Fahrraddynamo mit mehr als 3Watt

Jul 22, 2007 183 Replies

Thorsten Gretenkordt schrieb:

Die viereckigen Scheinwerfer finde ich gar nicht so schlecht. Das gibt wenigstens einen hellen Lichtfleck vor Dir auf der Strasse und nicht strahlende Helligkeit um Dich herum und vor Dir nix. Das liebe ich ganz besonders in einer Winternacht im Wald. Um Dich rum die strahlend weissen Tannen und der Weg vor Dir nur dunkler Matsch. Wenn die allerdings durchgegammelt ist, probiere ich eine LED-Lampe. Vielleicht ist noch besser.

Gruß Gunther

Elektrisch abgeschaltet. Ohne Last läuft mein günstiger Shimano-Nabendynamo so leicht, daß ich beim Drehen des frei drehenden Rades keinen Unterschied zu einem Rad ohne Dynamo merke - wozu dann noch mechanisch auskoppeln?

cu Michael

Some people have no respect of age unless it is bottled.

"Thorsten Gretenkordt" schrieb:

Hätte es solche Ideen nicht schon früher gegeben, gäbe es heute vielleicht keine Firma Matsushita, kein Panasonic, kein JVC...

"1923 brachte Konosuke Matsushita sein erstes wirklich bahnbrechendes Produkt auf den japanischen Markt, eine batteriebetriebene Fahrradlampe. Zu dieser Zeit gab es entweder kerzenbetriebene Fahrradlampen oder Batterielampen mit einer Betriebsdauer von 2 bis 3 Stunden. Matsushitas Fahrradlampen schlugen diese bei weitem. Eine Batterieladung hielt um die 40 Stunden und war somit unübertroffen. Seine anfänglichen Probleme, die neuartigen Lampen den skeptischen Fahrradhändlern und Großhändlern zu verkaufen, waren bald überwunden."

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Thorsten Gretenkordt :

Dazu hatte ich schon die Frage zu 'Anpassung, elektrisch und mechanisch' beigefügt - ein paar Prozent rauf und runter kratzt ja niemanden (außer, dass sich im Fahrradbetrieb ein extra Scheinwerfer ausgehen kann, das ist natürlich erfreulich).

Die Frage für spezielleren Generatorbetrieb wäre doch, ob man in einen anderem Arbeitsbereich auch noch stabile Bedingungen hat. Also: Wo ist das Optimum für eine mechanisch x-fache Drehzahl, um y-fachen Abschlusswiderstand zu ermöglichen, sodass bei bis zu ebenfalls y-facher Spannung die Leistung annähernd noch im Quadrat wächst? Wie stabil ist dann noch der Aufbau, wie stabil der elektrische Betrieb? Usw.

Ahja. Es drückt aber eine eventuelle Varianz mehrerer paralleler Quellen doch gleich auch den Wirkungsgrad - die Heizleistung von Fehlströmen beim Nachbargenerator muss in Summe mitgekurbelt werden -, im Gegensatz zur Serienschaltung, wo der schwächste Lieferant 'nur' den Gesamtstrom limitiert, damit zugleich die eingebrachte Leistung weniger wird (stabile Phasenlage vorausgesetzt). Ungenau ist dann nur die Verteilung der Einzelspannungen in der Kaskade.

Das mit dem 'Müssen' würde ich somit nicht gleich so eng sehen.

Ich würde das so nehmen, wie es auch auf einer Achse steckt.

Zu konkreteren Fragen zur Diversifikation der Unschärfe besonders bei Abnahme der Entropie bin ich im Moment etwas schwach auf der Brust. (In Bezug auf Entropiezunahme ist es aber zweifellos besser angeraten, den Hamster gleich zu braten.)

Oder vielleicht hat schon jemand ein Foto davon? Wer weiß?

Wenn denn tatsächlich mehr in solche Richtung geforscht würde. Das wage ich zu bezweifeln.

Warum sich gleich festlegen? Es sind offenbar passende 'Fremd'-Spannachsen möglich. Der für die 'normale' Nabe wichtigste Zweck des Rollenlassens, mitsamt z.T. heftiger Impulse, ist bei so einem Generatorbetrieb nur eingeschränkt gefragt. Die Verschiebung des konstruktiven Nutzens, statischere Kräfte bei der Aufhängung, ergäbe sozusagen Gestaltungsspielraum.

(Ich habe meist einen anderen, leicht unhandlicheren Generatorkloben vor Augen, und den gibt es statt mit Spann- auch mit Vollachse, daran msste ich denken, dass sich eine solche Vollachse als Gewindestange sehen lässt, und eine Koppelung einer Reihe von kurzen Gewindestangen sollte ja mechanisch nicht mehr zu den unlösbaren Aufgaben zählen?)

Oder vielleicht hat schon jemand ein Foto davon? Wer weiß?

Das wusste ich nicht.

Es könnte wohl sein, dass als direkter Nachbar von Riesen im Geschäft gewisse Zurückhaltungen zur täglichen Tugend gehören.

Nun ja, gewiss, der Stecker, oder...

... damit wird der Plot deutlicher:

Kein Auspuff dabei. Kein Hochspannungsmasten dabei. Das muss dann wohl eine Nische sein.

Nein, ich suche keine Schaltung.

Es hatte sich da ein kapitalträchtiges Management einmal aus dem Fenster gelehnt, und das war eh nicht für die Spielzeugkiste im Wohlstandsspeckgürtel gemünzt.

Trotzdem, Deiner Anregung folgend, bringt es die Sequenz 'Bicycle Mobile-Phone Charger' sogleich auf 258'000 goo's. Ich glaube, eine der ersten Meldungen in der Liste war es, was sich irgendwie dunkel in meinem Gedächtnis erhalten hatte, das war Motorola Anfang des Jahres (nach ):

'500 Mio commuting cyclists', '5 Mio new telephone subscribers each month'

Aber erfahrungsgemäß, nach den gängigen kulturanthropologischen Speckgürtelkonstanten, fehlt da als wesentliches Element zumindest der Auspuff, dass so etwas im Lichte des letzteren Gürtels überhaupt gut wahrnehmbar am Horizont auftauchen darf.

So irgendwie.

hoppla ...

Es reicht auch schon, wenn die Leistung linear wächst, entsprechend, wie man bei zunehmend zugeführter Leistung bei größerem Abschlusswiderstand eine höhere Spannung abgreifen kann - und dann ohne Lapsus des temporären Wunschdenkens.

Ewald Pfau schrieb:

Was hast Du eigentlich vor? Wolltest Du eine spinnerte Konstruktion zur Stromerzeugung im Wonzimmer aus Langeweile weiterspinnen? Für letztetes wäre es sicher am einfachsten, auf einen existierenden Generator mit guten Werten zurückzugreifen. Ich bin zwar kein Generatorkeksperte, vermute aber einfach daß da die Entwicklung auch nicht stehen geblieben ist. Oder willst Du Den Supernabendynamo? Dann siehe hier:

Vor allem rechnet sich das Geschäft nicht, für ein paar Verwegene sowas zu entwickeln. Du musst sehen, daß a) die Nennleistung des Generators auf 6V und 0,5A festgelegt ist und b) die Masse der Fahrradfahrer DAUs sind. Technische und vor allem elektrisch, manche sind schon zu blöd zu schnallen daß man eine Halogen"birne" mit Stecksockel nicht in einen konventionellen Scheinwerfer _schrauben_ kann.

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Hi Gerrit,

Ich fahre schon seit geraumer Zeit mit Nabendynamo, den billigen von Shimano, nicht den Luxusdynamo von SON. Letzterer sei in der Tat vergleichbar mit guten Lagern, meiner eher weniger. Im Leerlauf schafft das Rad kaum 5 Umdrehungen, Merken tut man beim Fahren dennoch nix. Auch nicht den Unterschied, ob das Licht ein oder ausgeschaltet ist. Also ist es meistens eingeschaltet. Man wird auch besser gesehen. Das hatten wir ja schon mal...

If there is no problem, don't fix it.

Marte

"Marte Schwarz" schrieb:

Das liegt aber nicht am Prinzip Nabendynamo, sondern am Prinzip Shiamno und billig. Shimano baut im unteren Marktsegment - auf gutdeutsch geizgeilblöd- im wesentlich darauf, daß der gute Ruf von den besseren Komponenten abfärbt und der Kunde das nicht merkt, mangels Kilometerleistung, Wissen oder Sensibilität. Bei deren billigen Nabendynamos sind einfachste Konuslager mit unzureichender Härtung verbaut, ohne Dichtung und vor allem mit zu wenig Fett, was wahrscheinlich nicht mal wasserfest ist. Sowas läuft natürlich schnell trocken und dann knurpselig. Also genau so, wie normale Standard-billigst-Naben auch. (was sich beim Fahren aber kaum bemerkbar macht, liegt am Verhältnis Lagerdurchmesser zu Abrollduchmesser - gut beobachtet). Ob die Dinger ohne Last auch schwergängiger sind als mit Licht weiss ich nicht, sollte aber in der Gebetsmühle stehen. Die besseren Nabendynamos von Shimano taugen aber.

Achja, wer die Dinger öffnen, reinigen und nachfetten will, der kann danach wahrscheinlich löten üben... Damit es nicht ganz OT wird ;-)

Das ist kein Problem, sondern ein anderes Bauprinzip. Wobei mechanisch zuschaltbare ungünster im Wirkungsgrad sein werden, da durch das Planetengetriebe weniger Raum für Magnete bleibt (zusätztlich zu den Getriebeverlusten)

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Hallo Thorsten,

Ich weiss nicht, was Du grade willst, ich bin zufrieden mit dem Teil. Das hat schon viele tausend km abgespult, Sommer wie Winter bei Regen Schnee und allerlei Schmuddelwetter. Lebt tagsüber im Freien und tut immer noch klaglos seine Dienste. Was ich schrieb war, dass man die Leerlaufreibung beim realen Fahrbetrieb nicht merkt, genausowenig die 3W, wenn das Licht an ist, selbst wenn dafür 5 W zusätzlich erstrampelt werden müssen. Um diese 5 W Unterschied zu spüren, muss man sich schon ziemlich konzentrieren. Gut im Wettkampfrennrad wollte ich auf die paar Sekunden auf die paarhundert km auch nicht verzichten, im Alltagsbetrieb ist das IMHO völlig irrelevant, genauso die paar Gramm zusätzliches Gewicht am Fahrrad.

Soll heissen: Wozu sollte man ein Getriebe einbauen, wenn es ohne gut geht?

Marte

"Marte Schwarz" schrieb:

Hallo Marte

Ich schrieb doch, daß die billigen Shimano Nabendynamos von der Lagerung her genauso sind wie viele "normale" Billig-Naben. Und viele "normale" Radfahrer fahren damit auch noch glücklich rum, wenn diese nicht gedichteten Lager im Prinzip reparaturbedürftig sind. Trotzdem muß das nicht sein, zumindest kann man ausreichend Fett erwarten - nein, das ist sogar eine Selbstverständlichkeit. Stand der Technik sind gedichtete Lager, sogar billige Fahrräder haben sowas heute oder wenigstens eine Abdeckkappe. Offene Lager, wo man durch den Spalt die Kugeln sehen kann, sind Steinzeit.

Stimmt. Selbst Alltagsradler, die in der Woche einpaarhundert km machen, müssen nicht unbedingt einen SON für 160 EUR (Endverbraucherpreis) haben. Offene Lager mit unzureichender Fettfüllung müssen es aber auch nicht sein. Die Zufriedenheit legt sich spätestens dann, wenn Laufbahn und Kugeln völlig zerstört sind und das genze Teil in die Tonne muss, was etwas Fett und eine Dichtlippe für 1,5 Cent vermieden hätte. Das ist ein bekannter Fehler, andere Hersteller kriegen es ja auch hin, auch in der Preisklasse. Nochmal ganz deutlich: daß die Naben nicht so seidenweich und leicht laufen wie bei teuren Produkten ist nicht schlimm, wohl aber die unzureichende Dichtung und Lagerung.

Als die ersten Nabendynamos gebaut wurden gab es zwei Ansätze, die zu geringe Drehzahl des Generators auszugleichen. (Zwischen Reifen und Seitenläufedynamo wir die Drehzahl im Verhältnis der Durchmesser übersetzt) Ein Ansatz war, die Drehzahl in der Nabe mit einem Planetengetriebe zu erhöhen; das Getriebe wird dann bei Nichtgebrauch ausgekuppelt. Der andere Ansatz war, stärkere Magneten zu verwenden und die Generatortechnik zu optimieren (was bei anderen Dynamoarten aber auch gemacht wurde/wird). Anfangs hielten sich Vor- und Nachteile die Waage, inzwischen sind hochwertige elektrische Nabendynamos im Leerlauf kaum schwergängiger als sehr gute Naben.

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Die mechanische Zuschaltung musste komplett ohne Getriebe gehen.

Gerrit

Tut sie auch. Man nennt das Kupplung = Möglichkeit, den Kraftfluss definiert herzustellen bzw. zu unterbrechen (auch wenn diese baulich eine Einheit mit dem Getriebe bildet). Diese ist, soweit ich das mitbekommen habe, beim Planetengetriebe eingebaut worden um die relativ hohen Übertragungsverluste des Getriebes bei bedarf eliminieren zu können.

Moins Paul

Axel snipped-for-privacy@b.maus.de (Axel Berger) schrieb:

In dunklen Tunneln muss man eh Licht einschalten, völlig unabhängig vom Tagesfahrlicht. Falls du mit Baumschatten einen finsteren Waldweg meinst: ja. Aber bei Schatten im Wechsel mit Sonnenstrahlen in einer lichtdurchflutetn Allee, da gehen Fahrradlichter mangels Leuchtkraft völlig unter.

Nein, gibt es nicht, man Sichtfahrgebot. Wer garantiert Dir, daß jedes Hindernis beleuchtet ist? . Ein gutet Autofahrer rechnet mit allem, aber nicht damit immer freie Bahn zu haben!

Ahem, Du redest von Autos auf Autobahnen. Geanu das kritisiere ich am Tagesfahrlicht, es wird völlig einseitig das Auto in den Mittelpunkt gestellt. Zum Nachteil der schwächsten Verkehrsteilnehmer, das sehe ich nicht ein. Aber wenn Du schon Tagesfahrlicht aus den skandinavischen Ländern so toll findest, müsstest Du auch für deren drastische Bussgelder und Geschwindigkeitsbeschränkungen sein. Letzteres würde auch verhindern, daß von hinten einer mit 200 km/ ranrauscht. Komisch, davon hört man _nie_ ein Wort...

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Ja, aber...

...es hält sich daran keiner. In Dänemark durfte man damals AFAIR 80 oder 90 auf den Landstraßen, und wegen dieser Horrogeschichten über die Bußgelder hält man sich als braver deutscher Touri natürlich daran

- mit dem Ergebnis, daß einem die Dänen einen Vogel zeigen und übeholen wie bekloppt. So mit 120 ist man dann kein Hindernis mehr.

Geschwindigkeitskontrollen habe ich in ganz Jütland (und ich war da wirklich schon nahezu überall) nie gesehen, ebenso kaum mal Polizei, nur ab und an solche temporär aufgestellten Radar-Tafeln mit Display und der Überschrift "din fart" oder so...

Thorsten Gretenkordt schrieb:

Je =F6fter du diesen Unsinn wiederholst, er wird nicht sinnvoller.=20 Motorradfahrer fahren auch tags=FCber mit Licht, und stehen deswegen noch= =20 lange nicht im Mittelpunkt. Allerdings scheint das die=20 Risikobereitschaft vieler dieser Leute extrem zu steigern.

Welchen konkreten Nachteil hat denn ein Fu=DFg=E4nger vom Tagfahrlicht?

Ich bin prinzipiell auch nicht f=FCr ein st=E4ndiges Fahren mit Licht, ab= er=20 da gen=FCgend Plinsen auch dann noch als Sparsamkeit ohne Licht=20 herumfahren, wenn es doch (am Tag) dringend angeraten w=E4re, es=20 einzuschalten, sehe ich darin (leider) eine generelle Erh=F6hung der=20 Verkehrssichrheit.

Wenn bei Nebel, Regen, Schneefall oder meinetwegen auch tiefstehender=20 Sonne (Liste ist sicher unvollst=E4ndig) jeder das Licht einschalten=20 w=FCrde, w=E4re ein Tagfahrlichtgebot sicher unn=F6tig.

Guido

*Thorsten Gretenkordt* wrote on Thu, 07-08-02 09:15:

Ich denke z.B. an etwa fünfzig Meter in der Talsohle eines Weges in dieser Nachbarschaft. Und mit dem Einschalten im Tunnel magst Du Recht haben, aber wer tut das bei einer Eisenbahnbrücke? Davor Linksabbiegen ist Roulette, russisches.

Magst Du nicht mal lesen lernen? Niemand, ein Hindernis ist typischerweise unbeleuchtet. Und es ist typischerweise ortsfest. Es kommt nicht mit gleicher oder höherer als meine Geschwindigkeit aktiv auf mich zu, weder von vorn noch von hinten.

Da fehlt Dir da die Windkühlung, die in der freien Natur, meist dazu noch bei niedrigeren Umgebungstemperaturen, wunderbar zuschlägt:-)

IIRC kann man davon ausgehen, daß ein normaler ,,Torkel''-Radler mit 80 W dahinfährt. Ein durchschnittlich trainierter Alltagsradler mit ca. 200 W.

IIRC hatte ich mal Bad-Harzburg-Torfhaus alleine über die erbrachte potentielle Energie 200W im Durchschnitt getreten (ja, ich war schon vorher von BS her warmgefahren:-) Da sind noch keine Wirkungsgradverluste etc. drin.

Olaf

Guido Grohmann schrieb:

Wenn du in der Schweiz ein Auto kaufst, wird es sehr schwierig, ohne Licht zu fahren. Das ist mittlerweile "fest verdrahtet", ob man das jetzt will oder nicht. Skoda hat wenigstens noch einen Vorwiderstand oder dergleichen drin, sodass die Lampen bei Tag- betrieb ein paar Millivolt weniger abkriegen und länger halten.

mfg Rolf Bombach

Der SON bringt, entsprechend beschaltet, 100 W und mehr. Ich hab davon 4 Stueck. Feine Sache.

+ Ulli Horlacher + framstag@tandem-fahren.de + http://tandem-fahren.de/ +

Und was machst Du mit den erzeugten 400W? Einen Elektromotor f=FCr den Antrieb anschliessen? SCNR Harald

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