Welchen Transistor brauche ich?

Oct 12, 2019 Last reply: 7 years ago 222 Replies

Der Punkt ist, daß nichts erzwungen werden kann. Es muß Kompromißfähigkeit vorliegen.

Es bleibt nichts Anderes übrig, als zu 'klotzen', um höchste Qualität bei vielleicht 20% Ausnutzung der Ressourcen zu erzielen.

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Ich hatte geschrieben: PA : Hub=+- 6mm 37Hz 97dB/W/m 38cm 500Wrms HIFI: Hub=+-11mm 21Hz 89dB/W/m 38cm 500Wrms

Hier haben wir 8dB Differenz. Das ist ein Faktor von 6,3 leistungsbezogen. Den kann man sich leisten, bei der absoluten Leistung von 3000 Watt insgesamt als Ressource.

Helmut Schellong snipped-for-privacy@schellong.biz:

achja, die Tüftelei geht weiter und weiter ... findich hypscher, wenn die Trennung der Bänder moderat erfolgt, dann müssen aber die Chassis je vom Nachbar-Chassis noch einiges übernehmen können.

Und schön isses, wenn für den Bereich, für den das Ohr am feinsten arbeitet, genau ein eigenes Chassis herhalten muss, ein gutes solches, nur isses dann wieder weniger ökonomisch, etwa 250 Hz bis 2.5 kHz, da hat gern den unteren Bereich noch ein Tieftöner, und eher technisch ansprechendes Mitteltonzeugs fängt lieber bei 800 Hz an, da gibt es lustigeres Spielzeug als wieder nur einen Konus. So verkauft sich das Gerät gleich besser, was gut ist, wird dann selten.

Ging einst mit einer CD mit Chormusik die Läden ab, hatte keiner ein Zeug herumstehen, dass es mir behagen wollte. Das ist das mit den 250 bis 2500 Hz .. nun, dann fand ich doch einen zufällig einmal. Ein andermal war's nochmal eine Lösung, aber das war zu speziell für den eigenen Befarf, für einen anderen Bedarf haben wir dann Umgebung dafür gestrickt, Rotel hat eine Endstufe 6x100 Watt, da muss man nicht viel herumlöten, das war dann der Manger-Wandler. Gibt es den einzeln überhaupt noch? Die Erben des Erfinders sah ich später mit Komplettlösungen jenseits von gut und böse. Nun ja. Für meine Zwecke auch zu wenig robust, manchmal will ich richtig laut, oder Instrumente darüber spielen. Anderes Gerät dann bei Celestion gefunden, tatsächlich auch dieser Zuschnitt in der Aufteilung der Bänder. Der hatte die Chöre sauber auf der Reihe. Na also.

Und die haben genug Entwicklerpotential, dass sie auch eine Passiv-Weiche für so etwas auf die Reihe bekommen. Eine moderate Weiche, zugleich genug Überlappung, dass dies nicht stört sondern ein Gewinn ist. Die Crux sehe ich weniger, dass dies nicht statthaft sei, sondern, dass ein Privatbudget böse leiden wird, bis man zig Lösungen mit lauter teurem Material nach und nach durchprobiert hat. Mit der monokausalen Schiene, das ist Mitte und bitte jetzt ein Gerät ideal für Mitte und dann mit 24 dB/Okt trennen, damit kann man nun basteln, wo man per Rechnerkapazität die Details nachstellen kann und mit Herumrechnerei tricksend kompensieren, usw., aber als fixe Installation wird das nix.

Nb. hat sich da ein Tüftler auf D-Class für HiFi eingeschossen, dass es das auch im glorreichen Westen gibt, wo die Regale noch übervoll sind mit analogem Hifi-Zeugs, das verklopft werden soll, und dann tut sich das D-Class in diesen Breiten auffällig schwer, oder seltsam teuer, muss man ansonsten nach China schauen, dort sind ein paar Firmen auf bezahlbare D-Class für Hifi-Bedarf eingeschossen, nunja, mit obiger Ausnahme in hiesigen Breiten, Hifiakademie, nach und nach hat er zu seinem Verstärker dann auch Peripherie gestrickt (hab nix von ihm und auch sonst nichts damit zu tun, hab das nur verfolgt) ... meine zwei 100W-Analog-Kloben stehen in der Ecke und verstauben, seit Jahren schon, hatte zwischendurch etwas Geld in der Hand, bin ich in feinen Laden gegangen, bitte etwas mit wenig Dauerstromverbrauch aber sauberer Wiedergabe. Habich nix D-Class bekommen. Nunja, NAD, klein und arbeitet brav, aber eben trotz nur 2x25 W doch wieder auch nur eine Ruhestromheizmaschine.

So gut wie die allermeiste Zeit laufen die Regallautsprecher am Kopfhörerausgang vom Laptop oder dem vom externen USB-Wandler (bis dahin haben die Ausgänge das alle mitgemacht). Nahfeldhören. Was will man mehr? Mein Bedarf an Tüftelei hat sich irgendwo bei Null eingependelt.

Am 26.10.2019 um 14:03 schrieb Rainer Knaepper:

Gern, aber typischerweise mit "Controller", 40/50 Hz brutal laut, aber eine 20 Hz tote Hose, braucht für PA auch niemand.

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dB, mit kleiner Fußnote 50-200Hz. Bandpass fällt untenrum auch ab.

Hab noch was gefunden:

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70mm Auslenkung, nett.

Butzo

Am 26.10.2019 um 14:37 schrieb Helmut Schellong:

Die vier Parameter sind nicht gleichzeitig verwendbar, probier's halt aus und lege 63 V Sinus mit 21,5 Hz im Bandpassgehäuse an den Treiber.

Butzo

Am 26.10.19 um 23:23 schrieb Klaus Butzmann:

Rechtsfrage: Wer ist schuld, wenn Helmut (und ggf. andere, die sich gerade im Haus aufhalten) das nicht überleben?

Am 26.10.19 um 23:23 schrieb Klaus Butzmann:

Ein Parameter ist unbesehen glaubhaft. Das Gewicht der Chassis. :-)

Es sind die technischen Daten laut Datenblatt. Ob da was gleichzeitig 'verwendbar' ist, oder nicht, ist mir egal.

Musik in HighEnd-Qualität ist nicht 'laut', sondern trotz hoher Schallleistung angenehm zu hören.

Bei HighEnd ist es zu hören, wenn ein Flötist die Flöte von der Haut der Lippen abhebt.

Und wie laut wäre es, wenn du wirklich 63V mit der Resonanzfrequenz auf den Treiber geben würdest? ;) Für ohrenbetäubende Lautstärke dürfte ein Bruchteil genügen.

Die Punkte mit -3db herangezogen:

-3/20 = -0,15 pow(10,-0.15) = 0,707 Das ist der Faktor für die Spannung. Der Strom ist ebenso reduziert. Also 0,707*0,707 = 0,4998 = halbe Leistung Tiefpaß + Hochpaß: halbe + halbe = ganze Leistung

Beim z.B. Tiefpaß fällt der Pegel von tiefster Frequenz an ab. Ganz leicht - ist kaum sichtbar. Aber das reicht, damit die Summe eine Leistung von normiert 1 ergibt.

Wahrscheinlich wäre das angenehm.

21 Hz ist an der Hörgrenze des Menschen.

Ich meine aber oben 'Musik' - keinen 'Sinus'.

Wenn du aus dem einstürzenden Haus 'rauskommst. ;)

Hans-Peter Diettrich schrieb:

Nimm eine Diode. Eine Diode kann man nicht falsch anschliessen; sie hat nur zwei Anschlüsse. Prof. T. Dreier.

Oops, jetzt ist mir der Name doch rausgerutscht. Hängt vielleicht damit zusammen, dass ich nun etwa 10 Jahre nach seinem Weggang erneut von seinem Murks eingeholt wurde.

Bernd Mayer schrieb:

Argh. Soweit war ich auch schon, leider nicht patentiert :-]

Zur Ansteuerung von Leister-Heizungsstellern habe ich dann die Diode in einen Rundstecker eingebaut und den LDR in die Dose ohne Kontakte. So eine FOL-Alternative. Viele Regler kann man von 4-20 mA auf 0-20 mA Ausgang umstellen, alternativ hilft ein Parallelwiderstand. Das geht dann unverdünnt auf die LED. Farbe der LED merkwürdigerweise weitgehend egal.

snipped-for-privacy@web.de (Hartmut Kraus) am 27.10.19 um 12:34:

Schätze, die Resonanz bei einem massiv gemauerten Einfamilienhaus liegt niedriger.

Aber evtl. reicht es ja, das Dach abzuheben. Oder geschlossene Fenster rauszudrücken :-)

Rainer

Wolfgang Allinger schrieb:

Überraschend übersichtlich: 2 EIMAC-Dampfkochtöpfe a 80 kg und 1.2 MW Anodenverlustleistung. OK, die Infrastruktur dahinter sieht man nicht.

Hans-Peter Diettrich schrieb:

AFAIK sind das alles Schwingspulen, da die Amplituden ja mehrere cm betragen können. Frequenz weiss ich jetzt nicht genau, aber mehrere kHz auf jede Fälle.

Rainer Knaepper schrieb:

Heul. Hätten wir brauchen können (Thermoakustik an der Gasturbine). Die Mikros 4939 von Brüll&Klirr halten im Katalog 164 dB aus, da wäre noch Luft gewesen. Und 150 °C, besser nicht mit Elektreten versuchen... Die Mikros haben eine lasergeschweisste Edelstahlmembran.

Klaus Butzmann schrieb:

135 mm Spule auch. 3.5 kW kontinuierlich glaub ich nicht ganz. Dennoch

optimalen Klangeindruck?

mfg Rolf Bombach

Hans-Peter Diettrich schrieb:

Auch beliebt: Messen des Innenwiderstands des Netzes, im Ohmbereich...

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