BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?

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Hallo,

ich benötige eine Energiepufferung für ein Gerät, welches auch bei
Ausfall der Netzspannung weiterlaufen soll. Das ganze möchte ich
möglichst preisgünstig haben, einen gewissen Mehraufwand gegenüber
einer teureren "Fix-und-fertig" (USV) Lösung nehme ich in Kauf.

Die Aufgabenstellung: 12V DC bei 120mA für einen Zeitraum von
mindestens 2 Stunden.

Die Idee: ein 12V Schaltnetzteil, einstellbar im Bereich von 10,8V bis
13,2V, liefert die Spannung. Parallel zum Netzteil wird ein 12V
BleiGel Akku angeschlossen, inkl. Sperrdiode in Richtung Netzteil, und
über eine Tiefentlade-Schutzschaltung wird der Verbraucher angeklemmt.

Schematisch sieht das ganze etwa so aus

http://www.imagebam.com/image/ff921443173725

Meine Frage: Kann ich das so machen? Immerhin wird der Akku völlig
ohne Ladeschaltung betrieben. BleiGel Akkus sollen bei dieser Art von
Beschaltung klaglos für mehrere Jahre auf Standby gehalten werden
können...?


Danke für jede Antwort!

Viele Grüße,
Mike

Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?
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Radio Eriwan wuerde sagen, im Prinzip ja, aber: Wenn der Akku gut
runtergelutscht ist und nach laengerem Ausfall das Netz wieder kommt
muss das Netzteil strombegrenzt sein. Es sollte dann auch die saubere
Ladung des Blei-Gel Akkus uebernehmen. Ohne Ladung wird ihn seine
Selbstentladung irgendwann so schlapp werden lassen, dass er die zwei
Stunden nicht mehr packt. Dazu muss dessen Spannung hoeher liegen.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /

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Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?
Moin Jörg,

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Ich greife mal etwas vor, da die Ladespannung bei einem 12V Netzteil
zu klein sein wird. Daher halte ich ein 15V Netzteil, einstellbar im
Bereich von 13,5V bis 16,5V, für besser.

Wenn das Netzteil auf 14,5V eingestellt wird, liegen am Akku ca. 13,8V
an, bedingt durch den 0,7V Spannungsabfall an der Diode in Reihe zum
Akku. Das Gerät kann von 9V bis 15V betrieben werden, ihm sollte
demnach eine Spannung von 14,5V nichts ausmachen.

Bei Ausfall der Netzspannung liegt nur noch die Akkuspannung am Gerät
an, welche dann höchstens 13,8V beträgt. Bei Absinken der Akkuspannung
auf 10,8V schaltet die Schutzelektronik den Verbraucher ab. Wenn das
frühestens nach zwei Stunden passiert, hat der Akku seinen Zweck
erfüllt.

Das Netzteil ist strombegrenzt auf ca. 160%, was bei diesem Fall bei
ca. 1,6A liegt. Eine Sache muß ich jedoch ausprobieren: das Netzteil
schaltet ab wenn am Ausgang ein Kurzschluß festgestellt wird
(Stichwort: hiccup mode). Der zu prüfende Punkt wäre dann, ab wann das
Netzteil einen Kurzschluß erkennt, d.h. ob ein zu sehr entladener Akku
bereits den Kurzschlußfall darstellt. In diesem Fall würde das
Netzteil gar nicht mehr hochkommen, das wäre schlecht.

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13,8V sind in Ordnung?


Noch einen schönen Sonntag,

Mike Dasberg

Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?
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Sieh Dir die Kurve der gewaehlten Diode genauer an, bei wenig Strom sind
es keine 700mV. Irgendwo muss ein Gleichgewicht zwischen Trickle Current
(Ladungserhaltungsstrom?) und Netzteilspannung rauskommen, minus
Angstreserve damit nichts ausgast oder gar explodiert. Auch den Fall
beruecksichtigen, wo das angeschlossene Geraet z.B. im Fehlerfall fast
komplett abschaltet und so gut wie keinen Strom zieht, oder dessen
Anschlusskabel abfaellt.


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Es muss schon eine gescheite Konstantstrom-Funktion drin haben.
Theoretisch koennte ja auch ein ziemlich tief entladener Akku
dranhaengen. Sicherung rausgeflogen, Akku auf 10.8V runtergelutscht, und
alle waren fuenf Wochen an der Cote d'Azur oder so.


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Muesstest Du beim Akkuhersteller erfragen. Ausgasungen sind bei Blei-Gel
Akkus nicht so guenstig, muss man vermeiden. Ich habe seit Ewigkeiten
keinen mehr benutzt, der letzte ging vor zwei Jahren ins Recycling.
Normale wasserbefuellte Deep-Cycle Akkus sind bei uns deutlich
preisguenstiger, weil die Angler und Golfer sowas brauchen.

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Gleichfalls. Wir sind 9 Stunden hinter Euch, da haben wir den noch fast
ganz vor uns :-)

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /

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Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?

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Bei der betrachteten BY 550-1000 beginnt die Kennlinie bei ca. 600mV
(und da fließt weniger als 10mA Strom)

Bei 1A sind es dann ca. 850mV und das steigert sich weiter auf 950mV
bei 5A. Ich denke, wenn ich mit 600mV Spannungsabfall rechne bei der
Diode ist das in jedem Fall richtig. Im Betriebsfall sollten
mindestens 100mV mehr abfallen.

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Der Ladungserhaltungsstrom stellt sich bei den Bleiakkus selbst ein,
wenn er an konstanter Ladespannung voll geladen wurde?

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Dann wird es aber wieder teurer,... :-(

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Das ist das Szenario was ich meinte. Akku wird entladen bis die
Schutzschaltung anspricht und zieht bei Netzwiederkehr einen so großen
Ladestrom, dass er das Netzteil in die Abschaltung zwingt. Vielleicht
finde ich ein Netzteil, welches den Ausgangsstrom einfach begrenzt,
ohne sich abzuschalten.

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Laut Panasonic Datenblatt für den LC-R122R2PG liegt die
Erhaltungsladespannung zwischen 13,6 und 13,8V. Nur den anfänglichen
Ladestrom von max. 330mA bekomme ich mit dieser unkontrollierten
Variante nicht hin. So oft _sollte_ der Strom aber nicht ausfallen.

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Dann wünsche ich dir jetzt erstmal eine ruhige Nacht. ;-)


Viele Grüße,
Mike


Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?
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Gut. Hatte es nur angebracht, weil ich viele Leute getroffen habe die
diese 600-700mV als harte "digitale" Barriere ansehen.


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Tut er nicht. Man muss Trickle Charge (falls es hier ueberhaupt
gebraucht wird) genau dosieren. D.h. ab einer gewissen Spannung geht die
Strombegrenzung auf einen sehr kleinen Wert.


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Oder nachtraeglich reinfriemeln :-)


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Waere gut, wird aber eventuell nicht so einfach. Ausser man nimmt
kommerzielle Netzteile von Firmen wie Condor oder Power-One. Die kosten
dann aber.


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Deshalb stricke ich solche Sachen inklusive Lader gern komplett selbst.
Da kann man das alles frei waehlen.


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Danke, hatten wir :-)

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /

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Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?
 
Joerg schrieb:  

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Im Prinzip richtig. Er sollte das NT so einstellen, dass auch ohne
Last der Akku nicht überladen werden kann.

Als Fertigmodul nehme ich für sowas
http://www.kemo-electronic.com/de/module/m083/index.htm

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Überhaupt nicht! Es geht um Blei-Akkus. Eine einfacher Begrenzung
reicht völlig!

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Theorie oder Praxis? Irgendwelche Erfahrung mit sowas? Ich ja - und
kann dir sagen, dass so ein kleiner Bleigelakku selbst aus noch
niedriger Spannung heraus in wenigen Sekunden wieder nahe bei 12 Volt
ist. Wer sicher gehen will schaltet einfach eine
Auto-Scheinwerferbirne in Reihe als Begrenzer. Ist aber bei den
meisten normalen kurzschlussfesten NTs nicht nötig.
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13,8 sind eigentlich immer ok.

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gibt es AFAIK bei 13,8 V noch nicht

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ich schon - stehen hier 3 Stück in 2 USVs unter dem Tisch. Und werden
rund um die Uhr auf 13,8 V gehalten. Halten damit locker 3-5 Jahre.
Ich kaufe sogar schon immer nur turnusmäßig ausgemusterte aus
Alarmanlagen. Die tun es für mich noch lange. Und für die meisten
Bastelprojekte sicher auch.

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Ich würde auch einen "normalen" Akku nehmen wenn es räumlich möglich
ist. Aber im Gegensatz zu Bleigel: Achtung - Gasungsgefahr und damit
Explosionsgefahr bei Indooranwendung!
 


Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?
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Schoen. 1.5A koennte aber fuer Mike's Akku zuviel sein.


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Sie reicht, wenn sie niedrig genug ist und z.B. bei niedriger
Anfangsspannung nicht erbarmungslos Strom reinpruegelt.


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Fuer kleine Akkus kann das zuviel sein. Man sollte sich an den laut
Datenblatt maximal zulaessigen Ladestrom halten. So wie ich Mike
verstanden habe ist das bei ihm 330mA. Nicht gerade viel.


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Sollte es nicht, aber wenn das Netzteil dann ein wenig Toleranz nach
oben hat ...


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Einen haben wir doch noch in Benutzung, 10 Jahre alt und kaum
Kapazitaetsverlust. Und das obwohl es ein chinesischer Billig-Akku ist.
Ist so eine Monstertaschenlampe mit Autobirne drin, muss fuer den Akku
recht brutal sein. Sie hatte damals mit Ladegeraet ganze $10 gekostet.


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Ja, der sollte in ventilierter Umgebung stehen.

--
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com /

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Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?
Joerg schrieb:
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...

Klar, aber die Frage ist, wie gross der Strom überhaupt wird,
wenn nur 13.8 V angelegt werden. Wie andere schon bemerkten,
die Spannung am Akku steigt schnell. Ich denke eher, dass
sich der angegebene maximale Ladestrom auf die riskantere
Ladeart mit Konstantstrom und Stoppuhr bezieht.

--
mfg Rolf Bombach

Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?
 
Mike Dasberg schrieb:  

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Der Akku wird ja nicht leergelutscht, sondern abgeschaltet
 
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ACK
 
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Die Akkuabschaltung erfolgt bei sagen wir mal 9 Volt. Danach steigt
die Spannung wieder etwas an und beliebt dann irgendwo zwischen 10 und
12 Volt "hängen". Wenn das Netzteil wieder startet, läuft es genau
gegen diese Spannung an. Und damit ist das kein Kurzschluss. Der Akku
ist binnen weniger Selkunden wieder bei über 12 Volt und lädt dann
langsam auf.
 
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ja - tausendfach so realisiert. Z.B. In Alaramanlagen oder mobilen
Geräten.


Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil ans chließen?

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Ich betreib meine Hausnotstromversorgung schon Dutzend Jahre so.
Bleiakku (nicht Gel) mit 70 Ah.

Ladung durch normales NetzgerE4%t mit max 1500 mA.
Eingestellt auf  14,2 Volt ohne Last.

Damit kann die Batterie nicht FC%berladen werden.
Nach StromrFC%ckkehr wird dann je nach abgesunkener Batteriespannung
mit 200 bis 1500 mA wieder aufgeladen.
Das pendelt sich von selbst ein.Wartungs- und Bedienungsfrei.

(Nur Wasser muDF% rein in die Batterie).

MfG
bastian



Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?

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USV Bleigelakkus sterben alle den Austrocknungstod wechen
ständicher Dauer-Überladung. Laufzeit ca 1 Jahr,
mit Glück 2 Jahre, dann fließt kein Strom mehr durch den Akku.
In den meisten USV Geräten ist auch die Temperatur viel zu hoch,
was das Austrocknen beschleunicht.
Wasser nachfüllen hilft, dazu muß man die Versiechelung aufbrechen
und die Bleigels müssen vertikal stehen.
Zuviel Wasser kann (fast) nicht sein, weils eh verkocht und
zu Knallgas wird.

Wen er hin ist, ist er hin.
Bleiakkus kann man nicht regenerieren, weil Sulfate sehr stabil sind.
Aber man kann die Lebensdauer wesentlich verlängern mit
liebevoller Pfleche.
w.

Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?
Moin Helmut,

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Alternative hierzu? Ladung abschalten wenn der Akku 13,8V erreicht
hat? Gibt es hierfür einen preiswerten Laderegler?

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Da die Anlage für mehrere Monate am Stück unbeaufsichtigt läuft, wäre
mir das Risiko eines zwischenzeitlichen Totalausfalls zu hoch.

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Und der Akku bläht sich dabei nicht auf...?

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Wie?


Schönen Gruß,

Mike Dasberg

Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?
 
Mike Dasberg schrieb:  

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http://www.kemo-electronic.com/de/module/m083/index.htm

Anschliessen und vergessen! Bei deinem niedrigen Verbrauch kannst du
auf jede weitere Zusatzschaltungen verzichten.

Also Netzteil, z.B. für CB-Geräte und die Spannung etwas höher
gestellt, Laptopnetzteil, sonstiges Kompaktnetzteil etc. -> Kemo ->
Akku -> Verbraucher parallel am Akku. Fertig.
 
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Das kannst du nie verhindern. Es gibt die Möglichkeit per
modifiziertem Handy oder gekauftem GSM-Moduls bei Störung eine
ALARM-SMS zu senden.

Im Nahbereich reicht eventuell eine modifizierte CB-Funke. Wäre
allerdings eine illegale Nutzung)
 
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Nö - aber vergiss es bitte. Akkus für deinen Zweck kosten neu ab 15
EUR. Da lohnt keinerlei Rummurkserei.
 
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Das weiss er selber nicht. Er hört sich halt gern reden. Oder liest
sich gern schreiben,. <g>


Re: BleiGel Akku - einf ach parallel zum Ne tzteil anschließen?

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CB taugt für sowas nur sehr, sehr bedingt. Wenn, dann PMR nehmen.


-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?
 
Ralph A. Schmid, dk5ras schrieb:  

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Ok - aber kommt halt immer drauf an um was es geht. Um z.B. in meinem
früheren Fall vom Schrebergarten die 1000 Meter bis zum Haus zu
überbrücken, hat es gut gereicht. Auch bei großem QRM.

Ich würde heute auch versuchen es per GSM zu machen. Dann habe ich
eine SMS, die ich egal wo ich bin und wann ich Lust habe, zur Kenntnis
nehmen kann.


Re: BleiGel Akku - einf ach parallel zum Ne tzteil anschließen?

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Die Antennen sind halt unhandlich, und die Störpegel sind jeden Tag
anders...



-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil ans chließen?
Hallo Ralph.

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StF6%rpegel? Also hier auffm Land ist auf 11m weniger los als auf
10m. :-) Das einzige, was man hin und wieder hF6%rt, sind polnische
Fernfahrer.
In den StE4%dten fFC%rchte ich, daDF% das qrm aus schlecht entstF6%rten
Energiesparbirnen, Computernetzteilen, Netzwerken und Plasmafernsehern
besteht. RegulE4%re Bandbelegung fehlt.
Den CB-Funkern geht es in der Hinsicht eher schlechter als uns.

Mit freundlichem GruDF%: Bernd Wiebus alias dl1eic

http://www.dl0dg.de

Re: BleiGel Akku - einf ach parallel zum Ne tzteil anschließen?

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Und alle 11 Jahre wieder das Müllmaximum.

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Das kommt noch hinzu und ist teilweise ziemlich arg.

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Teilweise wie ausgestorben, das BAnd...

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-ras

--

Ralph A. Schmid

http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de /
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Re: BleiGel Akku - einfach parallel zum Netzteil anschließen?
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27 MHz ist doch eine HFG-Ausnahmefrequenz? Da reicht doch schon ein
Arzt in der Nähe oder ein kleiner Betrieb, in dem HF-geschweißt wird.

Und das nächste Sonnenfleckenmaximum steht vor der Tür, und damit auch
der gesamte Müll aus dem Rest der Welt.
--
Rolf

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