphone das Passwort für das WLAN eingibt, wird man gefragt ob das bei Google gespeichert werden soll. Wenn man da ja sagt, dann wird in dem Google-Account gespeichert, mit dem man gerade eingeloggt ist. Klickt man auf nein, dann wars das.

Weder erfahren Deine Nachbarn davon, noch wird das in der ganzen Welt bekannt gegeben.

Das hättest Du Dir sparen können. Es hätte gereicht sich einfach nicht am WLAN anzumelden.

Das ist doch aktuell immer das Argument, wenn es um Ausbau von Überwachung und ggf. Aufbrechen von Verschlüsselung geht.

Holger

So schauts aus.

Man kann sie auch "verstecken", d. h. die Basisstation schickt sie nicht regelmäßig durch die Gegend. Natürlich kann der Bösewicht, der auch immer die Überwachungskameras klaut bzw. SD-Karten mitnimmt, auch mit seinem SDR den WIFI- Traffic mitlauschen und so die SSID herausfinden, sobald ein Verbindungsaufbau stattfindet.

Es gibt hier m. W. auch keine Komplexitätsregeln.

Sollte. Müssen muß es m. W. n. nur 8 Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen) und maximal 63. Natürlich kann jeder halbwegs ernstzunehmende Router einen QR- Code fabrizieren, mit dem sich dann das Smartphone automagisch einbucht.

Weiters kann man die erlaubten MAC-Adressen beschränken, dann muß der Bösewicht, der immer die Überwachungskameras klaut bzw. die SD-Karten mitnimmt, schon ein wenig in der Trickkiste kramen und MAC-Spoofing betreiben. Nicht unmöglich, aber kein Kinderspiel mehr.

Wenn ich Bösewichter in der Nachbarschaft hätte, die immer die Überwachungskameras klauen bzw. die SD-Karten mitnehmen und einen fanatischen Schläfer bei A1, der sein High-Tech-Wissen nutzt, um mich in den Wahnsinn zu treiben, wäre ein Google-Account auf meinem Smartphone nun wirklich das ALLERLETZTE, was ich wollte. Ich würde mir ein Gerät aus der Kompatibilitätsliste von

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aussuchen, mir LineageOS draufspielen, fertig. Und mich nach einem anderen Provider umsehen. Vermutlich ist da sogar
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noch besser.

Dan gäbs auch nicht diesen Krampf mit WIFI-Zugangsdaten in der Google-Cloud. Ey, WTF?

Volker

Aber nicht wirklich gut, so dass es eigentlich keinen Sinn macht.

Wozu auch, das ist der Name des WLAN. Ok, wenn man im Hochhaus wohnt und um einen rum sind noch zig andere, dann kann es das uaffinden erleichtern.

Wenn jemand, mehrfach, in mein Haus kommt und mir was klaut, wäre mein WLAN-Passwort das letzte worüber ich mir Gedanken machen würde.

Genau. S. [1].

Könnte jedes Mal wieder vor Wut schäumen, wenn hinter dem Deckmäntelchen des Kampfes gegen KiPo, Kindesmißbrauch, usw. verfassungsmäßige Grundrechte mit Füßen getreten werden sollen. Aber jeder Werbetreibende weiß, daß Kinder und die glückliche Familie als Marketingvehikel besonders gut ziehen, weit vor irgendwelchen Tittenmäuschen und blitzblanken Automobilen, die über stets leere Straßen gleiten.

Da fühlt sich die ARD-Korrespondentin Kathrin Schmid [2][3], die diesen ausgesprochen dümmlichen, tendentiösen und vor allem kurzsichtigen Kommentar abgesondert hat, natürlich sofort getriggert.

Bei Frauen setzt das Hirn zum Thema "Mein klein fein Eigenheim und die lieben Kinderlein" besonders schnell aus. Deswegen sind sie auch das bevorzugte Ziel für einen Fahrradhelm, Warnweste, SUV "mit hoher Sicherheitsanmutung" und 1'001 Versicherungen. Bonbons mit Fruchtsaft und "vielen wertvollen Vitaminen". Und Bodenpflegemittel natürlich, wo alles wie naß glänzt, damit der geldverdienende Erzeuger zufrieden ist und keine bösen Keime lauern, die der auto-immun- erkrankten Jugend zusetzen könnte. Vor allem, weil es in puncto "Kinderschändung" immer irgendwelche anonymen Ringe sind, voller gut ausgerüsteter Verbrecher mit hoher krimineller Energie.

Wie man ja aus [4][5][6] unschwer entnehmen kann. Auch bei [7] gibt es Statistiken, die Seite ist aber auf meinem Browser ziemlich kaputt.

Aber es ist eben ungleich leichter, ein paar Automatismen über Kommunikationsprotokolle zu kippen ("mit KI"), eine Antivirus-App zu installieren, sich Ozempic zu spritzen oder einen lustigen Styroporhut zu tragen, als selber mal die Äuglein aufzusperren und zu hinterleuchten, was Vater, Bruder, Onkel, Lehrer, Pfarrer, Trainer, Arzt, Chef so mit dem hoffnungsvollen Nachwuchs anfangen. Und ein bisserl Medienkompetenz z. B. im Umgang mit Smartphones und SozWeb wäre auch nicht verkehrt.

Jeder Smartphone-Nutzer möge sich mal selbst mit den WHO-Kriterien für Abhängigkeit im ICD-10 [8] vergleichen.

Wenn man als Beifang auch noch die großflächige Möglichkeit zur Totalüberwachung unbescholtener Bürger bekommt und das Material zu Werbezwecken zweitverwerten kann, dann ist es doch Win-Win-Win.

Volker

[1]
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