Am 27.11.2019 um 12:28 schrieb Hartmut Kraus:
Aus dem Alter bin ich raus. 928 war ganz schön, aber etwas niedrig zum Einsteigen.
DoDi
Am 27.11.2019 um 12:28 schrieb Hartmut Kraus:
Aus dem Alter bin ich raus. 928 war ganz schön, aber etwas niedrig zum Einsteigen.
DoDi
Nein. Nur lautet (sollte lauten) die Forderung nicht absolute Perfektion sondern besser als ein Mensch in vergleichbaren Fällen. Ein Mensch hat eine gewisse Fehlerrate im notfallfreien Normalbetrieb, die eine Automatik typischerweise unterbeiten können wird oder jetzt schon unterbietet.
In Notfällen, vor allem solchen wo Schaden nicht mehr vermieden sondern nur noch minimiert werden kann, ist die menschlich Fehlerrate nach aller Erfahrung katastrophal schlecht. Automatiken schneiden da auch nicht besonders gut ab, aber gemessen an diesem Maßstab immer noch besser.
Ich halte Hans-Peters Vorschlag, diese doch sehr verschiednenen Situationen einzeln zu betrachten und zu bewerten, für durchaus sinnvoll und zielführend.
Am 27.11.19 um 13:10 schrieb Volker Bartheld:
Hast ja Recht, auf 100.000 mehr oder weniger kommt's nicht an, wenn schon Millionen von Sozialleistungen leben müssen. ;)
Am 27.11.19 um 15:02 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Aha. Heute stehst du über den Dingen.
Am 27.11.19 um 15:02 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Dann wirst du wohl tiefer in die Tasche greifen müssen. ;)
Bremsen die nicht passiv, soll heissen solange Druck auf der Leitung ist bremst es nicht und wenn der Druck abgebaut wird lösen die Bremsen aus?
Gerrit
Du meinst wohl, wenn schon brutalst offtopic, dann darf auch gleich Kindermärchenstunde sein.
Ja, das ist nur konsequent.
Das Problem hier ist die Varianz. Jeder Mensch ist mehr oder weniger unzuverlässig. Aber bei jedem Menschen liegt das/die Problem(e) woanders, auch abhängig von der Tagesform. Bei Autos die alle mit der gleichen oder ähnlicher Software fahren (wegen Zertifizierung...) sind die Fehler entweder alle identisch oder nahe daran.
Wenn also eine Kolonne solcher Autos mit etwas konfrontiert wird was die Software nicht korrekt behandeln kann (wegen Fehler oder einfach nicht daran gedacht) wird der Schaden höher ausfallen als wenn es menschliche Fahrer wären. Bis es neue Software gibt wird dieser Fehler weiterhin Probleme verursachen.
Gerrit
Hallo Guido,
Du schriebst am Tue, 26 Nov 2019 22:28:05 +0100:
(Wer hat hier das Zitat zerrupft? So kam das schon bei mir an.)
Dann steht die Kamera aber auch immer noch nicht hinter meinem Spiegelbild. Und wenn ich die da dahinter stellte, sähe die das Spiegelbild auch nicht mehr.
Hallo Hartmut,
Du schriebst am Wed, 27 Nov 2019 10:35:30 +0100:
Danke, geht postwendend und ungeöffnet zurück.
Da kommt dazu, daß Du Leute, die Dir gegenüberstehen, immer in ähnlicher Haltung siehst wie Dein Spiegelbild und deshalb letzteres von den Verarbeitungsfunktionen "automatisch" in dieselbe Haltung projiziert wird - damit kommt Dir die Seite des Spiegelbilds, die bei einem Gegenüber z.B. links wäre, auch beim Spiegelbild als die "linke" vor, obwohl die von Dir aus gesehen _rechts_ ligt (oder steht). Kriegste das auf die Reihe?
Beides zugleich kann nicht sein, dann wär's nämlich kein Spiegelbild mehr. Es gibt allerdings eine Art Soiegel, die sowas machen, das sind 90°- Winkelspiegel. Das klappt da aber auch nur in einem kleinen Winkelbereich davor - die spiegeln "seitenrichtig" wieder - eigentlich vertauschen die links und rechts und gleichzeitig vorn und hinten.
Hallo Gerrit,
Du schriebst am Wed, 27 Nov 2019 16:39:43 +0100:
^ge
Naja, wenn Du das Druckablassen als "passiv" ansiehst, schon. Das Prinzip ist halt dasselbe wie bei den Lastwagenbremsen.
Hallo Hanno,
Du schriebst am Tue, 26 Nov 2019 23:08:11 +0100:
Sicher.
Was ich ja auch schon angesprochen hatte - Funk geht auch in der Gegenrichtung.
Weil damit entweder riesige Abstände nötig werden oder kleinere Fahrzeuge kaum noch bremsen dürfen. Damit ist Fahren auf Sicht nicht mehr möglich.
So ginge es, aber...
... vielleicht steht da noch was im weg?
Hallo Hartmut,
Du schriebst am Wed, 27 Nov 2019 10:56:08 +0100:
Gut erkannt...
Am 27.11.19 um 21:42 schrieb Sieghard Schicktanz:
Und wenn du dir einen Knopf an die Backe nähst und ein Klavier dranhängst, weißt du, wie schwer Musik ist.
Am 27.11.2019 um 21:54 schrieb Sieghard Schicktanz:
Da gibt es mindestens zwei verschiedene Systeme, 1 und 2 Leitung.
DoDi
Am 26.11.2019 um 22:00 schrieb Sieghard Schicktanz:
Möglicherweise wird auch eine einheitliche Zulassung für solche Fahrzeuge fällig, die vom Vorteil des verdichteten Verkehrs profitieren wollen, und dann die dafür reservierten Schnellwege nutzen dürfen.
Die übrigen Schwerlaster und Porsche dürfen sich dann die andere Sput teilen, zur Erhöhung der Sicherheit ohne Überholmöglichkeiten :-]
DoDi
Am 28.11.19 um 09:03 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Mehrere.
Am 28.11.19 um 09:12 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Kein schlechte Idee, aber dann brauchst du mindestens 4 Spuren zusätzlich.
Und natürlich bringen beide die eigentliche Bremskarft aktiv mit Druckbeaufschlagung aus einem Speichergefäß auf, weil nur so fein dosiert werden und die Bremskraft gleichmäßig auf alle Räder verteilt werden kann. Lediglich die Steuerung ist beim Einleitungssystem invers, damit eine einzige Leitung für zwei Funktionen verwendet werden kann.
Anders ist es nur bei der Feststellbremse, die wird von einer kräftigen Stahlfeder betätigt und mit Druckluft geöffnet. Die dadurch gegebene Notbremsfunktion bei Ausfall aller Systeme ist durchaus beabsichtigt.
Davon, wie die Systeme bei der Bahn arbeiten, habe ich keine Ahnung.
Am 28.11.19 um 11:49 schrieb Hartmut Kraus:
Aber wie ich das sehe, fehlt da doch noch der letzte Schrei der Technik?
Die neuen S-Bahn-Züge hier sind zwar erfreulich leicht (im Sinne guter Beschleunigungswerte, bis auf lockere 140, wenn's sein muss), aber manchmal wiederum zu leicht. ;) Die rutschten anfangs z.B. bei nassem Herbstlaub auf den Schienen regelmäßig über die Bahnsteige hinaus, dank einer schlampig programmierten Bremssoftware (ihr habt richtig gelesen). ;)
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