Welchen Transistor brauche ich?

Oct 12, 2019 Last reply: 7 years ago 222 Replies

Am 22.10.2019 um 10:11 schrieb Bernd Mayer:

Wenn es nicht unbedingt Lämpchen sein müssen: PTC Sehen oft wie Birnchen aus, wenn sie nach der gleichen Physik funktionieren.

DoDi

Die dicksten Operationsverstärker habe ich:

Nämlich HC2000 von RCA.

100 Watt, 7 A.

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Hallo,

ich beneide Dich.

Zur Bandbreite und slewrate steht da allerdings nix dabei.

Manchmal hätte ich da gerne 1 MHz Sinus bei voller Ausgangsspannung.

Bernd Mayer

Am 22.10.19 um 15:13 schrieb Bernd Mayer:

Nachtrag:

gerade doch noch entdeckt in der Vergrößerung: Leistungsbandbreite 30 kHz bei 60 W

Das wäre mir selbst zum Musikhören schon etwas knapp.

Bernd Mayer

Am 22.10.19 um 11:14 schrieb horst-d.winzler:

Hllo,

Danke für den Hinweis.

Ich werde das nächste Mal mal ein paar verschiedene mitbestellen.

Möglicherweise sind die Typen mit 20 mA oder 25 mA und höherer Betriebsspannung auch noch interessant. Da liegt ja bei der Wienbrücke ein Drittel der Ausgangsspannung von maximal ca. 12V_SS an und der dreifache Widerstand im Arbeitspunkt sollte über 600 Ohm liegen und diese Typen sind hochohmiger.

Im Moment hab ich welche mit 50 mA im Einsatz.

Bernd Mayer

Die Leistungsbandbreite steht da: 30 kHz Slewrate: 25 (typ) 50 (max) V/us

Aber OPV im SO-8 mit Superdaten gibt es mittlerweile massenhaft. Beispielsweise LT1222 LT1221 LT1220:

Versorgung +-18V max Offset 100 uV Rauschen 3 nV/sqrt(Hz) CMRR 120 dB Großsignal-Verstärkung 200000 Swing(500R) +-13V (bei +-15V Versorgung) Slow rate 200 V/us Full Power BW 3,2 MHz Gain-BW 500 MHz

Die Typen sind stabil bei den Verstärkungen 10, 4, 1.

Das ist i.d.R. eine Täuschung. Der Mensch hört 20..20000 Hz.

30 kHz liegen da schon weit drüber. Und es ist eine Leistungsbandbreite. Die allgemeine Bandbreite beträgt 43 kHz min. Aber fast die gesamte Leistung liegt in den Bässen.

Und 5% Klirrfaktor bei den Bässen hört man nicht! Ein Klirr von 0,5%..1% allgemein wird von wenigen High-End-Freaks gehört. Es ist der Lautsprecher-Klirr gemeint.

Welche Leistung können denn andere OPV, so im Vergleich zu den 100 Watt Sinus hier?

0,3 Watt?

Am 22.10.2019 um 17:11 schrieb Helmut Schellong:

Ein Audio-Verstärker ohne Hühnerfutter und vorgeschalteter Röhre Zwecks Verwärmung, klingt doch gar nicht :). OPV - never :)

Im Datenblatt wird er als OPV bezeichnet. Wie ist denn ein 'OPV' definiert? Ich weiß es. Willst Du das umdefinieren?

Am 22.10.2019 um 17:33 schrieb Helmut Schellong:

Nein - Ich scherze :)

snipped-for-privacy@invalid.invalid (Rolf Bombach) am 21.10.19 um 21:25:

Wohl wahr.

Freilich hatte mein letztes analoges Multimeter kein Meßwerk mit 20 mA, sondern eins mit 40µA. Da muß der Draht schon sehr dünn sein, der davon 2000°C warm werden möchte.

Rainer (der sich erinnert, daß sein allererstes Multimeter ein Meßwerk mit 1000 Ohm/V hatte. Als Schüler vom Taschengeld dammalZ gekauft und dann schnell gelernt, daß es besser gewesen wäre, etwas länger zu sparen... Wer zu billig kauft, kauft zweimal. )

Am 22.10.19 um 11:37 schrieb Hans-Peter Diettrich:

Hallo,

ja - ich hatte auch schon angedacht einen NTC im oberen Zweig der Wienbrücke einzusetzen. Davon habe ich passende in der Kiste.

FETs zur Amplitudenstabilisierung hatte ich auch schon angetestet, aber da war die Streuung recht hoch.

Vom Klirrfaktor her war der Testaufbau mit LDR-Optokopplern am Besten, die sind aber nicht ganz so einfach zu beschaffen. Die optimale Einstellung für Schwingungseinsatz ist auch recht empfindlich.

Die Schaltung mit den Glühlämpchen hat den Vorteil der Einfachheit und ist doch relativ gut von der Amplitudenstabilität und vom Klirrfaktor her. Lediglich beim Durchstimmen gibt es Überschwinger in der Amplitude. Und bei tiefen Frequenzen reicht die Trägheit meiner Lämpchen nicht aus. Da steigt der Klirrfaktor.

Das Smartphone setze ich mittlerweile auch öfters ein als Sinusgenerator oder Wobbler im Audiobereich. Aber analog durchzukurbeln hat doch auch Vorteile.

Bernd Mayer

Hi Bernd,

LDR gibts beim Chinamam in der Bucht für erschreckend wenig Geld. Der Rest ist eine LED und schwarzer Kunststoff... Marte

Hi Bernd,

Erzähl keinen Stuß. Bei 10 W willst Du bei einigermaßen bezahlbaren Wohnräumen nur noch leiser machen. Wenn Du esnnicht willst, dann Deine Nachbarn.

Marte

Eric Bruecklmeier schrieb:

Man mag gar nicht daran denken, welche Umstände zur Namensfindung der Coffee Lake Prozessoren beigetragen haben.

Marte Schwarz schrieb:

mfg Rolf Bombach

Rainer Knaepper schrieb:

Wagemutig gehe ich jetzt mal davon aus, dass du die Schaltung eines analogen Ohmmeters kennst. Nicht selten verwenden die

2 Zellen a 1.5 V, d.h. 3 V als Spannungsquelle. Im Bereich "1xR" ist so ca. 100 Ohm in der Skalenmitte. Bei einem 100 R Widerstand an den Messeingägen wären 1.5 V am Ohmmeter und 1.5 V am Messobjekt. Da fliessen dann läppische 15 mA. Bei "Null Ohm" hätten wir schlieslich 30 mA Kurzschlussstrom. So wahnsinnig wenig für ein kleines Lämpchen ist das auch nicht. LEDs leuchten bei den alten Ohmmetern schon heftig...

Am 22.10.2019 um 22:31 schrieb Rolf Bombach:

Aber kaum bei 30kHz? So starke Piezos müssen vermutlich erst noch erfunden werden.

DoDi

Am 22.10.2019 um 18:21 schrieb Rainer Knaepper:

Meine Erfahrung mit geschenkten Multimetern: das erste wird gleich gekillt, bei der Messung des Stroms in der Steckdose. Lerneffekt: Strom und Spannung sind unterschiedlich, Messen muß gelernt werden...

Ich habe meine ersten aus Aussteuerungszeigern gebaut, mit selbstgemalter Skala. Teils mit logarithmischer (Dioden-)Kennlinie. Mein bestes Stück stammt aus einem Nachlaß, ein Chinaglia mit 50kOhm/V, Hochohmmessung mit 30V Batterie, Kapazitätsmessung ballistisch und mit Steckdose, Rechteckgenerator, im Lederkoffer...

DoDi

Am 22.10.2019 um 10:11 schrieb Bernd Mayer:

Reichelt: L 3218, L 3211

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