Bodenmikrofon bauen

Jun 27, 2023 Last reply: 2 years ago 357 Replies

Am 20.07.2023 um 18:41 schrieb Michael S.:

Du und Marte erkennt oft meinen jeweiligen Anlaß zu Aussagen nicht.

Es können prinzipiell alle OPV mit Doppel- und Einzelspannung versorgt werden.

19.07.2023, 08:31 =========================================================================================

fast nie, sofern man nicht symmetrisch arbeitende OPs nutzt. =========================================================================================

Vorstehend mein Satz wird mißverstanden. Es ist ein Folgesatz aus dem Kontext davor, der gelöscht wurde. "Dem folgend":

|Es ist absolut üblich (>95%), bei OPV auf Vcc/2 einzustellen. |Dem folgend sind bei +-Doppelspannungen die Spannungen gleich, in fast allen Fällen.

Im ersten Satz meine ich Spannungsteiler an Vcc. Im zweiten Satz meine ich Doppelspannungs-Versorgungen [+ 0 -].

Der opa365 hat 5,5V Betriebsspannung als Grenzwert. Und er ist (auch deshalb) ein _ausdrücklicher_ Single-Supply-Operational-Amplifier. Bei dem wird man oft unsymmetrische Spannungsteilungen finden.

Die Anzahl _solcher_ OPV-Typen ist jedoch vergleichsweise gering. Bei Grenzspannungen von z.B. 15V sieht die Situation schon ganz anders aus. Hans-Peter Diettrich hat das beschrieben.

Die weitaus meisten OPV haben jedoch Grenzspannungen von 36..40V und werden _klassisch_ mit +-15V betrieben, obwohl der Ausgang meist nicht symmetrisch ist.

Niemand hatte bisher eine ausdrückliche Definition des jeweiligen Kontextes vorgenommen. Daher wurde oft aneinander vorbei geredet.

Am 19.07.2023 um 17:25 schrieb Michael S.:

Hat geklappt. War ne aufgegangene Muffe, ca. 1m rohrabwärts der lautesten Stelle. Video folgt.

Michael

Glückwunsch!

Gruß, Enrik

Am 25.07.2023 um 16:23 schrieb Michael S.:

Super!

Am 27.06.2023 um 20:02 schrieb Michael S.:

Projekt abgeschlossen und als Youtube-Video dokumentiert:

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Michael

Am 25.07.2023 um 16:23 schrieb Michael S.:

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Michael

Am 08.07.2023 um 15:32 schrieb Michael S.:

Die finale Version:

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Michael

Am 12.07.2023 um 22:58 schrieb Michael S.:

diese Version habe ich wieder gelöscht. Die finale Version:

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Michael

Michael S. schrieb:

Das gab direkt einen Daumen nach oben von mir.

Guido

Habs kommentiert:

Super, Danke. Ein Genuss perfekte Arbeit zu sehen, sowohl bei Suche, als auch bei Reparatur. In Paraguay hätte man das Loch

  1. ein paar Tage ungesichert offen gelassen.
  2. irgendwann mal rote Erde reingeschüttet.
  3. evtl. etwas mit Füssen festgetrampelt und
  4. bestenfalls noch ein paar Bruchsteine als Tragschicht hingeworfen. :)

Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang

"Michael S." snipped-for-privacy@bigfoot.de schrieb:

danke! Ich habe den ganzen Thread mit Interesse verfolgt (und einiges gelernt)

Sorry für meinen Sarkasmus. Ich verstehe halt nicht genau, was M&A so genau umfasst. Einfach Firma "übernehmen", was auch immer so eine "Übernahme" meint. Und dann weiter wursteln lassen und einfach das Kassieren "übernehmen"? Hauptsache keine Verantwortung übernehmen? TI hat einiges geschluckt, aber die Datenblätter von den geschluckten werden kaum den Ruf von TI runterziehen können. Bei AD sieht das doch anders aus.

Michael S. schrieb:

Klasse. Frage: Ist das normal, dass so ein Rohr blank in die Erde verschüttet wird? Kommen da normalerweise nicht so Beton-Halbrohre (oder wie immer das heissen mag) drumrum? Und weiter oben ein Plastikband, damit der Bagger merkt, dass er sich irgendwas nähert?

Ein bisschen grinsen musste ich auch. Wieder mal haben ein paar Zentimeter bei der ersten Grabung gefehlt. Dachte, das passiert nur mir.

Am 29.07.23 um 23:00 schrieb Rolf Bombach:

Hallo,

als Student hatte ich als Ferienjob mal bei einer Baufirma gearbeitet beim Verlegen von Telefonleitungen.

Mit einem Bagger wurde ein Graben 30cm breit und 70 cm tief ausgehoben.

Sofern größere Steine im Weg waren wurden die mit einem Pressluftmeißel zerkleinert.

Bei meinem ersten Versuch ging der in einen Felsen rein wie Butter. Leider aber nicht mehr raus.

Der Vorarbeiter musste in die Firma fahren und einen zweiten Meißel holen damit man den ersten wieder freimachen konnte. Ich hatte vergessen beim Meißeln ein wenig hin und her zu notteln damit das Loch breiter wurde als der Meißel. Typischer Anfängerfehler.

In den Graben wurde dann zunächst Kies geschüttet und darauf Sand. Danach kam das Telefonkabel rein und drüber eine Art Halbrohre die ähnlich aussahen wie Dachziegel.

Bern Mayer

Am 29.07.2023 um 23:00 schrieb Rolf Bombach:

Nicht das ich wüsste.

Könnte man tun, wird bei Gas glaube ich auch gemacht. Hat man bei unserer Leitung wohl nicht getan.

Michael

Michael S. schrieb:

Hehe, warum soll es andern besser gehen? Diesen Fehler zu machen gehört zur Ausbildung :-)

Die Lösung LM386 hast du weggesnippt. Der addiert intern Vcc/2.

Das geht ja ganz gut, solange man negative Eingangssignale hat. Etwa eine Photodiode. Bei diesen einfachen Endstufen hingegen wird eh die halbe Betriebsspannung addiert; allerdings ist das nicht wirklich DC-tauglich.

Michael S. schrieb:

So ein Bauteil findest du im Experimentierkasten für theoretische Physiker. Es liegt neben den beiden Rollen unendlich dünnem Draht, dort bei den reibungslosen Rollen, den masselosen Punkten und den punktförmigen Massen.

Marte Schwarz schrieb:

Die Dynamik eines Sinfonieorchesters willst du nicht im Wohnzimmer haben, auch nicht im Kopfhörer.

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