Behauptungen anderer sind hier von vorneherein falsch und arrogant.
Als Betroffener könnte man ein Buch mit 300 Seiten schreiben, über einen mehrjährigen Verlauf in einem Unternehmen. Andere wissen davon nichts - gar nichts. Sie können lediglich ein kleines Bißchen auf ihre Erfahrung bauen, sofern vorhanden.
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"> Ich habe im Auto wesentlich besseren UKW-Empfang als zuhause mitJetzt lach...
H
Hartmut Kraus
Eine stichhaltige Begründung, fürwahr. ;)
Ich ja auch, die ganze Kündigungsfrist lang (6 Monate). Aber das hat diese Firma immer noch aus der Portokasse bezahlt. ;)
Und du meinst, darauf würde irgendeine Firma eingehen?
H
Helmut Schellong
[...]
Natürlich, die brauchten mich damals unbedingt. Es war ein wichtiger Lieferant Konkurs gegangen. Und der Unternehmer entschied sich, das nun Fehlende selbst zu produzieren. Er hatte ja zuvor die Lichtschranken-Firma gekauft. Seine Strategie paßte. Es ging auch um wichtige Kunden wie Homag - nun Dürr.
Und ich war bekannt, durch eine beeindruckende Vorführung und einen Messe-Prototyp, mit dem sie auf der Messe die Besucher beeindrucken konnten.
H
Hartmut Kraus
Dann hätten sie dir doch nicht gekündigt.
H
Helmut Schellong
Nach sieben Jahren, nachdem ich alles eingebracht und aufgebaut hatte. Hatte ich doch bereits ausführlich geschildert.
Es waren doch nach Jahren neu eingestellte Personen und neue Leitungsfunktionen, die mich 'abstreifen' wollten. Der Unternehmer nicht, der mich eingestellt hatte, der war nur nach entsprechender Bearbeitung 'einverstanden'.
H
Hartmut Kraus
Ah so. "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan - der Mohr kann gehen." Wenn du aber sowas wie oben zur Bedingung machst, wird dich kaum einer überhaupt erst einstellen.
An deiner Stelle würde ich aber meine "neuen Technologien" nicht öffentlich ins Netz stellen - da nützt dir ein Copyright - Vermerk überhaupt nichts, wenn's nicht geschützt ist. Wenn einer was in seinen Geräten nachbaut, als seine Entwicklung verkauft und behauptet, er hat deine Seiten überhaupt nicht gesehen?
R
Rupert Haselbeck
Helmut Schellong schrieb:
Genau das, diese Selbstüberhöhung, das völlige Fehlen eines halbwegs realistischen Selbstbildes, ist wohl dein zentrales Problem! Da liefen in der Firma, welche dich beschäftigte, also etliche Ingenieure rum und waren als Entwickler tätig. Aber du mit deinem Hauptschulabschluss und einem erfolglosen Studienversuch bildest dir ein, jedem deiner Kollegen, einschliesslich der Chefs natürlich, die ja ohnehin zumeist völlig unfähig sind, weit überlegen zu sein. Wenn du dort dann auch so extrem überheblich aufgetreten bist wie du das hier regelmäßig demonstrierst, dann verwundert es kaum, dass man dir den Laufpass gegeben hat.
MfG Rupert
M
Marc Haber
Du warst halt eine Nervensäge. Der Unternehmer hat das wegen passender Entfernung nicht mitbekommen.
Grüße Marc
H
Hartmut Kraus
Und warum hat er ihm dann gekündigt?
Interessant wäre ja noch, wie's mit diesem Unternehmen weiterging. Sie haben ja nicht nur Helmut gekündigt.
Was mich betrifft: Die zwei letzten Firmen, bei denen ich angestellt war, waren beide ziemlich kurze Zeit nach meinem Weggang pleite. ;)
H
Holger
Am 16.06.20 um 14:53 schrieb Helmut Schellong:
Die Frage ist, ob man es nervlich auf unbestimmte Zeit anshält, mit dir zusammenzuarbeiten. Ich erinnere mich an gewisse Diskussionen mit dir im Usenet und behaupte, es ist schwierig. Und was deine Fachkunde betrifft: Die ist leider nicht so dolle. Auch das hast du hier schon vorgeführt.
Komm vor allem erstmal runter von der Fiktion, ein Ingenieur zu sein. Du kannst als Rentnerstudent immer noch einer werden, aber du bist keiner.
Du hast also Schaltungen entwickelt, und man hat dich machen lassen. Das ist doch mehr als nur in Ordnung so. Da hast du eben dein Hobby zum Beruf gemacht und bist damit durchgekommen, ohne je studiert zu haben. Ich würde dabei bleiben und darauf verzichten, mit Pomp und Gloria glänzen zu wollen. Besonders dann, wenn jeder merkt, dass du keinen akademischen Abschluß hast.
Es spricht doch nichts dagegen, dass du dich aufgrund deiner Berufserfahrung als Elektronikentwickler bezeichnest.
Holger
H
Helmut Schellong
Doch. Man muß das richtig verstehen. Mir wurde in meinem Bereich, den ich einbrachte und aufbaute, nach Jahren, nachdem ich es aufgebaut hatte, der Lichtschranken-Chef vorgesetzt. Dem wurde also mein Bereich geschenkt, in dem nur ich Kenntnisse hatte.
Auch das ist so nicht gemeint. Ich habe eine neue Produktfamilie entwickelt, die es bis dahin nicht in der Firma gab. Diese Sensoren-Technologie war in der Firma unbekannt - kein KnowHow. Ich war derjenige, der dieses KnowHow hat. Hatte ich schon mehrfach geschrieben. Das hat mit einem Technologie-Schutz nichts zu tun.
H
Helmut Schellong
'Ich - nur ich.' ist korrekt. Das würde ich daher auch beliebig oft wiederholen.
Wieder mal ein zusammenphantasierter Text von Dir. Eigentlich stimmt _nichts_ an Deinem Text.
Wenn man sich an einer Hochschule einschreibt, muß man die Hochschulreife haben. Das paßt nun gar nicht zu 'Hauptschulabschluß'. Bist Du so unwissend, oder verfälschst Du absichtlich?
H
Helmut Schellong
Bist Du Hellseher? Du stellst eine platte Behauptung auf.
Ich war mein Leben lang keine Nervensäge am Arbeitsplatz. Eher das Gegenteil. Jemand, der ruhig, kompetent und konzentriert seine Arbeit tat.
H
Hartmut Kraus
Das habe /ich/ verstanden, aber wenn du dich irgendwo bewirbst und solche Bedingungen stellt, wird das garantiert falsch verstanden.
Ist doch klar, ich spreche ja auch von dem, was du ohne Schutz auf deinen Seiten veröffentlicht hast.
H
Helmut Schellong
Ich hatte auch einen solchen Fall erlebt. Es wurde dann behauptet, ich hätte das Unternehmen ruiniert, das schon 10 Monate vor meinem Eintritt ruiniert war.
H
Helmut Schellong
Tatsächlich? Garantiert? Ich würde ja auch nur solche Bedingungen stellen, wenn ich zu dem Zweck eingestellt werde, in dem Unternehmen eine neue Produkt-Familie zu implementieren, zu der es im Unternehmen bisher kein KnowHow gibt.
H
Hartmut Kraus
Wie sich doch die Bilder gleichen. ;)
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Leider hat man meinen Kommentar gelöscht - es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. ;)
"Schön. Ich gönne Apertum dieses Ende, auch wenn auch 'Herzblut' (Blödsinn: Gehirnschmalz) von mir als Entwickler mit drinsteckt. In der Software waren Fehler, die manchmal dazu führten, dass beim Kunden die Produktion stand. Eskalationen waren an der Tagesordnung. Zum 'Dank' für positive Rückmeldungen von außen ('es wird besser, vor allem danke für die täglichen Statusmeldungen von Herrn Kraus') fing ich von meinem Chef eine Abmahnung: Ich sollte gefälligst jeden direkten Kundenkontakt unterlassen. Als ich dann kündigte, schrieb derselbe Chef mir ein Zeugnis, danach war ich der Beste auf Erden. Das hätte er sich früher überlegen müssen."
Die haben halt nach der Devise gearbeitet: "Der Kunde ist König, und ein König hat Geld, aber keine Ahnung." Das konnte nun mal nicht ewig gut gehen. Aber vor der endgültigen Pleite haben sie's doch noch fertiggebracht, sich an "Great Plains" zu verkaufen, und die sich an Microsoft. ;)
Aber kurz nachdem ich da anfing, hatten schon die gesamte Projektabteilung und der beste Entwickler die Zeichen der Zeit erkannt, geschlossen gekündigt und eine eigene Firma aufgemacht. Der Erfolg ist ihnen zu gönnen, der wurde ihnen nicht geschenkt:
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H
Helmut Schellong
Ich hatte ja geschrieben, daß ich mich nicht bei der Firma beworben habe, sondern daß die Firma mir von sich aus einen Arbeitsplatz anbot. Dringend. Ich bin sicher, daß ich in einem solchen Fall Bedingungen stellen kann.
S
Sebastian Wolf
Überrascht nicht.
Du beschuldigst die der Insolvenzverschleppung?
H
Hartmut Kraus
Dass du welche hättest stellen können. (Konjunktiv, Vergangenheit) ;)
Sag' mal. liest du, was ich schreibe? Wenn du dich /jetzt/ bewirbst (d.h. irgend einer Firma deine Arbeitskraft anbietest), kannst du freilich über Vertragsbedingungen /verhandeln/. Du hast schließlich was zu bieten.
Aber wenn du was verkaufen willst (aslo in dem Fall deine Arbeitskraft), musst du dich in den "Kunden" 'reinversetzen. Nun versetz' dich mal in die Lage dieser Leute: Da kommt einer und berichtet als erstes von schlechten Erfahrungen mit früheren "Arbeitgebern". Damit ist der unten durch, darauf kannst du Gift nehmen.
Vermutlich hast du das auch schon mehr als einmal versucht, nur nicht verstanden, warum du abgeblitzt bist?
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