Guckst Du keine Krimis? Das ist der letzte Punkt sehr wichtig. :-) Gruss Harald
Guckst Du keine Krimis? Das ist der letzte Punkt sehr wichtig. :-) Gruss Harald
Matthias Weingart schrieb:
Hallo,
von den Kohleabgasen bekammen die Leute schon auch früher Atemwegserkrankungen und viele Kohlekumpel wurden wegen ihrer Staublunge nicht sehr alt. Auch die ach so saubere Wasserkraft hat ihre Probleme.
Energiegewinnung ganz sauber und rückstandsfrei, ohne jede Nebenwirkung, die gibt es leider nicht.
Bye
Carsten Schmitz schrieb:
Hallo,
aber natürlich mit HGÜ, Planungen dafür gibt es schon. Bei Gibraltar ist es ja nicht weit durchs Mittelmeer. Man bräuchte allerdings eine HGÜ Schiene durch Nordafrika, Spanien, Frankreich, Deutschland. Oder auch noch durch ganz Italien und von dort nach Afrika.
Bye
Uwe Hercksen :
Yup, nur war die Energieerzeugung bisher eher versteckt. Ging am Bewusstsein von "Otto" vorbei. Strom kam halt aus der Wand. Klar - so im Hinterkopf war klar, das da irgendwo Strom erzeugt werden musst. Aber das war ja nicht vor der eigenen Haustür und somit ziemlich egal.
M.
"Uwe Hercksen"
nicht weit durchs Mittelmeer. Man bräuchte
Deutschland. Oder auch noch durch ganz Italien und von dort
Wie verlegt man denn HGÜ durch Meer?
Nicht in Frankreich. Natürlich möchte man das gerne, aber 60% sind nunmal einfach mehr als die Grundlast.
eldorf?
tar ist es ja nicht weit durchs Mittelmeer. Man br=E4uchte
utschland. Oder auch noch durch ganz Italien und von dort
z=2EB. so:
Auf Masten?
scnr, timo.
PS:
"Timo Schlick"
Hast du Fotos von sowas? Ich kann mir das nicht so recht vorstellen.
Kosst Amojan schrieb:
:-)
Kuckst du auf
Gruß Dieter
Carsten Schmitz schrieb:
Genau, das ist überhaupt _die_ Idee. Statt den Libyern ein Atomkraftwerk in die Wüste zu stellen, sollte man denen besser ein Solarkraftwerk bauen. Und den Iranern, die ja immer betonen, dass es ihnen nur um Stromproduktion geht, schenkt man auch eines, mit der Auflage, ihr Atomprogramm zu beenden.
Markus
Kosst Amojan schrieb:
Hallo,
gut isolierte, wasserdichte und druckfeste Kabel nehmen und ein Kabelverlegungsschiff. In Bereichen wo die Kabel durch Anker etc. gefährdet wären pflügt man sie möglichst noch im Seegrund tief genug ein. Hier findet man auch einige HGÜ Seekabel:
Bye
Markus Schaub schrieb:
Hallo,
aber Sarkozy musste sich doch bei französischen Nuklearfirmen erkenntlich zeigen, da kann er doch nicht mit einem Solarkraftwerk ankommen.
Bye
Lutz Schulze schrieb:
Hallo,
die Ernährung der Bevölkerung war in Europa erst mit der grossflächigen Einführung der Kartoffel einigermassen gesichert. Aber wehe es gab eine grosse Kartoffelfäule wie in Irland.
Bye
Gerd Schweizer schrieb:
Hallo,
Die Frequenz im Verbundnetz sinkt wenn mehr Leistung nachgefragt als erzeugt wird. Um die Frequenz zu halten muß man dann die zusätzliche Leistung einspeisen. Wenn der Generator mehr erzeugen soll, dann muß auch die Turbine die nötige zusätzliche Leistung aufbringen in dem man mehr Wasser durchlaufen lässt. Oder man nimmt eine weitere Turbine in Betrieb.
Bye
"Dieter Wiedmann"
Also hat das Kabel tatsächlich eine Isolation für die entsprechende Spannung. Hätte ich nicht erwartet.
Kosst Amojan schrieb:
Hallo,
muss ein Erdkabel doch auch haben. Das Problem ist trotz der nötigen Isolation die Wärme vom Leiter abzuführen ohne das sich die Isolation überhitzt.
Bye
In welcher Größenordnung liegt denn die Verlustleistung pro Längeneinheit, welche durch die Isolation abgeführt werden muss?
timo.
Timo Schlick schrieb:
Kannst du doch anhand der Daten im von mir geposteten Link leicht berechnen. Der Leiter wird sicherlich aus Kupfer sein.
Gruß Dieter
Stimmt: Pv = (1335 A)² * (0,0178 Ohm*mm²/m / 1600mm²) = 20W/m
Hätte ich jetzt nicht gedacht daß das ein limitierender Faktor ist bei Papier-Masse und immerkühlem Meerwasser drumherrum. Man sollt nicht so viel denken :-)
timo.
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