Wattfrage Widerstand

Sep 29, 2007 6 Replies

Mal was ganz Banales: Ich soll auf mehreren uralten Platinen Kohleschichtwiderstände austauschen die als 1W angegeben sind. Nun habe ich hier als Ersatz eine Tüte mit 2W Metallschichtwiderständen bekommen und die sind gut 25% kleiner als die alten "kleineren"... haut das heutzutage hin?



Andre


Realname wäre nett.

Dürfte kein Problem sein. Man sollte allerdings darauf achten, daß es wirklich "Metallschicht" und nicht "Drahtwiderstände" sind. Letztere gibts nur niederohmig, sie können induktiv sein und das schadet in manchen Schaltungen.

MfG JRD

Das haengt von der Art der Elektronik ab. Es gibt Anwendungen wo das Probleme geben kann, in den allermeisten Faellen sollte es aber okay sein.

Olaf

"Nombre Nadie" schrieb im Newsbeitrag news:fdm3rm$l1u$ snipped-for-privacy@newsreader2.netcologne.de... ..

Hi, problemlos, die halten höhere Temps aus, und haben zugleich eine weniger anfällige Substratröhre "drunter". Wenn die allerdings wegen geringerer Größe enger anliegen sollten, achte ein bißchen auf die Einbaulage, damit soein Heißmatz nicht an etwas Schmelzbbarem reibt. Und mach die Beinchen nicht zu kurz.

mfg, gUnther

Nombre Nadie :

Ein bisschen Abstand zur Leiterplatte halten. Könnte sein, dass die die höhere Temperatur des Widerstandes nicht so verträgt.

M.

Rafael Deliano schrieb:

Sorry - vergessen umzuschalten :-)

Nein, es sind wirklich Schichtwiderstände (> 10K)

Andre

Olaf Kaluza schrieb:

Das sind "Bratwiderstände" aus den Ansteuerungsanzeigen eines professionellen Mischpultes der 70er Jahre. Alle Kathoden von 60 LEDs liefen aus Platzgründen (Module) auf drei Vorwiderstände...

Andre

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