Am 25.08.19 um 17:39 schrieb Karl Meisenkaiser:
Weiß ich nicht. Hat die denn Daten, auf die sie sich dabei stützen kann?
Hanno
Am 25.08.19 um 17:39 schrieb Karl Meisenkaiser:
Weiß ich nicht. Hat die denn Daten, auf die sie sich dabei stützen kann?
Hanno
Am 25.08.2019 um 16:07 schrieb Hanno Foest:
"Blühende Wildkräuter auf Industriebrachen" war zu lang und holprig.
Klaus
Am 25.08.2019 um 21:05 schrieb Hanno Foest:
Na ich denk schon, daß die mal Umfragen gemacht haben, wie:
Sind sie intelligent?
[ ] Na freilich, und wie! [ ] Nöö [ ] Weiß nichKarl
Jaja, ham wir gelacht.. damals als der Witz noch neu war.
Ein Tier, das Zitronen faltet.
Noch so'n Witz für die Titanic.
TH
Am 20.08.2019 um 22:43 schrieb Rolf Bombach:
Gemeint war ja auch nicht 'produzieren Wärme', sondern 'geben Wärme ab' (etwa drei mal so viel Wärme wie man Strom zuführt).
Die Wäre, die eine Wärmepumpe mehr abgibt, als sie in Form von Strom aufnimmt, die hat die Wärmepumpe natürlich nicht selber erzeugt, sondern der Umwelt entnommen.
TH
Ralph Aichinger schrieb:
Ich befürworte da eine globale HGÜ ungefähr um den Äquator herum. Bei korrekter Polung und Energieflussrichtung kann man dann gleich auch noch dem schwächelnden Erdmagnetfeld unter die Arme greifen.
Mit erstaunlich wenigen Amperewindungen :-]
Mit Ausbaupotential zu einer äquatorialen Magnetschwebebahn! Das wäre dann auch das Ende der stark kritisierten Kreuzfahrten.
Martin Gerdes schrieb:
Komme mir vor wie in einem Monty-Python-Film.
Thomas Heger schrieb:
Da kann man den Kreis auch schliessen: Die Wärmepumpe (zur Hausheizung) holt etwa 3/4 der entfleuchten Wärme wieder von draussen herein. Netto wird da nichts der Umwelt entnommen, im Gegentum.
Stefan Engler schrieb:
Dihydrogenmonoxid AKA Hydrol hat allerdings eine eher kleine Speicherdichte im Schwerefeld der Erde, nur etwa 2.7 kWh pro Tonnenkilometer. Und einen Kilometer Höhenunterschied muss man erst mal haben. Der Ritomsee kommt nahe dran.
Mehr Energie lässt sich mit H2O gewinnen, wenn man es als Moderator und Kühlflüssigkeit in Leichtwasserreaktoren einsetzt.
Martin Gerdes schrieb:
Für ungeübte Erwachsene, die in Panik ein E-Bike (natürlich das stärkste erhältliche) anschaffen, schon. Früher gab es Leute, die konnten mangels Schulbildung nicht schwimmen, heute wundert es mich nicht, dass manche nicht Radfahren können. Oder meinst du: Kaufen, Betriebsanleitung lesen und losfahren, da kann gar nichts passieren? Ach ja, Zürich hat interessante Steigungen. Und auf vermeintlichen Radwegen (das ist heute jede Fläche, auf der man irgendwie fahren kann) hat es plötzlich Treppen.
Thomas Prufer schrieb:
Aarg, *patsch*, daran hatte ich nicht gedacht. Einen sehr guten Wirkungsgrad hat Randell Mills erreicht. Seit rund 30 Jahren im Geschäft scheffelt er Millionen, etliche davon als Staatszuschüsse. Eine Firma mit 22 Festangestellten könnte man schon als mittelständisch bezeichnen. Clever wie er ist, verkauft er weder Geräte, Anlagen oder Patente, sondern nur Lizenzen. Ich kenne persönlich Leute in Europa, die darauf reingefallen sind. Einer davon unterrichtet an der ETH etwas mit Energietechnik.
Am 27.08.19 um 22:42 schrieb Rolf Bombach:
Typisch dürfte sein, daß sich Opa Huber, der aus altersbedingten Konstitutionsgründen 20 Jahre oder mehr kein Fahrrad mehr gefahren ist, sich ein Pedelec holt und bei maximaler Motorunterstützung dem Geschwindigkeitsrausch anheimfällt, obgleich er wie erwähnt 20 Jahre lang nicht mehr so schnell gefahren ist. Das Ergebnis spiegelt ich in den Unfallzahlen wider.
Hanno
Hanno Foest wrote: [Welche Wirkung Spurengase wie CO2, Methan & Co. in der Atmosphäre tatsächlich haben, hätte vor 40 Jahren gefragt werden müssen als der Zusammenhang von CO2-Konzentration und Klima erstmalig öffentlich gemacht wurde]
*Wissenschaftler* hatten die Frage damals sogar schon beantwortet. Von denen kamen ja die Warnungen Ende 1970er/Anfang 1980er. Wieso Spurengase derartige Wirkungen haben können, haben mir Chemiker der Uni Halle aber noch Jahre später nur unzureichend erklären können. Sie konnten mir allenfalls plausibel machen, warum wir uns keine Sorgen um die Sauerstoffbilanz machen müssen. Befürchtungen in dieser Richtung hatte ich damals durchaus. Nach nunmehr 40 Jahren nehme ich es trotz magerer Erklärungen als Fakt zur Kenntnis. Dass beinahe sämtliche heutigen Wissenschaftler nur ein Dogma nachplappern, um ihren Ruf nicht zu gefährden, halte ich für böswillige Unterstellung aus der rechten Ecke.Definitiv nicht: Wir hatten in den letzten Jahren in .de praktisch keine
berichtet.
Das bestreiten nicht mal diejenigen, die von menschengemachten Klimawandel ausgehen. Nur scheidet die Sonne in den letzten Jahrzehnten als Ursache halt weitgehend aus.
wohl noch zunehmen.
machen wie bisher. Die Natur diktiert uns ihre Grenzen selbst. Ob das
das humanste und von daher meine favorisierte Option. In den letzten Jahrzehnten haben sich aber Entwicklungen vollzogen, dass sich die Frage stellt, ob wir noch die Wahl haben.
ACK, deswegen habe ich es erst als zweites genannt.
Am 28.08.2019 um 09:30 schrieb Chr. Maercker:
Ja, aber was ist, wenn jetzt bald das Jüngste Gericht (JG) kommt? Im Mittelalter war klar, daß Endzeit ist, und Gott das Jüngste Gericht kommen lässt. Die Menschen haben das nur wieder vergessen. Dem Jüngsten Gericht ineressiert aber die Vergesslichkeit der Menschen nicht.
Was ist also, wenn das Jüngste Gericht (JG) noch vor der Großen Klima-Katastrophe (GKK) kommt?
Karl
Frag das die, die daran glauben?
Hanno
Er hat sich bestimmt nur verschrieben: s/i/ü
Vielleicht kommt es ja in so einer Form? ;-) Lt. Bibel hat Gott der Menschheit versprochen, keine weiteren Sintfluten oder dgl. mehr zu schicken. Das muss sie jetzt schon selber machen, Gott wird es nur nicht verhindern.
Danke.
... aka Ressourcenverschwendung. Wobei sich Kunststoffe dafür offenbar besonders gut eignen.
Das ist kein Argument, denn das Jüngste Gericht (JG) kommt ja auch zu den JG-Leugnern, ob sie nun daran glauben oder nicht.
Karl
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