DAB+: fast zu schön, um wahr zu sein

Jun 20, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 1455 Replies

Braucht man. Unter anderem deswegen, weil ein Grafikkartentreiber sehr eng mit dem Kernel zusammenarbeiten muss und der Kernel immer ein "moving target" bleiben wird.

Wer keine Updates macht, handelt fahrlässig.

Am 05.09.19 um 14:34 schrieb Marc Haber:

Mag sein, das ist dann aber wohl eher ein Problem von KDE. Ich hab mit XFCE dahingehend so ziemlich gar keine Probleme. (Aber vielleicht vermeide ich aber auch nur immer intuitiv die kritischen Konstellationen, das weiß man ja nie.)

Hanno

Uraltes System, gehört ins Museum und nicht in die Hände eines womöglich noch unwilligen Anfängers.

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Hi Marc,

Scheint ein KDE-Problem zu sein. Das Einzige , was bei Mate nervt, ist dass die Icons auf dem Hauptbildschirm immer ganz oben angeordnet werden, wobei oben, die erste Zeile des die Bildschirme umhüllenden Rechtecks ist. Da mein zweiter Monitor senkrecht steht, muss ich den virtuell immer nach unten ziehen und kann ihn nicht so hin legen, dass die Maus quasi Sprunglos herübergleitet. Damit kann ich aber gut leben, Der Rest geht einfach und schnell via GUI-Tool. Menu - Steuerzentrale - Bildschirm Ich habs mir in die Taskleiste gelegt. Wenn der Beamer aktiviert wird, liegt der einfach als dritter Monitor links daneben. Wenn er abgebaut wird, dann schalte ich den wieder ab. Meist muss ich das gar nicht machen, weil Linux den Beamer von alleine erkennt und aktiviert. Dass er das nicht immer tut führe ich auf den HDMI-VGA-Adapter zurück. Beim Beamer in der Gemeinde an meinem Läptop wird es zuverlässig selbstständig richtig erkannt.

Das wiederum klappt bei Win10 auf meinem Dienst-Läptop auch recht gut. Was sich Microsoft aber dabei denkt, auf dem erweiterten Desktop meine Taskleiste zu zeigen, etc verbirgt sich meinem Intellekt. IMHO gehört da weder das Hintergrundbild noch die Tasklesiste noch die Iconsammlung hin.

Marte

und verbrennt im Monat mehr Energie als es wert ist. Statt 250 Watt bekommt man die gleiche Rechenleistung auch mit einem BeagleBoneBlack mit Wandwarze.

penny wise, pound foolish.

Gerhard

Sicher, aber das ist halt symptomatisch für viele Freie Programme: Was beim Entwickler nicht auftritt ist irrelevant und bleibt jahrelang ungefixt. Windows entwickelt sich weiter.

Grüße Marc

Bei 24/7 kann das sein. Für viele Normalanwender -- wir hier gehören nicht dazu -- ist das irrelevant.

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Am 05.09.19 um 17:40 schrieb Marc Haber:

Und? Es gibt Alternativen. So funktioniert Evolution.

Aber nicht in eine Richtung, die mir gefällt.

Bazaar vs. Cathedral BTW.

Hanno

Hans-Peter Diettrich schrieb:

Leider wurde es wegzitiert, aber du wolltest doch Xubuntu in einer Virtualbox-VM installieren? Da ist mein VirtualBox-Fenster bei der Installation von Xubuntu 19.04 groß genug. Falls du von Lubuntu geschrieben hattest, das werde ich auch mal ausprobieren.

Guido

Guido Grohmann schrieb:

Nachtrag: bei Lubuntu muß man das Fenster des Installationsprogrammes etwas verkleinern (am oberen Rand) und kommt dann an die Buttons. Ist etwas blöd, aber nix, was man in 2 Sekunden nicht selber lösen kann.

Guido

Am 05.09.2019 um 21:40 schrieb Guido Grohmann:

x als Joker, für diverse Ubuntu Versionen. Diesmal konkret Zorin.

DoDi

Hans-Peter Diettrich schrieb:

Es funktioniert problemlos mit Ubuntu, Kubuntu und Xubuntu und mit Lubuntu kriegt man das Fenster in 2 Sekunden verschoben. Du schreibst also einfach nur Unfug, weil du keine Ahnung hast.

Guido

Am 06.09.2019 um 07:32 schrieb Guido Grohmann:

Stimmt, mir fehlt diese tiefe Ahnung für Linux, die mir die Lösungen per Telepathie offeriert. Oder so eine allwissende Müllhalde mit ihrer überwältigenden Ahnung :-]

DoDi

Hm, seltsamerweise hatten wir hier auf der Arbeit gerade diese Diskussion: Fehler in Windows werden einfach akzeptiert, weil sie (auch) keiner fix-t. Man lernt halt, sie zu akzeptieren und bekommt von anderen hilfreicht Tips, wie sie zu umgehen sind.

Josef, gerne schon mal hilfreiche Tips im Linux-Umfeld verteilend

Ich habe einen Windows-Rechner, der regelmäßig an drei verschiedenen Orten (daheim, Schreibtisch, Besprechungsraum) und zusätzlich mobil verwendet wird. Daheim habe ich den großen externen Monitor mit Desktoperweiterung links, am Schreibtisch rechts, im Besprechungsraum möchte ich ein geklontes Display und unterwegs ist das Notebookdisplay das einzige Display).

Windows erkennt diese vier Orte inzwischen automatisch und stellt mir das Display von selbst genau so ein wie es zuletzt an diesem Ort war. Und zwar ohne dass ich darüber auch nur nachdenken muss, das ist mir überhaupt erst nach vier Monaten erstmals aufgefallen dass ich da überhaupt nichts nachstellen muss.

Unter Linux habe ich, um diesen Komfortlevel zu erreichen, vermutlich einen Tag lang zu tun, breche mir mit xrandr einen ab und verliere dabei vermutlich auch noch die Nutzbarkeit des vorhandenen Klickfrontends.

Grüße Marc

Hans-Peter Diettrich schrieb:

Vielleicht hast du aber auch einfach nur eine große Fresse?

Guido Grohmann schrieb:

Update: auch Zorin (Version 12, die erste die Google findet und von der ich bis dato noch nie was gehört hatte) läßt sich ohne irgendwelche Auffälligkeiten in einer VirtualBox-VM installieren - einfach so, es gibt bei mir keine unerreichbaren Buttons. Da saß das Problem wohl einfach mal wieder vor dem PC und krähte herum, daß Linux scheiße sei, weil man angeblich die Installation verkackt habe.

Guido

Hallo Volker,

Du schriebst am Thu, 5 Sep 2019 13:26:12 +0200:

"Konsolenartistik" ist dafür nicht nötig - der amdgpu geht einfach nicht mit suspend, der radeon ohne weiteres.

...

BTW, Du scheinst das mißverstanden zu haben: Terminal != Konsole. Terminal ist Textfenster auf graphischer Oberfläche, Konsole ist (i.a.) direkter Bildcshirm-Textmodus oder zumindest direkter Framebuffer.

Ansonsten scheint das bei Dir / für Deine Belange ja problemlos zu laufen. Viel Spaß damit!

Hallo Joerg,

Du schriebst am Wed, 04 Sep 2019 15:26:10 -0700:

...

Könnte es ggfs. sein, daß Du das ein wenig mißinterpretierst?

...

Wenn da der Treiber nicht _vorher_ im System verfügbar gemacht woden war, sollte das doch kein Wunder sein? Hast Du schonmal einem Windows eine andere Grafikkarte als die original verbaute, und noch dazu von einem anderen Hersteller, eingebaut? Macht ähnlichen Spaß...

...

Das tut er unter Linux auch - aber dann hast Du ja immer noch den _alten_, obwohl Du doch den neuen nutzen möchtest. Bei Windows heißt das Kommando dazu "Reboot" oder den entsprechenden Gooey-Schalter anklicken, und warten. Bei Linux klemmst Du hast mal kurz den X-Server ab (ganz auf Text runterfahren braucht's dazu nichtmal, ein beherztes "kill" auf den X-Server sollte im Normalfall reichen. Nur ist das dann etwas lästig, wenn der anschließend nicht sauber wieder hochkommen sollte...)

...

Du hättest vorher mal nachschauen sollen, ob der / ein geeigneter Treiber für die Karte auch im System vorhanden ist. Bei einer Minimalinstallation könnte man sich evtl. vorstellen können, daß das mglw. nicht unbedingt der Fall sein muß, oder?

Hallo Hans-Peter,

Du schriebst am Thu, 5 Sep 2019 01:31:29 +0200:

Nee, richtig, ich habe nur Deine obige Auslassung kommentiert, daß das "Setup Programm nicht in der Lage" wäre, "die Grafik-Auflösung richtig zu ändern" - d.h. daß es eben _kein_ eigenes Fenster zu benutzen scheint. Und _genau dann_ ist es Aufgabe der VM, diese Auflösungsänderung vorzunehmen und _ihr_ Fenster in die passende Größe zu bringe oder, falls das nicht möglich ist, Scrollen zu ermöglichen.

Also fehlerhafte VM-Software. Oder die falsche Fenstergröße kommt aus dem Anwendungsprogramm, das selber eine ungeeignete Auflösung einstellt, mit der es nicht zurechtkommt. Soll's auch geben.

Wobei ich das von der so garnicht kenne. Kommt aber wohl auch auf die Version an.

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