Half Duplex Telefon?

May 16, 2024 Last reply: vor 2 Jahren 287 Replies

Am 22.05.2024 09:40 Uhr schrieb Kay Martinen:

Die Kupferkabel wurden zumindest bei uns nicht rausgerissen, stehen also noch zur Verfügung. Ebenfalls gibt/gab es Provider, die in den Hauptverteilern eigene Technik stehen hatten/haben. Die werden die alten Leitungen auch noch nutzen.

Wenn Bedarf besteht, warum nicht? Dürfte billiger sein, als in jeden MSAN Module einzubauen, die dann nur wenige Kunden nutzen.

Könnte eingerichtet werden, wenn benötigt.

In Neubaugebieten bestimmt. Woanders ist das alte Zeug noch im Boden.

Es gibt durchaus Glasfaserangebote, siehe z.B. Fiber7. Das ist übrigens eine ausnehmend gute Firma, der Chef ist regelmäßig auf Netzwerkerkonferenzen und seine Vorträge sind sowohl fachlich anspruchsvoll als auch wirklich unterhaltsam.

Grüße Marc

Am 19.05.2024 17:31 Uhr schrieb Marc Haber:

Ist die wesentlich größer als bei POTS?

An meiner Adresse gibt es nur Copper7. Das mit der letzten Meile ist ja noch nicht ausdiskutiert, das mit den Glasfasern schon gar nicht. Und gelegt sind die Fasern noch lange nicht.

Im Moment ist die Swisscom fasermässig noch in Prozesse verstrickt.

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Die Durchsetzung des freien Marktes führt dazu, dass eine halbe Million Internetanschlüsse nicht in Betrieb gehen können. Ein weiterer Triumph des Kapitalismus. Es wird wohl damit enden, dass 3'200 km Strassen nochmals aufgerissen werden 'müssen'. Die Baumafia reibt sich sicher schon die Hände.

CHF 64.75/Monat ist nicht gerade nachgeschmissen, zumal ich eine Geschwin- digkeit bekommen täten würde, die etwa 100x über der Vernunft liegt und die ich gar nicht haben will. Liegen würde, genaugenommen, da ich ja wie gesagt nur Kupferenden kriege, selbstverständlich für den Glasfaserpreis.

Wenn ich als Stadtwagen keinen Maserati Levante will, kann ich mir einen Elektro-Corsa kaufen, unter erheblichen Kosteneinsparungen.

Beim Internet scheint so was nicht möglich.

Darin liegt auch einer meiner Kritikpunkte. Der technische Fortschritt sollte eigentlich, im Prinzip jedenfalls, zumindest theoretisch zu tieferen Preisen führen. Tut er aber nicht, da die Anbieter sich immer wieder was einfallen lassen, um die Preise nach oben zu treiben. Hier mit astronomischen Datenraten. Oder irgendwas ins Abo inkludieren, das eh niemand will. Dafür fehlt dann anderes, was man natürlich zusätzlich ordern kann. Nennt sich dann Mehrwertdienste oder Triple Pay :-].

Zur Zeit hat die Swisscom gerade einige günstige Abos abgeschafft und durch die Hintertür ebenso heimlich wie illegal auf neue, teurere und unerwünschte Abos upgegraded. Im Einzelfall natürlich einklagbar. Die Konsumenten und deren Schutzorganisationen toben; mehr können sie in der Schweiz auch nicht tun, da Konsumentenschutz wie in entwickelten Ländern hier nicht greift.

Am 26.05.24 um 12:53 schrieb Rolf Bombach:

Erinnert mich doch sehr an Netflix. So weit ich las machen sie das günstige Werbefreie Abo jetzt unattraktiv (z.b. keine Gemeinschaftliche Nutzung mehr) und das nächst-teurer ist nun so-la-la werbefrei und man könne ja "upgraden" wenn man die im billigeren Abo neu auflaufende Werbung los werden will.

Perfide Methodik aber das gleiche Prinzip. Mit ein Grund warum ich Streaming-abos nicht nutzen will. Privates aufnehmen wird doch meist unterbunden und wenn die was ändern hast du die Arschkarte und kannst eigentlich nur kündigen.

Preise senken scheinen die als Sozialismus oder Kommunismus aus zu legen und das will ja meist keiner. Ein Effekt von "Geiz ist Geil" um den Preiskampf nach oben zu drücken?

Ja. Pest und Cholera paßt auch als Bild.

Bye/ /Kay

Am 26.05.2024 12:53 Uhr schrieb Rolf Bombach:

Es gibt zumindest in Deutschland durchaus günstige Tarife für unter 30€ dauerhaft.

Es gibt Fortschritt in der Form, dass die Übertragungsraten immer höher werden. Neue Hardware muss dafür angeschafft werden.

Ebenfalls kostet der Betrieb halt Strom und Personal. Entweder die besseren Tarife machen für die billigen eine Quersubventionierung oder es gibt halt einen Sockel, unter den es nicht geht.

Ich hänge hier seit nicht ganz 10 Jahren an der Glasfaser, die das örtliche Elektrizitätswerk verlegt hat. Start mit 100 MBit/s, dann kurz danach 300 MBit/s und nach recht kurzer Zeit 1 GBit/s, natürlich symmetrisch, mit Übergabepunkt Ethernet (hinterm glorifizierten Mediaconverter). Da die als ISP eher klein sind haben die auch vernünftiges Peering (im Gegensatz zu Bluewin (Consumer ISP Arm von Swisscom), wo Pakete von Zürich nach Nürnberg via Paris gerouted wurden - der schönen Aussicht wegen oder so).

So ca. 1x im Jahr meldet sich Swisscom und will mir Ihre Glasfaser (mittlerweile auch im Haus, ein paar Jahre später) verkaufen. Natürlich mit deutlich weniger als 1 GBit/s symmetrisch und für mehr Geld, klar.

Man liest sich, Alex.

Hallo Marco,

Du schriebst am Sun, 26 May 2024 15:44:41 +0200:

... ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

Wo?

Ja, eben. Immer höher, egal ob die überhaupt nutz_bar_ sind. _Ge_nutzt wird davon doch eh nur ein kleiner Bruchteil, und _gebraucht_ wird das nur von einem kleinen Bruchteil der Nutzer, sicher < 10%.

Eben, und wegen der übertriebenen "Leistungen" _zu viel_, vor allem Strom. Der Personalbereich ist ja schon länger kaputtgespart.

Der Sockel ist zu hoch, und damit zu teuer.

Am 26.05.24 um 20:45 schrieb Sieghard Schicktanz:

Wüsste ich auch nicht. Vielleicht was DSL-Lite mäßiges ohne Telefonflat...

Wie bei Fernsehern. Alle paar Jahre, erst FullHD dann 4k, 8k und wozu? Welche Inhalte im Free TV bieten solche Auflösungen, und sind es dann Inhaltlich auch WERT??? Mir fielen da am ehesten Naturdokus ein aber dafür kaufe ich keinen neuen TV. Und bei streamern muß man die extra bezahlen und dann auch noch einen Fetteren Internet-anschluß haben - für die dazu nötigen Datenraten.

Das ist doch die heute übliche Mischkalkulation bei der mit einem Gewissen Gleichzeitigkeitsfaktor quasi bewusst überbucht werden dürfte.

Es ist vermutlich leichter zu schauen ob es in einem Bereich eine Häufung an Powerusern gibt die das Budget (Kalkulation) Sprengen und diese los zu werden als den Uplink dahin aufrüsten zu müssen.

Sprich: Nicht die Technik paßt sich den Nutzern an sondern die Nutzerbasis wird der Technik angepaßt. ;) Vermute ich!

Von xDSL Wald-und-Wiesen-Routern zu GbE-Tauglichen mag das mehr sein. Aber...

... ich denke nicht das GbE und GF-Taugliche HW beim Kunden oder beim Provider mehr Energie braucht wenn die Datenrate sich im Bereich bis 1 Gbit/s. bewegt. Da dürfte es m.E. egal sein ob man 100Mbit gebucht hat oder das volle Gigabit. Und ich gehe mal davon aus das dies (GF mit bis zu 1Gbit/s) der Neue Technische Sockel sein wird den es nun weiträumig zu erreichen gilt. Mehr Energiebedarf ist damit als Grund m.E. raus.

Es bringt warscheinlich mehr Einsparung wenn man Bitcoin-Miner trocken legt und abschalten könnte. Davon hätten alle was!

Irgendwann muß doch alles mal so weit kaputt gespart sein das man nichts mehr wegreißen kann. Dann bliebe nur noch Preissenkung oder?

Bye/ /Kay

Am 26.05.2024 um 22:56 schrieb Kay Martinen:

Bei meiner Mutter hat vor knapp 5 Jahren der Berater im Telekom-Shop einen Tarif empfohlen (Magenta Zuhause Start): Telefon-Flat ins Festnetz, DSL 16000, 100 GB pro Monat. Hat damals EUR 24,94 monatlich gekostet (tut es immer noch), gibt es aktuell bei Neuanschluß für EUR

27,95. Aber die meisten Tarife aller Anbieter dürften vermutlich über 30 Euro liegen.

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Holger

Okay, das dürfte einfacher sein, aber gut warm macht das sicher trotzdem.

Wie weit durften die auseinander stehen?

Kann man immerhin hochkurbeln und muss es nicht ausgraben.

Grüße Marc

Anfänglich alle. Selbst der 80286 war nicht überall. Später kamen dann

386er, 486er und zum Schluß Pentiums. Auch Systeme mit zwei CPUs musste man synchron booten.

Erst in den späten 90ern kamen die Module mit genug Speicher, um den Releasewechsel im laufenden Betrieb mit etwa zehn Sekunden Unterbrechung zu machen, aber auch das hat alle bestehenden Verbindungen abgeworfen.

Grüße Marc

Hallo Kay,

Du schriebst am Sun, 26 May 2024 22:56:34 +0200:

[Übertragungsraten immer höher}

Daß gnadenlos überbucht wird, ist ganz normal. Das ist doch schon "seit Anbeginn der Technik" so, Tradition, sozusagen. Es ist auch sinnvoll, um_die_ Leitungen, die viele Nutzungen bündeln, gut auszulasten. Das meinte ich garnicht - ich bezog mich auf die Angebote für Endnutzer, die immer höhere Datenraten, schon als "Einstieg", beinhalten, die der einzelne Nutzer, und oft nichtmal Firmen, auch nur zu wenigen Prozent ausnutzen _können_, weil ihre Geräte das sogar in Summe garnicht leisten können. Nur: Bezahlen müssen sie dafür, als ob sie es täten. (Und wenn sie's mal versuchten, dürfte das "interessante" Ergebnisse haben.) ...

Nicht die Nutzerbasis direkt, die _Erwartungen_ der "Nutzerbasis", via Werbung.

...

Höhere Geschwindigkeit braucht schon mehr Strom, auch beim gleichen Gerät. Das ist aber durchaus marginal. Der größere Effekt liegt darin, daß diese Datenraten _neue_ Geräte brauchen.

...

Naja, das, und deren Werbung. Und die ganzen sinnlosen Werbegeschichten, Spammer, Datenspionier-Skripterln u.v.m. Damit wäre das internet sogar wieder sinnvoll nutzbar - die Frage ist nur, _wie_ das gehen sollte?

...

Wieso Preis_senkung_? "Doe Wirtschaft" kennt keine Preissenkung. Man kann doch immer noch die Qualität zurückfahren.

Was bedeutet diese Nummer? CPU Baugruppe oder was.

Soll das heißen diese System 12 Anlagen hätten PC Prozessoren der o.g. Art gehabt?

Ich las mal irgendwo das die DB in bestimmten Stellwerks-Systemen 80186 einsetzte als 286 und höher schon usus wären. Grund war wohl die Sicherheit, sprich CPU-Errata und vorhersagbares Verhalten.

Ok. Wenn zwei Telefonleitungen zusammenstoßen ist das nur Ärgerlich. Bei zwei Zügen sähe es "kritischer" aus.

Kein SMP sondern die zweite als Redundanz?

Scheint als könne ein Netzwerk-Switch das besser. ;-)

BTW, bei WP las ich das System 12 hätte keinen Koordinations-Prozessor. Wie ist das zu verstehen?

Bye/ /Kay

Am 27.05.24 um 21:16 schrieb Sieghard Schicktanz:

Ich meinte durchaus schon die Endnutzer und die Ihnen versprochenen Hohen Datenraten.

Nehmen wir an das beispielsweise (um einfacher rechnen zu können) an einem Outdoor DSLAM 10 Teilnehmer hingen die jeder 100 Mbit/s kriegen könnten weil sie es buchten und dafür zahlen. Dann braucht der Kasten rechnerisch nur einen 1 Gbit Link nach oben und jeder kann 24/7 nutzen was er zahlt. Wenn jetzt einer von denen auf 1 Gbit upgraded dann ist es faktisch schon überbucht. Wenn der diese Leistung nun 24/7 auch abruft/nutzt dann ist das einer dieser Poweruser und der Uplink damit ausgereizt. Wenn dann keine Verkehrsteuerung (QoS, Drosselung o.a.) eingreift bekämen die restlichen 9 nichts mehr.

Und das war das was ich meine. Statt den Uplink auf 2 Gbit zu erhöhen ist es für den Provider vermutlich einfacher sich des Powerusers zu entledigen. Der ja durchaus auch ein cryptominer o.a. Illegales "Geschäft" treiben könnte... oder schlichtweg einen torrent-client dauerlaufen hat der Opensource-CD/DVD images (oder gecrackte Filme) verteilt... irgend was davon oder was anderes.

Der Punkt ist doch das ein Fall eine Normale Überbuchung wäre die wegen nicht gleichzeitig abgerufener Nutzung die Leitung besser auslastet - und im Extremen Fall die Überbuchung zum Nachteil und Nadelöhr werden kann.

Naja, ich hab jahrelang nur DSL-Lite bekommen können obwohl der Vertrag von "bis zu 6Mbit/s" sprach - die nur in meiner Gegend schlicht nicht möglich waren, 4km Entfernt im Nachbarort (mit der Vermittlung) dagegen schon. Meine Erwartung war das die mal ausbauen würden aber das kam nicht. Stattdessen wurde einer der wenigen RAM-Ports frei den ich dann bekam. Damit waren "bis zu 2Mbit" drin die ich auch oft erreichte.

Und an der gleichen TAL erreiche ich jetzt maximal nur noch 0,7 Mbit/s DL. Mein Fazit: Technik wird eher nach unten angepasst, Service dazu ebenso und meine Erwartungen wurden allesamt UNTERtroffen.

Telekom. Die machen das!

Erwartbar oder? :-/

Das ist wohl eher durch das Puls-Pausen-verhältnis erklärbar. GbE Link mit Durchsatz-drosselung wird wohl mehr Pausen/Idle einlegen als Licht-pulse zu übertragen (Datenrate). Denke ich mal.

Ja sicher. Ich ging von dem "neuen" Normal aus wenn alle GbE-Taugliche Geräte hätten. Die müssen einmalig angeschafft werden, ob die nun unbedingt deutlich mehr Energie brauchen als die Kupfertechniken weiß ich nicht. Ich las mal das der Abstand nicht so groß sei.

Wenn man Den Elektrischen Bedarf und die damit mögliche Geschwindigkeit zwischen Cu und GF nimmt.

Das wäre schön. Ein Internet mit Werbeverbot wie in den Anfangstagen.

Das wird es vielleicht nur als Premium-service geben - irgendwann. Und mir bangt vor den Vertragsbedingungen so eines Angebots.

Das wird doch gemacht. Aktuell fahren doch alle den KI-Zug gegen die Wand. Warten wir auf den Aufstand der Menge oder Massenkündigungen von Verbrauchern??? :-/

Ich hör' nix. Hörst du was?

Zum Subject: Neulich hatte ich auch wieder Halb Duplex Telefonverbindung(en) mit dem Firmenhandy. O2. Mindestens 2 an einem Tag.

New Hotness: Rufe jemanden an, es klingelt maximal 3 mal, der Netz-AB geht dran und ich kann kaum ein Wort sagen da kommt ein Anruf rein. Von dem gerufenen, während ich noch mit seinem AB sprechen wollte.

Irritierend!

Bye/ /Kay

Ist ne 40Gbit Multimode-Glasfaser bzw. 16 Stück oder 16 DAC-Kabel.

Falk D.

Und dann kam Netflix.

Falk

Am 26.05.2024 20:45 Uhr schrieb Sieghard Schicktanz:

Bei Unitymedia gab es das vor ein paar Jahren. Hies 2-Play START 10 und kostete 21,irgendwas.

Trotzdem muss die Technik angeschafft werden, auch im Backbone. Das nutzt auch Oma Hilde, wenn die telefoniert, wenn auch prozentual weniger als andere Leute. Früher war das noch schlimmer, da haben Staatsbetriebe das bereitgestellt (oder auch nicht) und die Politik sozialistisch die Preise festgelegt.

Auch bei niedrigeren Übertragungsraten kostet das Strom. Vergleiche mal den Stromverbrauch von nem alten 100 Mbit/s-Switch und einem mit Gigabit. Ich kann keinen relevanten Unterschied feststellen. Nur mit DSL mit 1 MBit/s lässt sich halt heute kein Blumenpott mehr gewinnen.

Kommt auf den ISP an.

Wie stellst du dir dann die Finanzierung neuer Technik vor?

Sehr hübsch. Da müssen aber auch die Daten durch, oder? Gab es LÖsungen mit mehreren Interface-Boxen an einer CPU-Box?

Grüße Ma "APE, anyone?" rc

Zudem vermutlich die Kosten für Neudesign und Hardwareersatz sowie der Umbau-Aufwand. "Neue CPU ist 50% schneller" ist kein Verkaufs- argument wenn das System nicht CPU limitiert ist.

Bei HA Systemen kein so unübliches Design, mit verschiedenen Unter- varianten: - CPU Komplex mit 2 CPUs im Lockstep mit Komparator, wenn die zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen geht der CPU Komplex offline - 2. CPU als Hotspare, wenn die primäre als fehlerhaft erkannt wird, dann transparenter Wechsel auf die 2. CPU (und irgendwo geht ein rotes Licht an) - gerne in "darf nicht ausfallen sonst _sehr_ teuer" Industriesteuerungen

Bei Netzwerk-Switchen sorgt Verkehrsabwurf allenfalls für Zacken im Monitoringgraph, bei Telefonie Switches sind das abgebrochene Gespräche.

Man liest sich, Alex.

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