Am 12.10.2019 um 19:02 schrieb Ralph Aichinger:
Die haben die Vorteile, dass sie schnell sind und hohe Spannungen abkönnen. Kommt auf die Anwendung an. Zum Basteln reichen wohl die BDs.
Am 12.10.2019 um 19:02 schrieb Ralph Aichinger:
Die haben die Vorteile, dass sie schnell sind und hohe Spannungen abkönnen. Kommt auf die Anwendung an. Zum Basteln reichen wohl die BDs.
Hallo willem. Gerade nochmal bei reichelt nachgesehen. Irld014pbf. 60v. 1A.
Hat genug reserven.
Gruss Michael
Am 12.10.2019 um 19:06 schrieb Johannes Bauer:
Wer einen Spannungsregler mit einem bip. Trans verwechselt, wie Willem ist Laie, der ist mit einem BD139 auf der sicheren Seite. :)
Ich finde BEIDE okay. Den BC337 habe ich nicht als ungeeignet bezeichnet.
Allerdings wenn ich eine Wahl habe, würde ich den BD139 wählen. Einfach, weil der genau so mit drei Beinen einlötbar und robuster ist. Zukünftige Eventualitäten können damit abgedeckt werden.
Am 12.10.2019 um 18:28 schrieb Johannes Bauer:
Super gemacht, nicht raten - messen, passt :-)
Butzo
Ich nehme bei meinen Projekten z.B. DZT651. Die sind den Typen aus den 1970ern weit überlegen.
Am 12.10.2019 um 19:42 schrieb Helmut Schellong:
Schnell sind die, aber 60 V sind mager...
Bei nicht offener Basis sind's aber 80 V. SMD SOT223, 3/6A max, Vce=0.08V@1A, hFE=200 Das ist beeindruckend.
Danke, aber ich habe bei meinem ersten Messaufbau trotzdem ein bisschen gepfuscht: 10 Ohm Shunt ist natürlich im Vergleich zu den Kalten 12 Ohm der Birne viel zu groß.
Deshalb gerade nochmal wiederholt mit 0.1 Ohm Shunt. Damit kommt ein absoluter Peak von etwa 500 mA raus, also ca. das 6-fache des Nennstroms. Immernoch okay.
Was mich wundert ist, dass der Strom recht linear ansteigt, und dann oben auf der Spitze hyperbolisch gegen Nennstrom konvergiert. Das war bei beiden Messungen das exakt selbe Bild (bei dem 0.1 Ohm Shunt einfach nur mehr Rauschen drauf). Auf jeden Fall spannend was man an so ner Glühbirne alles messen kann :)
Viele Grüße, Johannes
Falsch machen tut er mit ihm sicher nichts und das mit der mechanischen Stabilität stimmt natürlich auch.
Rein interessehalbe, gefühlsmäßig verabschieden sich bei mir die kleinen Birnchen (alles unter 10W) üblicherweise komplett offen, bei den 230V IRC Birnen eigentlich ausschließlich durch Kurzschluß im Einschaltmoment (LS fliegt).
Mir ist tatsächlich mal eine IRC-Birne beim einschalten komplett explodiert (oder implodiert?), das äußere Glas auch mit und der innere Glaskörper war komplett "weg". Nonamebirne ausm Baumarkt. Die winzigen Scherben finde ich ab und zu immernoch im Bad, obwohl natürlich mehrfach großflächig saubergemacht. Aber die sind einfach wirklich in alle Richtungen geflogen. Kaufe solche Nonamebirnen nicht mehr, aber weiß auch nicht ob das mit anderen Marken besser ist. Vermutlich?
Viele Grüße, Johannes
Bei 12 Ohm müßte kurz 1 A fließen. Ist die Spannungsversorgung zu lasch? - Ri zu hoch?
Daran kann's nicht liegen, die hatte ich volle Lotte aufgemacht und liefert 12V/5A. Serieninduktivität eventuell?
Hab auch in weiser Voraussicht einen Screenshot gemacht falls es angezweifelt wird :D
Jetzt habe ich noch im Verdacht ob der On/Off meines Labornetzteils vielleicht so ne Rampe erzeugt? Hmmmm gleich nochmal messen. Ich komm ja vom Hundersten ins Tausendste :)
Viele Grüße, Johannes
Bei kleinen Birnchen ist der Glühdraht unter Spannung. Den zieht es federnd auseinander. Bei großen Birnen hängt der Glühdraht durch und ist länger. Der fällt dann aufeinander.
Ich kenne das von meiner Küche, wenn mir mal ein Glasteil runter fiel. Ich kroch da bisher 2-mal je eine Stunde umher und tupfte alle Splitter mit den Fingern auf. Bis hin zu Teilen von etwa 1,5x0,3 mm. Man muß da aus verschiedenen Positionen drauf schauen, wegen des Lichteinfalls. Sauber gemacht habe ich da nicht im Zusammenhang. Erst müssen alle Splitter weg.
Fatz Peng! Du eingebildeter Dummbatz und Spinner hast wieder mal Dunning- Kruger bewiesen: Du krakelst lautstark auf Deinem Misthaufen auf dem Gipfel von Mount Stupid rum. Du hast nicht mal den Hauch von Ahnung, was Du alles nicht weist!
An den OP, hör nicht auf Johannes Bauer! Die dümmsten Bauern haben zwar die dicksten Kartoffeln (in dem Fall die Fresse), aber null Ahnung von der Realität.
Der BD135..139 ist völlig ok für sowas. Einen R 3k3 vom uC zur Basis und einen 2k2 an BE.
Wenn Du mehrere Ausgänge brauchst, schau mal ULN2803A an.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Ach, Du schaltest das Netzteil mit seinem Netzschalter ein? Natürlich braucht das Zeit zum Hochfahren!
PEINLICH!
Exakt so isses. Mein Labornetzteil braucht so etwa 2ms um von "Off" auf die 12V hochzurampen. Pffffff, Sachen gibts.
Okay, also alles nochmal ausgepackt (war schon aufgeräumt, grr) und neu gemessen:
840mV an einem 1 Ohm Shunt (am 0.1 Ohm hat es mir zu arg gerauscht, mein Oszi ist da nicht gut genug für). Also ~850mA Einschaltstrom (also etwa Faktor 10) und so wie man's erwarten würde: Knackig hoch, dann hyperbolisch konvergierend.Wer misst misst Mist. Habe ich über mein Equipment wieder was gelernt, hat also der Wahrheitsfindung gedient :D
Viele Grüße, Johannes
Nein, natürlich nicht. Sondern am Output On/Off. Der erzeugt aber trotzdem eine Rampe.
Viele Grüße, Johannes
Mensch Wolfgang, ich wollte dich nicht Triggern. Du weißt doch, ist ganz schlecht für dein Herzchen. Mach dir doch nen Tee und schau n bisschen zum Fenster raus. Wolken beobachten. Beruhigt dich sicherlich ungemein.
Ich glaube ganz fest an dich, du schaffst das. Alles Liebe, Dein Johannes
Hallo,
man kann auch den ohmschen Widerstand des Birnchens im Kaltzustand mit einem Ohmmeter messen um den Einschaltstrom zu bestimmen.
Bernd Mayer
Deshalb haben meine Netzteile keine solchen Output-Schalter.
Man muß eine Quelle haben mit geringem Innenwiderstand auch bei hohen Frequenzen. Diese Quelle kann auf die Last (D.U.T.) geschaltet werden, z.B. mit einem Reed-Relais, das ja mit Quecksilber benetzte Kontakte hat.
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