Am 17.08.2019 um 13:54 schrieb Martin Gerdes:
Es gibt eine bewährte Technik, die überschüssige Energie als potentielle Energie speichert. Man verwendet ein sehr günstiges im großen Umfang vorhandenes Speichermedium, welches kaum Verluste hat. Je kälter es ist, destso geringer sind die Verluste.
Es gibt zwar Gegendenen auf der Erde, wo dieses Speichermedium nicht ausreichend vorhanden ist, aber dort könnte man überschüssige Energie nutzen, um dieses Speichermeidum zu transportieren. Grundsätzlich sollte dieses Speichermedium, da es in mittleren Mengen sehr umweltfreundlich ist, überall auf der bewohnten Erde ausreichend verfügbar sein.
Natürlich ist Hydroxylsäure/Dihydrogenether für Bodenerosion, Treibhauseffekte, Bodenerrosion, Korrosion, Gewebeschäden und Sucht (bereits 168h Entzug führen zum sicheren Tod) verantworlich. Außerdem ist es in größeren Mengen für den Menschen giftig.
Eine chemische Speicherung von Energie ist eher geeignet, wo eine potentielle Speicherung nicht wirtschaftlich ist (z.B. Antrieb von PKW).
Ich bin mir nicht sicher ob jetzt eine Anlage mit großen Akkus, die sehr viel Energie chemisch gespeichert haben, wirklich ungefährlich ist. Wenn durch irgenwelche Zufälle Energie unkontrolliert freigesetzt wird, gibt es eine große Katastrophe. Selbst bei Bauwerken zur Speicherung von Energie in Hydroxylsäure gab es schon einige große Unfälle (z.B. Italien: Katastrophe von Longarone).
Wenn man Lithium als Speichermedium nutzt hat man eine sehr schlecht Ökoblianz. Daher wird auch immer wieder Wasserstoff ins Spiel gebracht, da dieser Stoff elektrochemisch aus Hydroxylsäure gewonnen werden kann.
Die elektrochemische Umwandlung sorgt aber für große Verluste.