Bürgernetz: Infrastrukturfragen für DSL-Netz

Aug 28, 2004 257 Replies

Weniger deutsche Nachrichtenmagazine lesen bzw. öffentlich-rechtliche Medien konsummieren: Deren Wirtschaft funktioniert munter. Vgl. Halbleiterhersteller, Softwarehersteller, Luft&Raumfahrt... Deren Staat funktioniert besser. Die hatten sogar unlängst schonmal fast ausgeglichenen Staatshaushalt soviel Geld war da. Das war hierzulande in den 60er Jahren das letztemal möglich.

Ja. Und viel mehr Wirtschaftswachstum.

Nein. Aber dafür lokale caritative Einrichtungen speziell von Seite der Kirchen die auch lokal finanziert werden. Das hat den Vorteil: a) daß kaum Bürokratie vorhanden ist. Die verbraucht hierzulande schon viel Geld selbst und ist dauernd auf der Suche nach neuen Bedürftigen um ihre eigene Existenz zu rechtfertigen. b) man den Empfängern sehr stark auf die Finger schaut ob sie bedürftig oder nur Drückeberger sind. Kontrolliert in dem anonymen System hierzulande niemand. Man kann natürlich argumentieren, daß dieses System während einer grossen Krise wie nach 1929 nicht tragfähig ist. Aber von dem was das hiesige staatliche System nach

1929 als Arbeitslosenhilfe zahlte konnte damals auch keiner leben.

MfG JRD

er

tzt fast

die

chmal usw... Ack. Irgendwie erinnert mich das schwer an die ehemalige DDR.

in

Was bekommt man denn in den USA so als Arbeitsloser? Vom Staat meine ich.

Markus

Ich nehme an, du meinst 'das know-how von gestern fuer heutige Produkte', oder? Das was du oben schreibst wird naemlich mit Patenten und NDAs schon laenger gemacht.

Gerrit

SSB-ELECTRONIC GmbH vertreibt z.B. solche Spielsachen

Bei Verstärkern setzen sie allerdings nur auf Transistoren und nicht auf TWT's (Röhrenverstärker, um genau zu sein Wanderfeldröhren).

Bei Siemens gibt es Verstärker bis einige KW (wer sein Hünchen im Takt der Musik grillen möchte).

Bei Antennen ist allgemein nicht mehr als 10 Watt EIRP erlaubt (Vergleich mit einem einfachen Rundstrahlern). Der Rest braucht einen Sonderzulassung und muss eingetragen werden, damit er auf der Übersicht der RegTP erscheint und sich die Bürger beschweren können.

Es kann sogar sein, dass bei WLAN nur 100mw EIRP erlaubt sind. Die 10 Watt EIRP gelten jedenfalls im 12m und 10m-Bereich.

Wen interresiert die Zulässigkeit, wenn gleich in einigen Funkzeitschriften HF-geignete Dachziegel getestet werden "Tele-Stattelit" neben C-Band-Satantennen und 20GHz LNB's und noch Frequenzlisten von z.T. Militärsatteliten abdrucken.

SSB ist eher ein hochwertiger Händler, der auch Aktionen mit NASA/ESA hinter sich hat. Er vertreib auch Antennen mit nidrigen Sendegewinn und extrem hohen Empfangsgewinn, wie sie in Deutschland zulässig sind. (Parabolspiegel zum Empfang und ein Dipol zum Senden)

Nein, mit hypothetischen Kugelstrahlern! Das ist ein großer Unterschied.

Gruß Lars

[...]

Full Ack.

"Proteste: Bayern halten 'Ossis' für undankbar Unverständnis für Demos wächst Berlin/München (sha) - Mit ihren massiven Protesten gegen Hartz IV haben sich die Ostdeutschen vor allem in Bayern unbeliebt gemacht. 41 Prozent im Freistaat sind der Meinung, dass die Menschen im Osten undankbar sind. Bundesweit glaubt dies nur jeder Dritte.

Auf die Frage, ob die jährlichen Transferleistungen für Ostdeutschland zu hoch seien, antworteten 61 Prozent der Bayern mit Ja, bundesweit liegt der Wert nur bei 52 Prozent. Ähnlich schlecht wie im Freistaat schneiden die Ostdeutschen nur noch bei der Altersgruppe der 40- bis 49-Jährigen und bei den Niedrigverdienern ab. Dies ergab eine Umfrage des Forschungsinstituts Emnid für die 'Welt'."

Man beachte die ". Die sagen: *Das kommt nicht von mir.*

Aber ich fand es heute in meinem Briefkasten. Es war auch keine Parteienwerbung, nein, es ist die Headline der EZ/Münchner Merkur vom heutigen Tag, einer Zeitung, die durchaus als sehr liberal gilt. Der Artikel ist noch etwas länger, aber ein Zitat ist ein Zitat und kein Plagiat und deshalb bleibt es hier bei den ersten zwei Absätzen.

Will sagen: Man sollte aufpassen, dass man es sich nicht mit "Isch 'abe Anspruch" mit denen verdirbt, die geben. Sonst ist da ganz schnell der Ofen aus.

Die 52%, die im Bund der Meinung sind, dass die Transferleistungen zu hoch sind, sind nämlich die

*Mehrheit*, ob es gefällt oder nicht. Es grüßt die Demokratie und "Wir sind das Volk". Und wenn diese Mehrheit nichts mehr geben will, dann will sie nicht mehr und dann ist ganz schnell der Hahn zu.

Gruß Oliver

Oliver Bartels + Erding, Germany + obartels@bartels.de http://www.bartels.de + Phone: +49-8122-9729-0 Fax: -10

... werden bis zur nächsten Bundestagswahl ungehört bleiben, da die Politiker den Medien die Themen und politische Korrektheit vorgeben. Sollte Edmund dann nochmal verlieren, wird zusammen mit NRW der Länderfinanzausgleich zur Schicksalsfrage der Nation erklärt und die Ossis werden abgekocht. Also liebe Ossis: diesmal den Edmund mit mehr Inbrunst & Überzeugung wählen als letztesmal, denn als Kanzler kann er die Bayernkarte nicht so richtig ausspielen.

MfG JRD

"Rafael Deliano" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@t-online.de...

Ich darf noch mal erwaehnen, das es eigentlich in Deustchland keinen Kuendigubngsschutz gibt (Google Groups). Kurz: In den ersten 6 Monaten Probezeit sowieso taeglich, danach jederzeit monatlich betriebsbedingt. Einzig WEM aus einer Gruppe von x gekuendigt wird, ist sozial geregelt, das ist alles was den angeblichen 'Kuendigungsschutz' ausmacht, aber Anpassung der Anzahl der Abreitskraefte an das Auftragsvolumen ist kein Problem, sogar ohne das Mittel der Kurzarbeit.

Wir wissen seit uber hundert Jahren, das dieses Prinzip nicht funktioniert, sondern dazu fuehrt die Arbeiter unter das Existenzminimum zu druecken, weil der einzelne unorganisierte Arbeiter gegen den grossen organisierten Konzern in keinerlei angemessen fairen Machtposition ist.

Ebenso wie kleine Subunternehmerfirmen die einen Fuss in die Tuer bekommen wollen, verkaufen sich neue Arbeiter unter Preis, und Leben die Zeit bis zuihrer unvermeidlichen Kuendigung von dem VORHER Ersparten/angehaeuften.

Danach wurden dann Gewerkschaften gegruendet, die sich heute wieder ins Aus geschossen haben, weswegen der Arbeiter heute fast wie vor hundert Jahren da steht. Immerhin ist entgegen Markus siner Vermutung das Sozialsystem in den U.S.A. in vielem sogar staerker ausgepraegt als das hier in Deutschland, z.B. was Gewerkschaften betrifft.

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

"Oliver Bartels" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@4ax.com...

Sorry, aber die Zahl sagt nichts Anderes aus, als wie gross der Egoismus der befragten Leute ist. Und der ist in Bayern offenbar etwas groesser als im Rest der Republik, denn eigentlich muessten 80% den Transfer fuer zu gross, und 20% ihn fuer zu klein erachten, schoen gtrennt nach Bundesland :-)

Schwachmatenumfrage.

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.

In article , Rafael Deliano writes: |> Das Einkommen orientiert sich an der niedrigen |> Produktivität dieser Jobs. Jedoch: wenn die Steuern |> und Lebenshaltungskosten in USA niedrig sind kann |> man davon bequem leben.

Angeblich beträgt das Durchschnittseinkommen des US-Amerikaners $30,000.

Gemessen an den durchschnittlichen Preisen im Supermarkt entspricht das etwa DM30,000. Bei Autos und Jubelelektronik hingegen sind die Preise wiederum betraglich unseren Euro-Preisen gleich.

Die "social security" beträgt IIRC 18%, die man im übrigen auch als Selbständiger voll latzen darf. Krankenversicherung will man *privat* nicht abschließen sondern hat sie hoffentlich über den Arbeitgeber -- oder man ist Deutscher im Ausland und kann eine der supergünstigen Versicherungen für "Deutsche Wissenschaftler unter 40 im Ausland" bzw. die immer noch angenehm niedrigen Expat-Versicherungen abschließen.

Gehen wir mal das "1040 Income Tax Form" (*) durch:

Einkommen $30,000

-Arbeitsweg (36ct pro einfacher Meile)

-Pauschale $ 3,000

------------------------ $27,000

*0.9 $24,300

Aus der Tabelle errechnet sich also eine Steuer von 600+15%*(24300-6000)=4155.

Bleiben also von den $30,000 als Angestellter $25845 nach Steuern (zzgl State Tax, die ich in dem Beispiel außen vor gelassen habe), nochmal $2700 runter für Social Security, bleiben $23145.

Krankenversichert ist der Gute allerdings auch noch nicht. Vorbehaltlich dieser Abzüge bleiben ihm (oder ihr) $1928.75/Monat.

Davon noch $900 für die Miete ab (2 Zi mit Wohnküche), bleiben satte ~$1030 zum Leben (und die Hoffnung, daß man keine Kinder hat, die Krankenversicherung benötigen).

(*) Steuertabelle 2003: bis $5999 10% auf alles

6000-28399 600 + 15% auf alles über 6000 28400-68799 3960 + 27% auf alles über 28400 68800-143549 14868 + 30% auf alles über 68800 143500-311949 37728 + 35% auf alles über 143500 ab 311950 96235,50 + 38,8% auf alles über 311950

|> Hierzulande werden auf jeden Job erstmal Steuern |> und Sozialabgaben direkt aufgeschichtet.

Ist in den USA nicht wirklich anders. Nur daß die Sozialabgaben nicht ganz so unverschämt sind. Aus der "social security" kommen aber auch die Amis nicht raus, solange das Geld durch "Arbeit" verdient wurde. Nur bei Geld-Erträgen (Zinsen, Aktien) fällt diese m.W. nicht an.

|> Indirekt werden die Lebenshaltungskosten durch |> Ökosteuer auf Sprit, Konzessionsabgabe auf Strom |> usw. dann nochmal hochgetrieben.

Der Strom ist in den USA auch nicht wirklich billiger und liegt bei >15ct pro kWh (zumindest in NJ). In Verbindung mit mangelnder Hausdämmung und kompensierenden Klimaanlagen sowie überproportionierten Kühlschränken und ständig durchlaufenden Mega-Fernsehern wird da auch eine erkleckliche Summe draus.

Der Spritpreis liegt derzeit bei $1.70-$2 pro Gallone, je nach Staat. Nachdem dort 10-15l/100km noch eher die Regel sind, relativiert sich der Spritpreis ebenfalls.

|> Da bleibt dann für Jobs mit niedriger Produktivität nichts übrig. |> "Niedriglohnsektor" ist bei den hiesigen Rahmen- |> bedingungen eine Fiktion wenn man davon nicht |> vernünftig leben kann.

Vernünftig kannst Du auch in den USA nicht mit einem Niedriglohn leben.

Rainer

*würg*

Das heißt, wenn der Chef einen bestimmten Mitarbeiter kündigen will, muß er evtl. vorher 2/3 der gesamten Belegschaft rausschmeißen und kann somit seinen Laden ab sofort dichtmachen, wenn er das unbedingt so haben will. Ich würde das schon einen gewissen Schutz nennen.

Gruß Lars

"Lars Mueller" schrieb im Newsbeitrag news:chkrv9$4fs$ snipped-for-privacy@ulysses.news.tiscali.de...

Es ist aber was voellig anderes als Kuendigungsschutz. Naemlich Schutz vor der Willkuer des Chefs. Und die war wohl dringendst noetig, weil Chefs wohl bevorzugt solche Leute rausgeschmissen haben, die ihnen gefaehrlich werden konnten, also erfahrene langgediente Aeltere, und damit regelmaessig die Firmen ruiniert haben, so das sogar der Arbeitgeberverband den Regelungen zustimmen konnte

Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/ de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/ Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask. Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
[...]

[... Steuern]

Man sollte vileicht das Steuersystem aendern und nicht die Arbeit besteuern sondern den Resourcenverbrauch. Das wuerde zwar zahlreiche Arbeitslose erzeugen (all die Steuerberater, die dann niemnd mehr braucht), aber die Wirtschaft zu oekologisch weniger katastrophalem Verhalten animieren.

Dr. Juergen Hannappel http://lisa2.physik.uni-bonn.de/~hannappemailto:hannappel@physik.uni-bonn.de Phone: +49 228 73 2447 FAX ... 7869 Physikalisches Institut der Uni Bonn Nussallee 12, D-53115 Bonn, Germany CERN: Phone: +412276 76461 Fax: ..77930 Bat. 892-R-A13 CH-1211 Geneve 23

In article , Juergen Hannappel writes: |> Man sollte vileicht das Steuersystem aendern und nicht die Arbeit |> besteuern sondern den Resourcenverbrauch. Das wuerde zwar zahlreiche |> Arbeitslose erzeugen (all die Steuerberater, die dann niemnd mehr |> braucht), aber die Wirtschaft zu oekologisch weniger katastrophalem |> Verhalten animieren.

Die wenigsten Steuerberater dürften ihre Praxis durch kreative Buchführung für $DICKE_KUNDEN finanzieren. Die typische Kleinpraxis hält sich mit Buchhaltung, Lohnbuchhaltung und den (vorgeschriebenen) Bilanzen über Wasser.

Außerdem: Bei dem Geschick, den gerade die jetzige Regierung bei der Formulierung ihrer Gesetze an den Tag legt, fliegt ihnen eine etwaige Ressourcenbesteuerung ebenfalls um die Ohren und ermöglicht ungewollte aber nichts desto trotz ausnutzbare Lücken...

Grundsätzlich aber sicherlich keine schlechte Idee; wobei man geringeren Verbrauch allerdings auch durch andere Gesetzgebung als die Abzocke des Endverbrauchers -- der, entsprechende Solvenz vorausgesetzt, auch nur das kaufen kann, was der Markt ihm offeriert -- durch Verbrauchssteuern erreichen kann. Beispielsweise durch die Festschreibung eines knallharten Flottenverbrauchs *ohne* steuerliche Schlupflöcher, die dann so etwas wie den SUV-Wahn ermöglichen.

Bei sinnvoller Kombinierung (strikte Vorgaben für Neugeräte und moderate Besteuerung des Verbrauchs als Anreiz für Modernisierung/Neukauf) als ökologisches Lenkungsinstrument mehr als brauchbar -- aber leider geht's bei der Steuergesetzgebung ja nur um staatliche Profitmaximierung.

Bei der Tabaksteuer gibt man's nun ausnahmsweise mal sogar unverhohlen zu.

Rainer

Und bei WLan wirklich nur 100mW EIRP. Wer soll denn 10W bezahlen?

Tschüss Martin L.

Ahem... MM und liberal? CSU-Lobhudlerisch ist er zwar nicht ganz, aber kommt schon in die Richtung. Oder andersrum: MM und SZ zusammen gelesen ergeben IMO ein halbwegs ausgewogenes Bild ;-)

Aber unabhängig davon: Egal wie blöd die Umfrage ist und wer daran teilgenommen hat, bedenklich ist das Ergebnis schon. Wenn der Durchschnitt schon 52% ist und die Bayern 'nur' bei 61% liegen, kann der Rest der Wessi-Länder nicht weit davon weg sein.

Georg Acher, acher@in.tum.de http://wwwbode.in.tum.de/~acher "Oh no, not again !" The bowl of petunias

Oliver, soweit kann ich das verstehen, mich nervt das natuerlich auch, was mir weggesteuert wird, ich haette schon selbst auch Verwendung fuer das Geld, so ist das nicht ;)

Aber die, die vor allem im Osten keine Arbeit haben, sind sicherlich zu einem grossen Teil verzweifelt. Und dadurch bekommen rechtsextreme Parteien Zulauf. Und wenn die genug Stimmen bekommen, bilden die in zunehmendem Mass die Regierung. Das will man nicht wirklich haben, selbst der Kapitalist nicht.

Dass Reformen unumgaenglich sind, bezweifelt kaum einer, aber es ist ein schwieriger Balanceakt, und da bin ich froh, dass derzeit Rot-Gruen regiert, mit Edmund haetten sicher die radikalen Parteien noch mehr Zulauf bekommen, auch wenn er vielleicht deine Position besser beruecksichtigt haette.

cu,

Steffen

Um dieses Ergebnis besser bewerten zu können, sollten auch schon einige Randbedingungen beachtet werden. Da wären Renten. Ostdeutsche bekommen, da sie oft eine längerer Arbeitsbiogrfie haben, vergleichbar mehr Rente aus dem Topf. Es sind aber keine Gegenwerte eingezahlt worden.

3/4 der Transverzahlungen gehen in den Verbrauch. An vorderster Front sind hier die ehemaligen Eliten der DDR genannt. Die haben sich nämlich mit Hilfe der Sozialgerichte schon sehr schön nachtraglich bedient. Also die, die für den DDR-Bankrott züförderst vernatwortlich sind. SWowas läßt sich nicht verheimlichen. Nicht zu verschweigen, das die, die Montags demonstrieren, keine Alternativen vorzuweisen haben. Alles nicht sehr begeisterungswürdig.
mfg horst-dieter

x-no-archive: yes Rainer Buchty schrieb:

Aber erst jetzt, wo sie einbricht. Bei der Einführung klang das ganz anders. Gerd

homepage mit der Satelliten FAQ, PC-Tipps, Mopped, Katzen: http://home.t-online.de/home/gerd.j.schweizer/ oder http://www.gerd.digitv-online.info

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