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Jul 05, 2011 24 Replies

Joerg wrote on Mon, 11-07-11 16:35:

Ich habe die Fragebögen inzwischen auch abgeschickt. Es könnte sein,, daß mir die einzelnen Blätter der drei Wohnungen etwas durcheinandergeraten sind - im Klartext stehten sie nicht auf den Folgeseiten und Barcode kann ich nicht mühelos lesen. Dazu ist meine Handschrift seit Jahren so, daß ich teilweise wichtige Notizen oft selbst nicht lesen kannt (stimmt wirklich und ist so lästig wie es klingt).

Na ja, der Landesinnenminister hat die Beschwerde immerhin angenommen und zur Bearbeitung weitergegeben. Ganz objektiv haben sie bereits jetzt - nicht daß sie das einsähen - mehr Arbeitsaufwand mit dieser Beschwerde gehabt, als es die normgerechte und fehlerfreie Seitenerstellung gewesen wäre.

Das wird im oeffentlichen Bereich vermutlich ueberhaupt nichts nutzen. Da gibt es wenige bis gar keine Konsequenzen wenn irgendwas einfach auf ewig suboptimal bleibt. Den Knueller habe ich da letztens erlebt, und das hat einer aus dem Bereich Engineering gesagt: Wir entwickeln das schliesslich nicht, wir bauen es nur ein.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Axel Berger wrote:

Hallo, ich habe mir dieser Tage wieder mal Deinen Artikel zum sparsamen Fahren durchgelesen. Bekannt war mir das schon früher; ich fahre auch schon "fast immer" möglichst Volllast, allerdings nicht bis zur Konsequenz "Sägezahnfahrt". Mit meiner bisherigen Fahrweise kann ich gegenüber anderen Fahrern schon meist ein günstigeres Verbrauchsergebnis vorweisen. Heute wollte ich, um Deine Aussagen in dem Artikel zu überprüfen, das aber mal genau so tun. Das Fahrzeug hat einen großvolumigen und starken Motor, der mit der relativ leichten Karosserie eher "unterfordert" ist, d.h. hauptsächlich in Bereichen schlechter bis sehr schlechter Effizienz läuft, bei "üblicher" Fahrweise. Es ist mir auch schon immer aufgefallen daß der Verbrauch bei schärferer Fahrweise - also mehr Volllast - nur moderat ansteigt. Nun also zum Test: auf der Hinfahrt (der Weg beträgt 35km, mit ca. 400m Höhenunterschied) brauche ich normalerweise etwa 10-10,5l/100km, heute mit Sägezahn nur 7,8l! Dabei fuhr ich auf der Bundesstraße 70-110km/h, auf der Autobahn 80-140km/h. Ich gab bei den Beschleunigungsabschnitten nicht ganz Vollgas, da ich nicht weiß ob die Einspritzung eine Volllastanreicherung hat. Noch extremer wollte ich nicht oszillieren, vermutlich haben mich auch so schon einige hinter mir herfahrende verflucht. Die Überraschung kam aber bei der "Talfahrt". Dabei verbrauche ich durchschnittlich 8,5-9l/100km/h, heute jedoch nur 5,8l! Auf den Verzögerungsabschnitten kuppelte ich teilweise aus. Natürlich ist ein einmaliges Experiment nicht unbedingt repräsentativ, aber so ein deutliches und gar extremes Ergebnis von 30% weniger Verbrauch hätte ich niemals erwartet. Sehr überraschend war für mich auch, daß auf den steileren Steigungsstücken nicht wie sonst der Durchschnittsverbrauch stieg, sondern im Gegenteil noch sank! Schade ist nur, daß diese Fahrweise nicht wirklich praktikabel ist, da zu unruhig und auch rücksichtslos den anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber. Ich werde trotzdem versuchen, das in abgemilderter Form irgendwie in meine künftige Fahrweise zu integrieren. Vielen Dank für die Anregung und die Erfahrung solch eines erstaunlichen Ergebnisses.

Paul

Axel Berger schrieb:

lift - elevator tomato - tomato

(letzteres muss man gehört haben ;-))

mfg Rolf Bombach

Gibt mehr als zwei Varianten:

England: To mah to New York: Tamata California: To may tow Suedstaaeten Damayyyd'rs (die kaufen die nie einzeln ...)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

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