ich suche für ein spezielles Leuchtpult (länglich, nicht quadratisch) nach einer geeigneten Leuchtstofflampe. Das Ganze soll etwa auf einer Breite vom 3 cm gleichmäßig abstrahlen und etwa 20 cm lang sein. Die LS-Lampe soll eine definierte Farbtemperatur haben, welche idealerweise bei 6500 L liegen soll, aber 5500 K täten es auch.
Das ganze sollt u.A. auch dazu verwendet werden analoge Negativfilme abzufotografieren/digitalisieren. Bei Farbfilmen ist eine definierte Farbtemperatur und ein gleichmäßiges Spektrum wichtig.
Fassung, EVG und Leuchtmittel sollten preislich noch unter 50 Euro bleiben. Wer hat sachdienliche Hinweise, Tipps und Ideen?
MfG
Uwe Borchert
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Früh aufstehen, die Standler kommen schon um 6, und um 8 kriegst keinen Parkplatz mehr, ab 9 ist alles wech weil die Händler sich gegenseitig alles untereinander abkaufen.
w.
M
Marc Santhoff
Am Sat, 31 Mar 2012 20:34:14 +0200 schrieb Uwe Borchert:
Sockel G23, *sram Dulus S, Farbspektren o.ä. sollten (hoffentlich) im Datenblatt zu finde sein.
Marc
M
Marc Santhoff
Am Sat, 31 Mar 2012 19:57:05 +0000 schrieb Marc Santhoff:
^ da muß ein x hin, Dulux, blöder Vertipper ...
Marc
F
F.Schoerghuber
Am 3/31/2012 8:34 PM schrieb Uwe Borchert:
LEDs, je nachdem wie hell 1W, 3W oder auch 5W mit 6.500K. Der Alu-Stern hat 22mm Durchmesser, das ist bei geeigneter Montage auf ein ALU-Profil auch der Abstand der LEDs. Darueber zur Streuung eine matte Plexiglasschiene. Gibt ein schoen gleichmaessiges Licht auf die ganze Laenge. Bei geeigneter Einkaufsquelle gibt's auch das Farbspektrum der LED dazu. Bei 30 x 200mm ist das inklusive Netzteil eine sehr ueberschaubare Angelegenheit von den Kosten her. BTDT. Fragen gerne auch per Mail.
hth fritz
U
Uwe Borchert
Hallo,
Am 31.03.2012 21:58, schrieb Marc Santhoff:
Ich habe mir diese Lampen gerade mal angesehen. Was für ein EVG wäre da preiswert und zu empfehlen? Bisher wäre das mein Favorit, so ein geeignetes EVG preiswert verfügbar wäre.
MfG
Uwe Borchert
U
Uwe Borchert
Hallo,
Am 31.03.2012 22:35, schrieb F.Schoerghuber:
Das gibt etwas inhomogeneres Licht als die in einem anderen Vorschlag schon erwähnten Osram Dulux S. Die hätten auch die idealen Maße. Bei einzelnen Led bin ich das mal durchgegangen. Da könnte ich vier ultrahelle weiße LED über Eck auf eine weiße, reflektierende Fläche strahlen lassen. Die LED würde ich aber mit 600er Sandpapier aufrauhen und dann hätte ich schön diffuses Licht. Das wäre aber dann besonders für sehr kleine, quadratische Leuchtpulteinteressant.
ACK. Das war schon vorgesehen und die Einkaufsquellen gibt es hier sogar vor Ort. Das werde ich nächste Woche mal abklären.
Noch besser wäre ein für alle Mitleser offener Erfahrungsbericht. Hier in dieser NG wird sicher der Einen oder Andere auch noch auf die gleiche dumme Idee kommen. Die Idee mit den LED-Sternen ist vielleicht unangemessen und eine vereinfachte Version mit Einzel- LED eine gute Alternative als Leuchtpult für das Digitalisieren von Dias und Negativen geeignet.
MfG
Uwe Borchert
U
Uwe Borchert
Hallo,
Am 31.03.2012 20:39, schrieb Dieter Wiedmann:
Dagegen sprechen IMHO erst mal zwei Gründe:
Die Anschlussbelegung und Ansteuerung ist idR unbekannt
Die Lampen sind zu schmal und nur wenige mm breit
Dazu kommt noch ein dritter Grund:
Die Qualitäten der verwendeten Bauteile sind unkalkulierbar
Daher hätte ich lieber einen flächigen Strahler aus einer Serienfertigung mit einer breiten Verfügbarkeit. Massenware! Alternativ wären extrem langlebige LED eine Möglichkeit. Da wäre der günstige Preis für die Ansteuerung (zB BF245C) und das Netzteil (20 mA pro LED bei etwa 6 V Ausgangsspannung, idR als Wandwarze in Bastelkisten zu finden) sehr gute Gründe.
MfG
Uwe Borchert
M
Marc Santhoff
Am Sun, 01 Apr 2012 00:59:24 +0200 schrieb Uwe Borchert:
Weiß ich so auch nix anderes als Suchmaschine. Auf der deutschen Seite konnte ich's nicht wiederfinden, irgendwo wird man das sicher kaufen können:
Hab' nur vorhin solche Lampe montiert ...
Marc
F
F.Schoerghuber
Am 4/1/2012 1:19 AM schrieb Uwe Borchert:
Der Trick liegt im Plexiglas. Normales Plexi aus dem Baumarkt taugt nicht. Auch nicht mit Sand- papier aufgerauht. Es muss schon etwas spezielleres Material sein. Von Evonik gibt's ein speziell fuer LED-Beleuchtung entwickeltes PMMA. Nennt sich TruLED und hat genau den Effekt, einzelne Licht- punkte der LED zu einer homogenen Lichtflaeche zu streuen. Probier's aus, die verkaufen auch Muster. Leider verliert man 53% des Lichtstroms dabei.
hth fritz
U
Uwe Borchert
Hallo,
Am 01.04.2012 10:00, schrieb F.Schoerghuber:
Davon bin ich ausgegangen. Es gibt spezielles opakes Plexiglas, auch Milchglas genannt. Und dass sollte man beim Glaser bestellen können. Es wird z. B. auch für Abdeckungen von Leuchtkörpern und Schaukästen verwendet.
Ja. Opakes Plexiglas, Milchglas.
Nur? 47% Ausbeute sind relativ gut und fast schon das Optimum?
MfG
Uwe Borchert
G
Günther Dietrich
Mit großer Wahrscheinlichkeit ist der zur CCFL gehörige Inverter ein separates Modul. Die zwei Drähte von diesem Modul zur Lampe und die zwei oder drei Drähte auf der Primärseite des Inverters dürften problemlos identifizierbar sein. _Das_ sollte also kein Problem darstellen, sofern man etwas technisches Talent besitzt.
Du wirst mit keinem gängigen und im Einzelhandel einfach verfügbaren Lampentyp ohne zusätzlichen Aufwand eine gleichmäßige Ausleuchtung erzielen. Ein Diffusor (z.B. Milchglas) wird wohl auf jeden Fall nötig sein. Und auch mit konventionellen Leuchtstoffröhren (ca. zwei Zentimeter Durchmesser) wirst Du bei einer auszuleuchtenden Fläche mit drei Zentimetern Breite sicherlich zwei nebeneinander benötigen, sofern Du nicht einen speziell abgestimmten Diffusor verwendest. Mit einem entsprechenden speziellen Diffusor sollte dann aber wiederum auch eine einzelne CCFL ausreichen.
Dann nimmt man halt kein NoName-Gerät.
Ich sehe da eher einen anderen Hinderungsgrund: Wenn Du nicht mehrere Exemplare des selben Scanner-Typs zum Ausschlachten besorgst, stehst Du irgendwann vor dem Problem, keine Ersatzteile zu bekommen.
Für gleichmäßige Ausleuchtung? Eventuell auch noch reproduzierbar? Und dann vielleicht auch noch billig?
Wie dunkel und ungleichmäßig darf's denn sein? Leider gibst Du in Deinem Ausgangsartikel keinerlei Angaben auch nur über die wesentlichsten Anforderungen, z.B. Gleichmäßigkeit der Ausleuchtung, Helligkeit, Spektrum und auch nicht zu Konstanz und Reproduzierbarkeit der benötigten Daten. Wirklich helfen kann man da leider nicht.
Übrigens schreibst Du da von einer LS-Lampe, was vermutlich Leuchtstofflampe bedeuten soll. Damit schließt Du Lösungen beispielsweise mit LEDs schon im Vorhinein selbst aus. Falls Du mit "gleichmäßiges Spektrum" das kontinuierliche Spektrum eines schwarzen Strahlers meinst, schließt Du wiederum die von Dir vorgegebenen Leuchtstofflampen aus und genaugenommen auch so zeimlich alles andere, was moderner ist, als Glüh- und Sonnenlicht.
Wichtig wäre stattdessen die Information, wo die drei Empfindlichkeitsmaxima (Rot, Grün, Blau) des Gerätes liegen, mittels dessen Du die Filme fotografieren bzw. digitalisieren willst. Damit könnte man dann auch eine passende Lichtquelle mit nichtkontinuierlichem Spektrum aussuchen.
Insgesamt dürfte wohl -- vom Lerneffekt beim Selbstbau abgesehen -- ein Diascanner oder eventuell ein Flachbettscanner mit Durchlichteinheit die günstigste Lösung zum digitalisieren von Filmen sein. Auch die Ergebnisse werden damit wahrscheinlich besser sein als mit selbstgebautem Equipment.
Grüße,
Günther
U
Uwe Borchert
Hallo,
Am 01.04.2012 13:52, schrieb Günther Dietrich:
Es ist IMHO ein unnötiger Aufwand ...
Richtig! Und genau deshalb sind die folgenden Einschränkungen auch wieder zu relativieren:
NACK! Siehe auch die Osram Dulux S und ähnliche Lampen mit mehreren Röhren. Einige ESL passen da auch ins Schema.
Je schmaler die Lichtquelle, desto aufwändiger wird der Diffusor.
3 cm sind mit einer normalen LS-Röhre noch relativ leicht hin zu bekommen.
Und dann? Wenn ich Ersatz besorgen muss?
Genau das ist ein Teil der Problematik: Die Versorgungssicherheit mit Leuchtmitteln. Dazu gehört auch(!) die Ersatzteilbeschaffung.
JA!!!
Nein. Ich habe speziell für LS-Lösungen gefragt. Die LED-Lösungen wären eine andere Schiene und wurden nicht ausgeschlossen. Bei den LED-Lösungen mit Punktlichtquellen werden extreme Anforderungen an das opake Plexiglas gestellt. Alternativ kann man eine lange Röhre mit Reflektor am Boden nehmen. Das geht, ist billig und einfach zu bauen (ich war bei den ersten Versuchen sehr erstaunt wie einfach und preiswert/billig die Aufbauten zu machen sind), wird aber dann unhandlich lang. Dadurch wird die Anforderung an die mechanische Stabilität vom Gehäuse etwas hoch.
Das ist so nicht richtig. Es gibt einige 965er LS und ESL die ein relativ kontinuierliches Spektrum aufweisen. Teilweise sind diese mit E14/E27-Sockel für 240V und daher fallen gerade mal 5 Euro für Fassung und Netzkabel mit Schalter an. Es gibt aber auch einige LS für den Kino- und Medienbereich die ein fast ideales Spektrum liefern. Aber die mir bekannten LS dieser Art sind alles andere als kompakt, meistens viel länger als 1/2 m.
Das wollte ich offen lassen, da die verwendete Kamera tauschbar sein sollte und das Lichtpult auch für die einfache optische Kontrolle herangezogen werden soll. Ein Lichtpult muss also auf jeden Fall her und damit will ich über den Tellerrand raussehen.
Reine Dia-Scanner scheiden aus, es handelt sich um Negativstreifen. Die aktuell auf dem Markt erhältlichen Repro-Kamera-Scanner haben teilweise extreme Konstruktionsmängel der Extraklasse, obwohl das Prinzip sehr viel Potential bieten kann. Die Flachbettscanner sind problematisch, werden meistens von SANE nicht unterstützt und/oder sind schlecht zu beschaffen und/oder zu hochpreisig. Flachbettscanner sind außerdem für diese Zwecke extrem langsam und liefern teilweise auch keine so guten Ergebnisse. Ein Reprostativ(*) ist vorhanden und ein Leuchtpult für die optische Kontrolle her muss. Da ist das nun ein logischer Schritt.
(*) Es handelt sich um ein sehr solides Praktika Universalstativ, dass leicht zu einem kurzen und extrem stabilen Reprostativ umgebaut werden kann. Leider klappt die Kombination mit den etwas längeren und bisher kippeligen LED-in-Röhren-Basteleien nicht so toll.
MfG
Uwe Borchert
H
Harald Wilhelms
Nun, typische 6W - LS-Lampen sind 21cm lang. Diese Lampen gibt es schon seit Jahrzehnten und werden vermutlich noch weitere Jahrzehnte angeboten. Gruss Harald
F
F.Schoerghuber
Am 4/1/2012 1:03 PM schrieb Uwe Borchert:
G'rad wieder probiert. TruLED und alternativ satiniertes Plexi. Bei letzterem sieht man immer die Lichtkegel der einzelnen LEDs. Egal, wie man den Lichtabstand zum Plexi variiert oder zusaetzlich mit Schleifpapier drueber- schleift. 200er, 300er und 400er, wobei letzteres eher schon in Richtung Politur geht. Nix zu machen. Dabei haette das satinierte mehr Ausbeute... Ich hab' bis dato nix besseres gefunden, das sich aehnlich leicht mit Heimwerkermitteln bearbeiten laesst und mit dem man gleichmaessige Streuung hinbekommt. Glas ist mir zu schwer und zu aufwendig. Ausserdem zu gefaehrlich, bei Verspannungen der Konstruktion zerbricht es zu leicht.
hth fritz
W
Waldemar Krzok
So was ist ganz gut:
formatting link
Die Dingense heißen LSD(R). Macht Spaß beim der Suche ;-).
Waldemar
My jsme Borgové. Sklopte ¨títy a vzdejte se. Odpor je marný.
F
F.Schoerghuber
Am 4/1/2012 8:00 PM schrieb Waldemar Krzok:
Danke! Link gespeichert. Schon angemailt und um Samples gebeten. Beim Preis bin ich gespannt...
thx fritz
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