Kellerlampe + Balkon-Steckdose: spezielle Probleme

Apr 22, 2024 Last reply: 2 years ago 32 Replies

formatting link
(Zündgerät, 38 Cent)

Und die HID-Lampen passen wohl in die Halogenstrahler "Baustelle" ausm Baumarkt. Ich kenn wenn der so ne Ladenbeleuchtung auf sparsam getrimmt hat.

Aus- und warm Wiedereinschalten mögen die garnicht, AFAIK.

Außerdem dachte ich die HID-Lampen eignen sich für "Terrarien", also die Anzucht von Pflanzen die mit UV-Anteil zum Ausbilden eines UV-Schutzes angeregt werden sollen "aber nicht in Bayern".

Thomas Prufer

Und der induktive Ballast ist... ... wo?

Vollkommen.

In Bayern natürlich auch. Aber bitte nicht in der Nähe von "Pop-Up- Spielplpätzen":

formatting link
lachst? Ändert sich schnell:

formatting link
Hanf-Fan Cerveny will östlich von München einen Cannabis-Club für bis zu

500 Mitglieder in einer ehemaligen Supermarkt-Filiale etablieren. Plötzlich, in 140m Entfernung zum Laden der "schnellstgenemigte Spielplatz Deutschlands": ein eingezäuntes Gelände mit Rindenmulch, darauf eine Holzhütte, Wippe und Schaukelpferd. Hintergrund: Anbauvereinigungen müssen einen Mindestabstand von 200 Metern zu Schulen und anderen Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie zu Spielplätzen einhalten
formatting link

Sind schwere Zeiten für Satire, wenn die Realität schon derart grotesk ist.

Derweil:

formatting link
und ruhig - so beschreiben die Polizeipräsidien im Freistaat den Start der Cannabis-Legalisierung. Aus München heißt es, bislang seien "keine Verstöße im Zusammenhang mit dem CanG zu verzeichnen".

Das ist bestimmt die Ruhe vor dem Sturm. Dauerbekiffte Homegrower werden sich aus Protest an ihre Hanfpflanzen kleben! Oder Söders Hintern.

Volker

Dann misst Du halt weiter Mist.

Die Haltbarkeit meiner Leuchten macht eine ständige Beobachtung des Gesetzgebungshobbys der Rot-Grünen ganz überflüssig :-).

Grüße, H.

Die Energieeffizienzauszeichnung hat nix mit Rot-Grün zu tun, sondern ist europaweit, und ich find sie eigentlich recht sinnvoll, vor allem dass es ein lebender Standard ist, der alle paar Jahre mal angepaßt wird.

/ralph

Ich mein der hat eine Drossel vom der Leuchtstofflampe rein...

Nein, las ich auch.

Hätte er einen Spielplatz gefordert, wär das nie passiert. Oder so.

Tja. Dabei hörte ich den Spruch "in der Stadt bis mit sechs Halbe besoffen, aufm Land der Fahrer" öfters in Bayern...

Thomas Prufer

Am Thu, 25 Apr 2024 09:29:51 +0200 schrieb Volker Bartheld snipped-for-privacy@bartheld.net zum Thema "Re: Kellerlampe + Balkon-Steckdose: spezielle Probleme":

Wo hat der Focus eigentlich die 200 m her? Ich dachte, es wären 100 Meter und das auch nur, um "Sichtweite" etwas genauer zu definieren.

Aber das hat ja eh Züge angenommen. Nach dem ersten April-Wochenende habe ich gelesen, in München habe die Polizei ein Ordnungsgeld verhängt wegen Kiffen zu nahe an einer Kindestagesstätte. Samstagabend um 20.30 Uhr, Respekt wie flexibel die Öffnungszeiten in der Landeshauptstadt sind.

Und heute (?) entscheidet der Landtag für ein Canabisverbot auf dem Landtagsgelände, nachdem ein MdL der Grünen kürzlich demonstrativ einen durchgezogen hat. Jede Wette, Bier in der Kantine gibt es trotzdem.

cu. Juergen

Oida! Das ist wild. Also ich _habe_ so ein HID-Dings im Gehäuse von Baumarkt- Reflektorlampen, im Abteil mit dem Starter tummeln sich allerlei Kondensatoren und sonstiges Gedöns. Könnte man direkt so verwenden (ich z. B. als Ra-100- Videolampe), alldieweil der Startvorgang schon ein wenig apart ist und außerdem brummt das Ding sehr vernehmlich. In der Pferdekoppel oder beim Homegrowing kein Problem, für sinnvoll verwendbaren Ton natürlich Scheiße.

Garantiert.

Was heute wirklich meinen Tag rettete, war diese Nachricht hier:

formatting link
SICHER wird ein Tempolimit von 50 auf 30 die Sache richten. Und ganz sicher steht eine kategorische Abstrafung des heiligen Autoverkehrs auf rechtlich total soliden Beinen.

Was solls. Wegen mir 30 in ganz München. Lieber 20. -10. Je schneller das Thema "Stadtauto" ad absurdum geführt wird, je besser.

Volker

Ich glaube, der Unterschied liegt zwischen "Konsumdistanz" und "Distanz zu den Geschäftsräumen von Anbaugemeinschaften". Kann mich aber irren, da Nichtraucher. Und "Edibles" sind ja eh vom Tisch.

Jup. Das sich-gegenseitig-an-Bein-pissen der Cleverles ist eröffnet. Man wird den Haupteingang nach hinten verlegen, schon isser außer Sichtweite.

Ja, da geht sozial echt was voran.

Ist Bier nicht Grundnahrungsmittel und eine Maß ein ordentliches Frühstück? Hausaufgabe: In den entsprechenden Pressenotizen einfach CTRL-H "Cannabis" "Bier" machen. Sehr erheiternd!

Volker

Am 25.04.2024 um 18:06 schrieb Volker Bartheld:

Ja, aber man hat noch nichts getrunken!

Bernd

Stimmt. Da halten wir es wie der degenerierte Bauernschädel Beckstein...

formatting link
und zischen einfach noch eine Maß hinterher.

Hat eigentlich schon mal jemand die Cannabis-Presse durchforstet und CTRL-H ("Cannabis", "Bier") versucht? Das kommt in Bayern echt gut.

formatting link
Die Teil-Legalisierung von Bier konnte Bayern nicht stoppen. Als Reaktion setzt das Kabinett nun Verbote in Cannabisgärten, Volksfesten und anderen öffentlichen Bereichen durch.

Jetzt ist es fix: In Bayern wird das Biertrinken auf Volksfesten und in Cannabisgärten komplett verboten, ebenso im Englischen Garten in München. Das hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen, es setzt damit entsprechende Pläne aus der Vorwoche in die Tat um.

Zudem sollen Kommunen die Möglichkeit bekommen, den Konsum von Bier in bestimmten Bereichen zu untersagen, beispielsweise in Freibädern und Freizeitparks. Das teilte Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) nach der Kabinettssitzung in München mit. Sie sagte:

"Unser Ziel ist es, den Bierkonsum in der Öffentlichkeit zu begrenzen. Das ist wichtig für den Gesundheitsschutz - und ganz besonders für den Kinder- und Jugendschutz.

Damit schaffe man "klare Verhältnisse trotz eines völlig vermurksten Gesetzes des Bundesgesundheitsministers". Die bundesweite Teil-Legalisierung von Bier zum

  1. April hatte Bayern trotz langen und erbitterten Widerstandes am Ende nicht verhindern können.

Unter anderem wird in Bayern aber nun das Biertrinken auf Volksfesten, allen voran auf der Wiesn, komplett verboten, auf dem gesamten Gelände. Ziel sei es, klare und nachvollziehbare Regeln zu schaffen, die für Veranstalter und Polizei umsetzbar seien, betonte Gerlach.

Laut Reinheitsgebot des Bundes ist das Biertrinken unter anderem in unmittelbarer Gegenwart von Minderjährigen verboten - was faktisch schon ein Verbot für Volksfeste zumindest tagsüber bedeutet, weil sich dort regelmäßig auch Kinder und Jugendliche aufhalten. Volksfestbetreiber und Schausteller hatten gleichwohl eine Regelungslücke beklagt.

Außerdem sollen Bierprodukte in Bayern grundsätzlich vom gesetzlichen Alkoholverbot umfasst werden, das ohnehin in Innenräumen unter anderem von öffentlichen Gebäuden, Gaststätten und Kultur- und Freizeiteinrichtungen gilt. Zudem will die Staatsregierung das Biertrinken sogar in ausgewiesenen Kneipenräumen und Alkoholikerbereichen verbieten - und vor allem auch in Außenbereichen von Gaststätten und Cafés sowie in Cannabisgärten.

Das Verbot soll neben dem Verschütten auch für Schnupfen und Injektion von Alkoholika gelten. Damit schaffe man auch Rechtssicherheit für Gastwirte und Cannabisgartenbetreiber - denn die Vorgaben im Bundesgesetz seien völlig unzureichend und nicht praxistauglich.

Volker

Volker Bartheld snipped-for-privacy@bartheld.net schrieb:

das würde ich gerne noch erleben! In einem früherem Leben war ich mal Sani beim BRK zur Wiesnzeit. Unvergesslich!

Heinz Schmitz schrieb:

Man will noch Spielraum nach oben haben, falls die Effizienzen noch weiter steigen. A gibt es dann für >700 lm/W.

Join the Discussion

Have something to add? Share your thoughts — no account required.

Didn't find your answer?

Ask the community — no account required