Am 01.09.2019 um 11:27 schrieb Heinz Schmitz:
Heute dagegen andersrum, die Mädels verdienen selbst soviel Geld dass selbst mit einem dollen XYZ-Gerät keiner mehr das Weib lockt :-)
Butzo
Am 01.09.2019 um 11:27 schrieb Heinz Schmitz:
Heute dagegen andersrum, die Mädels verdienen selbst soviel Geld dass selbst mit einem dollen XYZ-Gerät keiner mehr das Weib lockt :-)
Butzo
Unmd wie machst du Dateinabgleich mit mindestens Dutzenden Ordnern und hunderten Dateien (eher jweils eine Null mehr), bei denen sich nur wenige geändert haben?
Es hat einen Grund, daß ich den Totalcommander immer griffbereit dabei habe. Wenn ich einen Stick finde, der das mehr als wenige Wochen aushält, auch wieder am Schlüssel in der Hosentasche.
Eben das. Irgendwann ist bei Dir auf der Platte irgendwo eine Datei dazugekommen oder geändert und Du willst das auf dem Phone genauso haben.
Hi Joerg,
Gerade Drucken ist mit Androiod ein Nightmare. Wenn Dein Druckerhersteller keine App liefert, geht gar nichts.
Nee, da wird Dir dann einfach nichts angeboten. Du suchst nach der App, deren Namen Du genau kennst und bekommst tausend andere Apps angeboten, aber nicht das, was Du suchst...
Nee, nicht wirklich. Dazu bin ich viel zu lange mit Android unterwegs. Vergleich einfach mal nicht mit einem MinimalLinux, und Du wirst Deine Meinung von Linux revidieren müssen. LUBUNTU ist nicht wirklich repräsentativ für Linux.
Marte
Brauche ich nicht.
Waere schoen, muss aber nicht sein. Es gibt Datei-Manager mit sync Funktion, wenn ich das mal braeuchte.
Das ist genauso mit Windows, Linux oder Apple. Man braucht einen Druckertreiber. Canon liefert einen solchen auch fuer Android und das lief auf Anhieb.
Es gab nur eine App fuer diesen Drucker und die funktionierte sofort.
M.W. ist darunter das gleiche Debian wie bei anderen Distros, nur habe ich eben einen LXDE Desktop oder demnaechst LXQt. Derzeit kloppe ich mich mit der Installation eines NVS 300 Grafikkartentreibers rum. In Windows waren das wie ueblich weniger als fuenf Minuten inklusive Einstellung der beiden Monitore auf meine Praeferenz. Mit Linux ist das mal wieder ein Kreuz. Desktop so gut wie nicht mehr sichtbar, der X-Server muss zur Installation abgeschaltet werden, dann sieht man aber gar nix mehr ... toll.
Am 01.09.19 um 23:03 schrieb Joerg:
Bei Postscriptdruckern geht das auch so, mit leichten Abstrichen.
So lange? Mit meiner Radeon HD 4350 mußte ich lediglich im "Anzeige" Kontrollfeld die beiden Monitore relativ zueinander positionieren. Dauer ca. 10 Sekunden. Der ATI Treiber war standardmäßig im Linux-Kernel enthalten.
Hanno
Dann probier' mal aus, wie gut die mit MTP zurechtkommen. Mein Test war zugegeben extrem kurz und unvollständig, weil der erste Eindruck so verheerend ausfiel, aber ich meine bei mir hätte genau das nicht geklappt.
Braucht man nicht, wenn die Infrastruktur im Netz vorhanden ist. Ein generischer Treiber für IPP reicht.
Du möchtest ein kommerzielles Betriebssystem mit hohem Marktanteil. Linux ist das nicht. Nimm Windows.
Das Geweine wird toll wenn Canon der Meinung ist Du solltest bitte einen neuen Drucker kaufen.
Nimm Windows.
Schön. Meine A77 muß ich demnächst vom Staub befreien. Ansonsten ist die aber voll ok. Habe ich durch Tonwellentausch auf von 19/9.5 auf 38/19 umgestellt. In cm/sec wird hier die Bandgeschwindigkeit gemessen. Benutzen tue ich das gute Stück dennoch so gut wie nie. Bei mir ist der digitale Müll voll im Trend, stattdessen.
Erinnert mich schmerzhaft an einen inzwischen pleite gegangenen Computerhändler, der dir das Ding an den Kopf geschmissen hätte. Taugt nicht als Symbol für das leistungsfähige männliche Geschlechtsorgan.
Einfach machen, nicht drüber reden. Was meinst du wohl, was ich mir alles hab anhören müssen, als ich es wagte, tote Akkus aus einem Akkuschrauber gegen neue auszutauschen, wo doch billige Schrauber schon für 10 Euro im Baumarkt abgegriffen werden können?
Was macht sie mit den 60 Hz aus dem amerikanischen Netz? Raucht sie das weg?
Ich habe mir russischen Batterieröhren einen Audio-Vorverstärker gebaut. Funktioniert.
Kann der wenigstens Blauzahn und WLAN? Nein?
Damit wird man hier nichts mehr empfangen können. Was nicht so schade ist, denn Radiohören und TV gucken, das ist für mich Zeitverschwendung. Den moralisierenden Meinungsjournalismus will ich nicht hören, und die Musik ist ohne Ende langweilig. Ihre 40 Titel wiederholen sie alle in Dauerschleife, und das Gelaber dazwischen könnten sie gerne stecken lassen.
Gut.
Diese Einstellung teile ich.
Holger
Hi Joerg,
Was vor allem An der Wahl der Distribution gelegen haben wird.
Und deswegen hat Deine Freude mit dem Android wenig zu tun, Du freust
die Deinen Anforderungen an Dein System anscheinend gut nachkommt. Brother kommt meinem Wunsch eines Druckertreibers bei Linuxsystemen in
als gelungen bezeichnen. Das liegt aber auch daran, dass Drucker unter Android nicht wirklich vorgesehen waren/sind und daher die Druckfunktionen in den Programmen unzureichend verankert sind.
hat, ein schlankes Minimalsystem zu sein. Es ist schon richtig, dass man damit auch alles einrichten und konfigurieren kann, was man in anderen
minimale Resourcen belegen.
Nein, das ist mit Linux kein Kreuz, aber mit einem minimalistischen
mit dem Kleinwagen einen aktuellen Wohnwagen ziehen zu wollen.
konstruiert worden. Das geht mit einem etwas dickeren Wagen deutlich besser.
Marte
Die Route NAS->LAN-Port->FritzBox->WLAN->Notebook ist bei meiner FritzBox
3170 ebenfalls ziemlich langsam. Das reicht nicht einmal für H264-codiertes SD-Material. Hast Du auch noch so ein altes Teil oder haben die Jungs bei AVM das in den neuen Fritten immer noch nicht gefixt?Mein NAS-Backup mache ich meist über USB3 direkt am Gerät. Leider unterstützt das NetGear RN214 aus mir schleierhaften Gründen keine inkrementellen (d. h. rsync-artigen) Backups von lokal auf lokal - selbst, wenn Du nicht die Option "[X] Remove the contents of the backup destination before full backup" wie im Leitfaden
Werde bei Gelegenheit mal diesen Tip hier ausprobieren:
Volker
Die Unterstützung von Grafikkarten ist eins der wenigen Probleme, die ich mit Linux hatte. Es ist demnach vorteilhaft, sich VOR dem Kauf einen mit Linux verträglichen Typ aus einer Liste herauszusuchen.
Auch bei Druckern sollte man sich vorher ansehen, was geht. Mein Epson-Tintenstrahler hat zwar von Epson einen Treiber, dem aber einige Kleinigkeiten fehlen: Die Tintenstände werden nur den Win Usern gezeigt. Für Wenig-Drucker: Die Canon-Druckköpfe gingen regelmässig zu. Ich vermute, dass das am Bubble-Verfahren liegt: Die kompliziert zusammengesetzte Tinte wird dabei erhitzt (!), und die Dampfblasen treiben die Tinte aufs Papier. Epson macht es mit Piezo, die Tinte wird also nicht auch noch heiss gemacht.
Grüße, H.
Meine Randbedingungen waren damals: 2xDVI, ATI, passiv gekühlt. Eine sonderlich große Auswahl hatte ich damit eh nicht mehr. Der freie ATI Treiber war damals (vor 8 Jahren oder so) schon für (fast) alle Karten in der Grundfunktionalität brauchbar.
Bei Tintenstrahldruckern hab ich die Erfahrung gemacht, daß die Düsen entweder verstopft sind, oder die Patronen eingetrocknet oder leer sind. Daher Beschaffungs-Randbedingungen: Laser, netzwerkfähig, mit Postscriptemulation. Farbe druck ich eh nicht. Laser trocknet nicht ein, netzwerkfähige Drucker kann ich sonstwo hinstellen, Postscript(emulation) vermeidet Treiberprobleme.
Leider ist gerade letztes nicht (mehr) so, wie ich es mir vorgestellt habe - das Postscriptdrucken bei Linux über die Jahre immer schlechter geworden. Früher war eine Seite innerhalb von Sekunden übertragen und ausgedruckt, heute wird manchmal minutenlang übertragen, dann minutenlang gerendert und zum Schluß wird eine Fehlermeldung gedruckt. Am Drucker liegts nicht... altehrwürdige Programme wie xv funktionieren wie damals.
Hanno
Jo. Das ist ein Graus und eigentlich nur noch für Menschen relevant, die häufig in Farbe und mit hoher Qualität ausdrucken wollen, z. B. Fotos auf Hochglanz. Für "normale Farbe" tuts ein Farblaser genauso, so teuer sind die inzwischen auch nicht mehr.
Jup. Leider können sich auch Laserdrucker kaputtlangweilen. Angefangen von versprödeten Papiereinzugswalzen, über wegbröselnde Schaumstoffpuffer, die das Timing durcheinanderbringen und Papierstaus produzieren bis hin zum Tonerabstreifrakel, dessen Gummi verhärtet und Dir einen herrlichen Schattendruck beschert. Das meine Erfahrungen mit einem Konica-Minolta
2350 ("Service Call 14 Xfer Roller") und einem Kyocera FS-680.Ich hoffe, der Kyocera P2135d ist diesbezüglich unauffälliger. Meine Kriterien waren damals:
- Emissionsarm (Feinstaub): JA
- Geruchsarm: JA
- Zuverlässig (Lebensdauer Entwicklungseinheit usw.): JA
- Druckkosten: NIEDRIG
- Farbe: NEIN
- Auflösung: >=300DPI
- Duplex: EGAL
- Netzwerkfähig: EGAL
- Schnittstelle: >=USB2.0 Parallelport: EGAL Netzwerk: GERNE
- Geschwindigkeit (Seiten/Minute): EGAL
- Geräuschentwicklung: NIEDRIG
- Zeit bis zur 1. Seite: EGAL
- Papierkapazität: AB 25 SEITEN A4
- Papierformat: BIS A4
- Papierstärke: 80g/m^2 (Kassette) bis ~200g/m^2 (manuelle Zuführung)
- Grundfläche: 40x40cm^2 MAX
- Zugänge: OBEN, VORNE (seitlich/hinten eingeschränkt)
- Preisrahmen: Bis 500€
- Gebrauchtkauf: MÖGLICH
Da gabs zu dem Zeitpunkt:
- Samsung Xpress M2835DW
- Kyocera Ecosys P2035d
- Oki B401d
- Brother HL-2135W
- HP Mono Laserjet Pro P1102w
- Brother HL-2130
Die alle sind schmäler als 39cm, was noch schreibtischtauglich ist. Werfe ich noch Tonerkosten=Sehr gut ins Rennen, bleiben Samsung Xpress M2835DW und Kyocera Ecosys P2035d übrig.
Die Eigenschaften LAN, WLAN, Airprint, usw. benötige ich eigentlich nicht, hoffentlich kann man die Funkerei wenigstens abschalten, denn im Disclaimer steht freilich drinnen, daß man zustimmt, daß der Drucker allerlei persönliche Daten an Samsung sendet. => FAIL.
Beide unterstützen sie Papier bis zu 220g/m^2 im manuellen Einzug, Briefcouverts, Folien. Die Entwicklungseinheit soll beim Kyocera 100'000 Seiten halten (Haha, das habe ich beim FS-680 auch schon gehört!) und ist als "Wartungskit MK-160/MK-170" für satte 130€ verfügbar. Im Vergleich hält die gechippte Entwicklungseinheit im Samsung Xpress M2835DW (namens MLT-R116/SEE) nur ca. 9'000 Seiten und kostet auf der Straße 30€.
Zum Samsung berichtet man Probleme beim Duplexdruck (Versatz), aber auch einen schnellen und kompetenten Service. Außerdem steht das (recht kleine) A4-Papierfach hinten ca. 5cm raus und verstaubt ("Wer den Drucker, wie in Europa üblich, mit DIN-A4-Papier betreibt, muß aufpassen, daß er nach längeren Druckpausen keinen Staub in den Drucker zieht, der sich auf der offenen Papierschublade angesammelt hat.") => FAIL.
Kaufte mir dann einen gebrauchten, neuwertigen P2135d statt P2035d mit seiner mickrigen Tonerpatrone und ziehe im ungenutzten Zustand eine Kapuze gegen Staub drüber. Der Ersttoner (TK-170) war erwartungsgemäß schon nach weniger als 5'000 Seiten leer, mal sehen, wie lange die neue Originalpatrone hält. Mit einem Preis von 75€ hoffentlich lange.
Ich konnte das (mangels Netzwerkinterface) mit einem Windows 7 als "Printerserver" einigermaßen elegant lösen, einen PPD-Linuxtreiber für den Linux-Mint-Mate-PC im Netzwerk suchte ich dann schon eine Weile. Inzwischen würde ich wohl eher zum "dn" greifen, ist weniger Gehampel.
Leider kackt grad meine "Microsoft Basic Optical Mouse" ab, der Rotationsencoder vom Scrollrad ist wohl verstaubt und jetzt springen die Zeilen hin und her. Die (einzige) Gehäuseschraube ist - wen's interessiert
- nicht unter den Gleitpads, sondern dem ID-Sticker ganz unten am Popo. Den kann man abziehen und gleich in die Tonne tun, interessiert eh niemanden.
Vol"Irgendwas ist ja immer"ker
Letzteres hatte ich. Allerdings nicht bröselnd, sondern klebrig werdend. Wenn man mal verstanden hat, was es mit diesem seltsamen Fehlerbild auf sich hat, ist das ja einfach fixbar.
Mein Kyocera FS-1010 hat bis auf das Schaumstoffproblem noch keine weiteren Schwierigkeiten gemacht (toi, toi, toi). OK, die Belichterwalze hat irgendwie beim Umzug eine Macke bekommen. Gebrauchte Belichtereinheit auf eBay für kleines Geld tut bisher gut.
Hanno
Die wurden fuer Android entwickelt, auch die neuen Versionen. Hier haben Leute damit gute Erfahrungen. Ich halte noch inne, bis ich rausgefunden habe, wie das bei den diversen Loesungen in Sachen Privacy steht. Man moechte ja nicht, dass z.B. die ganzen Kontakte an eine Marketingfirma vertickt werden.
Ich habe ein wenig an den anderen Einstellungen rumgefeilt. Zu einem der Displays hatte ich keine Daten und wollte sehen, was das so kann. Auch dauert die Installation selbst rund zwei Minuten, in denen man aber was anderes machen kann.
Mit Linux laeuft die NVA 300 Karte bisher nicht. Gar nichts mehr. So ein Driss. Ohne brauchbare Bildschirmausgabe wird es schwierig, einen Treiber reinzubekommen, weil der verlangt, dass der X-Server abgeschaltet (!) wird. Dann ist natuerlich zappenduster. Wer kommt auf solche Ideen?
Mal sehen, ob es irgendwie per ppa mit einem anderen Treiber funktioniert. Dazu muss ich aber erst ssh in Gang bringen und auch das ist fuer mich voelliges Neuland.
Das hatte ich natuerlich getan, da gerade gekauft. NVidia stellt dafuer Linux Treiber fuer 32-bit, 64-bit und alles moegliche zur Verfuegung. Linux frisst den 64-bit Treiber aber nicht, es verlangt die Abschaltung des X-Servers und solchen Unsinn. Das hat nichts mit LXDE oder welchem Desktop auch immer zu tun, alles Terminal und das ist m.W. in allen Versionen mit Debian gleich. Die Abschaltung des X-Servers hatte in etwa den gleichen Effekt wie die Abschaltung des Abblendlichts bei Neumond, nur dass dabei auch noch das Lenkradschloss einrastet.
Das hingegen kann man nicht immer. Es gibt Geraete, die nunmal schon da sind, wenn man auf Linux umsteigen moechte wie ich. Oder dies versucht, zum zweiten Mal ...
Da bin ich in der Nachbarschaft nicht der einzige. Es gibt Leute, die haben ueberhaupt keine PCs mehr.
Schon klar, aber warum muss die Einrichtung eines simplen Grafiktreibers so viel komplizierter sein als mit Windows? Dort muss man dazu selbstverstaendlich nicht die ganze Verbindung zum Benutzer (bei Linux X-Server) kappen, weil das unsinnig ist.
Das hat Vattern erfolgreich getan. 1-Tonnen Wohnwagen hinter einem Simca
1100 mit fuenf Leuten und Gepaeck drin. Bis nach Skandinavien und zurueck.Manche der Rechner geben das nicht her. Zwei Monitor muessten auch nicht unbedingt sein, wenn wenigstens einer funktioniert. Wobei derselbe Rechner mit Windows spielend zwei Monitore bedient. Sowas ging sogar bei Bekannten auf einem Rechner mit einfachem XP Home. Warum soll das dann mit Linux nicht gehen?
Nvidia hat nen Treiber dafür. Wenn der nicht tut, mußt du dich bei Nvidia beschweren.
Hanno
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