DAB+: fast zu schön, um wahr zu sein

Jun 20, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 1455 Replies

Wenn du unbedingt auf die Nutzung einer der ganz wenigen Karten bestehst, bei denen das nicht ohne extra Treiberinstallation möglich ist, solltest du dich beim Hersteller der Karte wegen des nichtfunktionierenden Treibers beschweren.

Hanno

Mein aktueller Rechner hat auch keine da ich einen Ryzen ohne Grafik draufgesteckt habe. Da ich 4K wollte fand ich eine dedizierte Karte sowieso besser, spart Speicherbandbreite.

Gerrit

Solange du an die Titelzeile des Fensters rankommst, ja und dann eben nicht nach oben. Wenn nicht, dann ist die Tastatur gefragt. Aber du verwechselst hier was. Er verschiebt oben nicht das ganze Fenster sondern den ganzen Bildschirmausschnitt.

Gerrit

Kann dir aber passieren, daß dann nur ein Mofa-Motor läuft, also 640 x 480.

Gerrit

Fakt: Es gibt für das Asus Prime B365M-K respektive dessen Onboard-GPU keine vernünftigen Win7x64-Treiber. Zu dem Thema hatte ich bereits ausführlich geschrieben, bitte glaube mir einfach, daß das aus zahlreichen Gründen nicht gescheit funktioniert. Habs als jemand, der das schon ein paarmal durchexerziert hat, selbst ausprobiert. Außerdem darfst Du bei der Installation von Win7 auf ebendiesem Board noch andere Fallstricke erwarten, die massiv nerven.

Keine Ahnung. Mir ist das auch ziemlich egal, wieviel Speicher sich welche Prozesse reinlutschen. Da sind 16GB RAM drin und bislang ist die Kiste nicht explodiert. Fürs Protokoll: Auf (m)einem frisch gebooteten Win7x64 Arbeits-PC nehmen sich svchost.exe und dwm.exe rund 450MB. explorer.exe schlägt nochmal mit 60MB zu Buche, SearchIndexer.exe hat 90MB, services.exe ca. 20MB.

Und das sind jetzt nur die Tasks, die mir im Task Manager bei "Private Bytes" als größte Missetäter angezeigt wurden. Zu mehr Recherche habe ich keinen Bock.

Und was soll das schon bedeuten? "Anfängersystem" ist kein Synonym für "schlankes System", meistens schließen sich die Begriffe sogar gegenseitig aus.

Volker

Die NVS 300 ist eine total gaengige NVidia Karte, wie sie in Massen von Workstations zu finden ist. Nichts anspruchsvolles. Dass man den X-Server bei der Installation abschalten muss, habe ich als Linux-Prozedur immer wieder gelesen, kann also kaum an NVidia liegen.

Ok, von dem Board stand in Deinem Post ja nichts.

Ist wohl was ganz neues und geht nur mit Windows 10:

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Wenn man fette neue Hardware hat, vielleicht.

Das ist doch am Ende Pott wie Deckel. Aber klar, nach oben geht nicht weit.

Das ist ok. Bei Windows lief anfangs 800*600. Das geht zur Einrichtung des Treibers voellig in Ordnung. Wobei ich das schon vor Treibereinrichtung auf 1024*768 umstellen konnte, was an sich nicht noetig gewesen waere. Nach Treiberinstallation wurde der Monitor und spaeter ein zweiter automatisch erkannt und eingerichtet. Ich musste nur noch die Reihenfolge fuer Doppel-Monitor-Betrieb waehlen, das war's schon. So muss das laufen.

Was nicht in Ordnung geht ist, was Linux macht. Auf Monitor 1 gar nichts, auf Monitor 2 (da hatte ich anfangs gar keinen dran und nur durch Zufall entdeckt) erscheint ein unbrauchbar gestutzter Bildschirm, sodass man nur noch halbwegs Zugang zur Konsole hat, Menueleiste nicht mehr erreichbar. Das ist nicht professionell.

Nur der Desktop ist anders, die Einrichtung ueber die Konsole sollte bei allen Debian-basierten Distros gleich sein, soweit ich das verstehe.

Es hat immer funktioniert.

Ganz einfach. Der Rechner hat mobo-integrierte Intel G33 Grafik. Nun gibt es aber eine Software (Signalhound Spike, nur fuer Windows verfuegbar), die Open GL 2.0 braucht. Also musste eine Grafikkarte her, die das packt und die neue kann bis 3.3. In Windows easy-peasy, reinstecken, Treiber Executable doppel-klicken, zwei Minuten warten, feddich. In Linux, pffft ....

Und ja, ich habe mich natuerlich vorher gruendlich erkundigt, dass es einen funktionierenden Linux-Treiber gibt.

Fuer Windows ist das alles ueberhaupt nicht kompliziert.

Die mechanische Installation war was knifflig, da ich ein modifiziertes Blechle fuer Full-Height PCI 16e in der Garage fertigen durfte, mit Erdunglaschen und allem, und es dort drinnen gut 40C drin waren. Haette ich bestellen koennen, wollte aber nicht warten.

Auf diesem Rechner sicher, nur wuerde ich gern ueberall das gleiche GUI haben und auf dem Rechner meiner Frau laufen groessere Varianten als Lubuntu nicht gut. Dann haette ich schon zwei verschiedene Sorten Linux.

Am 04.09.19 um 19:05 schrieb Joerg:

Na ja, sie funktioniert offenbar nicht out of the box, das ist schon recht exotisch. Oder es liegt an dir.

Das hab ich noch nie gelesen. OK, ich hab auch noch nie einen Treiber installieren müssen, es funktioniert eigentlich immer einfach so. Manchmal hab ich den proprietären Treiber zum Experimentieren mit 3D nachinstalliert, aber es ging auch immer ohne.

Gerade mal nachgeguckt: Auf der Arbeit hab ich eine NVS 290, lspci sagt

01:00.0 VGA compatible controller: NVIDIA Corporation G86 [Quadro NVS 290] (rev a1)

Die läuft mit dem open source NOUVEAU Treiber, der in der Distro dabei ist. Also einfach so.

Stimmt, es liegt ziemlich offensichtlich an dir. Wie viele Distros mußtest du ausprobieren, bis du eine gefunden hattest, die nicht auf Anhieb tut?

Hanno

Daran ist nicht mehr viel zu machen, seit es fuer Smart Phones praktisch nur noch Apple und Android gibt.

Hallo Volker,

Du schriebst am Tue, 3 Sep 2019 07:29:45 +0200:

Steht in de rAusgabe von lsmod.

Dann benutzt Du sowieso nicht den amdgpu-Treiber, sondern den radeon. Der hat nur den merkwürdigen Effekt, daß er bei der Darstellung von Text in Terminalfenstern _mit Beschleunigung_ _langsamer_ ist als ohne, vor allem merkbar beim Umschalten der "Desktops". Und da ich echt extensiv den "mc"in Text-Terminals nutze, ist mir das halt "etwas" lästig.

Dürfte kein Problem darstellen, Video geht damit jedenfalls auch, und mehr als um die 50, 60 fps kann ein LCD sowieso nicht anzeigen. Werte von > 1000 fps, die da oft mal berichtet werden, sind nutzlos. Gut, die Auslastung der Prozessoren ist damit niedriger.

Es ist _nicht_ die Hardware - mit radeon funktioniert's. Die Software kann's nicht, und wird nicht repariert, und ich komm' einfach nicht dazu, mich da mal dran zu versuchen - soo schwierig sollt's nicht sein, schließlich wird die Kiste nach dem Entladen sowieso abgeschaltet unbd muß nicht in allen Belangen exzellent sauber sein. Es würde sogar reichen, wenn das blöde Modul einfach sauber ausstiege, ohne Rücksicht auf die Hardware...

Hallo Hans-Peter,

Du schriebst am Mon, 2 Sep 2019 22:58:52 +0200:

Das "Fenster der VM" _ist_ der Bildschirm der VM. Aber ein darin laufender X-Server kann einen _virtuallen_ Bildschirm benutzen, der größer ist als der reale, und dann einen _verschiebbaren_ Ausschnitt davon im tatsächlichen Bildschirm anzeigen. Allerdings erfodert das "ein wenig" Konfigurations"gebastel", das geht nicht vollautomatisch.

Das wäre eigentlich die Aufgabe der VM, die die Anpassung an eine Einstellungsänderungaaufforderung aber offenbar nicht hinbringt. Welche VM ist denn das, Vmware, Qemu, VirtualBox oder was anderes?

Mag sein. Doch ist es schon seltsam, dass ich Windows seit 1997 benutze, nie ein Buch oder sonstwas drueber gelesen habe und es mehr als 20 Jahre lang klaglos tut. Nun ja, notfalls gibt es noch Loesungen, wie man auch mit Windows 7 nach Januar 2020 sicher arbeiten kann. Ein paar Wochen gebe ich Linux noch, aber nicht ewig.

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Zitat "sudo service lightdm stop"

Eben.

NVS 300 nicht.

Fuer den Durabook IIRC vier. Ich habe dann die mit den wenigsten Macken genommen und das war Lubuntu 64-bit.

Inzwischen habe ich den 340er Treiber aus der Linux Repository drin. Zeigt sogar auf zwei Monitoren an, aber die GUI Fonts haben mehrere Zentimeter Hoehe, Menues laufen ineinander und damit ist nichts gescheit lesbar. Bei Linux scheint nur weniges auf Anhieb zu funktionieren.

Hi Joerg,

Tuts aber:

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ist aus 03/2014!

Ab Treiberversion 343 nicht mehr unterstützte Grafikkarten. Bis 4/2016 gabs noch Updates, dann war Schluß.

Stand bei mir auf der ersten Suchseite von startpage.com

Wer die heute noch besorgt ist schlicht selbst schuld.

Marte

Hi Joerg,

Ja und? Wen störts? Läuft hier auf Dual-Core mit 2 GB

Probiers doch erst mal aus, bevor Du schimpfst. Mit 2 GB ist nicht wirklich was von Einschränkung zu merken. Firefox Thunderbird und Libreoffice sind bequem parallel nutzbar.

Marte

Hi Joerg,

Dann hast Du was falsch verstanden.

Mit einer Tonne am Simca 1100 Nie und nimmer. Ich hab nen 750er am 140 PS Zafira laufen. Ich will kein kg mehr dran ziehen müssen, ganz ehrlich. Mich müsste schon wundern, wenn die Zuglast von 1000 kg zulässig gewesen sein sollte.

Dann besorg für $ 50 ein Rechner, der das kann. Du produzierst damit keinen Müll, Du schiebst nur was noch älteres dahin.

Ganz im Ernst, dieses Geheule wegen LUBUNTUS Einschränkungen will keiner mehr hören. LUBUNTU ist und bleibt ein Minimalsystem. Wo es läuft ists schön für die, die mit dem gelieferten Funktionsumfang klar kommen, aber behaupte nicht immer wieder, dass diese Erfahrungen typisch für Linux im Allgemeinen seien. Das ist es definitiv nicht.

Marte

Am 04.09.19 um 22:21 schrieb Joerg:

Na ja, ich benutze Linux seit so 1994, hab auch nie ein Buch darüber gelesen (ok, Unix Anfängerkurs, aber das war noch vor Linux, mit HP-UX), und mit der Grundfunktionalität hatte ich auch noch nie Probleme. Sogar die IBM 6091 Workstation-Monitore, mit denen Windows-User nichts anfangen konnten, hab ich zum Laufen gebracht. 2 Stück davon, dual monitor Betrieb mit einem durchgehenden Desktop, so um 2000.

An Windows bin ich dagegen regelmäßig gescheitert. Lizenz hier, code da, Internetpflicht mit Datenübermittlung zur NSA, alles kostet Geld, hirnverknotende Bedienung, keine Standardwerkzeuge wie bash, grep, vi, Treiber sind keine dabei und oft bekommt man sie auch nicht (ich hab hier mindestens 3 Scanner, die unter Windows nicht mehr gehen), kein Paketmanager, unglaublich lange laufende Updates, die obendrein nach Sicherheitsproblemen viel zu lange auf sich warten lassen, usw - ist mir völlig schleierhaft, wie man sich das antun kann, wenn man nicht mit sehr großen Mengen Geld dazu gezwungen wird.

Keine Ahnung, was das für ein Text ist. Ist das was offizielles von NVidia? Dann beschwer dich bei denen. - Ich würde an deiner Stelle über die GUI machen:

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Wobei es nicht vollständig abwegig ist, daß man mal ein Subsystem zur Installation stoppen und neu starten muß. Bei Windows müßte man an diesen Stellen rebooten (aber bei jeder Kleinigkeit rebooten ist man als Windows-User ja gewöhnt...), insofern ist das immer noch besser.

Die ist genauso unterstützt, seit 2011. In dem Jahr gabs nen Bugreport, daß sie nicht geht, wurde dann gefixt.

Ich laß das mal so stehen.

Hanno

Hallo Joerg,

Also doch: Hast Du mal überlegt, warum das Tool "light"dm heisst? Kann es sein, dass das etwas mit Deinem Problem zu tun hat?

Hör einfach auf, einen solchen Scheiß zu schreiben.

Kein Linuxentwickler kann etwas dafür, dass NVidia beschließt, bestimmte Karten nicht weiter zu unterstützen. Das ist seit 2014 bekannt. und kein Fehler von Linux.

Schreib bitte zukünftig, dass auf LUBUNTU (Version dazu) mit Deiner Exotischen Software einiges nicht Plug'n Play funktioniert. Deine Probleme haben mit Linux nur wenig zu tun. Du versuchst nur die falschen Erwartungen an das falsche Tool am falschen Objekt umzusetzen und jammerst, dass es nicht tut.

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