Klar, rekursiv und iterativ und Kostenlose/Freie Energie und "Musikstück, das von Anfang bis Ende in gleichmäßig rascher Bewegung, besonders in der Melodiestimme, verläuft."
Thomas Prufer
Klar, rekursiv und iterativ und Kostenlose/Freie Energie und "Musikstück, das von Anfang bis Ende in gleichmäßig rascher Bewegung, besonders in der Melodiestimme, verläuft."
Thomas Prufer
Und wieviele Engel passen auf die Spitze einer Nadel?
Ich weiß nicht in welchem Zustand du feststeckst, aber als angenehm schätze ich es nicht ein.
/ralph
Sicher? "Wenn man tot ist, ist das für einen selber nicht schlimm, weil man ja tot ist, nur die anderen müssen damit zurecht kommen. Genauso ist das, wenn man dumm ist."
Hanno
Ja klaro, denn er braucht Strom zur nächtlichen Beleuchtung. Das Wort Erleuchtung ist in dem Kontext sinnlos :)
Und Spannung würde das auch noch erzeugen. Er kauft dann noch billig jede Menge Kilo Watt im WattNu in Cuxhaven.
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
Bist du neugeboren? Immer mehr vernünftige Postings von dir, danke.
Naja, das Auto hat in gewissem Sinn einen Wirkungsgrad von 0%, da es abends wieder in der Garage steht :-]. Immerhin kann man die Abwärme zum Heizen nehmen, davon mache ich reichlich Gebrauch.
Bei Raumwärme ist es IMHO eher so, dass Häuser, die bei normaler Nutzung zusätzlich Energie zum Heizen brauchen, falsch konzeptioniert, falsch konstruiert oder falsch gebaut wurden. "Oder" im logischen Sinne.
Uhu schrieb:
Nach GREENland, ein einziger Golfplatz, schon dem Namen nach. Leider unverkäuflich. Plemplem-Boris hätte allerdings auch noch eine Insel günstig im Angebot.
Thomas Heger schrieb:
Keine Panik, die Hauptsätze der Wärmelehre gelten auch dann.
Ja, am rückwärts Einparken erkennt man die Leute, die das Militär nicht mehr aus der Birne kriegen. Anwesende ausgenommen. Wäre ich HRler, würde ich beobachten, wie Bewerber parken und dann ggf hinter Teamfähigkeit ein Frz machen.
Viele parken dann auch rückwärts ein, wenn es verboten ist, wie in vielen Tiefgaragen. Die parken dort auch rückwärts gegen die Wand mit ihrem Monster-SUW, selbst wenn sie Bier holen gehen. Da schau ich dann immer gern zu, wenn die mit der Aldi-Einkaufskarre blöd vor ihrer Einkaufskarre stehen.
Nein, auch Leute die sich das überlegt haben. Beim rückwärts einparken muss man nur die Parklücke im Auge haben, das ist recht übersichtlich. Beim rückwärts ausparken hingegen die Straße auf die man ausparken will. Beim vorwärts ausparken sieht man besser was da los ist.
Oh, auf der Arbeit parke ich vorwärts ein... und vorwärts wieder aus. Mein bevorzugter Parkplatz ist von beiden Seiten her zu erreichen und komischerweise will da keiner parken.
Tja, das muss man vorher planen.
Gerrit
Thomas Heger schrieb:
Nein. Wenn der Begriff im physikalischen Sinn definiert ist, dann gibt es keinen Streit, sondern höchstens Querulanz.
Nein. Wenn du eine Pappnase sehen willst, schau in den Spiegel.
Nein, dem intelligenzbehafteten ist die Bedeutung klar. Auch wenn sie kontextbezogen unterschiedlich sein könnte.
Nein.
Nein. Du hast angefangen, auf dämlichem Niveau rumzustreiten und unwahre Behauptungen aufzustellen.
Hanno Foest schrieb:
YMMD. Kannte ich noch nicht.
Hanno Foest schrieb:
Das unterschreib ich mal.
Nur, "kurzlebige Wegwerfartikel" ist da etwas schwammig definiert, IMHO.
Scheisse ist auch das Versenken von Kriegsschiffen. Oder das hundertfache Verschiessen von Cruise Missiles, wie das Trump gelegentlich nach Syrien macht. Bemannte Raumfahrt ist auch so was. Das sind Masse-mässig und Geld- und Wertemässig eigentlich nicht wirklich Wegwerfartikel.
Ein viel zu billiger kurzlebiger Wegwerfartikel ist Erdöl.
(Im grossen und ganzen wäre der Umweg via Plastik ins Heizkraftwerk nicht wirklich eine Verschlimmerung der Situation.)
h.-d.winzler schrieb:
Lüge durch Auslassung. Es fehlt "in Deutschland". Und in den 30ern war es ungewöhnlich warm. Wenn man den Trend subtrahiert, gab es in den
80ern ähnliche Kälte. Das sieht nach Statistik aus; auch die kleine Eiszeit lässt sich dadurch erklären.Also exakt gegenläufig. Global gesehen in geringem Abstand.
Du weisst nicht, wovon du redest.
Das wurde dir schon dutzendfach erklärt. Offenbar willst du nur querulieren. Eine typische Methode der Klimaleugner.
Ja ich zum Beispiel, wenn auch normaler Kombi. Wenn stört das plattgefahrene, weil nicht zu sehende Kind, wenn nur das Biereinladen bequem war.
Es gibt noch einen Effekt, den ich als Fünfjähriger mit Modellautos gelernt habe und andere offenbar nie. Beim Lenken fährt die gelenkte Achse seitwärts. Aus schmalen Lücken kommt man rückwärts nur schnurgerade raus, bis schon die ganze Wagenlänge draußen ist. Erst dann kann gelenkt werden. Immer, wenn es eng wird, ein Unterschied wie Tag und Nacht oder wie Heimfahren und Warten, bis sich der Parkplatz wieder leert.
Am 08.09.19 um 19:24 schrieb Rolf Bombach:
Dann können wir uns ja die Hand reichen. Deine Einlassungen sind durchweg ausgesprochen einseitig.
Bei der Betrachtung von CO2, CH4 etc. bezüglich der Klimawirkung wird die Wirkung der Wolken systematisch unterschlagen.
Die Relevanz von CO2 für DE kannst du aus folgender Betrachtung ersehen, die offensichtlich neu für dich ist.
Es gab in der Zeit zwischen 1940 ... 1980 Stimmen die vermuteten, daß das CO2 eine kühlende Wirkung auf die Atmosphäre ausüben würde.
Der Anteil des CO2 in der Atmosphäre beträgt 0,04%. Darauf entfallen auf menschliche Tätigkeit 3%. Von den 3% entfallen auf DE 2%. Für 27% ist allein China verantwortlich. Wer in DE vom CO2 Sparen redet, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Rolf Bombach snipped-for-privacy@invalid.invalid:
Die Differenzierung hier ist trivial:
Eine Sache ist, ob ein Begriff sinnvoll ist.
Etwas ganz anderes sind politische Bestrebungen, die sich um den Begriff ranken.
Das kann man klarstellen, dann ist bei der Schwurblerei die Luft raus. Man braucht sich nicht damit einlassen, dass mit der trivialen Verwechslung Schindluder betrieben wird. Was soll man da ernstnehmen, wenn die Unterscheidungskomprentenz womöglich kaum bis dahin reicht, den Begriff selbst abzugrenzen gegen die Argumentationsmühlen, worin er glänzen soll?
Gegenprobe mit Klimarettung: So etwas gibt es nicht, wohl aber politische Bestrebungen unter diesem sinnleeren Titel. Falschmünzerei.
Aber wenn jemand auf Schindluder eingeschossen ist, dann wird nurmehr über einen Kamm geschert.
***Ob der Erkenntnishorizont des Menschen ausreicht, Klimawandel gültig und stringent erklären zu können, weit darüber hinaus dann auch noch erdachte Fortschreibungen von Tendenzen, kann bezweifelt werden - manche sperren sich dagegen wiederum, und fordern, dass der Erkenntnishorizont dazu gefälligst auszureichen hat. Das spielt dann in der Dimension der politischen Bestrebung. Klimawandel hingegen gibt es, den hat es immer wieder gegeben.
CO2-Neutralität ist eine Sau, die durchs Dorf getrieben wird, infolge einer Festlegung in einem weiterhin nur wackligen Erkenntnishorizont - zugleich wird damit unterschlagen, dass menschliche Aktivität nur einen minimalen Anteil daran hat, wo und wie auf dem Planeten CO2 herumgeschoben wird.
Das alles aber wiederum ist nicht daran gekoppelt, dass der Mensch den Planeten unbewohnbar macht. Da braucht man die Wechselspiele des sich immer wieder wandelnden Klimas nicht dazu, um die Menschheit auszurotten.
An diesem Wechsel gestalterisch herumdrehen zu wollen, kann hingegen ebenso ganz böse ins Auge gehen - wenn man sich anschaut, was da für Irrlichter an Größenwahn herumgeistern, wie etwa w ährend einer Klimakonferenz in Afrika vorgeführt, als der UN-Generalsekretär sich angetan zeigte vom industriellen Gestaltungswillen unter diesem Titel von sogenannten Rettungsaktionen.
Nun, wie man das realistischerweise ebenso verstehen kann, dienen die dazu, irgendwie eine Wachstumsblase aus dem Hut zu zaubern. Das hat nichts mit dem Wohlergehen von Menschen zu tun, geschweige denn mit dem Zustand des Planeten. Die Idiotie der vorherrschenden Wirtschaftsweise erzwingt auch noch die blödeste Unvernunft, um irgendwie den Irrsinn der finanziellen Zahlenspiele immer wieder einmal für die nächste kleine Windung zu besänftigen, die selbstgemachten, und erstmal nur in den Hirnen existierende Katastophen, die rasch umschlagen können, Massen von Menschen ins Elend zu stürzen. Klima ist daran gemessen nur ein luftiges Thema, eine Ausrede.
Man muss immer wieder genau hinschauen, wovon gehandelt wird. Das meiste sind Scharadenspiele.
Obige Unlust zur Ausdifferenzierung kann von daher sogar nachvollzogen werden, die ständigen Verwirrspiele tragen Früchte.
***Die Kindergartenmärchen von einem halben Prozent, mit dem die Menschheit überleben darf, oder ein anderes halbes Prozent, mit dem der Untergang vorherbestimmt sei, das ist zuerst einmal Slapstickkino in ganz großer Aufmachung, gewickelt um die Anmaßung, der Mensch sei mächtig und gescheit genug, da irgendetwas zu sagen zu haben. Und immer wieder ist er doch nur der kleine Dummkopf, aber dann braucht es die nächste Luftnummer, um Anflüge von besser belastbarer Selbsterkenntnis rasch zuzukleistern mit den nächsten Großmaulallüren.
Kaschiert werden muss ja letztlich ein kleines Leiden, dass der Overkill des Konsumwahns nur in die eine Richtung, immer mehr und immer mehr, gehen darf, so diktieren es zugleich die Bequemlichkeit und die vorherrschende Form des Wirtschaftens.
Es ist dann müßig, wenn nicht eben dumm, tausend kleine Rechnungen anzustellen, hier und da und dort hält der Planet dies und das und jenes nicht aus, und also ein bisschen hier drehen und ein bisschen woanders, aber ach, das Dilemma mit der der frechen und notorischen Unbescheidenheit, die als Tabu zugrundeliegt, drängt tendenziell zur Verschärfung der Unfähigkeit, den Fortbestand der ganzen Konsumbürgerei und die Begrenztheit des Planeten unter einen Hut zu bringen.
Also versackt die ganze schöne Intelligenz in der Verdrängungsleistung, mit viel unterhaltsamem Brimborium unter die Leute gebracht, anstatt einen nachhaltigen, wesentlich bescheideneren Fortbestand zu organisieren, und dies nicht nur für einen elitären Restbestand (wie es gerade unter Milliardären kursiert: bitte kurz die gezielte Ausrottung und Dezimierung im Riesenmaßstab, am besten ebenso als Konsumartikel organisiert), sondern für die Menschheit als solche.
Das mit dem mittlerweile unauflösbaren Dilemma, das ist halt so. Das werden wir nicht mehr ändern. Oder, wie ich es von einer Gruppe von Wissenschafltern als Darstellung fand, die Menschheit war ein Experiment des Planeten, und wenn die weg ist, sich dank ihrer Blödheit selbst abgeschafft hat, kann der Planet eine neue Inszenierung mit einem neuen Experiment starten.
Aber Grund zur Hysterie ist das nur, wenn mensch überrascht ist davon, dass seine felsenfeste Überzeugung, das Nonplusultra aller Existenzmöglichkeiten auf sich zu vereinen, ebenso nur eine Luftnummer ist. Kein wirklicher Grund also, die Verstandestätigkeit einzustellen.
Chr. Maercker schrieb:
Jein. Global war die Temperatur zwischen 1940-1980 sehr stabil. Das mag lokal und jahreszeitlich anders ausgesehen haben. Ab 1980 gibts nur einen Trend....
"so ein bisschen", typische "Argumentation". Das "bisschen" sind auf Meeresnull etwa 4 m Schichtdicke. CO2 ist im mittleren IR total schwarz. Aber 4 m total schwarz sind natürlich durchsichtig, da es ein Gas ist?? Himmel. Das sind anders ausgedrückt 6 kg pro Quadratmeter. Schütte mal 6 kg Farbe in deinem Wohnzimmer aus, pro Quadratmeter, wie gesagt. Keine Angst, kann nichts passieren, sieht man kaum, notfalls rasch mit'm nassen Tempo drüber.
Das Emissionsmaximum der Sonnenstrahlung liegt im grünen oder im roten Spektralbereich, je nach Skala.
(Stark verkürzt:) Ein Teil wird zurückgestrahlt, siehe Albedo. Wobei Wasser und Wald recht finster sind. Die warme Oberfläche strahlt im mittleren IR bei ca. 10 um Wellenlänge. Die Spurengase verstärken die Wärmeleitfähigkeit der Atmosphäre, womit die -18 °C-Grenze (die Temperatur ohne Treibhauseffekt) weiter nach oben in der Atmosphäre zu liegen kommt. Den Rest besorgt dann die adiabatische Temperaturschichtung. Vom Weltall gesehen sieht man -18 °C, in diesem Sinne kommt keine IR-Strahlung direkt von der Oberfläche mehr in den Weltraum. Satelliten müssen daher sehr genau spektral hinsehen, um die Oberflächentemperatur zu messen.
Hanno Foest schrieb:
[Kernfusion]
Du meinst sicher einen Fusionsreaktor, respektive -Kraftwerk. Die an sich positive Energiebilanz bei impulsartiger Reaktion wurde schon mit den unsäglichen Castle-Bravo-Versuchen gezeigt.
Prof. Tran, Chef Fusionskraftwerkentwicklung EPFL predigt genau das seit Jahrzehnten. Um einen deutlichen Eingriff in den Kohlenstoffkreislauf zu erwirken, müssten etwa 5'000 Fusionskraftwerke gebaut werden. Dazu fehlt neben Zeit und Geld auch personelle und Material-Ressourcen. Bis das in Schwung kommt, ist das Lithium im Batteriemüll verschwunden.
Es gibt ca. 500 KKW. Die Fusion wird an der Skalierung scheitern, wie es die Fission auch getan hat.
Rolf Bombach schrieb:
Es ist auch deutlich klüger als vorwärts einparken
Ja nun? Es ist einfach sinnvoller - eine Frage der Intelligenz oder vielleicht auch nur der praktischen Begabung
Warum denn das?
Ja, wer danach strebt, vorwärts aus einer Parklücke herausfahren zu können statt rückwärts, der zeigt ja deutlich, dass er auf andere mehr Rücksicht zu nehmen bestrebt ist. Man hat bekanntlich deutlich mehr Übersicht, wenn man vorwärts ausparken kann Das wird wohl tatsächlich dafür sprechen, dass der Fahrer teamfähiger ist als rücksichtslose Vorwärtseinparker
Das sollte man natürlich nicht tun
Aha
Hmm, Schadenfreude zeugt von, hmm, nicht immer als sehr positiv angesehenen Chraktereigenschaften...
MfG Rupert
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