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Am 15.08.2019 um 22:35 schrieb Martin Gerdes:
Klassische AKWs sind auch nicht wirklich wirtschaftlich und bescheren
erst mal laufen, dann wird sich auch bei ihr zeigen, welche Nachteile sie hat. Einer wurde schon genannt: die Anlagen sollen auf Grund der hohen thermischen Belastung radioaktiv werden.
verbraucht oder erzeugt).
sondern der regeneriert sich irgendwie und kann dann mehrfach genutzt werden.
von Dinosauriern.
dumm verkauft wird.)
offenbar nicht nach.
nicht stofflich verbraucht.
Atomenergie ebenfalls. Kohle und Gas sind ebenso gemeint.
frieren lieber zu hungern. Aber SOO war das wohl kaum gemeint.
Es gibt durchaus Entwicklungen in dieser pervertierten Form. Vor allem dort, wo keine Elektroenergie ersetzt werden soll, z.B. bei Autos.
der Nacht soll man sowieso lieber schlafen.
manchmal Flaute. Was aber dann???
Auswirkungen auf das Klima haben kann. So alt sind diese Probleme
steht, (weiss allerdings nicht wo):
angeblich die 'Haunebu III' Raumschiffe angetrieben haben)
Reichsflugscheibe? ;-)
Kernkraftwerke bauen lassen, nur billiger und sicherer.
CM
Neuberechnung:
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Der Benzinverbrauch hängt wesentlich mehr vom Gas-Fuss und dem Gewicht ab als vom Hubraum. Ein 185 PS-Auto von heute verbraucht genauso viel oder wenig wie ein 115 PS-Auto von 2005, und weniger als ein Renault 4 von 1973.
Im Falle eines Unfalles bist Du in einem 3-l-Auto vermutlich gleich platt, während Du in einem dickeren Typen viel mehr Schutz hast.
Entscheidend ist die Organisation des Verkehrs. Die meiste Energie wird beim Beschleunigen verbraucht. Sollte deshalb eine Tonne PkW für einen 70 kg Fussgänger oder einen 100 kg Radfahrer anhalten müssen? Ich kenne Strecken, wo auf 10 km alle paar Meter eine Ampel steht, und jede ist rot. Wenn die Ampeln so geschaltet wären, dass man mit einer bekanntgemachten Geschwindigkeit zügig durchfahren könnte, würde viel Sprit gespart.
Das ist doch gerade der Vorteil des Individualverkehrs, dass man sich nicht mit Anderen abstimmen muss. Schon bei einem Mitfahrer könnteste auch den Bus nehmen.
Was ich an Smarts sehe, sind keine Autos. Da denke ich eher an die Seifenkistenrennen früher in der Schule :-).
Grüße, H.
Neuberechnung:
Kommentare, Verrisse...
Peter
Er war auch nicht wirklich sparsamer als ein Fullsize-Auto. Ein Kollege hatte einen Smart. Der brauchte 6,5l Normal damals. Mein Golf Kombi TDI kam mit 5,5l Diesel aus. Er hatte also ein kleines Auto welches, selbst wenn man den Unterschied Benzin/Diesel berücksichtigt, mehr brauchte als mein Kombi. Fahrkomfort war auch nicht so der Hit.
Wenn man sich schon beim Platz und Komfort stark einschränkt, dann muss sich das irgendwie lohnen und das war beim Smart nicht der Fall.
Gerrit
Ja.... 90% der Fahrten passieren alleine ohne viel Gepäck. Blöd nur, daß da 10% fehlen in denen man den Platz braucht. Man müsste also 2 Autos haben, einen Kleinstwagen und einen mit Platz. Ob das im Bezug auf die Umwelt besser ist?
Nein, für die 10% ein Auto leihen ist keine Lösung die für jeden passt.
Gerrit
Wenn der alleine unterwegs ist darf man nicht vergessen, daß dieses Taxi ohne Fahrer ja den Passagier abholen muss und danach zum nächsten Kunden fährt. Da passieren eher MEHR Fahrten als wenn jeder sein eigenes Auto benutzt.
Gerrit
Mit der Logik fahren wir in 20 Jahren alle mit LKWs durch die Gegend, schließlich gibt es immer irgendwen der ein schwereres Auto hat.
Sinnvoll wäre es, schwerere Autos strenger zu reglementieren (z.B. bei niedrigeren Geschwindigkeiten abzuregeln, strengere Anforderungen an elektronische Sicherheitsvorrichtungen, strengere Kriterien beim Führerschein.
Damit dieses Hochrüsten zu immer schwereren Autos weniger wird. Denn für Fußgänger und insbesondere Kinder werden die immer schwereren Autos immer gefährlicher, auch weil die Fahrer nicht mehr drübersehen.
Ja, nämlich dann wenn man so mehr Leute zum zu Fuß gehen bringt. Niemand geht gerne zu Fuß wenn er überall stehenbleiben muß. Sinnvoller wäre es, Autos außerhalb von Autobahnen und Schnellstraßen auf z.B.
30 zu beschränken, dann brauchen sie auch nicht soviel Energie beim Beschleunigen. Überall dort wo Fußgänger sind ist mehr als 30 sowieso ein Wahnsinn (weil niemand bei 50+ Toleranz) wirklich für ein vom Rand reinlaufendes Kind mehr bremsen, d.h. wirklich auf Sicht fahren kann.Wenn die Autos auf den paar Metern nicht auf 50, sondern nur auf 20km/h beschleunigen, dann wird auch viel Energie gespart.
Ja, nur braucht man dann nicht 3,5-Tonnen-Kisten mit 4-5 leeren Sitzplätzen rumfahren.
/ralph
Nicht notwendigerweise. Einerseits fällt der Parkplatzsuchverkehr zum Großteil flach (in Großstädten heftig), zum anderen fallen auch die Fahrten wo jemand das Auto eigentlich nur in eine Richtung bräuchte weg (z.B. weil er bei der Rückfahrt mit jemand anderen mitfährt).
/ralph
Ich glaub ehrlich gesagt, daß der Anteil dieser Fahrten für viele Leute (die die mit dem Auto in erster Linie in die Arbeit fahren) sehr viel geringer ist.
Natürlich ist das keine Lösung die für jeden paßt, aber der relevante Faktor ist: Gibt es eine nennenswerte Bevölkerungsgruppe für die es passen würde? Und wenn dem so ist, dann könnte man z.B. die Steuer auf kleine Autos signifikant senken und im Gegenzug die Steuer auf größere Autos signifikant erhöhen (in Japan gibt es z.B. eine Kleinwagen- klasse mit deutlichem Unterschied). So wie es jetzt ist, fließt die Autogröße für die meisten Leute nicht in die Kaufentscheidung ein, weil es einfach finanziell weitgehend egal ist ob man einen Kleinwagen oder ein SUV oder einen Bus/Van kauft. Die ersten fangen auch bei uns schon mit Pritschenwägen an (Pickups), die noch idiotischer sind.
Wenn ein SUV oder Pickup nicht das doppelte eines Kleinwagens kostet, sondern das 4- oder 8-fache, dann hätte man auch in unseren Städten wieder mehr Platz.
/ralph
Dann rechnen sie nicht nach... Sprit und Wartung gibts nicht umsonst und das ist bei einem Bus/Van der SUV nicht ohne. Über die Laufzeit des Autos kommt da einiges zusammen.
Die ersten fangen auch bei
Die sind nur sinnvoll wenn du Bauer oder Handwerker bist und auch dann nicht immer.
Gerrit
Am 19.08.2019 um 12:50 schrieb Ralph Aichinger:
Wo willst Du da etwas senken? Ich bezahle an Steuern derzeit irgendwas um €20,- pro Jahr (900ccm, Euro6).
Tut er ja schon, aber 8x€20,- wären doch nur €160,-
Bernd
Lösungen werden üblicherweise auch nicht erst dann eingeführt, wenn sie für jeden passen. Und Auflagen nicht erteilt, wenn garantiert niemand davon einen Nachteil hat. Dein Diskomfort oder der einer verschwindenden Minderheit interessiert - verzeih - weder die Gesellschaft noch die Umwelt auch nur ein µ. Ist übrigens nichts Persönliches.
Volker
Am 19.08.2019 um 13:20 schrieb Bernd Laengerich:
Österreicher kennen da andere Beträge:
Auch bei den Steuern beim Kauf (bei uns NOVA, "Normverbrauchsabgabe") beim Parken etc. Wenn man Parken, Autobahnpickerl und ähnliche Nebenkosten miteinrechnet, dann ist ein Kleinwagen oft nicht signifikant billiger als ein größerer. Zumindest in der Wahrnehmung. Ich hab noch nie jemanden sagen hören: Ich kann mir kein großes Auto leisten. Die Leute können oder wollen sich entweder gar kein Auto leisten oder sie kaufen sich irgendwas. Die die wenig Geld haben oft eine alte Riesenschüssel.
/ralph
... und wundern sich dann, daß das Teil so teuer im Unterhalt ist. Damit ist sichergestellt, daß es bei 'wenig Geld haben' bleibt.
Gerrit
Nein, ganz im Gegenteil beim Bremsen. Beim Beschleuigen arbeitet der Motor sogar in wesentlich besserem Wirkungsgrad als bei Konstantfahrt in der unteren Teillast. Die sparsamste Art mit im Mittel konstanter Geschwindigkeit zu fahren ist Beschleunigen mit Vollgas im höchsten Gang abwechselnd mit Rollen bei abgeschaltetem Motor. Weiterlaufenlassen des Motors im Leerlauf in der Rollphase verringert die Ersparnis auf zwischen Zweidrittel und der Hälfte des vorigen Wertes. Ausnutzen der Schubabschaltung macht sie wegen des Bremsens durch den angetriebenen Motor praktisch ganz zunichte.
Das weiß meine Tochter aber besser. Allein im Auto erfordert Parkplatzsuche. Zu zweit mit Fahrer "ich hab' die Bahn verpaßt und will nicht zu spät kommen" ist der wahre Vorteil.
Da bin ich nicht einmal sicher. Der Unterschied zwischen 500 und 1500 kg macht nicht wirklich viel aus, aber bei den Riesenboliden ist Platz für ausgeklügelte Knautschbereiche, auch und gerade für Fußgänger. Nicht daß ich sie deshalb befürworten würde.
Vollgas im höchsten Gang bei niedriger Drehzahl ist nicht unbedingt eine gute Idee. Je niedriger die Drehzahl, desto mehr Wärme verkrümelt sich durch die Zylinderwände ins Kühlwasser bevor sie ihre Arbeit verrichten kann. Auf der anderen Seite bringt hohe Drehzahl mehr Reibungsverluste. Der optimale Punkt liegt also nicht in den beiden Extremen sondern irgendwo dazwischen.
Gerrit
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