Half Duplex Telefon?

May 16, 2024 Last reply: vor 2 Jahren 287 Replies

Ich habe die Ascom geliebt. Auch die TK-Anlagen. Voller innovativer, intuitiver Bedienkonzepte, mutig Dinge auch mal anders (und besser!) zu machen. Das crystal Systemtelefon hatte 1993 bereits eine vollständige Schreibmaschinentastatur! Während Siemens noch Telefonanlagen auf zehn Jahre vermietet hat und für jede Änderung eines Namens im internen Telefonbuch fett Geld verlangt hat, hat ascom Deutschland bereitwillig alle Konfigurationswerkzeuge und Passworte herausgerückt und den Kunden (also mich) alles selbst machen lassen.

Leider wollte das in Deutschland kaum jemand, dieses Land war voller "das haben wir immer schon so gemacht" Anwendern und Lieferanten.

Und waren Luxus. Meist wurde das zehnpaarige Zuführungskabel einen halben Meter lang abgemantelt und jedes Paar einzeln an eine TAE herangeführt. Ich könnte heute noch die Wand hochklettern bei dem gedanken.

Meine erste TK-Anlagen-Installation war eine Ascom bcs 64 S und da hat der Techniker beim Installations-Vorgespräch gesagt ich solle bitte darauf achten dass Modulträger-NTBAs (danke für die Vokabel, da hat mir gefehlt) verbaut werden. Das war noch zu 1TR6-Zeiten. Die Umstellung auf Euro-ISDN zwei Jahre später ging rein per Software aus der Ferne. Ab dann konnte die Anlage auf die Rufnummer des zuständigen Sekretariats rausübermitteln wenn der Anwalt telefoniert hat.

Am Ende war es dann auch das Netzteil warum die bcs 64 s schließlich durch eine modernere ascom ersetzt wurde, das war aber 12 Jahre später.

Aber ich komme schon wieder ins Schwärmen.

Aber für Vectoring viel mehr numerische Gewalt anwenden. ADSL ging aber auch nie 12 km weit, schon bei 6 km von der Vermittlugnsstelle in der Oststadt bis zum Kunden nach Hagsfeld musste es SDSL sein. Und wirklich gut funktioniert haben diese Leitungen in die Greschbachstraße nie.

Grüße Marc

Von welchem IEEE-Standard sprichst Du hier?

Grüße Marc

Am 19.05.24 um 08:45 schrieb Marco Moock:

Der Aufwand dürfte allerdings Stark steigen wenn die Strecken dazwischen nur noch per Glas verbunden sind.

Oder gehst du davon aus das die Alten Kupferkabel für genau solche (Einzel)Fälle (re)aktiviert werden? Falls es noch eine Übergeordnete Stelle gibt an der die noch angeschaltet werden (könnten) - im Hauptverteiler, einer Vermittlung o.ä.?

Das ein Analog-Only Kunde einen Solchen Port noch in einer Vermittlung hätte, ggf. am Ende einer sehr langen TAL ist wahrscheinlich früher mal so gewesen. Heute würde ich erwarten das von dort nur noch Glas liegt bis zu jedem Kasten oder Straßenrand. Darüber kann man aber keine Cu-Doppelader schalten, nur Simulieren - durch einen AD/DA-Wandler der es dann über Glas weiter leitet.

Und Fernspeisung (ISDN oder POTS) geht über Glas ja eben auch nicht. Der Letzte Kasten vor dem Kunden muß also aktiv mit Energie versorgt sein und das dann auch liefern.

Bye/ /Kay

Die numerische Gewalt ist auf dem ASIC, das 1,irnkwas Volt nutzt. Da waren die Huaweis echt schick, weil auch als 2-Box-Version erhältlich, so dass man die Box mit den Prozessoren näher an das Klimagerät und die Box mit den Interfaces näher an die Kabel bekam, wenn das z.B. eine Campus-Verteilung ist.

In Hamburg testen die "kleinen" Anbieter versenkbare Outdoorunits mit Wärmepumpe ins Erdreich.

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Falk D.

Am 21.05.2024 schrieb Marc Haber <mh+ snipped-for-privacy@zugschl.us:

Früher haben Leute Störungen in der Telekommunikation seltener bemerkt. Heute ist das anders, weil viel häufiger genutzt. Daher schwärmen manche nach der guten alten Zeit.

Am 21.05.2024 schrieb Kay Martinen snipped-for-privacy@martinen.de:

Aber auch nur, wenn es da passiert. Man müsste als Provider dann mehrere voneinander unabhängige Netze betreiben. Dann lieber Redundanz auf IP-Ebene, um einen möglichst immer verfügbaren Internetanschluss zu haben. Das separate Telefonnetz wäre dann einfach zu teuer und müsste quersubventioniert werden.

Ersetze POTS/ISDN nun durch DOCSIS oder Mobilfunk und du hast genau sowas. Wenn die ISPs mitspielen lässt sich da sogar beim Internet ne Redundanz per BGP aufbauen.

Alter ist da nicht das Kriterium, sondern einfach die physikalischen Eigenschaften. Dämpfung und Nebensprechen setzen da die Grenze.

Die EWSD wurde schon länger abgekündigt. Sowas muss man mittelfristig ersetzen, weil bei Bugs keine neue Software vom Hersteller kommt und irgendwann die Beschaffung von Ersatzteilen schwierig wird. Dazu kommt noch die sinkende Anzahl von Kunden - bereits vor Abkündigung von ISDN.

Würde es die alte Technik noch geben, müsste noch viel mehr für die Instandhaltung gezahlt werden.

War das jemals anders? Schon früher wurde die Technik verändert, wenn Bedarf war.

Am 22.05.24 um 14:16 schrieb Falk Dµebbert:

= Wärmepumpe installieren! ;-) Ist der Grundwasser-spiegel bei euch so hoch?

Und ein bisschen Kabel "dazwischen"?

Cool. Oder auch nicht. Zuletzt las ich von Unterwasser-Serverracks. Ein Microsoft-Experiment so weit ich erinnere. Brachte aber nix. Es Leckte...

Die Seite scheint hier schwierigkeiten beim Laden zu haben. Nach 30 sekunden immer noch nix.

Hmm "IP68" soll die Schutzart sein? Reicht denn das, dauerhaft?

Ich stelle es mir schwierig vor die Anschaltkabel in die Tiefe zu bekommen und beim Anheben/absenken Knickbelastung zu vermeiden.

Aber ich konnte es ja bisher nicht nachlesen.

Bye/ /Kay

Am 22.05.24 um 14:36 schrieb Marco Moock:

Oft eben erst dann wenn man den Hörer in der Hand hatte, das Modem wählen sollte, die ISDN-Karte am D-bus Klüngelt, oder der Router ROT zeigt...

In Jungen Jahren hatte ich zwar schon Telefon aber Internet für alle war noch nicht kauf/mietbar. D.h. selbst später mit Modem oder ISDN war man Kosten & prinzip-bedingt Always-Offline. Mit dem Aufkommen der Echten Flatrates hat sich das umgekehrt, man ist Always-Online weil man's kann

- aber nicht muß.

Und mit der All-IP Umstellung wurde es ganz zum Zwang da man sonst per Telefon/Fax u.a. nicht erreichbar ist und nicht Telefonieren könnte.

Das ist nicht nur Schwärmerei sondern hat; aus meiner Sicht; durchaus Praktische Gründe, s.O. Man konnte Selektiv Nutzen was man brauchte, es gab keinerlei Zwang online bleiben zu müssen.

Und, damals gingen schon die Geschichten vom Bösen, Bösen Internet in dem sich finstere Buben tummeln. Eine Physisch UND logisch getrennte Internet-Verbindung ist nach dem Air-Gap die einfachste Absicherung dagegen. Modem aufgelegt oder der ipppd inaktiv und Dialmode auf Manual (damals beim FLI4L). Da ich während der Anwahl immer den Lautsprecher an hab HÖRT man es sofort wenn sich da wer raus wählen wollte. Und der FLI hat da auch "laut" geben können.

Mit genug Paranoia müsste man sonst dauernd Verbindungen mit protokollieren um feststellen zu können welche denn NICHT von einem selbst Initiiert wurden. Bliebe allerdings immer noch das Problem der Attributierung. Benutzt jemand ein IDS? :)

Bye/ /Kay

Hallo Marc,

Du schriebst am Wed, 22 May 2024 08:18:43 +0200:

[SPE]

_Da_ muß ich ziemlich tief in den Elektronik-Zeitschriften graben. Nachdem ich da relativ wenig damit zu tun habe, lese ich die Artikel nur "am Rand" interesshalber mit. Aber es muß schon einen verabschiedeten Standard geben, ob IEEE oder IEC oder sonstwas kann ich so aber nicht sagen. Das könnte auch was von so einer "industriellen Interessengruppe" sein, jedenfalls sind die gängigen Hersteller (Phoenix, Lapp fallen mir da ein) recht aktiv dran, das anzubie(ten|dern). Schau' halt mal die letzten Hefte von Elektronik, Design&Elektronik, automation, und auch ggfs. Markt&Technik an.

802.3cg bzw. 10Base-T1L:

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cu Michael

Vermutlich nicht, aber genug, und benutzbar zu sein. Mein ISDN-DECT-Telefon funktioniert jedenfalls prächtig damit, und es gibt reichlich Kunden, die das an (auch größeren) Nebenstellen-ISDN-Anlagen im Einsatz haben, incl. Szenarien mit Anlagenanschlüssen auf mehreren parallelen S0.

Und ja, das erfordert je nach VoIP-Anbieter eine passende Konfiguration, da sind im Laufe der Zeit diverse Sonderlocken und Stellschrauben 'reingekommen - mir scheint, SIP ist deutlich komplexer und weniger strikt standardisiert als es ISDN war.

Ja klar. Was keiner nachfragt, wird auch nicht implementiert - aber: was genau vermisst Du denn?

cu Michael

Genau. Dabei hatten wir gerade zur Hochzeit des ISDN, wo alle Leute (auch ich) sagen, das wäre "Peak Telefon" gewesen, das Alcatel System

12, das man für einen Softwarewechsel komplett booten musste, was auf größeren Anlagen auch mal eine halbe Stunde gedauert hat. Und gerade in der Anfangszeit kamen die Updates durchaus im Wochentakt, weil das System 12 ein wenig "beim Kunden gereift" ist.

Grüße Marc

Aber welche VSt hatte denn S1240-1000 mit nur einer CPU?

Du hast nicht beide auf einmal aktualisiert sondern die 1 von der Backplane getrennt und via MO-Disk aktualisiert, dann die 0, Capture und wieder einsetzen...

Zellen- oder Gruppenkarten und Muxer wie der SMC1662 waren problematischer, weil am Ende und das Ende fing schon 2004 an, hast Du keine Cold-Spares mehr gehabt und vor Ort repariert wie so ein Steinzeitmensch.

Falk D.

Am 23.05.2024 schrieb Kay Martinen snipped-for-privacy@martinen.de:

Den 2950 gab es damit auch.

Am 23.05.24 um 09:21 schrieb Marco Moock:

Möglich. Ich sag ja, beinahe Fehlkauf. Ich wollte einen 24p. Fastethernet Switch, fand aber etliche mit Diskrepanzen zwischen LRE, Photo und Beschreibung. Die wurden auch als 24p Switch angepriesen hatten dann aber keine RJ-45 Buchsen. Ein WS-C-2924-M-XL war deutlicher abgegrenzt. Lag vielleicht an den beiden Modulschächten. ;)

Lt. WP nannten die es Ethernet, die Technik wäre aber eher DSL. Also kann man kaum eine normale NIC anschließen. Aber ob ein einfaches DSL-Modem reicht weiß ich auch nicht. Weiß das jemand?

Bye/ /Kay

Am 23.05.2024 schrieb Kay Martinen snipped-for-privacy@martinen.de:

Vermutlich geht das nicht. Wenn es gegangen wäre, hätte Cisco sicher einen Riegel vorgeschoben, damit man die passenden Module für die Gegenseite auch bei Cisco kaufen muss.

Ich habe diese Geschichte von jemandem, der damals mit den Kisten gearbeitet hat und sich noch sehr gut an die langen Ausfallzeiten in der Nachtschicht erinnert hat. Hat er gerade am Wochenende¹ wieder erzählt.

Grüße Marc

¹ Tag der offenen Tür im Lager des Museums für Kommunikation in Heusenstamm, da steht u.a. ein S12-Container herum, der am 11. November 1989 (!) in Ost-Berlin in Betrieb gegangen ist.

Danke, das war mir in der Tat nicht bekannt, genau so wie Link Segment Type B bei -T1.

Grüße Marc

Am 22.05.2024 schrieb Kay Martinen snipped-for-privacy@martinen.de:

Heute halt schon, wenn nicht alle paar Minuten die neuesten Instant-Messager neue Nachrichten anzeigen. Oder halt der Videostream abbricht usw.

Dafür musste der NTBA immer in Betrieb sein, die Telefonanlage ggf. auch. Wo ist da der so große Unterschied?

Dafür mussten dann andere Geräte immer in Betrieb sein. Auch nicht groß anders.

Und meine Ururoma hat laut meinem Opa geglaubt, dass im Telefon (damals nur analog) der Teufel drin sei. Solche Gerüchte und Befürchtungen gab es immer und wird es immer geben.

Die war spätestens mit dem Aufkommen von Modems nicht mehr vollständig gegeben. Ebenfalls waren die DIV auch Computer und damit anfällig für Angriffe.

Ist halt heute unrealistisch. Vollkommen unrealistisch. Wäre aber mit PPP ebenso umsetzbar, wer unbedingt will.

Die können auch einfach aufgebaut werden, wenn du eine Internetverbindung haben willst. Du müsstest jedes einzelne Paket angucken. Unrealistisch und da viele Leute ja Geräte nutzen, die nach Hause telefonieren, auch gar nicht mehr sinnvoll, weil das eh passiert.

Am 23.05.24 um 14:55 schrieb Marco Moock:

Der Punkt ist aber, niemand zwänge dich einen IM zu nutzen und wenn du kein Streaming nutzt gibt es genau EINEN Grund der dein Online-bleiben bedingt: Die Telefonie!

Im Parallelbetrieb z.b. Wurde hier zu Thread nicht kürzlich erwähnt der NTBA selbst wäre eh ferngespeist und sein Netzanschluß nur für die Busgeräte. Wenn du nur ein Telefon, eine ISDN-Karte oder eine kleine TKA dran hängen hast (die eh ein eigenes NT hat) dann ist dessen Netzanschluß nicht mal relevant.

Und wie schon gesagt, du hast halt Telefoniert wenn du wolltest und mußtest dazu nicht Online sein, konntest aber zugleich Online sein und Telefonieren. N.B. ohne das die Bandbreite dazu von einer ggf. dünnen Internet-bandbreite abzüglich war.

Usus war früher; mit echtem POTS oder ISDN plus DSL obendrauf meist die Konstellation

1 Telefon + ISDN-Karte im PC oder Modem (ggf. an der TKA) 1 Telefon + DSL-Modem direkt am PC

Was bei POTS hieße: Telefon plus DSL-Modem Was bei ISDN hieße: NTBA+TKA und/oder Telefon und/oder ISN-Karte

Und heute ist der Standardfall halt eine Fritzbox o.a. IAD in dem alles drin steckt. Einen Großen SPOF statt verteilte klingt nun nicht "besser". ;)

S.o. Wenn du eine Fritte hast die "alles" macht und die geht kaputt dann geht "alles" NICHT mehr. Das wäre schon mal ein Punkt für die Aufteilung. Zumal du ja von IM und Videostreams sprachst.

Da wohl kein Endkunde SLA's hat mit Next-day Delivery resultiert das in einem DoS der Tage dauert - außer man hätte schon ein Ersatzgerät parat.

Wichtigkeit ist natürlich subjektiv. Manche kommen tage oder Wochen aus ohne Internet und Telefon oder nehmen ihr Handy mit Datentarif. Kommt halt drauf an.

Das war deutlich VOR den 1980'ern oder? Ich erinnere mich an einen Zeitungsartikel (aus der Zeit) der die Hausfrau auf einem Stuhl draußen vor dem Küchenfenster zeigte, mit einer Gießkanne in der einen und dem Telefonhörer in der anderen hand. Grund sollte eine Schlechte Muffe sein. Telefonieren konnte sie nur wenn sie den Boden drüber gewässert hatte (im Hochsommer denke ich) weil die DBP damals das wohl nicht als Priorität ansah...

In einem (ich spreche von Externen Seriell verbundenen) Modem steckt auch ein Computer drin. Was du mit DIV meinst weiß ich jetzt nicht. Aber der Computer im Modem bot keine shell im heutigen Sinne nur im Command-Modus (offline, oder mit +++ aus der laufenden Sitzung) konntest du AT-Befehle eintippen und S-Register setzen. Das war aber eher ein Frage->Antwort Protokoll. Vielleicht gab's Wege diesen AT-Kommandointerpreter zu hacken aber du mustest eben erst mal in den Modus kommen. Von der Remote-seite ist das normalerweise nicht möglich und wenn du auf dem Host eine shell hättest und dich dort "umdrehen" und in deine laufende Sitzung rein kämest dann dürfte das einen Ressourcen-konflikt (Port busy) provozieren. Und WENN du den lösen könntest läuft m.W. ein Timeout los sobald du +++ mit OK quittiert bekamst - und das Modem (dich) dann auflegt.

Einen Angriff von außen auf das eigene Modem halte ich also für sehr unwahrscheinlich.

??? BTDT!!!

Ich meinte eher so was wie die Verbindungs-infos, also quasi metadaten zu speichern. Beispielsweise das ab yymmddhhMM <host-IP1>:portX mit Remote-IP1:PortY sprach und dabei xxx/yyy Bytes TX/RX in zzz Sekunden Sessiontime anfielen.

Wenn PortY ein WellKnown ist mußt du nur noch die Remote IP auflösen und kannst zumindest abschätzen welcher deiner PCs mit wem redete und um was es dabei ging. Z.b. Phone-home, Cloud, Bekannte Webseiten o.a.

Auf fallen dürfte dabei dann schon der umgekehrte Fall, wenn die erste IP eben keine aus dem lokalen Netz ist. Wenn das in einer DMZ ist und man z.b. einen Dienst auf 80/443 anbietet erklärbar. Aber wenn das IPv4 mit NAT ist darf das eigentlich nicht vorkommen. Bei ftp vielleicht noch

- wenn das noch jemand nutzt.

Bei IPv6 gilt das natürlich so nicht mehr.

Bye/ /Kay

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