Es gibt ein Problem mit dem Autopiloten.

Oct 31, 2019 Last reply: 6 years ago 707 Replies

Nu, guggsdu hier:

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Am wirksamsten sind natürlich die fetten Elektromagneten. Wenn die sich am Gleis festsaugen, gibt's zwei Möglicheiten: Der Zug reißt das Gleis 'raus oder er steht. Ok, so ein ICE - Bandwurm sicher nicht, aber bei den Tatra-Straßenbahnzügen konnte ich das schon mal erleben. Da hat sich der Fahrer nach einer Notbremsung vorsorglich bei den Fahrgästen nach Verletzten erkundigt.

Am 28.11.19 um 12:14 schrieb Hartmut Kraus:

... oder auch nur im Verbindung mit dem Sandstreuer die Reibungslast genügend erhöhen, will mich da mal nicht so genau festlegen ...

Am 28.11.2019 um 11:55 schrieb Hartmut Kraus:

Hättest Du gern, ich brauche sie nicht :-]

DoDi

Da kennst du aber die Technik aus der ruhmreichen Sowjetunion nicht. ;)

Hab' mal einen Unfall mit einem "Ural" erlebt, der nicht bremsen konnte. Aber nix kaputt oder so, der Fahrer hatte nur keine Ahnung. Mit dem Bock kannst du ohne Bremsdruck zwar losfahren, aber nicht bremsen. Mit Bremsdruck aber äußerst wirksam - wenn er leer ist, darfst du bei niedrigen Geschwindigkeiten das Pedal maximal antippen, und er steht.

Bis zum Hauptbremszylinder Druckluft (und ohne die geht gar nix, wie gesagt), von da ab Hydraulik. Frag' mich mal, was sie sich dabei gedacht haben. Und die Handbremse ist eine kleine Trommelbremse am Getriebe, die kannst du unter Ulk abheften. Die hält ihn zwar im Stand, aber nicht als Notbremse, wenn 13 Tonnen einmal im Rollen sind.

Am 28.11.19 um 12:36 schrieb Hans-Peter Diettrich:

Denkst du. Wo fährst du denn, wenn vor dir 3 Spuren vollgestopft sind?

Am 28.11.19 um 14:48 schrieb Hartmut Kraus:

Mit situationsbedingt zwangsweisen Stehzeugen, nicht mit Fahrzeugen, meine ich. ;)

Und in einem Netz wie heute üblich passiert dieser Austausch immer nur zwischen 2 Geräten. Selbst in einem WLAN reden alle mit dem AP und nicht direkt miteinander.

Auf der Straße muss das aber Peer2Peer passieren.

Gerrit

Dasselbe Prinzip benutzte der Unimog den ich bei der Bundeswehr fahren durfte, vielleicht wurde es von da kopiert? Der hatte allerdings auch Federspeicher für die Feststellbremse und kam deshalb erst vom Fleck wenn genug Druck (bis 31 Bar, wohl wegen der kleineren Speicher) auf dem System war.

Gerrit

Dann hat aber Mercedes von den Russen kopiert. ;) Im Ernst: Ein Ural ist ebenso wenig kaputtzukriegen wie eine Kalashnikow - die schießt auch erst richtig mit einer Handvoll Sand im Schloss. ;)

Am 28.11.19 um 18:47 schrieb Hartmut Kraus:

Oder wie weit wärst du mit deinem Unimog wohl z.B. ohne Kühlwasser gekommen ...

Ok, weiter als der Ural mit dem damaligen Benzinmotor (1:1, also 1l/1km) wohl sicher. ;)

Am 28.11.19 um 18:50 schrieb Hartmut Kraus:

Also losgefahren, nach einigen km wurde er lt. Anzeige zu warm, ich also mal nach dem Kühlwasser geguckt. Im nächsten Haus mir Wasser geholt - beim 3. Eimer merkte ich, dass es unten wieder 'rauslief, der Ablasshahn war offen. ;) Da hatte also ein kluger Kopf zwecks Frostschutz das Wasser abgelassen, nur vergessen, den Fahrern Bescheid zu sagen. Und ich also den Motor ohne Kühlung heißgefahren und dann kaltes Wasser draufgekippt. Ok, eine Kopfdichtung war dann durch. ;)

Am 27.11.2019 um 16:39 schrieb Gerrit Heitsch:

Und da es Druck Luft Bremsen sind dauert es mindestens 3 Sekunden bis die Info bei einem 1000 m Zug hinten ankommt. Nicht zu vergessen die G und P Umschaltung bei Güterwagen.

Butzo

Am 28.11.19 um 20:48 schrieb Klaus Butzmann:

U.a. eben destowegen arbeiten die heutigen Bremsen nie rein passiv, sondern es gibt eine Hauptluftleitung (die liefert den Wagen "Druckluft auf Vorrat" für ihre Behälter), und eine Steuerleitung. Die "Passivität" ist nur gut für den Fall der Fälle, dass der Zug mal auseinanderreißt. Dann bremsen beide Zugteile selbsttätig, und dafür brauchen sie schon noch ein bisschen eigenen Bremsdruck, den die Hauptluftleitung nicht mehr liefern kann.

Am 28.11.19 um 20:56 schrieb Hartmut Kraus:

Klingt übrigens beeindruckend, wenn die Luftpumpe einer Dampflok hämmert, aber deshalb will ich die alten Wasserkocher auch nicht wiederhaben. ;)

Hallo Hartmut,

Du schriebst am Wed, 27 Nov 2019 22:27:15 +0100:

Vergiß sowas bei mir - ich bin so hochgradig unmusikalisch, daß die einzigen Instrumente, die ich spielen kann, Radio und irgendwas wie Plattenspieler / CD-Spieler oder Tonbansgerät sind, und auch die nur mit vorgefertigten Konserven. Zum Ausgleich mal was Lustiges:

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Am 29.11.19 um 00:20 schrieb Sieghard Schicktanz:

Deshalb schrub ich ja: Du sollst dir das Klavier an die Backe hängen, nicht versuchen, es zu spielen! ;)

Das ist übrigens ganz einfach: Du musst nur mit dem richtigen Finger im richtigen Moment die richtige Taste betätigen. ;)

Am 29.11.19 um 00:20 schrieb Sieghard Schicktanz:

Kennen wir doch schon. Kann leider auch nicht drüber lachen.

Am 29.11.19 um 00:20 schrieb Sieghard Schicktanz:

Denkst du. Hier mal ein ähnlich völlig talentbefreiter (unser Bürgermeister Walter):

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Kommt trotz Schlagzeug dauernd aus dem Takt, und das Genuschele, das der "Gesang" nennt, würde ich meinem ärgsten Feind nicht antun, geschweige einem Publikum, das mir nichts getan hat:

Aber nur so schaffst du's bis in den Bayerischen Rundfunk - die GEZ-Zwangsabgabe macht's möglich. ;)

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Ich mag die. Da kann man nämlich bei Sichtweiten von 50 m noch mit genug Sicherheitsabstand mit Tempo 120 hinterherfahren, weil man die Schlussleuchte noch mit 200 m Abstand sieht, wo normale Rückleuchten schon lange nicht mehr sichtbar sind. Wenn die Leuchte dann plötzlich näher kommt hat man mehr als genug Zeit und Weg zum Bremsen...

Ich habe über die letzten zehn Jahre beobachtet, daß nachdem zu viele Fahrer den Sinn dieser Leuchten nicht begreifen und andere ständig damit blenden, die Hersteller sie bei neueren Fahrzeugen kaum noch heller als das normale Rücklicht machen, eher schwächer als die Bremslampen. Da die wahre Gefahr von stehenden Hindernissen ausgeht -- Stau -- und nicht von nur wenig langsamer rollenden und die Leuchten damit vorher eine Sicherheit vorgetäuscht haben, die in keiner Weise da war, kann ich gut damit leben.

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