Einsteig in Microcontroller und Programmierung

Apr 07, 2009 445 Replies
*Joerg* wrote on Wed, 09-04-08 18:23:

Nein, ich habe mit den Brüdern wenig zu tun, lese aber die Programme, also Titel und Details der Kurse. Und daraus entnehme ich, daß offenbar Leuten ohne jedes Vorwissen nicht gesagt wird "um einen Text zu verfassen oder zu bearbeiten brauchen Sie (irgend-) einen Editor" sondern "um einen Text zu verfassen oder zu bearbeiten brauchen Sie MicroSoft Word (in der aktuellen Version, die auf dem aktuellen Windows läuft, weshalb es das beste ist, einen nagelneuen Recner zu kaufen)".

Joerg schrieb:

Ja das ist einer der ersten mp3-Player gewesen. Etwa so gro=DF wie ein=20 Skatblatt, bef=FCllt noch per Parallelport. .

Nochj nicht mal mir XP ohne SP anno 2001 oder 2002.

=DCbrigens hatten einige Nachfolgeserver SAS. Nein, nicht Sex after=20 Service, sondern serial attached SCSI.

Guido

Doch, ich entwickle auch Massenprodukte. Da wo hinterher Made in China draufsteht und jeder einzelne Cent zaehlt. Haben hier schon einige drueber gefrotzelt :-)

Es ging aber um die Marktanteile und da muss man eben alles mit einbeziehen. Ganz besonders den Teil des Geschaeftes, der >95% Anteil am Gesamtgeschehen haelt.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

Ok, das ist aber jetzt echt vorsintflutlich. So kurz nach der Dampfmaschine :-)

Da fing es an, dass etliches an Parallel-Port Unterstuetzung wegbrach. Gut war das nicht.

Ein letztes Aufbaeumen?

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=20

=20

=20

Weit nach Word 6.0 und MS-DOS. *sfg*

Sagt dir iSCSI etwas?

Guido

Johannes Bauer schrieb:

Hmm, waren die ;-)) nicht lesbar ?

Nö, ich vergleiche 2 Dell Rechner Abstand ein halbes Jahr unter Linux. Der allerneuesete hochgezüchtete PC hatte leider Probleme mit dem USB Dongle der kommerziellen SW und Dell musste zurückrudern und eine etwas ältere HW liefern. Die Linux Distri auf dem neuen PC war komplett anders wie das letzte mal und somit die komplette Doku für die Katz. Also in die neue Distri einarbeiten, neue Doku schreiben , jeden gefundenen Fehler im Quellcode erst nach Windows überspielen dort editieren und speichern. weill die Quellen von dort stammen und der Compiler mit dem Linux Format nix anfangen kann. Die Linux Editoren waren wegen dem CR/LF Problem und der Ignoranz von anderen Systemen für Quellcode Änderungen total unbrauchbar. Und beim Rechnung schreiben für den Kunden legst du dann drauf, sonst hält der dich für doof und es war der letzte Auftrag.

Nö, es ging um uCs, AVR, PIC und FORTH aber es gibt scheinbar keinen Thread wo nicht sofort Linux ist DIE Lösung gepostet wird und es dann ausartet

Privat habe ich auch immer das Glück, dass meine HW zufällig nicht passt ausser eben die 0.9 nachts über die UNI aus Finnland auf Disketten gezogen die lief auf Anhieb;-))

Achtung hier wurden mit voller Absicht ;-)))) eingefügt

Gruß

Hans-Georg

Also mehr als sechs Monate alt. Im Bereich der Jux-Elektronik ist das vorsintflutlich. Oder wie die Kids sagen, mega-out.

Da wo es seit 4-5 Jahren heisst "Jetz kuett et abber wirklich"? Man unterschaetze Legacy Systems nicht oder die alte Mantra "Don't fix what isn't broken" :-)

Bei SCSI war es aehnlich. Wir haben fette PC-basierte Ultraschallgeraete gebaut und brauchten das nicht wirklich. Wir wurden nur manchmal dazu gezwungen, wenn es bestimmte Hardware nicht anders gab.

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Rafael Deliano schrieb:

Und das ist erstrebenswert ? hmmm ...

gruß

Hans-Georg

Hans-Georg Lehnard schrieb: ...

Was ist das Linux-Format?

Ach, CR/LF. Das DOS-Format. Nur LF ist das Standardformat ;-) Und wenn ein Compiler abkackt, weil er ohne CR nicht leben kann, ist der Compiler Schrott. Ich editiere haufenweise Quellen, die ich mit Codewarrior (unter Wine) übersetzen muß. Wenn ich nicht aufpasse, daß vim Dateien mit "DOS-Format" erzeugt, was er ohne weiteres kann, nölt der nur über "inconsistent line endings" herum und tut dennoch, was er soll. Ich muß nur den "LMA"-Button anklicken.

Mein Kunde fragte, ob es ein Problem wäre, daß das IDE unter Windows läuft. Da eines der zwei Programme, für die ich je Geld ausgegeben habe, VMware ist, konnte ich das verneinen. Das IDE läuft aber auch mit WINE, was die Sache noch einfacher macht.

...

Nö, es wurde nur darauf hingewiesen, daß es kostenlose Toolchains gibt. Und die laufen meistens *auch* unter Windows.

Falk

An Enfield Diesel seems to do an even better job than a Harley at converting fuel into noise without much unwanted speed!

Dirk Ruth schrieb:

Du wirst nie 100%ige Hardwareunabhängigkeit bekommen.

nehmen wir mal an du schreibst eine Funktion int HAL_read_AD( int channel) diese Funktion kannst du auf jede HW portieren. Kommt der AD aber zb. von einem externen Wandler über I2C hast du ein anderes Timing wie bei einem internen Wandler oder eine andere Auflösung des Wandlers usw.

Es spricht aber nichts dagegen es zu tun, man muss nur die Grenzen kennen.

Gruß

Hans-Georg

Stefan Engler schrieb:

naja.. java wurde erst durch schnelle Prozessoren und Hot-Spot Compiler lebensfähig .. Für PCS kein Problem. Im embedded bereich ist die Java Hardware auch langsam und sanft entschlafen ;-))

Scherzbold !

.. räusper ..

Klar. Ansonsten siehts in der Praxis so aus, daß Forth als Interpreter für Zwischencode implementiert wird. Hat mein Vorredner auch so dargestellt - er war stolz auf die Interpreterfähigkeit. Also hat er nen Interpreter und der ist nun mal lahm.

Sicher kann man das. Ist das so? Einfach mal messen. Wie schnell ist Forth? Langsam vermut ich mal. Gibts verbreitete Compiler für Forth? Nein. Also ist das hier eine akademische Diskussion. In der Praxis ist Forth lahm kann aber dafür leichter benutzt werden. Wer das bevorzugt soll Forth nehmen.

Man kann natürlich ein Terminal anklemmen. Du brauchst doch sowieso eine Schnittstelle zum Programmieren es sei denn Du brätst noch EPROMs wie Opa. Ich finds sogar praktisch weil man auf die Schnelle was probieren kann. Trotzdem halt ich nix von Forth weil langsam und primitiv.

Ritchie meinte dazu in etwa: The best debugging tool is a well placed printf statement.

*Joerg* wrote on Wed, 09-04-08 23:06:

Hast Du nicht gerade die von mir archivierten Nachrichten über manche Studenten und Notebooks geschrieben? Radioprogramme kommen per Definition nie zur geeigneten Zeit zum Livehören. Glotze ist hier nicht. Ein MP3-Player für's Auto oder zum Einscannen 400-seitiger Bücher in der Bibliothek ist ein sinnvolles Gerät für Erwachsene und nicht nur Dudelmaschine.

Besser ist das. Java ist ein Krampf und vereint die Nachteile interpretierter Sprachen (langsam) mit den Nachteilen compilierter Sprachen (längere Turnaroundzeiten wegen des Compilerlaufs). Es ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Wenn mir die Performance einer Interpretersprache reicht, dann nehme ich Perl, Ruby, Python oder PHP. Will ich kompromißlos Performance, dann C oder C++ (und embedded: Assembler).

Das heißt nicht, daß es keine Anwendung für Java gäbe. GUI-lastiger Krempel, der nicht schnell sein muß, aber dafür portabel. Dafür ist Java ideal (naja: besser als die meisten Alternativen).

Aber es taugt weder als Lehrsprache noch auf dem Server noch für embedded. Blöderweise wird es genau dafür immer wieder propagiert. OK, pseudo-embedded ist auch OK. Etwa für Spielchen auf dem Handy. Aber die eigentliche Firmware wird man niemals nicht in Java machen wollen.

XL

Nu komm, Du hattest das deutlich brutaler formuliert, Zitat: "... glasklare Korruption in zu achtzig Prozent steuerfinanzierten Organisationen."

Da wuerde ich erwarten, dass die Probe aufs Exempel geamcht wurde. Also ein OpenOffice Kurs angeboten und das von der VHS abgelehnt wurde.

Wobei sich VHS nach dem Bedarf orientieren muessen. Bin lange aus Deutschland weg, aber vergleichbar duerfte sie mit den hiesigen Community Colleges sein. Die bieten das an, was akut im Arbeitsleben benoetigt wird, denn es soll den Leuten dabei nutzen, einen guten Job zu finden. Was benoetigt wird, laesst sich in Job Boersen wie Monster ziemlich schnell ablesen.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/ "gmail" domain blocked because of excessive spam. Use another domain or send PM.

Steht doch da Port C, bit 2^3 muss gesetzt werden. (kenne nanoFORTH nicht)

Kann man latürnich auch noch über Constants vorher deklarieren

Dann kann man auch "LED B1!" schreiben oder auch "LED ein"

Du *kannst* in FORTH in Assembler umschalten, Du *musst* nicht!

Solange die HighLevel Konstruktion schnell genug ist, besteht kein Grund dafür. Ansonsten änderst Du sie NACHDEM sie einwandfrei läuft in Assembler um.

Also

: irgendwas ....... ;

dann in

CODE nochwas .... END-CODE

Danach kannste beide auch noch interaktiv vergleichen, ob sie mit den gleichen Eingangswerten die gleiche Antwort zeigen, wenn nicht, haste was flasch gemacht.

:-definitionen in CODE-definitionen umzuwandeln ist ausgesprochen einfach, da das HL Model schon alle Strukturen, Schleifen und Verzweigungen... enthält. Du brauchst Dich um die Logik nicht mehr zu kümmern.

Und mitten im Gedankenfluss schon das Ergebnis zu sehen und wissen, dass man auf dem richtigen Weg ist, geht halt nur interaktiv.

Saludos Wolfgang

Meine 7 Sinne: Unsinn, Schwachsinn, Blödsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, Lötzinn. Wolfgang Allinger Paraguay reply Adresse gesetzt ! ca. 15h00..21h00 MEZ SKYPE:wolfgang.allinger

Quatsch, kommt auf das Forth an. Es gibt Forth Systeme, die optimieren genausogut oder besser, wie C-Compiler.

Siehe mein anderes Posting. man kann, muss aber nicht in Assembler schreiben.

Forth ist alles andere als lahmarschig.

Saludos Wolfgang

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IIRC macht bigFORTH und gforth das.

Saludos Wolfgang

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Alle FORTHe die ich bisher benutzt habe, liefen interaktiv über die serielle Schnittstelle des jeweiligen uC.

Saludos Wolfgang

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