Wobei die Dinger typischerweise am Ausgang keine Siebung haben, du solltest dir das also schon mal anschauen.
Gerrit
Wobei die Dinger typischerweise am Ausgang keine Siebung haben, du solltest dir das also schon mal anschauen.
Gerrit
Thomas Einzel schrieb:
Tut hier auch einwandfrei. Ich hab die Leuchtmittel in einer Leuchte mit 6 Halogenstrahlern durch 6 LED-Lampen ersetzt und dazu den dicken Trafo durch einen "elektronischen Trafo" ersetzt. Läuft seit dreieinhalb Jahren problemlos. Und auch die DCF77 gesteuerten Uhren haben offensichtlich kein Problem damit.
Angesichts der extrem fehlangepassten "Antenne" bei Einhaltung der sekundärseitig empfohlenen Leiterlängen von max. ein oder zwei Metern sollte da nicht viel zu messen sein
MfG Rupert
Am 16.12.19 um 19:00 schrieb Rupert Haselbeck:
Naj, wenn die eingermaßen selektiv arbeiten, empfangen sie ja auch nur auf 77,5kHz +- "ihre" halbe Bandbreite.
Da wäre ich mir nicht so sicher. Bei mir spielt so manches Kabel fehlangepasste Sendeantenne, mein Body gelegentlich auch Empfangsantenne, aber für 50Hz, und das brummt je nach Verstärkung ganz schön. ;)
Durchmesser 28mm, Höhe 6,7mm (ohne Pins)
Sowas ähnliches suche ich auch, für die Dunstabzugshaube (Beleuchtung der Herdplatten beim Kochen). Mit Durchmesser 20mm... Hell darf, nein soll es schon sein.
Und flimmerfrei. Klein, hell, flimmerfrei. Drei Wünsche auf einmal...
Jupp, nehme ich auch. Ich hatte im Auto die Innenraum-Sofitten durch China-LEDs ersetzt, die flimmern nicht nur sondern flackern nach ein paar Monaten, abhängig von der Batteriespannung. Wenn die Lichtmaschine läuft alles super, sobald der Motor aus ist fühlt man sich wie in einer Disco...
"Hält nicht mal ein Zehntel der angegebenen Lebensdauer" "zu teuer für die Haltbarkeit"
Die werden ja schon auf der leds.de-Seite selber verrissen. Gelobt wird von Leuten die sie gerade erst gekauft haben.
*LOL* Du sagst es. Ich hatte meinen ollen Scheppereimer (1998er KTM 620 SC) mal in einem Anfall von größenwahnsinniger Euphorie auf LED-Rücklicht umgerüstet, Bauart ähnlich [0]. Die Idee war, daß "Solid State Beleuchtung" evtl. robuster wäre, die ohnehin winzige und bei Standgas komplett überforderte Lichtmaschine dann ihre paar Watt sinvoller einsetzen könnte, z. B. am H4-Frontscheinwerfer.
Im Endeffekt beglückte das LED-Heck ab dem ersten Tag durch stroboskopische Einlagen (NB: in dieser KTM gibts keine Batterie, nur einen lustigen Shindengen-Gleichrichter, "Tympanium"-Spannungsregler und 10'000uF/20V Elko.), die aufgelöteten LEDs rappelten sich nach knapp zweistelligen Betriebsstunden locker und der klägliche Rest, der nicht im Schlamm abgesoffen war, ist dann irgendwann von den nur eingespritzten Gewindebuchsen unauffindbar abgebrochen.
Wie gut, daß ich das orginale Acerbislamperl incl. Glühobst un Zinkblechreflektor noch nicht entsorgt hatte, so konnte ich mit etwas Neoprenschaum, 12V-Heavy-Duty-Bajonettsockellampen und Gummikragen (damit es den Kolben nicht aus dem Kitt vibriert) etwas basteln, was bis heute hält.
Der Händler (Polo) hat es mir bis zur Unmöglichkeit erschwert, eine vernichtende Rezension einzutragen, die anderen Kunden als Warnung dienen könnte. Deswegen hier das Fazit: Die zahllosen LED-Retrofits damals beliebter Endurorücklichter von Acerbis sind Scheiße. Alle.
Die separaten LED-Blinker wurden umgehend in Silikon vergossen und vorne von 10W auf 21W umgerüstet, da es bei allseitiger LED-Bestückung leider etwas mit der Blinkfrequenz hatte. Anno 1998 konnte man ganz offentlichlich eine Kabelunterbrechung bzw. durchgebrannte Glühbirnen noch nicht von energieeffizienter Beleuchtung differenzieren. Neues Relais wäre bei der recht unkonventionellen Beschaltung ([1], S. 201ff) ein Alptraum. Heute würde ich wohl zu Produkten von Kellermann greifen, den exorbitanten Preis scheinen sie einigermaßen wert zu sein.
Ich sags ja.
Alternativen? Von der LED-Filamentlampe [2] habe ich nach nicht einmal zwei Jahren nun 10 Exemplare verschlissen und keine Hoffnung, daß eine neue Charge oder die 1001 Klone signifikant zuverlässiger wären.
Dazu leds.de: '[...] da Sie sich immer noch in der Gewährleistung von 2 Jahren befinden, wäre es absolut kein Problem die defekte Leuchtmittel bei uns zu widerrufen. Aktuell kann ich selbst nicht nachvollziehen, wie es zu solch einem schnellen Ausfall kommen konnte, da das genannte Netzteil absolut richtig gewählt ist und wir sonst relativ wenige Widerrufe bezüglich der "G4 Stiftsockellampe Filament LED".'
Je nun. Ich habe nun also meine 18€ wieder und den defekten E-Schrott darf ich entsorgen. Wenn die Teile nicht in Klarsilikon vergossen wären und es ein tierischer Aufwand, das einigermaßen rückstandsfrei runterzupopeln, ich würde mich schon für die Defektursache interessieren.
Volker
[0]Hi Volker,
wir sind ja hier bei d.s.e und nicht bei heimwerker oder so. Der Trafo bzw das Schaltnetzteilchen ist da ja auch irgendwo verbaut. Platz zum Sieben sollte also da sein, wenn überhaupt nötig. Meine letzte Aktion war eine Nähmaschine, wo ich beide Bajonettlämpchen durch LED-COBs ersetzt hatte. Da, wo die Lämpchen früher waren, sind jetzt eben zwei Elkos aus der Bastelkiste. Da flimmert nichts mehr. Meine Frau freut sich über schattenfreies und helles Licht, wie nie zuvor...
Marte
Die Glückliche. Ich griff für meine Pfaff zu...
Der Kram hier...
Wenn ich nur wüßte, wie man eine Pfaff 1528-1538-1548 zerstörungsfrei aufkriegt, ich hätte da schon längst einen Brückengleichrichter und XXL-Elko eingelötet. Aber irgendwo hat der Hersteller ein paar Schrauben versteckt, die es verhindern, daß ich die komplette Haube abnehme und das Innenleben freilege. Wäre auch cool wegen Stichlage kontrollieren/einstellen, ich hatte da mal ein HowTo gesaugt.
Volker
Am 02.03.2020 um 13:43 schrieb Volker Bartheld:
[Nähwelt-Flach]Nomen est omen.
Und "warmweiß 6500 K" klingt auch verlockend, da ist Kühlhausbeleuchtung richtig heimelig.
"No serviceable parts inside"
Ich habe nur so eine Billigmaschine, das war man sich sicher keine Geheimnisse unter der Haube verstecken zu müssen :)
Bernd
Mei. Gegenvorschläge und Geheimtips werden gerne angenommen, z. B. wo man noch original Pfaff Nähfüße erwerben kann, beispielsweise den Standard-IDT-Fuß, metallverstärkt aber mit Klarsichtrand (820250-069) oder den Geradstichfuß, d. h. ohne Zickzack-Langloch (820883-096). Ohne eine Niere oder sonst ein Organ dafür loszuwerden.
Ich kaufte dann mit ebenso großer Naivität wie Hoffnung das "11-teilige Nähfuß Set für Pfaff 5 mm Stichbreite mit IDT" [1] und es ging gerade so einigermaßen. Wenn man davon absah, daß die Füßchen nicht 100%ig mittig geklemmt wurden und deswegen die Nadel mit einem leichten Offset in das Loch am Fuß stachen, der gelegentlich per dafür notwendigen Drehrad eingestellt werden mußte.
Die zwei im Gußteil eingepreßen Pins, die im Federmechanismus des Füßchenhalters einrasten sollen, waren auch leicht schief und wollten mit der Flach*sic*zange nebst zusammengekniffenen Arschbacken justiert werden.
Jetzt würde ich halt die 13€ für [2] und die 17€ für [3] raushauen und die Daumen drücken, daß das wenigstens "Made in EU, QC by Pfaff" ist, denn meine 1538 kommt freilich aus Polen. Haben die Jungs aber brauchbar zusammengeschraubt, was bei 800+€ aber auch zu erwarten war. Das Ding habe ich über ein Jahrzehnt nicht geschont und es war - neben einem Hazet-Schlagschrauber (ein 9012SPC) - vermutlich die beste Anschaffung überhaupt. Hat dutzende Jacken, Hosen, T-Shirts, Rucksäcke, Fototaschen, Stativköcher, Motorradsitzbänke, Couchbezüge, usw. gerettet.
Für eine Nähmaschine darf es so tageslichtig sein, wie es nur irgend geht. Zumindest, wenn Du ohne die Hilfe des im Wohnzimmer leider so selten verfügbaren Xenarc-Brenners auch andere Fäden als RAL 9005 und 9010 verarbeiten willst. Ich weiß das. Frauen benutzen so komische Begriffe wie "Aubergine", "Apricot", "Flieder" und "Lachs", die mir eigentlich nur als Nahrungsmittel oder von der Botanik bekannt sind.
I beg to differ.
Jup. Hatte ich auch. Nur besaß die keinen Obertransport (bei Pfaff: IDT) und nach wenigen Metern Amann Serafil 20 in 1000DEN Cordura und Autosicherheitsgurt ist leider der magische Rauch entwichen. Ich hab das Klumpdingens dann beim Wertstoffhof verklappt.
Bevor Du fragst: Industriemaschinen können nur selten mehrere Sticharten (schon Zickzack ist da ganz großes Kino!), Anschaffungswiderstand und Abmaße sind gegenüber dem Haushaltsvorstand extrem schlecht argumentierbar, trotz klar auf der Hand liegenden Nutzens. Schau Dir einfach mal [4] an und rate die Preise dazu.
Volker
[1]Hi Volker,
Hatte Mutter auch, Meine Frau ist schon immer auf Bernina
Ist doch klasse, da kommt weniger Unruhe auf ;-)
Ich hab auch eine Weile gebraucht, bis ich die letzte Schraube gefunden hatte. Einfach zerlegen, was zerlegbar ist, irgendwann gehts ;-) Ein Tip eines früheren Kollegen: Immer von links und rechts eine Kamera mitlaufen lassen. Das hat der immer gemacht, bei allen Reparaturen, Versuchen udn sonst was. Im Zweifelsfall hat er immer nachvollziehen können, wann genau was wegen welcher Aktion passiert war und welche Einstellungen er gerade verstellt hatte...
Und da gibt es wirklich nichts? Hier weiss ich mindestens 2 Pfaff-Läden, die da auch mit rat und Tat zur Seite stehen würden.
Marte
Ich glaube, die geben sich nichts. Manch einer schwört auch auf Husqvarna. Die Nähmaschinen sollen besser sein als die Moppeds. OK, dann hat irgendwann KTM die Marke gekauft und läßt nun sein Betatestpublikum drauf los. ;-)
Ja, so ähnlich denke ich mir das auch. Das Problem ist, wenn es plötzlich nach Lösen einer Schraube innen *klonk* macht. Das ist dann der Punkt, wo es kein zurück mehr gibt.
Hier gibts schon einen Nähmaschinenladen und die haben auch Pfaff. Die würden auch einen Service machen, aber Zerlege- und DIY-Tips? Hmmm. Eher nicht.
Volker
Am 03.03.2020 um 18:05 schrieb Volker Bartheld:
Oder diese kleinen - sproingggg, ding, ding, ding Federchen in Autoradios oder AutoKassettenKarottern...
Butzo
Auf Englisch heißt dieses Teil "pingfuckit"...
Thomas Prufer
Jup. Und da nutzten Dir zwei Videokameras links und rechts genau gar nichts. BTDT.
Schwierigster Kandidat aus dem Bereich Elektronik bisher: Siemens Gigaset. Ohne ein Formteil, z. B. aus Holz, in das man die eine Schalenhälfte drückt, kann man das Unterfangen einen defekten Lautsprecher oder eine klebrig gewordene Tastaturmatte zur ersetzen, komplett vergessen.
Oral-B-Lötungen ohne Lupe sind auch super. Nein, an BGAs habe ich mich noch nicht gewagt, das kann den nervtötenden Akkutausch sicher toppen.
Optik: Nikon 105 mm/2,8 AF-D Micro Nikkor, mit Fungus. Ich kriegte es mit der Stoik eines Flaschenschiffbauers zerstörungsfrei auf. Ich habe es picobello gereinigt und mit UV-C entkeimt. Ich habe es vollkommen problemlos wieder zusammangesetzt. Nachher ging der Autofokus nicht mehr und ich habe nicht den blassesten Dunst, warum.
Auto: Klimaanlagenverdampfertausch am Audi A3 8L (und kompatible Golf III und IV). Ohne die entsprechenden offiziellen Werkstatthandbücher
Erkenntnis, daß ein Hella-Verdampfer für die Klimaanlage (mit 75€ wahrlich nicht der günstigste Hersteller) als lustiges Geduldsspiel kommt? Wer die Anschlußrohre nicht gemäß dem Altteil korrigiert, kriegt das Kleinod nie vernünftig verlegt. Die verwendeten Schaumstoffe sind auch von der allerschäbigsten Sorte, das bitte sofort durch was vernünftiges tauschen, sonst pfeift es im Nu am Verdampfer vorbei.
Stellelemente für die sich wegen Kunstofflager notorisch festfressende Mischklappe
Motorrad: Unsicher, ob Motorrevision an der KTM, wo der Hersteller mangels besserer Ideen vor Verzeiflung zur Lösung mit HT-Silikondichtmasse griff oder der Versuch, die MX-Yamaha mit neuen Bremsleitungen auszustatten.
Da mußte ich nach einigen Fehlversuchen feststellen, ist "Stahlflexleitungen konfektionieren" eine Wissenschaft für sich, mit enorm steiler Lernkurve. Die teuer bezahlte Leitung war irgendwann "drei Mal abgeschnitten und noch zu kurz" - paßt daher wohl nur noch auf einen KTM-Kindercrosser. Natürlich habe ich mich 1'000'000 Mal in den Finger gestochen. Man stumpft ab, es tut gar nicht mehr weh, nur das Blut muß gelegentlich weggewischt werden, es mischt sich mit der sündteuren DOT5.1-Bremslüssigkeit, die liebevoll via Ausgleichsbehälter der Handpumpe aus dem baumelnden Leitungsappendix tröpfelt. Die Stichwunden habe ich mir praktischerweise gleich verödet, mit dem guten Steinel-Föhn, den ich geistesabwesen am falschen Ende anpackte.
Am Ende der Lernkurve die Erkenntnis: Es dreht sich die komplette Leitung beim Kontern mit der Überwurfmutter mit, das kann und darf man nicht verhindern, das entfernte Ende der Leitung muß also frei hängen und darf noch nicht mit dem Faustsattel verschraubt sein. Natürlich gelangt man zu dieser fundamentalen Einsicht erst, wenn schon 99.9% der Arbeitszeit aufgewendet wurde und man am finalen "Point of no Return" angelangt war, d. h. die alte Leitung zerschnitten hatte, um an den Gummiknickschutz von der Handpumpe zu gelangen.
Volker
Jup. Und da nutzten Dir zwei Videokameras links und rechts genau gar nichts. BTDT.
Schwierigster Kandidat aus dem Bereich Elektronik bisher: Siemens Gigaset. Ohne ein Formteil, z. B. aus Holz, in das man die eine Schalenhälfte drückt, kann man das Unterfangen einen defekten Lautsprecher oder eine klebrig gewordene Tastaturmatte zur ersetzen, komplett vergessen.
Oral-B-Lötungen ohne Lupe sind auch super. Nein, an BGAs habe ich mich noch nicht gewagt, das kann den nervtötenden Akkutausch sicher toppen.
Optik: Nikon 105 mm/2,8 AF-D Micro Nikkor, mit Fungus. Ich kriegte es mit der Stoik eines Flaschenschiffbauers zerstörungsfrei auf. Ich habe es picobello gereinigt und mit UV-C entkeimt. Ich habe es vollkommen problemlos wieder zusammangesetzt. Nachher ging der Autofokus nicht mehr und ich habe nicht den blassesten Dunst, warum.
Auto: Klimaanlagenverdampfertausch am Audi A3 8L (und kompatible Golf III und IV). Ohne die entsprechenden offiziellen Werkstatthandbücher
Erkenntnis, daß ein Hella-Verdampfer für die Klimaanlage (mit 75€ wahrlich nicht der günstigste Hersteller) als lustiges Geduldsspiel kommt. Wer die Anschlußrohre nicht gemäß dem Altteil korrigiert, kriegt das Kleinod nie vernünftig verlegt. Die verwendeten Schaumstoffe sind auch von der allerschäbigsten Sorte, das bitte sofort durch was Vernünftiges tauschen, sonst pfeift es im Nu am Verdampfer vorbei.
Stellelemente für die sich wegen Kunstofflager notorisch festfressende Mischklappe
Motorrad: Unsicher, ob Motorrevision an der KTM, wo der Hersteller mangels besserer Ideen vor Verzeiflung zur Lösung mit HT-Silikondichtmasse griff oder der Versuch, die MX-Yamaha mit neuen Bremsleitungen auszustatten.
Da mußte ich nach einigen Fehlversuchen feststellen, daß "Stahlflexleitungen konfektionieren" eine Wissenschaft für sich ist, mit enorm steiler Lernkurve. Die teuer bezahlte Leitung war irgendwann "drei Mal abgeschnitten und noch zu kurz" - paßt daher wohl nur noch auf einen KTM-Kindercrosser. Natürlich habe ich mich 1'000'000 Mal in den Finger gestochen. Man stumpft ab, es tut gar nicht mehr weh, nur das Blut muß gelegentlich weggewischt werden, es mischt sich mit der sündteuren DOT5.1-Bremslüssigkeit, die liebevoll via Ausgleichsbehälter der Handpumpe aus dem baumelnden Leitungsappendix tröpfelt. Die Stichwunden habe ich mir praktischerweise gleich mit dem guten Steinel-Föhn verödet, den ich geistesabwesend am falschen Ende anpackte.
Am Ende der Lernkurve die Erkenntnis: Es dreht sich die komplette Leitung beim Kontern mit der Überwurfmutter mit, das kann und darf man nicht verhindern, das entfernte Ende der Leitung muß also frei hängen und darf noch nicht mit dem Faustsattel verschraubt sein. Natürlich gelangt man zu dieser fundamentalen Einsicht erst, wenn schon 99.9% der Arbeitszeit aufgewendet wurde und man am finalen "Point of no Return" angelangt war, d. h. die alte Leitung zerschnitten hatte, um an den Gummiknickschutz von der Handpumpe zu gelangen.
Volker
Am 04.03.20 um 09:57 schrieb Volker Bartheld:
Hm? Ja, ist fummelig und man braucht Kraft. Aber sowohl beim 3000 Comfort aus dem letzten Jahrtausend (da mußte Ni-Cd! Akku-Siff-Korrosion beseitigt werden), und dem moderneren A2 (da war in der Tat der Lautsprecher kaputt) reichten 2-3 Plektren aus einem Standard Gehäuseaufschnapp-Kit.
Fand ich problemlos. Ja, die Spulendrähte sind dünn, sollte man besser nicht abreißen. Es sei denn, man läßt das Dings fallen, wundert sich daß es nicht mehr lädt, und muß deswegen ran. Ging auch. Besser als manches andere, das Dings hat je einen brauchbaren Verschluß. Es hätte auch verschweißt sein können...
äh. Wird der im Werk eingeschweißt, oder wie geht das? Ich bleib doch lieber bei Japanern... [...]Hanno
Ich hatte, bei einem Alfa Romeo, auch schonmal den Vedacht das sie den Waermetauscher als erstes in die Hand nehmen wenn sie ein neues Auto bauen und alles andere da dran schrauben. :)
Olaf
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