Ihr solltet jetzt aber alle in den Federn sein.
Das taete ich auch. Aufpassen muss man bei Varicaps aber, denn der Aussteuerbereich ist selbst bei ECL Pegeln so hoch, dass es die Tastverhaeltnisse der zu verzoegernden Signale verbiegt.
Ihr solltet jetzt aber alle in den Federn sein.
Das taete ich auch. Aufpassen muss man bei Varicaps aber, denn der Aussteuerbereich ist selbst bei ECL Pegeln so hoch, dass es die Tastverhaeltnisse der zu verzoegernden Signale verbiegt.
Darum haben kommerzielle Sender da einen Zirkulator nebst dickem Abschlußwiderstand.
"Henry Kiefer" schrieb im Newsbeitrag news:484b0f23$0$6605$ snipped-for-privacy@newsspool2.arcor-online.net...
Bitte nicht.
-- Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net homepage:
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news:jyD2k.4310$ snipped-for-privacy@nlpi068.nbdc.sbc.com...
Der ist identisch, das ist ja der Witz an den Lavasteinen auf dem Gasgrill. Wie geschrieben: Auf dem Teller erkennst du keinen Unterschied. Es schmeckt voellig gleich, wenn viele Leute da sind laeuft hier Gasgrill und Holzkohlegrill parallel, da kann man besonders gut vergleichen.
in=20
z=20
Es gibt neben den "=FCblichen" Sendern noch Industrie-HF-Generatoren mit betr=E4chtlicher Ausgangsleistung. Schaltungne mit Leistungsr=F6hren sind= in ihrer Einfacheit und Robustheit bisher un=FCbertroffen.
Allen bekannt als quasi-Industriegenerator ist die Mikrowelle ;-)
Leistungsstaeke Sender mit Leistungsklystrons sind derzeit kaum durch Halbleiter zu ersetzen.
Kommt halt auf die Anwendung an ;-)
--=20 mfg hdw
Am Sun, 08 Jun 2008 10:04:59 +0200 schrieb Horst-D.Winzler:
Habe ich früher regelmässig gewartet, Generatoren im Bereich unterhalb der Mittelwelle mit ca. 20 bis 30 KW Leistung.
Größe etwa 2 Kleiderschränke, alles mit wassergekühlten Röhren, Kondensatoren und auch wassergekühlter Schwingreisspule, die als Transformator ausgeführt war und an deren Sekundärseite (1 Windung ca. 20 cm breites Kupferband) die wassergekühlte Spule angeschlossen war, mit der letztendlich das Werkstück erwärmt wurde.
Damit bringt man die Innenbohrung eines LKW-Kipphebels in ca 8-10 Sekunden zum glühen, abgeschreckt wurde dann mit Wasser.
Die für den Betrieb erforderliche Hochspannung (ca. 10 kV) wurde mit 6 quecksilbergefüllten Thyratrons gleichgerichtet, die Leistung dabei über einen Drehtrafo geregelt (Phasenanschnitt).
Den Hersteller gibt es (natürlich mit modernerer Technik) heute noch, wenn auch auf den Bildern der Webseite nicht viel zu erkennen ist:
BTW: viel messen konnte man da bei der Fehlersuche nicht, da lief viel über Beobachtung von Überschlägen (aus sicherer Entfernung) und weitergegebener Erfahrung.
Prüfmittel bis wenigsten 6kV bekamen wir erst später, aber auch das reichte nicht für jeden Überschlag der im Betrieb auftrat.
Mitunter sorgte einer der Generatoren dafür, dass die ganze Werkhalle finster wurde, in seltenen Fällen schlug das bis zur Trafostation durch.
Lutz
Schon, aber benutzt Ihr denn auch Hickory Smoke und so? Lava-Geschmack haette ich nicht so gern ;-)
Und CO2 neutral wird das eh nur mit selbst produzierter Holzkohle ...
In USA ist doch elektrisches Grillen angesagt. Einrichtung nennt sich doch Elektrostuhl ;-)
"Lutz Schulze" schrieb im Newsbeitrag news:z3ff11ssiuk4$. snipped-for-privacy@40tude.net...
Ich hab immer noch nicht verstanden, warum beim Induktionsofen (und der induktiven Kochplatte) nicht auch die Umgebung gegrillt wird. Es ist ja meistens eine offene Zylinder-Luftspule und bei der sind zwar die Magnetlinien im Inneren am dichtesten, muessen aber aussen auch rum um den Kreis zu schliessen. Und wenn man da dann mit einem Fingerring....
Du gabst Gold für Eisen?
Gold leitet 4 mal besser als der Topfboden.
Die Induktion geht über das Integral der Feldstärke(änderung) in der durchflossenen Fläche. Außerhalb der Spule verteilt sich das Feld sehr viel weiter. Du müßtest Deinen Ring als Mäander um den Herd legen um das gesamte Feld zu nutzen.
_________________ / ___ \ | / _ \ | | / / \ \ | | | | | | | | | \-/ | | | \__ _/ | | || | \________||_______/
So einen Ring trägst du doch nicht am Finger, oder?
Raimund Nisius schrieb:
Lord of...
Ich hoffe, Dieter
"Raimund Nisius" schrieb im Newsbeitrag news:1ii8roh.1uw2svbb7ldj4N% snipped-for-privacy@raimund.in-berlin.de...
Ich denke nicht, dass man das ganze Feld nutzen muss, bei 20kW taete es sicher auch ein Bruchteil, um sich mit dem Fingerrring ein schoenes Brandzeichen zu machen.
Am Mon, 9 Jun 2008 07:41:04 +0200 schrieb MaWin:
Aus der Erfahrung: man konnte da auch schnell mal einen Schraubendreher härten, mußte aber schon recht nahe an die Spule gehen (ca. 1-2 cm Abstand), bis der aufglühte.
Probleme mit Schnmuck gab es dort nie, weil der generell vor der Arbeit abzulegen war. Damals hielt man das noch ein ;-)
Lutz
Henry Kiefer schrieb:
Life is too short for QRP.
Und der EA8 (Kanarische Inseln) geht mir auf 144 MHz das nächste mal nicht durch die Lappen.
Habe ich 1986 oder 1987 in 1k2-PR (!) mit 5W am Rundstrahler (!!) direkt (!!!) gemacht... EA5 und EA8 und noch irgendwas in der Ecke. Dabei wollte ich eigentlich nur einem Spezl ein file schicken.
Michael Eggert schrieb:
Hallo,
eine vollständig digitale Kreuzkorrelation im DSP.
Bye
Da hat Euch aber irgendwer passend einen Spiegel hingehalten ;-)
Falk
Lutz Schulze schrieb:
Hallo,
davor als Bodybuilder schluckte er fleissig Anabolika wie er selber zugab. Jetzt als Governor sorgte er für Dopingkontrollen bei einem Wettbewerb für die heutigen Bodybuilder. So ändern sich die Zeiten, vom Saulus zum Paulus...
Bye
Norbert Goettsche schrieb:
A bisserl krank ist das schon.
- Henry
Falk Willberg schrieb:
So nebenbei: Jemand in Australien hat DCF77 empfangen.
- Henry
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required