Naja, bei Win 10 braucht man wirklich fast nur noch das berühmte Debian-Huhn zur Installation. Wird dann u.U. nicht schön aber auch nicht anders, als wenns vorinstalliert wäre,
GUido
Naja, bei Win 10 braucht man wirklich fast nur noch das berühmte Debian-Huhn zur Installation. Wird dann u.U. nicht schön aber auch nicht anders, als wenns vorinstalliert wäre,
GUido
Danach ist dann aber erstmal einiges an Arbeit angesagt damit Windows 10 nicht mehr ganz so geschwätzig Richtung Redmond ist. Diese Aktion ist nach jedem Update nötig, oft genug ändern sich dabei Settings.
Gerrit
Das ist bei mir sehr aehnlich. Win 7 Pro 64-bit laeuft erste Sahne, ist aber ab Januar 2020 nicht mehr angesagt, wenn man ins Internet muss. Und Heinz schreib, dass LTSpice mit WINE laeuft, das waere schonmal sehr gut. Hatte auch mal jemand anders gesagt, das scheint also kein Problem zu werden. LTSpice ist mir sehr wichtig.
Muss man aufpassen, da gibt es viele windige Haendler und dann ist es nicht legal. Ich habe fuer einen PC (hatte vorher XP) eine Gebrauchtlizenz von einem normalen Computer-Haendler gekauft, mit Verschrottungs-Statement und dem obligatorischen Stueck Hardware. Die Aktivierung bei Microsoft lief dementsprechend problemlos. Als Bonbon laeuft sogar die mitgeschickte DoD-geloeschte Festplatte sauber und ist so gross, dass ich die nie voll bekommen werde. Flotter als die alte ist sie auch noch.
Treiber muss man manchmal im "Zweitmarkt", aus Archiven oder von deren Auslands-Sites besorgen. Das war bei meinem Drucker aehnlich. Canon ImageClass, ziemlich verbreitetet hier und wegen mechanischer Robustheit beliebt. Totzdem war in Sachen Linux-Treiber Fehlanzeige, nichts in den Repositories und der von Canon USA tat es nicht. Er entpackte nicht korrekt. Ganz hinten in einer Ecke der Canon-Asia Site fand ich dann einen Linux-Treiber dafuer, der funktionierte. Bis auf den Scanner, dafuer gibt es wirklich nichts und muss es daher bei Dual-Boot oder VM bleiben.
Geld ist nicht das Problem, notfalls kann man ja von Win 7 einen Upgrade machen. Jedoch ist das EULA ein Problem. Ein guter Bekannter ist es akribisch durchgegangen und kam zu dem Schluss, dass er wegen potenzieller Datenabsaugung erhebliche Haftungsprobleme riskiert, wenn er darauf Gutachten erstellt. Da auch ich das manchmal tun muss, nehme ich lieber Abstand.
Dann versuche mal LXDE, wie es bei mir mit Lubuntu ist. Da gibt's nichtmal eine Klosettrolle, wenn man mal muss, nur zwei Blaetter Zeitung :-)
Ich nehme Lubuntu fuer die fetteren Rechner nur, damit ich ein einheitliches User Interface habe. Sonst wuerde die Linux-Lernkurve noch ekliger. Sie ist schon weit heftiger als ich je vermutete.
Wenn eines Tages (hoffentlich) alles einigermassen laeuft, moechte ich die ganze HDD spiegeln und auf eine SSD verfrachten. Das sollte mit Clonezilla oder aehnlichem ohne Neuinstallation ablaufen.
Das war mit meinen rugggedized Durabook Laptop leider voellig anders. Mit dem Dell Desktop scheint es hingegen gut zu laufen, wobei an dem keine Peripherie wie Sound angeschlossen ist.
Mit dem Unterschied, dass Du Dich damit auskennst, ich nicht. In der Linux NG sind aber viele hilfsbereit. Ich will dort jedoch erst wieder einsteigen, wenn ich mehrere Stunden hintereinander fuer Linux freimachen kann, sonst wuerde ich die Leute nur mit halben Versuchen nerven. Sowas geht nicht zwischen Tuer und Angel, muss man erst viel lesen.
Lubuntu startet bei mir von einer 7200rpm WD Caviar Festplatte in 26 Sekunden, das finde ich recht gut. Windows 7 liegt in aehnlicher Groessenordnung. Mit einer SSD sollte das auf die Haelfte heruntergehen.
Nachteilig an Lubuntu ist, dass Hibernate nicht funktioniert. Habe ich auf drei Systemen probiert, auch nach Anleitungen dran rumgeschraubt, geht nicht. Hibernate ist das, was ich bei Windows immer benutze, da der Rechner dann in wenigen Sekunden kommt.
Wenn Du ins Inetrnet damit gehst, koennte Windows 7 kritisch werden.
Eagle soll damit gehen, habe ich aber noch nicht probiert. Auch ich werde mich jetzt im weitgehenden Ruhestand von einigen Programmen verabschieden koennen. Daher auch hier eine "opportunistische Umstellung".
Im Hobbyraum muss ich noch ueberlegen, ob da mal ein Raspberry hinkommt. Denn Youtube muss in Hi-Def fluessig laufen, fuer die diversen Mountain Biking Videos beim Brauen.
Einfach war das bisher beileibe nicht. Selbst viel Gebastel an smb.conf fuehrte nicht weiter. Dokumentieren tue ich in Wiki Files, einen fuer Linux generell und dann noch je einen pro Rechner, der auf Linux umgestellt wird. Da hinein kommen Tipps aus NGs, Buechern, Internet und Testergebnisse.
Und was exakt nutzt das? Meine Zeitmaschine ist leider kaputtgegangen.
Sehe ich anders. Sowas sollte out-of-the-box laufen. Aber egal, es eilt nicht und ich hoffe, naechste Woche einen Tag weitgehen frei zu haben und dann mit Hilfe der Linux NG das ans laufen zu bekommen.
Da weiss ich nicht, was man fluchen soll. Laeuft hier seit Beginn zuverlaessig und das sind nun viele Jahre.
Geht ohne Web Browser. Den will man da nicht bei haben. Schon gar nicht ueber irgendeine Cloud.
Hab doch geschrieben: "Wird dann u.U. nicht schön aber auch nicht anders, als wenns vorinstalliert wäre,"
Guido
Gerüchteweise stirbt man nicht sofort, falls man mit einem ungepatchten Rechner surft. Es gibt Schattierungen und hängt davon ab, auf welchen Sites man sich rumtreibt. Win7-EoL ist für mich jedenfalls kein Kriterium, ich nehme auch jetzt schon nicht jedes Update mit.
Jo mei. Natürlich kann ich an einer gestohlenen/gefakten Lizenz kein Eigentum erwerben. Wenn ich aber in gutem Glauben kaufte, darf sich MS gerne mit meinem Anwalt und dem betrügerischen Händler auseinandersetzen, da hält sich mein Unrechtsbewußtsein in recht überschaubaren Grenzen. Die Jungs in Redmont haben wohl auch Besseres zu tun, als Herrn Bartheld wegen einer Lizenz zu belangen, die er mangels Hardwaresupport nun doch objektiv nicht einsetzen konnte.
Grafikkartentreiber für Win7 existieren bei diesem Board nicht. Außer, ich schreibe sie selber.
Mein Part als Linux-Admin endete nach der Installation und Einrichtung des Systems, als Bonus gabs noch ein rsync-Bash-Script obendrauf, mit dem per Doppelklick aufs Desktop-Icon die Userdaten auf NAS gepumpt werden können. Irgendwelche Updatehampeleien sind nicht geplant, die Kiste läuft jetzt bis die Hölle zufriert.
Das geht und habe ich nach erfolgreicher Installation natürlich getan. SSD war bei mir aber schon von Anfang an drin. Du solltest die 4KB-Alignierung beachten, falls Dein Linux-Derivat das nicht schon von allein tut.
Deswegen kaufe ich mittelklassige Standardware und nicht "special interest".
Du wirst lachen: Mein letzter Kontakt mit linuxoiden Systemen war vor ca.
25 Jahren in einem Forschungsinstitut. Seitdem hat sich zumindest unter der Haube erfreulich wenig geändert, ich hab nur 99% vergessen. Und werde es wieder vergessen, denn ich bastle PCs nicht zum Spaß oder als Fetisch, sondern Werkzeug. Und in dem Moment, wo die tun, erlahmt meine Motivation, dort weiter dran rumzuschrauben.Das wäre für mich ein KO-Kriterium. Hier mit dem o. g. Board un Linux Mint vollkommen problemlos. Wieder ein Grund, eine eher mainstreamige Distribution zu wählen.
Wenn, dann KiCAD. Ich habe keine Altprojekte, die ich noch supporten muß.
Volker
Am 11.08.19 um 20:22 schrieb Volker Bartheld:
Ist eh unsinnig. Lubuntu ist Ubuntu mit einer anderen GUI, und bei Ubuntu tut sowohl Hibernate als auch suspend-to-RAM. Hier wegen Vollverschlüsselung nur suspend-to-RAM. Je nach Hardware kann es wegen gurkigem BIOS, ACPI-Tabellen etc. Probleme geben, und manchmal hat Microsoft Workarounds dafür, weil die Hardwarehersteller vorzugsweise Microsoft im Arsch sitzen und nicht irgendwelchen namenslosen Linux-Programmierern.
Jedenfalls ist die Behauptung "bei Lubuntu funktioniert Hibernate nicht" in dieser Allgemeinheit Quatsch.
Hanno
Am 11.08.2019 um 01:31 schrieb Gerhard Hoffmann:
Hat das Teil denn gescheite 75160/161 Treiber drauf? Im EEVBlog Foto siehts mir eher nach µController auf GPIB direkt aus?
An meinem GPIB Strang hängen bereits 17 Devices...
Butzo
Am 11.08.19 um 21:55 schrieb Klaus Butzmann:
Nein, 17 devices kann er sicher nicht. WIMRE sind das einfach Portbits eines PIC oder sowas. Für kleine Gruppen könnte es reichen.
Gruß, Gerhard.
Am 11.08.2019 um 22:15 schrieb Gerhard Hoffmann:
Das ist auch meine Vermutung, deshalb für mich lieber eine PCI-karte.
Butzo
Es ist richtig, dass man viele hilfsbereite Leute im Web findet. Wenn man aber die Antworten auf Fragen durchliest, könnte man angesichts der Missverständnisse und des Aneinandervorbeischreibens glatt verzweifeln. Ich habe mir abgewöhnt, in Foren zu fragen, und lese statt dessen nach, was ich im Web finde. Das geht schneller. Ich meine auch, zu Linux im Web Qualifizierteres zu finden als zu Windows, wo schon die MS-Versionitis mit dem Turm zu Babel wetteifert :-).
Grüße, H.
Da wäre ich sehr geneigt, Dir Recht zu geben. Ein weiterer Grund, nicht irgendwelche exotische Hardware zu kaufen - auch wenn die vllt. noch einen Cent günstiger oder 2% schneller wäre. An meinem Setup (Linux Mint 19.1 MATE, Asus Prime B365M-K, Intel 65W 300 Serie Core i3-8100, Samsung 860 Evo) liefen alle Energiesparfunktionen sofort und sauber.
Volker
Das ist auch bei uns weniegr kritisch. Wobei ich fuer meine Frau Linux-pur lieber habe. Sie kennt sich in Sachen Web-Sicherheit nicht so aus und wenn irgendwas in Linux nicht geht, ist es nicht so schlimm.
Was die machen ist, eines Tages Updates zu verweigern oder eine Re-Aktivierung zu blockieren. Egal, ich versuche, in Sachen Softwarelizenzen alles legal zu halten.
Ich meinte das auch eher fuer die Peripherie. Da moechte ich nichts selbst schreiben muessen. Abgesehen davon, dass ich das gar nicht koennte.
Das erhoffe ich mir hier auch. Wenn es denn mal liefe.
Das geht ueber meinen Kenntnis-Horizont raus. Ich habe einfach Windows 7 und Lubuntu als Dual-Boot installiert und bis auf Samba scheint das auch zu funktionieren.
Fuer normalen Gebrauch tue ich das auch. Wenn man aber bei Wind und Wetter arbeiten muss, macht die Nicht-Spezial-Hardware schnell Kruke. Dieser Laptop ist regen- und schlagfest. Das brauche ich inzwischen so gut wie nicht mehr, weil ich praktisch keine EMC Pre-Compliance mehr im Freifeld mache, aber deshalb werfe ich den nicht weg.
Dito hier. Hinzu kommt, dass ich "nebenbei" an meinen Fahrraedern rumschrauben musste. Ist heute wieder angesagt, Kranz abbauen und gerissene Speiche ersetzen, ich durfte gestern 6km laufen. Hat aber auch was gesundheitsfoerderndes.
Nur laeuft die auf aelterer schwachbruestiger Hardware oft zu zaehfluessig und ich mag die besonders im Computerbereich verbreitete Wegwerfmentalitaet nicht.
Ich schon und KiCAD hat sich bei einem Versuch vor Jahren als nicht so geeignet fuer manche anspruchsvollen Analog-Designs gezeigt. Ich habe einmal von OrCAD nach Eagle gewechselt, also alle Libraries neu erstellen, das hat mir echt gereicht. Jetzt wird Eagle V7 b.G. (bis Grabstein) weiter benutzt.
Ich habe das jetzt auf drei Rechnern durch. Der Gammatech Durabook Laptop mag (fuer Linux) als exotisch gelten, aber fuer den Dell Inspriron 1000 Laptop und den Dell Vostro 200 Mini Tower kann man das nicht sagen. Geht bei keinem. Mit Windows geht es natuerlich.
Nicht schoen, aber auf Hibernate laesst sich zaehneknirschend verzichten. Laut Internet Berichten geht das vielen so. Manche haben das mit grossen Klimmzuegen hingedengelt, die aber derzeit ueber meinen IT-Horizont hinausgehen.
Das ist aber schon lange so, dass man alle Rechner auf WORKGROUP setzen soll. Ist nur ein Klick.
Der Canon ImageClasse Drucker braucht eigene Software. Die lief mit Windows sofort. Mit Linux nur der Treiber von der Canon-Asia Web Site und es hatte anfangs erhebliche Schwierigkeiten mit DHCP. Inzwischen geht es. Bis auf den Scanner, aber dafuer habe ich ja Dual-Boot.
Mein Problem ist, dass ich bei der Einrichtung des ersten Linux-PC zwar akribisch jeweils jeden Schritt aufgeschrieben habe, diese Methoden aber bei der jetzigen Installation manchmal nicht funktionieren.
Das habe ich noch nie gehoert. Meinen habe ich gekauft und kurz nach dem Auspacken lief der mit allen Rechnern. Nach etwas 10 Jahren ging aber dessen Hardware kaputt. Vielleicht kommt hier mal ein Raspberry als File Server ans LAN. Das waere auch erheblich energiesparender als die alte Loesung (und sogar billiger).
Hier lief Networking immer sauber. Sogar von einem Android Smart Phone.
[...]
Das Gefrickel liegt in diesem harmlos aussehenden Nebensatz: "..., or on a Linux/UNIX server running Samba".
Samba will derzeit ums Verplatzen nicht laufen.
Kann was dran sein. Beim ersten Rechner lief die Samba-Einrichtung ueber Nautilus gut (ueber alles andere nicht). Diesmal tut es dasselbe Verfahren nicht mehr.
Der Hersteller sorgt schon dafuer, dass Windows-Updates nichts kaputtmachen. Allein schon wegen der Installed Base. Es hat auch nichts mit Empfindlichkeit zu tun, sondern mit der Anforderung geringer USB-Latenz. Das muss man mit Dual-Boot umschiffen, wenn man wie ich jetzt auf Linux umsteigen moechte.
Fuer manche der Hardware gibt es sogar ein Linux-API, aber aufgrund des geringen Marktanteils von Linux hat weder der Hersteller noch jemand anders eine ausreichende Software dafuer geschrieben und ich bin selbst kein guter Programmierer, um da was beisteuern zu koennen.
:-)
Jetzt weisst Du auch, warum so gut wie alle Firmen Windows auf ihren PCs haben :-)
Man kann dann ueberall Support bekommen, wo aber nicht erbarmungslos kassiert wird. Teilweise funktioniert der aehnlich wie beim ADAC:
Bei mir sind es Signalhound Geraete. Es haben viele Leute probiert und ich hatte eingehende Diskussionen mit einem der Ingenieure bei Signalhound. Das geht nicht ueber VM und schon gar nicht ueber WINE. Manchmal soll es einige Minuten laufen, bis der naechste USB Time-Out zuschlaegt.
Prologix benutze ich ebenfalls, aber die USB Version. Dem Entwickler hatte ich damals ein wenig bei der Pegelanpassung geholfen. Soll mit Linux laufen. Da haengt der HP-3577A dran.
Hier sind es 3* ASUS Motherboards mit verschiedenen 2-Slot- Graphikkarten, bleeding edge als ich sie gebaut habe,
1 Dell precision "portable workstation", "laptop" mit 240W-Netzteil 1 Dell Transpiron gibt's auch noch, der ist aber praktisch in Rente.Die laufen alle problemlos unter Mint 18.2 oder 19.1 mit Cinnamon.
dem Zeitpunkt war 18-Cinnamon gerade am frischesten.
ihn fertig mit Linux von Dell zu kaufen.
Ein Image der Precision-Platte funktioniert auch auf den anderen, und umgekehrt. Es reicht, den Rechnernamen und /etc/hosts anzupassen,
Hmmm. Dann machst Du was grundlegend falsch oder hast wirklich, wirklich schlechtes Karma.
No way. Ein schnelles 1W-Hibernate mit Wake-Up innerhalb von Sekunden ist bei mir (und der besseren Hälfte) essentiell. Ich spinn doch nicht und mach die 1001 Browsertabs, die fünf LibreOffice-Dokumente, meinen Mailreader, den Newsagent, Bildbearbeitungskrams und vielleicht noch Videoschnitt und Visual Studio jedes Mal neu auf, wenn ich für 30 Minuten nicht am Platz bin. Und, nein, eine Möhre mit 1000W-Netzteil, drei Monitoren und irgendwelchen Nvidia-Authoringgrafikkarten werde ich _definitiv_ nicht 7/24 durchlaufen lassen, egal, wer die Stromrechnung zahlt. Das ist mir schon allein wegen der Abwärme ein Anliegen.
Systeme, die kein sauberes Hibernate bekommen, darf der Händler gerne wieder zurücknehmen. Oder fliegen in die Tonne.
Der einzige Klimmzug @work war, diese merkwürdigen "Magic Packets" fürs Wake-on-LAN-Feature im Grafikkartentreiber zu deaktivieren, damit das Kackteil nicht alle naslang aufwacht, nur weil irgendwer von remote schauen will, ob vielleicht Updates nötig wären. Auf den neuen Win-10-Maschinen hat mein Arbeitgeber das in seiner grenzenlosen Weisheit via Gruppenrichtlinie unmöglich gemacht, da läuft jetzt ein werbewirksamer Bildschirmschoner mit Green-Engineering-Slogans, sobald Du den Rechner länger als 10 Minuten allein läßt. Und seitens der IT war zu vernehmen, man könne bei Bedarf ja runterfahren und neustarten, die Dinger booteten dank SSD ja schnell. Haha. Clown gefrühstückt.
Auf die Art Heuchelei fahre ich ja voll ab.
Volker
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