Jun 20, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 1455 Replies
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Ralph Aichinger
Ich hab schon lange nix mehr von SuSE für Privatanwender gehört. Die haben im Enterprisebereich sicher ihre Nischen wo sie fest drinsitzen, aber einem Anfänger würde ich
*heute* kein SuSE mehr raten.
Die Zeiten wo man Türme von grünen Kartons in jeder Buchhandlung gesehen hat, die sind schon lange vobei.
/ralph
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Am 22.08.2021 um 10:26 schrieb Eric Bruecklmeier: Mit einer echten 24-Poliger...
H
Hanno Foest
Am 09.10.19 um 12:28 schrieb Marc Haber:
jajablabla, es sind noch so byzantinische Tools nie schuld, sondern immer nur die User, kennwaschon. Nur kommen die klassischen Tools viel seltener auf die Idee, automatisch was am Netzwerk rumzufummeln, weil dbus abgestürzt ist oder sich irgendsonstwas irrelevantes geändert hat. Meine diesbezüglichen precog-Fähigkeiten, sowas zu vermeiden, sind leider begrenzt.
Ach so, Newbie. Na dann.
Hanno
B
Bernd Laengerich
Am 09.10.2019 um 12:00 schrieb Josef Moellers:
Dann nimm halt eine alte. Komischerweise lässt sich Win7 auch nicht mehr auf einem Altair installieren, selbst wenn man das Installationsmedium auf Lochstreifen stanzt.
Hat jemand hier PSpice auf Zahnradpaar für Difference Engine?
Bernd
B
Bernd Laengerich
Am 09.10.2019 um 10:17 schrieb Volker Bartheld:
Das ist schön, ich habe ja sowas ähnliches. Ich glaube das ist ein Samsung N150, das Atomkraftwerk ist wohl doch kein N270 sondern ein N450 und kann theoretisch sogar Intel64.
Mir war es einfach zu lahm, Aufklappen und starten und eine gefühlte halbe Stunde später kann man etwas tun.
Verlange ich ja auch nicht.
Bernd
M
Marc Haber
Passiert interessanterweise hier nicht.
Bist Du Dir sicher, dass Du von systemd-networkd und nicht von NetworkManager sprichst?
Gegen Dich verliere ich vermutlich wirklich, ich bin erst seit 1992 im Usenet und verdiene seit 1999 mit Unixoidem mein Geld. Damals habe ich übrigens durchaus Dinge von Dir gelernt. Schade, dass Du Dich seitdem nicht weiterentwickelt zu haben scheinst.
Grüße Marc
M
Marc Haber
Ja, das passiert oftmals, wenn man einen alten Rechner umbauen muss. Dann entsteht ein Dominoeffekt, so dass ...
... oft nur noch das Gehäuse im Originalzustand bleibt.
Dein unpassendes Spezialgehäuse hat Dich vor dem Fehler bewahrt, nach einer nicht unerheblichen Investition nur anderthalb Rechner zu haben. Mit fünfzig Euro mehr hättest Du neben dem alten noch laufenden Rechner einen neuen haben könnnen und hättest mit dem alten noch etwas anfangen können.
Ich habe diesen Fehler vorletzten Monat mal wieder gemacht und sitze jetzt neben dem frisch erweiterten Rechner auf einem Board mit CPU, Kühler und Speicher und einer Grafikkarte. Und wenn ich mir überlege, dass ich zusätzlich zum neuen Gehäuse auch noch ein neues Netzteil und ein neues Lüfterkonzept bräuchte, nur um einen acht Jahre alten Stromschlucker weiter betreiben zu können, werde ich das wohl auch so lassen.
Debian unterstützt i686 nach wie vor. Einsetzen würde ich es dennoch nicht mehr, diese Zeiten sind vorbei.
Grüße Marc
M
Marc Haber
Die paar wenigen, die OpenSUSE verwenden, sind damit zufrieden. Ich würde vermutlich jemandem, der parout kein Debian oder Ubuntun will, eher OpenSUSE als Fedora empfehlen, weil Fedora sich halt doch sehr schnell bewegt und eher Nerds als Zielgruppe hat.
Grüße Marc
B
Bernd Mayer
Am 09.10.19 um 00:54 schrieb Hanno Foest:
Hallo,
Ich hatte den Atom N270 von 2008 verglichen mit einem Intel N3700 Prozessor von 2015 der hat zwar eine TDP von 6W dafür aber Grafik integriert, siehe:
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Beim Vergleich des Stromverbrauchs und der Rechenleistung sollte man das schon berücksichtigen.
Die aktuellere N3700 CPU als Beispiel unterstützt auch schnelleren und stromsparenden DDR3-Speicher sowie USB-3 usw.. Das alles macht sich im Betrieb schon deutlich bemerkbar (etwa beim Sichern von Digitalfotos unterwegs per USB oder WLAN oder auch beim Durchsehen).
Die Benchmarkwerte von 270 CPU Mark versus 1836 CPU Mark sind auch eklatant siehe:
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Man sagt, eine Verdoppelung spürt man deutlich und das sind fast drei Potenzen.
Wenn man diese beiden Geräte (Atom 270/N3700) nebeneinander stellt dann kann man das wohl deutlich wahrnehmen, etwa bei der Installation von Linux, den updates, Sicherung mit Clonezilla, youtube-Videos usw..
Bernd Mayer
B
Bernd Mayer
Hallo,
Kurzwellenempfang spielt heute nicht mehr die Rolle wie früher.
Es gibt mehr Störungen durch Schaltnetzteile, Energiesparlampen, DSL usw..
Ich habe hier noch zwei Empfänger aus den 90er-Jahren (Grundig Satellit
700 und Sony ICF2001) beim Durchkurbeln kommt da fast nur noch Rauschen.
Mittelwelle wurde in Deutschland schon vor einigen Jahren abgeschalten:
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"Am 31. Dezember 2015 wurden mit der Abschaltung der Mittelwellensender von Deutschlandradio die letzten deutschen Hörfunksender aus diesem Frequenzbereich stillgelegt".
Bernd Mayer
B
Bernd Mayer
Hallo,
Kurzwellenempfang spielt heute nicht mehr die Rolle wie früher.
Es gibt mehr Störungen durch Schaltnetzteile, Energiesparlampen, DSL usw..
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"Durch die Einführung von Satellitenkommunikation ist die Bedeutung der Kurzwelle für die Seefahrt stark zurückgegangen. Das Internet als Informationsquelle ist eine starke Konkurrenz für viele Rundfunksender auf Kurzwelle. Aus diesem Grunde haben einige große Auslandsdienste ihren Betrieb auf KW mit Zielgebieten nach Europa, Nordamerika und Australien reduziert oder ganz eingestellt."
Ich habe hier noch zwei Empfänger aus den 90er-Jahren (Grundig Satellit
700 und Sony ICF2001) beim Durchkurbeln kommt da fast nur noch Rauschen.
Mittelwelle wurde in Deutschland schon vor einigen Jahren abgeschalten:
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"Am 31. Dezember 2015 wurden mit der Abschaltung der Mittelwellensender von Deutschlandradio die letzten deutschen Hörfunksender aus diesem Frequenzbereich stillgelegt".
Bernd Mayer
V
Volker Bartheld
Naja, also so Zeugs wie Entwacklung, Rauschminderung, Farbkorrektur, Ausschnittvergrößerung, Audionormalisierung, Dynamikkompression, Transkodierung, usw. lasse ich schon auch als Batchskript durchlaufen, klar. Aber den konkreten Video_schnitt_ nur auf der Konsole auszuführen, stelle ich mir schon mühsam vor. Wie läuft sowas? Mit VLC die Clips ansehen, gefundene Schnittpunkte in ein Shellskript runtertippen und dann AviSynth/ffmpeg die schmutzige Arbeit machen lassen?
Wenns um irgendwelche Dailies geht oder automatisiert/mit KI-Unterstützung aus Webcams, YouTube-Schnipseln, usw. Beiträge zu fabrizieren [1] ist der Vorteil natürlich unstrittig.
Volker
[1]
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H
Hanno Foest
Am 09.10.19 um 15:20 schrieb Marc Haber:
Ja nun, das ist halt das Problem bei dem Zeugs. Wenn es *gar* nicht funktionieren würde, dann würde es keiner benutzen. Schönwettertauglich ist der Kram ja durchaus. Wenn allerdings mal nicht alles ganz rund läuft (und genau dann werde ich gerufen) machen Automatismen auch mal gerne das Falsche. Und da haben dann erfahrungsgemäß simplere Systeme einen Vorteil.
Lustig war auch das System in der Rebootschleife, bei dem man dank systemd weder den Bootvorgang unterbrechen konnte, und der journald auch keine Logs hinterließ.
Network-Manager gabs da nicht. Obs jetzt dbus war oder was anderes war weiß ich nicht, da nach Netzwerkverlust die Diagnosemöglichkeiten arg begrenzt waren, lief auf nen remote-hands reboot raus. Nach diversen Aufräummaßnahmen, die alle keinen direkten Zusammenhang mit dem Netzwerk hatten, lief die Kiste dann stabil.
So viel anders sind die Daten bei mir auch nicht.
Dann sollte dir eigentlich klar sein, daß ich nicht von Trivialkram wie "bei der statischen Config vertippt" rede.
Pamp mich nicht grundlos an ("Leute wie Du würden..."), dann pamp ich auch nicht zurück.
Ich weiß aber tatsächlich nicht, wie man in 20 Jahren *ix nfs vermeiden kann - wenn ich nichts verpaßt habe, ist das immer noch das performanteste remote Filesystem. Anno '94 oder '95 hab ich sogar noch die Fileshares der TU Berlin übers Internet mounten können, IIRC. Und es ist noch kein Jahr her, daß ich mich mit der Interoperabilität von nfs
4.1 bzw. 4.2 beschäftigen mußte.
Hanno
H
Hanno Foest
Am 09.10.19 um 15:40 schrieb Bernd Mayer:
OK, Korrektur: Es war Bernd Laengerich, der bei 32 Bit nur an P4 und P3 mit 130nm etc. dachte (steht da oben noch), und worauf ich den Atom N270 als (vergleichsweise) durchaus modernen und sparsamen 32Bit-Prozessor erwähnte.
Daß die Entwicklung an der Stelle nicht stehengeblieben ist versteht sich von selbst. Für sowas wie die GUI eines Salae-kompatiblen Logic Analyzers taugt sowas wie mein eeePC 901go allerdings durchaus noch, das Dings wird ja nicht von selber langsamer, wenn man den Softwarestand bei EOL einer Distro einfriert. Das hat dann auch den Vorteil, daß die Salae-Soft auf dem frisch upgedateten Arbeitsrechner nicht über die falschen Libraries beschwert... hatte ich schon. :P
Hanno
J
Josef Moellers
Ah ... ja .... stimmt ... Das gehäuse war zwar "von der Stange" (von Alternate, wimre) aber wohl eben ein "Spezialgehäuse". Woran siehst Du das? Boah ey, ich bin beeindruckt!
"Shrug"
Josef
J
Josef Moellers
Die recht komplexe Fehlerbehandlung befindet sich in den mit "..." gekennzeichneten Teilen, die ich der Übersicht halber weggelassen habe.
"Shrug."
Josef
G
Gerrit Heitsch
Das Ding kann aber auch 2 GB RAM, solltest du einbauen wenn noch nicht passiert.
Gerrit
G
Gerrit Heitsch
Nö, die war im Chipset (945 oder so) zu finden.
Gerrit
F
Fritz
Einen Audion KW Empfänger mit einer Röhre schaffe ich aus dem Stegreif wahrscheinlich noch immer. ;-)
H
Hartmut Kraus
Wie kann man Debian nicht wollen? ;) Ich hab' auch mit Mint angefangen, bin schließlich über Ubuntu beim Urvater Debian gelandet.
Und da läuft immer noch Stretch mit Mate - mit neueren Versionen bin ich äußerst vorsichtig. Wie sagte Herr Torvalds mal selber (da ging's wohl um irgendeine Version von Gnome, die mich lebhaft an das Wischiwaschitippibunti auf einem Eierphone erinnerte): "Wenn ihr die User wie Idioten behandelt, werden auch nur Idioten eure Software nutzen." ;)
B
Bernd Mayer
Hallo,
der kompatible Chipsatz zum Atom N270 hat eine TDP von 6W (mehr als der Prozessor!), siehe:
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Beim Vergleich mit CPUs mit integrierter Grafik sollte man das schon berücksichtigen.
Bernd Mayer
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