Jun 20, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 1455 Replies
K
Klaus Butzmann
Am 07.09.2019 um 16:34 schrieb Joerg:
war in Bezug auf Ente immer nur Beifahrer, aber an Kastenente zur Hannovermesse und Hobbytronic, und Lappen um das Kondenswasser an der Decke einzusammeln, erinnere ich mich.
Nur "extrem geringen Spritverbrauch"?
5,5 l/100 km für 17 PS bei der Ente, gegen 5 l/100km bei 85 PS mit 145 Nm bei meiner aktuellen Karre?
Butzo
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Am 22.08.2021 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: Mit einer echten 24-Poliger...
J
Joerg
Es gibt aber kein standardisiertes Protokoll im Bereich Smart Phones mehr. Ausser vielleicht bei einigen der masochistisch angehauchten Jungs, die eigene OS drauf benutzen und dann fast keinerlei Apps mehr nutzen koennen.
Das muss man wohl. Ganz sauer stoesst mir immer die Privatsphaere auf, die man bei Android weitgehend aufgeben muss.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
J
Joerg
[...]
Brauche ich nicht, das haben die Hersteller von Elektroautos und Li-Ion Akkus laengst getan. Nix kurzlebig. Wir leben nicht mehr im Zeitalter des Bleiakkus.
Das beherrschen sie nicht mehr. Stattdessen kaufen sie im Grossmarkt Industriebrot oder gehen die Pappdinger mit Fleischscheibe in der Mitte im Schnellrastaurant essen, und werden irgendwann krank.
Huh? Nicht erzaehlen, machen.
Als ich sowas das erste Mal tat, hatte ich einen Job, der 50-60 Wochenstunden erforderte.
Die meisten beherrschen leider auch diese Technik nicht. Dafuer gibt es (hier) Oefen mit Katalysator. Unserer hat "nur" dreifache Nachverbrennung und stoesst bei korrektem Betrieb auf voller Pulle gerade mal ein Gramm Russ aus. Die Technologie ist da doch ein wenig vorangeschritten seit dem ersten Lagerfeuer des Neaderthalers. Da raucht nix.
J
Joerg
4.5l/100km, 16PS, Normalbenzin, bleifrei (konnte die Ente trotz "antikem" Motor").
Wenn ich die rund 100km von meinen Eltern zu meiner Stundentenbude gefahren bin, lagen die Spritkosten bei Fahrradbenutzung etwa dreimal so hoch wie beim Auto 8-)
G
Gerrit Heitsch
Wundert jetzt nicht unbedingt... Die Verdichtung war garantiert eher moderat und der Zylinderkopf hatte genug Blei gesehen (und abgelagert), daß er keine Probleme mit Bleifrei hatte.
Gerrit
J
Joerg
Die Ventilsitze waren hart genug fuer bleifrei. Viele Kilometer hatte der Motor nicht drauf, als ich sie bekam. Jemand hatte eine Motorueberholung vergeigt und wollte das Auto einfach nur loswerden. Ich bin sie sechs Jahre gefahren, bis der TUeV uns schied.
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A
Axel Berger
Genau das sage ich doch. Es gab es einmal bei Android 5 und es gibt es immer noch für Leute, die ihre Geräte nicht sofort bei ablauf der Garantiezeit wegschmissen.
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
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\ Mail | -- No unannounced, large, binary attachments, please! --
A
Axel Berger
Unsinn. Nur Jundspunde können sowas glauben. Als Blei in den Fünzigern eingeführt wurde, war es motormordendes Teufelszeug. Ablagerungen, zerfressene und kurzgeschlossene Zündkerzen, zerfressene Auspüffe und mehr. "Aral, das bleifreie Bezolgemisch" war nicht ohne Grund der Werbeslogan jener Zeit. Später hat man gelernt, den Problemen entgegenzuwirken.
Oberschlaue Billigheimer schnitten allerdings Ventilsitze ohne Sitzringe in Graugußköpfe. Kein Qualitätshersteller hätte solchen Mist gemacht. Es ging sogar eine Weile gut, bis dann die Verdichtungen und Drehzahlen stiegen. Danach brauchten diese Billigschrottlösungen Blei oder einen Ersatzstoff. Gescheite Motoren haben sowas nie gebraucht und alle mit Leichtmetallköpfen sowieso nicht, denn da geht es gar nicht ohne Ringe. Bei der Ente bin ich nicht sicher, aber ich glaube, sie gehörte dazu.
V
Volker Bartheld
Klar.
Den im internationalen Vergleich mit Abstand sparsamsten Kampfpanzer baut Krauss-Maffei-Wegmann, er heißt "Leopard II". Dieses Premiumfahrzeug glänzt nicht nur durch seinen laufruhigen Zwölfzylinder-Hybridmotor mit
1100kW (Hybrid: Ist auch mit vielen anderen brennbaren Flüssigkeiten zu betreiben, uneingeschränkt Biodiesel/Sunfuel-tauglich, allein der Startgenerator - ja, sowas gibt es dort schon längst - leistet 20kW und kann bei Bedarf mitlaufen), sondern macht unerwünschten, vorausfahrenden Bremsern mit seiner 120mm-Glattrohrkanone ordentlich Dampf. Bei voller Höchstgeschwindigkeit übrigens, etwa 70km/h - unerreicht in seiner Klasse.
Gegenüber dem Vorgängermodell ist der Leo-II gerade einmal lächerliche 50% (20t) schwerer geworden, die Antriebsleistung konnte aber annähernd verdoppelt werden, der Kraftstoffverbrauch bleibt im Mitbewerberfeld unerreicht: Gegenüber dem oft als Vergleich herangezogenen US-amerikanischen Panzer M1 Abrams und seiner Gasturbine vom Typ Avco Lycoming AGT-1500 liegt der Verbrauch bei rund der Hälfte. Sensationell! Den größten Vorteil hat der Dieselantrieb dabei im Leerlauf- und Teillastbetrieb, was sich im alltäglichen Stadt-, Nah- und Kurzstreckenverkehr als überaus nützlich erweist.
Flottenprimus in Sachen Durchschnittsverbrauch ist der Leopard ohnehin schon längst, kommt im Gelände bis zu 50% weiter als die Konkurrenz.
Auch beim Thema Recycling und Wartungsfreundlichkeit hat der Konstrukteur mitgedacht: Ein Austauschmotor ist z. B. in unter 30 Minuten eingebaut - welche Autowerkstatt kann das von sich behaupten? Inzwischen verfügt der Kampfpanzer im Rahmen der Modellpflege über einen verbesserten passiven Insassenschutz durch Modifikationen an der Turm- und Wannenfront und eine laufruhigere, mehrfach gedämpfte Kette der Firma Diehl mit eingebautem "Always-Run-Flat"-Mechanismus (die in kurzer Zeit gegen optional erhältliche Schneeschaufeln ausgetauscht werden kann). Beim aktiven Insassenschutz ist die Reaktivpanzerung besonders hervorzuheben - sie stellt das Airbagsystem in PKWs weit in den Schatten.
KMWeg hat übrigens ebenfalls an wartungsarme Batterien und instandsetzungsfreundliche Leitradabdeckungen gedacht. Obendrein wurde der Tarnanstrich im Dienste der Umwelt auf zinkchromatfreie Lacke umgestellt.
Na, wenn das nichts ist?!? Wegweisend. Futuristisch. Ein technologischer Meilenstein. Wenn Du verstehst, was ich meine.
Volker
V
Volker Bartheld
So ein Lithiumionenakku hält 20 Jahre? Auf wieviele Prozent Nutzkapazität ist er dann runter, nach einem Äquivalent von - sagen wir - 200'000 gefahrenen Kilometern? Und da gibts bereits Erkenntnisse aus der Serie heraus? Faszinierend.
Daß man heute Kraftfahrzeuge nach 8 Jahren und 200Mm wegschmeißt, habe ich nicht erfunden.
OK, ein Hobby also. Geschenkt.
Volker
G
Gerrit Heitsch
Es war auch menschenmordendes Teufelszeug. Man kann eine schöne Korrelation zwischen Blei im Sprit und der Kriminalität ein paar Jahre später zeigen.
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Ablagerungen,
Ja, heutzutage hält der Auspuff üblicherweise ein Autleben lang. Früher war der alle 2-3 Jahre fällig.
Soso... Die Premiummarken allerdings schon.
Gerrit
S
Sieghard Schicktanz
Hallo Joerg,
Du schriebst am Sat, 07 Sep 2019 07:09:44 -0700:
Genau so - es hält (zwangsweise) einen Primitivtreiber vor. Dort kannst Du den nicht deinstallieren. Linux gibt Dir die Freiheit, aber halt auch dem, der Deine Distribution zusammengestellt hat. Wenn Du da nicht aufpasst, hast Du halt Pech gehabt. Passiert unerfahrenen Leuten bei anderen Dingen auch gelegentlich.
Ja, weil es halt den VGA- oder einen VESA-Treiber gibt. Wie bie Liunux auch, wenn der nicht 'rausgenommen wurde.
[X-Swerver abschalten]
Missverständnis - wenn Du den neuen Treiber installiert hast (auch unter Windows), dann wird der immer noch nicht benutzt. Dazu muß das Grafik- System neu gestartet werden, bei Linux eben der X-Server.
...
Ja, das war halt der Fall, da0 der X-Server nicht sauber wieder hochkommen konnte...
...
Das heißt dann eben "volles Risiko".
Tja, hätteste auch per Zwischenschritt machen können - erstmal den "nouveau", mit moderatem Risiko schauen, ob der geht, und dann den "Volldampf"-Treiber, mit halt höherem Risiko. Aber dann auch mit einfacherer Rückfall-Möglichkeit.
Der ist mit Sicherheit _nicht_ "besser", was die Funktion betrifft. Er ist halt ein Nachbau ohne Pläne, dafür besser ins System integriert und "mit Bordmitteln" zu bedienen. Aber mehr weiß ich dazu nicht - hier ATI/AMD.
M
Marte Schwarz
Hi Joerg,
Dass Du Dich weigerst sprachlich sauber zu bleiben und bunt LAN, Internetzugang und was weiss ich alles bunt vermischt ist echt übel. Es sollte Dir doch wirklich schon aufgefallen sein, dass Linux gar nicht aussieht, sondern das Aussehen an den Windowmanagern liegt und da oft mehr an den Einstellungen derselben. Du kannst einen LXDE Desktop so einrichten, dass er von einem bestimmten Mate-Desktop kaum zu unterscheiden ist. Welche Icons wie aussehen, ist dem Linux drunter sowas von egal. Aber hauptsache Linux ist an irgendwas schuld, selbst wenn sowas von offensichtlich NVIDIA etwas verbockt... Kann ja aber nicht sein, denn den Windowstreiber hatten sie ja gut gemacht, also muss Linux schuld sein, weil mit Windows klappts ja... Wenn Du willst, dass Dich andere verstehen, dann soltest Du so schreiben, dass Du die Begrifflichkeiten verwendest, die andere auch verwenden, zumindest diejenigen, die Dich verstehen sollen.
Marte
R
Rolf Bombach
Falk Dµebbert schrieb:
Aha. Allerdings hängt über dem Management eines funktionierenden (im Sinne von funktionieren-müssen) Konzern das Damoklesschwert des mittlerweile auch nicht mehr vergoldeten Rausschmisses. Im Uni-Bereich eben nicht. Leider. Da kann man Millionen versieben und wird schlimmstenfalls befördert. Das fördert weder guten Willen und schon gar nicht Einsicht. Es fördert eher die Erkenntnis, wie "Ehrlich währt am längsten" hinsichtlich der Geschwindigkeit der Karriere zu interpretieren ist.
R
Rolf Bombach
Andreas Karrer schrieb:
Verwöhntes Jungvolk halt. Sowohl bei der PDP-9 wie bei der PDP-11 habe ich noch von Hand eingefädelt, insbesondere bei letzterer war das ziemlich tricky. War allerdings nur so ein Notlaufwerk für Crash Dumps und dergleichen, da die 8" Floppies ein paar Bytes zu wenig Platz dafür hatten (IIRC hatten die nur 256 k single density, hab mittlerweile wahrscheinlich alle weggeworfen; nachdem ich mehrere Packungen verschickt/verschenkt hatte, nahm die Begeisterung merklich ab).
R
Rolf Bombach
Andreas Karrer schrieb:
Jupp, damals war die Welt noch in Ordnung. Da gab es jede Menge Computer Operators, zerfallend in Printer Sprinter und Tape Apes.
Aber so'n Job title wie Computer Operator macht schon was her...
"Ich muss noch Output fetchen" hörte man öfter von Studenten Richtung RZ rennend. Die holten dann einen Stapel Traktor- Papier in bizarren Formaten ab oder einen Stapel Lochkarten.
In Basel hiess das offiziell Universitäts-Rechenzentrum URZ. Heilbronners Antrag, dies in Freies Universitäts-Rechenzentum umzubennenen, wurde rechtzeitig zurückgewiesen, will sagen, sie haben's doch noch gemerkt.
R
Ralph Aichinger
Also die Lochkarten hab ich nicht mehr erlebt, aber das Wandern eines "Jobs" von der "Input Queue" über die "Hold Queue" in die "Output Queue" war schon ein Erlebnis ;)
Mit geschicktem Timing und etwas Fußarbeit hatte man schon eine halbe Stunde nach abschicken seinen Job auf Papier in der Hand. Auf Papier, das dann oft umständlich auf A4 gestutzt wurde, mit einem Beeindruckenden Jobheader in Bannerschrift als ASCII-Art (eigentlich wohl EBCDIC-Art) drauf.
Natürlich hatte jedes Rechenzentrum Endlospapier und Lochkarten mit Aufdruck, mein Bruder hat noch Jahrzehnte nachher die Vorräte von Lochkarten als Notizzettel verwendet ;)
/ralph -- ich werd alt ;)
H
Hans-Peter Diettrich
Am 09.09.2019 um 12:37 schrieb Rolf Bombach:
Schon der 8mm Projektor meines Vaters konnte 1955 den Film automatisch einfädeln ;-)
Schade, ich habe nur ganz wenige 8" Floppies, weil damals 1 Stück 30.-DM gekostet hat. Allerdings weiß ich nicht, ob meine LSI heute überhaupt noch läuft - die dicken alten Elkos halten mich vom Einschalten ab.
DoDi
H
Hans-Peter Diettrich
Am 09.09.2019 um 12:44 schrieb Rolf Bombach:
ROTFL
In unserer Mensa war die Tafel mit der Tageskarte in einer wunderschönen verschnörkelten Schrift geschrieben. Wenn man nicht genau hingeschaut hat, konnte man beim Kinderbraten schon mal K und R verwechseln ;-)
DoDi
J
Joerg
Bei uns gibt es dazu den Spruch "Tenure breeds incompetence".
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