Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:
tNein, jedenfalls in diesem Fall hat er v=F6llig Recht. Praktisch jede Junkiekarriere hat mal mit Haschisch oder Marihuana begonnen und bei vielen endet das dann (meist) fr=FCher oder sp=E4ter mit der Spritze. Unmittelbar t=F6dlich ist dann oftmals nicht das Heroin selbst, t=F6dli= ch ist die Leberentz=FCndung oder Aids oder die Lungenentz=FCndung oder da= s Messer desjenigen, der einem den Stoff wegnehmen will, oder die K=E4lte=
unter der Br=FCcke oder das Auto beim =FCber die Stra=DFe laufen. Fr=FC= her, als es die Taliban und ihre Qualit=E4tskontrolle noch nicht gab, auch =F6ft= er mal schlechter (mit eher ungeeigneten bis t=F6dlichen Mitteln gestreckter) Stoff. Die (auch hier) gelegentliche Verkl=E4rung des Marihuana- oder Haschisch-"Genusses" ist wohl eher auf eine einseitige Betrachtungsweise zur=FCckzuf=FChren. Nur weil Alkohol und Nikotin ebenfalls h=F6chst sch=E4dlich sind, kann man andere Drogen nicht als unproblematisch abtun. Ja, und allm=E4hlich merken das nun wohl auch die Holl=E4nder und gehen=
m=F6glichst unauff=E4llig zu einer deutlich restriktiveren Drogenpoliti= k =FCber.
MfG Rupert