Rolf_Bombach schrieb:
nur
en.
Man beachte die besonderen Umst=E4nden bei Platine und CPU.
Trotzdem, w=FCrdest du eine Thyristorsteuerung f=FCr 20A Nenntrom komplet= t auf eine Platine setzen? Wenn es denn auch anders ginge?
--=20 mfg hdw
Rolf_Bombach schrieb:
nur
en.
Man beachte die besonderen Umst=E4nden bei Platine und CPU.
Trotzdem, w=FCrdest du eine Thyristorsteuerung f=FCr 20A Nenntrom komplet= t auf eine Platine setzen? Wenn es denn auch anders ginge?
--=20 mfg hdw
"Horst-D.Winzler" schrieb im Newsbeitrag news:gds98v$b4t$03$ snipped-for-privacy@news.t-online.com...
Natuerlich, und zwar eine ganz billige, 35um Pertinax, wird doch im Staubsauger, Dimmer, KFZ-Blinkrelais (gut, bei mir eine ganze Elektronikbox) nicht anders gemacht und hat noch nie Probleme gemacht (bis auf sich selber ausloetende Relaisanschluesse :-).
"MaWin" :
Hiernach reichen 10mm Bahnbreite für 21A (bei Standardicke 35um). Letztlich nur ne Frage der Kühlung und wieviel Spannungsabfälle man in Kauf nimmt.
M.
Horst-D.Winzler schrieb:
Wenn eine Leiterplatte in Summe die beste Fertigungsvariante ist, immer.
20A sind nun wirklich kein Drama. Einige Varianten wie Dick-Kupfer wurden ja schon genannt. Mit anderen Varianten geht das locker bis in den 3-Stelligen Amper-Bereich. Einschließlich einer praxistauglichen Einleitung dererlei Ströme über _einen_ Anschlußpunkt (Nicht ein Pin). Hohe Spannungen sind da schon viel ehr ein Problem. Eine Variante für die 20A wären Powerterminals zum Einpressen mit Zungen für Flachsteckverbinder und/oder Schraubverbindung (z.B. Würth Art.Nr. 74722715 u.a.)Matthias Weingart schrieb:
Na da weißt du ja jetzt wo man seine pcb nicht machen läßt.
- Henry
"Uwe Hercksen" schrieb im Newsbeitrag news: snipped-for-privacy@mid.dfncis.de...
Hallo Uwe,
erstmal vielen Dank für die vielen Links. Ich werde mich da mal "durchbeißen".
Gruß Helmut
"Knut Schottstädt" schrieb im Newsbeitrag news:gdslh1$n00$01$ snipped-for-privacy@news.t-online.com...
Hallo, wenn ich die 20A erst mal auf dem Board habe, dann habe ich gewonnen, da ich dort eine komplette Innenlage für +5V und zwei Lagen für Masse habe. Der Platz für viele Vias ist auch kein Problem.
Werde mir am Montag auch mal die von dir erwähnten Steckverbinder anschauen.
Gruß Helmut
Helmut Sennewald schrieb:
se habe.
chauen.
Je "wechselhafter" der Strom ist, um so konzentrierter ist seine Bahn. Somit kann Stromdichte sehr hoch sein. Also dann nix mit Fl=E4che ;-(
--=20 mfg hdw
Huh? Vielleicht lebe ich denn doch auf einem anderen Planeten.
"Horst-D.Winzler" schrieb im Newsbeitrag news:gdt8ie$qqt$02$ snipped-for-privacy@news.t-online.com... Helmut Sennewald schrieb:
Je "wechselhafter" der Strom ist, um so konzentrierter ist seine Bahn. Somit kann Stromdichte sehr hoch sein. Also dann nix mit Fläche ;-(
0A nur
zu
lett
.Pin).
ungen
Nr.
habe.
auen.
Du kannst ja auch eine gew=F6hnliche Standardsteckleiste mit
64 Polen nehmen und entsprechend viele Pole parallel schalten. Stecken unter Last ist ja wohl nicht gefordert. Gruss Harald
Du kannst ja auch eine gewöhnliche Standardsteckleiste mit
64 Polen nehmen und entsprechend viele Pole parallel schalten. Stecken unter Last ist ja wohl nicht gefordert. Gruss HaraldHallo Harald,
das geht definitiv nicht, da ich am Netzteil Kabel anschrauben muss.
Gruß Helmut
0A nur
zu
lett
.Pin).
ungen
Nr.
habe.
auen.
Hallo Helmut, warum nimmst Du nicht einfach einen Standard-64-poligen Steckverbinder und schaltest entsprechend viele Pins parallel. Stecken unter Last wird ja wohl nicht gebraucht. Gruss Harald
Helmut Sennewald schrieb:
sse=20
Hallo Horst,
keine Sorge, Spulen und Abblock-Cs am Eingang und Ausgang der auf dem Board verteilten DC/DC Wandler sorgen daf=FCr, dass Wechselstr=F6me lokal=
bleiben. Dazu geh=F6rt auch, dass auf der Eingangsseite eine Filterspule ist. Sowa= s wird ja meistens in den Appnotes unterschlagen, damit die Leute nicht denken, das ist aber=
ein doofer IC der braucht ja extra eine Spule am Eingang und sogar noch eine extra Spule als Ausgangsfilter.
Hallo Helmut, ich habe mir mal einen alten Gleichspannungswandler(Northern Telekom QPA165F) =E4hnlich hoher Leistung "gegriffen". Die haben 40 Stecker parallel geschlossen. Bedeutet also rund 40 raus und 40 rein. Die stromf=FChrenden Fl=E4chen sind auch nicht einfach fl=E4chig ausgef=FChrt= , sondern wie ein Sieb perforiert. Man sieht den alten Steckeins=E4tzen noc= h gut an, wo die ihre Probleme hatten ;-)
--=20 mfg hdw
Uwe Hercksen schrieb:
nur
il/30128231.html
m auf
ntige
tft als
Danke f=FCr die Links. Die Problematik ist ja, das sich der Strom nicht gleichm=E4=DFig =FCber die Fl=E4che verteilen wird. Selbst bei Gleichstro= m d=FCrfte sich das bemerkbar machen. Bei Wechselstrom ohnehin. Abhilfe sind dann Fl=E4che in Leiterbahnen aufteilen oder Fl=E4che als grobes Sieb gestalten. Aber dar=FCber habe ich "auf die Schnelle" nichts grundlegendes finden k=F6nnen. Messen lassen sich die =C4quipotentiallinien wohl nur mit einem Differenztastkopf.
--=20 mfg hdw
Wenn die flächendeckende Beschichtung inhomogen ist, warum sollte die gestreifte homogener sein?
Das würde mich auch wundern.
Entsprechend gering sind die Inhomegenitäten.
Naja, den Gegenstecker der Steckleiste musst Du wohl anl=F6ten, aber die dort angel=F6teten Litzen kannst Du doch auf der anderen Seite am Netzteil anschrauben. M=F6glichst mit angecrimpten Ring=F6sen. Gruss Harald
Naja, den Gegenstecker der Steckleiste musst Du wohl anlöten, aber die dort angelöteten Litzen kannst Du doch auf der anderen Seite am Netzteil anschrauben. Möglichst mit angecrimpten Ringösen. Gruss Harald
Hallo Harald,
das Gerät muss später den gesetzlichen Sicherheitsvorschriften entsprechen. Dabei wird neben der Primärverdrahtung auch die Sekundärverdrahtung(5V, 20A) geprüft.
Helmut
Helmut Sennewald schrieb:
Wenn 230V Netz, darauf achten das bei Einschüben/Karten Schutzleiter/Masse vorauseilend ausgelegt wird.
Horst-D.Winzler schrieb:
Hallo,
man baut auch Schaltschränke für hohe Ströme mit Stromschienen, so etwa
10 * 30 mm etwa, bei solchen Dimensionen macht spielt bereits der Skineffekt bei 50 Hz schon eine Rolle, da ist dann so ein Rechteck bereits günstiger als ein Rundleiter mit gleichem Querschnitt.Aber auf Leiterplatten wird man nicht auf zentimerterdickes Kupfer kommen, womit der Skineffekt bei 50 Hz wieder vernachlässigbar ist. Und wenn man wirklich mit so hoher Frequenz arbeitet das der Skineffekt auch hier eine Rolle spielt dann ist ein breiter flacher Leiter wieder günstiger als der Rundleiter gleichen Querschnitts.
Bye
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