Ja, er hat 12 Ohm festgestellt.
Ja, er hat 12 Ohm festgestellt.
Am 12.10.2019 um 21:32 schrieb Helmut Schellong:
Wobei die Reeds gerne mit verschweissen auf kurzzeitig zu hohe Ströme reagieren.
Merke: In Sensoren / Ausgängen stets ein "richtiges" Relais nachschalten wenn längere Kabel oder Kondensatoren dahinter hängen. Die Leitungskapazität von 100 m Strippe kann schon zuviel sein.
In einem Tek 109 ist der Mercury Switch beeindruckend, nur wo krieg ich GR-874 / N / SMA Adapter günstig her? Gerät 50 Euro, Adapter 3 x 40 Euro :-(
Butzo
Am 12.10.19 um 16:42 schrieb Willem:
BC 140
Das ist ja auch ein Spannungsregler, also ein IC. Kein Transistor!
Holger
Hmmm ich glaube ich habe sogar noch einen Hochleistungs-Hg-Schalter irgendwo im Keller. Mal rauskramen für solche Sachen in Zukunft.
Ich bin einfach naiverweise davon ausgegangen, dass der Output-On/Off an einem Schaltnetzteil *exakt* die Funktion hat, *zackig* an- und abzuschalten. Aber offenbar ist das nicht der Fall. Passiert mir sicher kein zweites Mal, der Fehler :)
Viele Grüße, Johannes
au parallel dazuschalten.
Hallo,
dann sollte man als nächstes überprüfen ob die 12 V stabilisiert sind oder aus einem einfachen Netzteil mit Gleichrichter Kondensator und Elko besteht. Dann kann da noch Überspannung dazu kommen. Diese ist auch abhängig auch vom Trafo.
Bei 18 V kann es mit einem BC337 knapp werden. Ein wenig Reserve ist zur Sicherheit sinnvoll.
Man könnte auch eine Strombegrenzung dazuschalten oder einen NTC in Reihe oder dem Schalttransistor eine Zeitkonstante verpassen damit der langsam einschaltet.
MOSFETs mit Logikeingang und Eigensicherung gibt es auch.
Hier habe ich noch eine Stange NF62514 herumliegen: Self-Protectet FET with Temperature and Current Limit
Bernd Mayer
Hallo,
dann sollte man als nächstes überprüfen ob die 12 V stabilisiert sind oder aus einem einfachen Netzteil mit Gleichrichter Kondensator und Elko besteht. Dann kann da noch Überspannung dazu kommen. Diese ist auch abhängig vom Trafo.
Bei 18 V kann es mit einem BC337 knapp werden. Ein wenig Reserve ist zur Sicherheit sinnvoll.
Man könnte auch eine Strombegrenzung dazuschalten oder einen NTC in Reihe oder dem Schalttransistor eine Zeitkonstante verpassen damit der langsam einschaltet.
MOSFETs mit Logikeingang und Eigensicherung gibt es auch.
Hier habe ich noch eine Stange NF62514 herumliegen: Self-Protectet FET with Temperature and Current Limit
Bernd Mayer
snipped-for-privacy@yahoo.de (Leo Baumann) am 12.10.19 um 17:57:
Was je nach Birnchen u.U. aber nicht reicht.
Mit etwas Pech: Fatz, Peng.
Wenn jetzt die "12V" evtl. aus einem frisch geladenen Bleiakku kommen,
oder Monate, die des BC337 aber sicherlich auf ein paar Millisekunden.
SOA erforderlich.
Und das wollt ihr von einem Bastler, der eingangs schon einen Spannungsregler mit einer Transe verwechselt hat, verlangen?
BD139 ist schon gar nicht so verkehrt. BD441 nehme ich lieber,
schnell ab wie ein BC337, wenn mal der Ansteuerstrom ein wenig mau ist.
Basteleien auf Lochraster oder Steckbrett geeignet: IRLD110. Kostet nicht die Welt, kann bei 3V Ansteuerspannung dauerhaft > 0.5A, bei 5V
der dann etwas mehr Strom kann.
deutlich besseren kleinen Fets, aber bedrahtet sieht es bei solchen
Rainer
snipped-for-privacy@knuut.de (Bernd Mayer) am 12.10.19 um 21:09:
Wenn man die Farbtemperatur bei Nennspannungsbetrieb messen kann (oder sie kennt), kann man den Kaltwiderstand sogar errechnen ;-)
Rainer
snipped-for-privacy@aol.com (Hans-Peter Diettrich) am 12.10.19 um 17:24:
Einmal.
Rainer
Am 12.10.2019 um 19:08 schrieb Leo Baumann:
Zum simulieren auch, und mehr machst du ja eh nicht.
Am 12.10.2019 um 17:48 schrieb Wolfgang:
Der Einwand ist berechtigt, nur hatta ich damit bislang noch keine Probleme. Dann empfehlen sich Schalttransistoren mit höherem Ic. BD halte ich für völlig überdimensioniert und wegen der geringeren Stromverstärkung brauchen die dann möglicherweise auch noch eine extra Treiberstufe.
DoDi
Warum? Bei 3 V Abfall und Begrenzung auf 1 A sind das z.B. 3 W. Sollte die Wärmekapazität nicht reichen, um das für wenige Millisekunden aufzufangen?
-- /¯\ No | Dipl.-Ing. F. Axel Berger Tel: +49/ 221/ 7771 8067 \ / HTML | Roald-Amundsen-Straße 2a Fax: +49/ 221/ 7771 8069 X in | D-50829 Köln-Ossendorf
Am 12.10.2019 um 18:35 schrieb Leo Baumann:
Wieviele Möglichkeiten gibt es, 3 Beine (plus Backplane?) falsch anzuschließen? ;-)
DoDi
Am 12.10.2019 um 19:32 schrieb Klaus Butzmann:
Wie messen, um der Birne eine Chance zum Abkühlen zu geben? Speicheroszi mit Oneshot? Da erscheint mir die Widerstandsmessung weit zuverlässiger, Birne ggf. vorher in den Kühlschrank legen.
DoDi
Am 13.10.2019 um 00:07 schrieb Rainer Knaepper:
Hängt das nicht sehr vom Material ab? Meine Bienenkorbwendelbirne...
DoDi
Ein Hotspot kann den Chip trotzdem zerstören. Ist vielleicht ähnlich wie bei der Glühbirne: eine kleine Schwachstelle reicht, um alles ins Verderben zu reißen.
DoDi
"Johannes Bauer" snipped-for-privacy@gmx.de schrieb im Newsbeitrag news:qnsrof$g5s$ snipped-for-privacy@news2.open-news-network.org...
Da eine Glühlampe einen ca. 10 mal so hohen Einschaltstrom benötigt, und ein Transistor so schnell ist, auch schnell kaputt, muss er den Einschaltstrom überleben. Da passt der BD139, der auch noch eine halbwegs hohe Stromverstärkung hat (im Gegensatz z.B. zu einem 2N3055), schon ganz gut.
Es wäre also sinnvoll, wenn man schon keine Ahnung hat, wenigstens nicht noch zu versuchen, einen Anfänger zu verwirren.
Aus 20mA Strom aus dem Port, also 220 Ohm Vorwiderstand, macht der BD139 sicher 400mA und vielleicht 1A, begrenzt also den Einschaltstrom auf Grund des geringen Ansteuerstroms auch noch, was für das Netzteil und dessen eventuellem Spannungseinbruch positiv ist. Die Verlustleistung überlebt er für den kurzen Moment.
Ein MOSFET wie SI2302 geht zwar auch, aber viele Leute stören sich an der Winzigkeit und zerstören des MOSFET auf Grund statischer Aufladung am Arbeitsplatz, da ist ein bipolarer schon robuster, und er liefert nicht den strombegrenzenden Effekt deines bipolaren Transistors.
Am 13.10.19 um 09:03 schrieb Hans-Peter Diettrich:
Hallo,
laut Suchmaschine hat eine Standard-Glühlampe eine Farbtemperatur von
2700 ° Kelvin oder auch 2800 ° Kelvin und der Glühfaden ist aus Wolfram dann lässt sich das wohl aus dem Temperaturkoeffizienten berechnen.Direkt Messen kann ich die Temperatur des Glühfadens hier nicht. Ich überlege, ob das mit einem Infarotthermometer möglich ist.
Bernd Mayer
snipped-for-privacy@Berger-Odenthal.De (Axel Berger) am 13.10.19:
Warum schrub ich denn wohl im selben Posting:
Was ich zugegebenerweise gestern nicht gemacht habe.
Ich habe nicht behauptet, daß der Fall mit dem BC337 nicht lösbar wäre, nur festgestellt, daß der Einschaltstrom den dauerhaft zulässigen Gleichstrom überschreitet und man deshalb nachguggen muß, ob das noch (mit genügend "Luft") in den Rahmen der Spezifikationen paßt.
In einem industriellen Massenprodukt würde man sicherlich exakt ermitteln, ob die Transe für 2 ct nicht die zwei Jahre bis zum Ablauf der Garantie- oder Gewähleistungszeiten durchhält. Statt eine für 5 ct zu nehmen.
Hier im Faden will aber anscheinend einer was auf einem Steckbrett ausprobieren. Da empfehle ich doch keinen Schalttransistor, der auf Kante genäht ist.
Einen ganzen Schwung LED mit zusammen 100, 200 oder noch ein paar mA mehr kann man mit dem 337 latürnich völlig problemlos schalten. Aber auch da würde man niemals die 800mA "ausnutzen", denn DerGerät soll ja u.U. auch noch im Hochsommer durchhalten...
Rainer
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