Jun 20, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 1455 Replies
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Hanno Foest
Am 04.09.19 um 23:04 schrieb Marte Schwarz:
Na ja, den Nouveau Treiber sollte das ja nicht interessieren. OK, wie das da mit OpenGL aussieht weiß ich nicht, aber das ist ja ein nachgelagertes Problem.
Sollte man nicht ältere Treiber benutzen können? Zugegeben, die zu besorgen ist dann vielleicht nicht mehr *ganz* trivial...
Hanno
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Am 22.08.2021 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: Mit einer echten 24-Poliger...
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Axel Berger
Wenn Du etwas zurückblätterst war mein Punkt, daß die älteren Versionen sich ganz unproprietär und komaptibel als USV-Stick anmelden.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
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Hanno Foest
Am 04.09.19 um 23:30 schrieb Marte Schwarz:
Nein. Das heißt bei Xubuntu auch lightdm und ich hab solche Probleme nicht. Ob man X11 über xdm, lightdm oder auf der Konsole über startx startet ist für das Benehmen der GUI ab da vollständig egal.
Es ist offensichtlich, daß Joerg seltsame Dinge tut, aber genau *diese* Stelle hat damit nichts zu tun.
Hanno
A
Axel Berger
Seltsam ist nur, daß Du eben diesen Punkt konsequent ignorierst. In diesen zwanzig Jahren könntest Du ja glatt das eine oder andere gelernt oder abgeguckt haben.
Was passierte, wenn Du Dich ohne diese Vorerfahrung vor ein Windows von heute setztest? Das ist der Benchmark, an dem Du Linux messen mußt. Ich habe mich 2000 anfangs bei Windows und der Hardware dafür über Sachen aufgeregt, die ich heute gar nicht mehr nachvollziehen kann. Die Sondertasten waren anders angeordnet als beim Atari und ich mußte beim Tippen wieder hinsehen. Ging gar nicht.
Mußt Du nicht. Zwanzig Jahre sollten reichen, auch wenn Du heute nicht mehr so lern- und anpassungsfähig bist wie damals.
J
Joerg
Eine Kostprobe von bisher etlichen:
Nachdem ich den Treiber aus der Linux-Repository (!) endlich drin hatte, bekam ich von einem Poster hierzulande (Ken Hart) den entscheidenden Tipp, wie man die GUI hingedengelt bekommt. Vorher war nichts zu erkennen, nur Terminal ging, manchmal.
cat /var/log/xorg.0.log | grep -i dpi
Zeigte einen Font von (650,650). Das reicht locker fuer ein mittleres Verkehrsschild. Zu korrigieren war das als root in
Da scheinen wir diametral verschieden zu ticken. Ich hatte damit nie Probleme, dito fuer so ziemlich aemtliche Verwandte und Bekannte, die mit Computern zu tun haben. Bis Windows 10 kam, denn da geht es aus Privacy-Gruenden bei mir nicht mehr weiter.
Nein, das findet sich vielfach im Internet als Standard-Repertoire und nicht speziell fuer NVidia Karten.
Die GUI funktionierte nach Einbau der Karte nicht mehr.
So einen Unsinn wie den X-Swerver abschalten zu muessen gibt es bei Windows dafuer nicht. Der NVidia Treiber lief in Windows 7 einfach so durch und fertig.
Ich kann nur sagen, das sie mit dem, was in der Lubuntu 18 LTS Distro war, nicht lief. Es flackerte nur schwach was auf dem zweiten Monitor und auch dort lief nur das Terminal einigermassen ueber CTRL-ALT-t.
Inzwischen habe ich zwei Monitore laufen. LXDE oder der Linux Treiber bekommt zwar die Reihenfolge uebereinander montierter Monitor nicht gescheit gebacken und zeigt auch dieselben Icons auf beiden, aber das ist Kosmetik und mit kleinen Macken kann man leben. Oder muss man wohl.
[...]
J
Joerg
Genau das ist 1997 passiert. Ich habe bis dahin Windows nicht benutzt, weil es IMO bis NT4.0 nicht taugte und ich daher nur DOS verwendete.
1997 geschah also der Sprung ins kalte Wasser. Das war um Groessenordnungen leichter als jetzt mit Linux. Musste es auch, weil ich damals ueberhaupt keine Zeit hatte, waehrend ich die heute in gewissen Grenzen habe.
Damit hatte ich kein Problem. Lediglich die viele Pointing Device Benutzung wurde problematisch. Es gab erste Anzeichen einer Sehnenscheidenentzuendung. Also den Trackball nach links. Inzwischen arbeite ich beidseitig und keine Symptome mehr.
Dann koennte langsam das Altenheim angesagt sein :-)
Nee, ein paar Wochen noch und wenn es dann nicht weitgehend fluppt, kommt Linux in eine VM und die Hauptarbeit (ohne Internet) bleibt auf Windows 7.
J
Joerg
Voellig unerheblich. Der aktuelle von NVidia herunterladbare Treiber unterstuetzt die Karte.
Man braucht dafuer keine Updates. Ich mache die Wegwerfmentalitaet, der die meisten Computer-Spezialisten unterliegen, nicht mit.
Nvidia-340 aus der Linux Repository unterstuetzt diese Karte und wir schreiben das Jahr 2019. Das war der einzige, den ich ueber die Konsole reingewemst bekam und wo nur das GUI bei zerbrach. Ist inzwischen behoben. Man kann schonmal John Wayne in 1080 HD Vollbild per Youtube sehen. Nur hat die Kiste noch kein Audio, das kommt spaeter.
Das Interface zur Konfiguration ist fuer Linux was duerre ausgefallen, reicht aber notfalls.
J
Joerg
Wie gesagt, auf dem Mini Tower am Labortisch geht das, der hat 2GB, kann bis 4GB oder mit Tricks auch auf 8GB geruestet werden. Da lief vor Jahren schonmal Standard-Ubuntu drauf. Der Rechner meiner Frau ist aber nicht so einfach ueber 1GB zu ruesten und ich haette gern auf allen Linuxen den gleichen Desktop. Ich mag keine zwei oder drei verschiedenen Baustellen haben.
J
Joerg
Klar. M.W. hatte der weniger als 60PS, wir hatten nicht den dickeren spanischen Motor drin.
Der Wohnwagen wog manchmal sogar etwas mehr, wenn das fette Hutchinson Schlauchboot mit drin war ... <floet>
Wir sind nur einmal mit Ueberladung erwischt worden. Das war in einem Lloyd 300 oder 400, bis Oberkante Unterlippe beladen.
Mit Ubuntu (Standardversion) war das vor gut fuenf Jahren aehnlich. Habe ich dann drangegeben.
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Hans-Peter Diettrich
Am 04.09.2019 um 22:12 schrieb Sieghard Schicktanz:
Mit Grafikprogrammierung kennst Du Dich nicht besonders aus? Scrollbalken sind Aufgabe des Anwendungsprogramms oder Widgetsets, der Fenstermanager kümmert sich nicht um den Inhalt.
Jedenfalls kann (will?) die Software nicht feststellen, wie groß das Fenster anschließend *tatsächlich* eingestellt ist. Ich kann ja die Window-Größe ändern, das gibt aber nur Rand in der Hintergrundfarbe.
VirtualBox, so wie in der Installationsanleitung empfohlen.
DoDi
H
Heinz Schmitz
Mit Windows bekommt man ein nacktes Betriebssystem, dem MS ein paar dünne Tangas übergezogen hat, damit der Nutzer nicht so schnell merkt, wie nackt es ist.
Mit Linux bekommt man die ganze Welt.
Grüße, H.
H
Hanno Foest
Am 05.09.19 um 00:26 schrieb Joerg:
Du solltest dich eher fragen, wie dieser unsinnige Wert an dpis da überhaupt reingekommen ist. Die Aussage "DPI set to" erfolgt vom Nvidia Treiber, und das scheint ein häufiges Problem zu sein, beispielsweise
formatting link
"Installing the nvidia proprietary drivers has done this for years. Not an issue MATE can address, sorry."
Ist offenbar ein Problem des NVidia Treibers. Der Nouveau Treiber hat damit keine Probleme.
Das wirst du wohl irgendwie falsch verstanden haben. Ich hab sowas nie machen müssen. Jedenfalls nicht beim Window-Manager.
Das klingt so, als ob du installiert hättest, ohne die Karte eingebaut gehabt zu haben? Dann kann die automatische Hardwareerkennung natürlich nicht greifen.
Na ja, schon mangels X-Server gibts das nicht :) Bei Windows muß man nach Installation rebooten, bei Linux (irgendwas) stop und start machen. Finde ich doch deutlich eleganter... meine Maschinen haben schon mal ein Jahr uptime, die reboote ich nicht so oft.
Das ist auch wieder das Problem des allseits beliebten NVidia-Treibers :) Zumindest die Anordnung der Monitore. nvidia-settings hilft vielleicht weiter. Die freien Treiber haben die besseren Tools.
Was auf den Monitoren gezeigt wird ist aber in der Tat Sache von lubuntu bzw. LXDE. Keine Ahnung, wie gut diese Spar-Distro auf Multimonitor-Betrieb eingerichtet ist... XFCE tut jedenfalls genau das, was es soll.
Hanno
H
Hanno Foest
Am 05.09.19 um 01:32 schrieb Heinz Schmitz:
Aber aber das kommt doch von diesen vollbärtigen Kommunisten in Strickjacken! Und nicht von ordentlichen kapitalistischen Firmen, die Geld verdienen wollen, wie sich das gehört! Wie kannst du nur sowas anfassen!
Hanno
L
Leo Baumann
Am 05.09.2019 um 02:14 schrieb Hanno Foest:
MS hat so ein schlechtes Gewissen bezüglich der Qualität letzten 25 Jahre, die geben ja schon die Hälfte umsonst heraus - haha - :)
M
Marte Schwarz
Hi Joerg,
Das kenne ich von Windows 10, aber nicht von einem Linuxrechner.
Ich finds furchtbar
Bei Windows 10 wohl ja, Bei Linux kann mans einstellen, wenn mans kann ;-) Nein, ich weiss nicht wie, bei mienen Rechnern läut alles out odf the box richtig. Verschärfte Konfiguration: Ein Monitor auch noch 90° gedreht.
Marte
B
Bernd Laengerich
Am 04.09.2019 um 17:03 schrieb Gerrit Heitsch:
Und das Windows-Setup von 7 kommt mit der Auflösung nicht klar. BTDT. Man kommt dann ggf. nicht mehr weiter, wenn man nicht blind die Dialoge über Tastatur bedient, weil ein Teil unterhalb der Tischplatte ist...
Bernd
W
Wolfgang Allinger
Oh oh, Oral Office?
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
V
Volker Bartheld
Je nun. Ich habe ebendieses Board nun oft genug erwähnt und so weit hergeholt ist der Gedanke doch wohl nicht, daß auch andere aktuelle Boards nicht mit Win7 spielen wollen.
Je nu. Für einen neuen Rechner braucht es halt ein Board, das man abseits von Antiquitätengeschäften kaufen kann. Wenn ich gewußt hätte, daß mein Arbeitgeber zwei Wochen drauf einen ganzen Container voller Desktop-PCs mit Intel Xeon Prozessor rausschmeißt (das waren Dell mit 780W ATX-Netzteil, Xeon UP W3520 CPU, passivem Heatpipekühler, kiloweise 4GB DDR3 ECC SDRAM CH9 von Samsung und Optiarc AD7240S-Laufwerke), dann wären die 500€ sinnvoller investierbar gewesen als in $Zeugs, was nur wieder elend Zeit zur Installation kostet.
Wein halt.
Ciao, Volker
V
Volker Bartheld
OK, dann schenke ich mir die Konsolenartistik.
Nachvollziehbar. Die Nutzerin des o. g. Linux-Mint-Mate-PCs weiß vermutlich noch nicht einmal, was die Konsole ist bzw. was sie macht. Und ich tue gut daran, ihr nicht zu erklären, was sudo bedeutet. ;-)
Genau. Bislang keine Auffälligkeiten bei den üblichen Youtube-Filmchen (wo es auf ältlicher Hardware schonmal den Hinweis gab: "If the video does not start soon, try rebooting the machine", no s*it!) und auch VLC bislang keine Auffälligkeiten. Ob H.265 in 8K mit 60fps läuft, interessiert mich nur peripher.
Ciao, Volker
M
Marc Haber
Windows schafft den Umgang mit mehreren Monitoren und mehreren Standorten aus dem Stand um etliches souveräner als Linux mit KDE, das in solchen Situationen immer noch gerne mal das Hauptpanel verliert und sowieso ständig manuelle Nacharbeit erfordert.
Grüße Marc
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