Was bringt eiine Soaranlage wirklich

Jun 17, 2019 Last reply: vor 7 Jahren 638 Replies

Am 6/30/19 um 12:55 PM schrieb Klaus Butzmann:

Die Lebenserwartung von Männern liegt durchschnittlich 5 Jahre unter der der Frauen.

Am 30.06.2019 um 13:59 schrieb horst-d.winzler:

Selbst das hast du nicht verstanden.

Am 30.06.19 um 11:06 schrieb Horst-D. Winzler:

AfD-Hotte auch heute wieder beim Rekordversuch in der Disziplin "schneller Lügen produzieren, als man sie wiederlegen kann".

Hanno

Am 6/30/19 um 2:15 PM schrieb Hanno Foest:

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In deinen Augen also alles AFD und damit doch wohl Nazi?

Am 30.06.2019 um 14:34 schrieb horst-d.winzler:

Das Lügenmärchen stammt alleine von dir.

Am 30.06.19 um 14:34 schrieb horst-d.winzler:

Sag ich doch - du lügst rum, die Spitzenpreise von 2013 sind nicht verallgemeinerbar ("Bauern bekommen...). Mal was aktuelles:

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"bis zu 40.000 Euro Pacht jährlich"

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"Während die Pacht beim derzeitigen Windrad bei unter 300 Euro pro Jahr liege, blieben bei einer modernen Anlage im Durchschnitt 40 000 Euro im Jahr in der Kasse."

Und das ist Pacht. Wenn die Windgeneratoren nicht deutlich mehr erwirtschaften, dann sind diese Preise nicht erzielbar. Wo genau ist das Problem? (Außer, daß du mit zusammenhanglos genannten Summen danach trachtest, bei weniger Gebildeten ein vages Unbehagen zu erzeugen.)

Hanno

Am 30.06.19 um 14:34 schrieb horst-d.winzler:

Das ist eine klassische Strohmann-Argumentation in einem HaBlaBla-Artikel von 2013. Über die HNA hüllen wir mal betreten den Mantel des Schweigens.

Auf in "In der Spitze..." baut man einen ganzen Artikel auf. Das wie eine Monstranz vor sich her zu tragen ist für Altrights typisch.

Selbst in Oberbayern kann man gute Agrarflächen für 160.000 pro hektar

*kaufen*, wenn das eigene Unternehmensziel "Landwirtschaft" ist, andere können als Agrarflächen ausgewiesene Flächen nur zeitlich begrenzt pachten.

In der Regel wird bei Pacht ein variabler Anteil vom "Flächenumsatz" (um die 10% bis 15%) vereinbart, bzw. in der Flurordnung des Regierungsbezirks niedergelegt, damit die Pacht bei einem schlechten Jahr abgefedert wird.

Wenn ein 8MW-Windrad an Spitzenstandorten 750.000 Euro Umsatz erzielt, bekommt der "Bauer" 90.000. Der Median-Umsatz für Windkraftanlagen liegt aber 95.000 Euro und die durchschnittliche Leistung um die 3MW.

Falk D.

Hallo Rolf,

Du schriebst am Sat, 29 Jun 2019 22:19:20 +0200:

Noch nicht gemerkt? Im politischen Umfeld sind "Versprechen" und "Versprecher" Synonyme, entsprechend für die Verbal- u.a. Formen.

Hallo Heinz,

Du schriebst am Sat, 29 Jun 2019 07:01:54 +0200:

Die ausm internet? War da vorstehend die Rede von Supermärkten oder so? Kleines bisserl vom Thema abgerutscht? Naja.

Und zwar genau die, die ihre Kunden immer haben wollen. Nur ist "Tante Emma" Geschichte.

Ich zieh' den Supermarkt aber doch vor, weil, da kann ich dann gleich mitnehmen, was ich haben will, wenn er's da hat. Bei "Tante Emma" genauso, aber die hat leider schon vor 8 Jahren zugemacht.

Wo und wie das Angebot auf Dich trifft, spielt hier keine Rolle. Im Internet kannste Dich aber trotz Werbung noch zusätzlich informieren.

Wenn Du immer nur das kaufst, was Andere kaufen, wirst Du nur Opfer von deren Reklamekonsum. Und ob Tante Emma Geschichte ist, spielt in diesem Zusammenhang auch keine Rolle. Entscheidend ist, ob DU wählen willst, oder ob Andere für Dich wählen sollen.

Na ja.

Grüße, H.

Am 29.06.19 um 10:28 schrieb Rainer Knaepper:

Ich würde die eher als Ekel-Schwabbel-Monster bezeichnen. Am besten sind die Hühnerkeulen mit

Es ist auch wieder bezeichnend, dass jetzt über (sehr teure) Geräte diskutiert wird, die das Geschlecht "direkt" nach dem Legen erkennen können- warum kann man nicht einfach vorschreiben wieder "normale" Hühner zu züchten...

Da gibt es auch wieder eine parallele zum ersten OT ;) Es gibt ja auch "Algen- Reaktoren" zur Öl/Ethanol/X- Herstellung, wird aber nicht genutzt, weil erst noch geschaut werden muss ob man die Algen nicht gentechnisch derart verändern könnte um mehr heraus zu bekommen... Einfach nur krank...

I. d. T. läuft es manchmal darauf hinaus. Eigentlich schon wirklich peinlich und ein Armutszeugnis, daß man aus der Auswahl einer geeigneten Zahnpasta eine Wissenschaft machen muß. D. h. möglichst keine Plastikteilchen, keine Parabene, eine vernünftige Menge an Fluoriden, Verzicht auf Triclosan und andere Bakterizide, vielleicht sogar ohne Natriumlaurylsulfat, PEGs und in einer Minimalverpackung? Kritische Anwender schätzen es, wenn die Pasta nicht so schleimig schmeckt wie Aronal und auch nicht adstringierend wirkt und sparsam dosierbar ist (=sich nicht so schnell mit Speichel verdünnt).

Nicht ganz einfach. Die diesbezüglich einigermaßen brauchbare "Blendax Anti-Belag 3-Fach Schutz" gibt es schon lange nicht mehr im Regal und inzwischen auch nicht mehr über Amazon und sonstige Internetversender.

Muß ich jetzt also wirklich schon meine Zahncreme selbst herstellen, mit Kokosöl, Kieselerde, natürlichen Tensiden, Natriumfluorid und ein paar Tropfen Duft/Geschmack? Mannomann.

Wie immer auf de.sci.electronics. Aber lieber Zahnpasta als Rennlenker. SCNR.

Beim Isaushammwernichmüssnwerbestellenkommtvielleichtirgendwannwieder Conrad - um wieder halbwegs zum Thema zurückzukommen - kaufe ich eigentlich nur, wenn ich sehr sehr verzweifelt bin. Das war neben dem Radio RIM (wer den noch kennt) schon vor 1000 Jahren eher "Option B" und heute gibt es ja Bürklin, Farnell, Reichelt, Völkner, usw.

Bürklin ist eigentlich ein klassisches, altgedientes B2B-Unternehmen, kaufen tun dort hauptsächlich Unis, Forschungsinstitute, Großkunden, (Elektronik)Werkstätten, usw. - das wurde seit dem Weggang vom Elektronikstrich ja auch mehr als deutlich. Anders als der Sahlberg (damals im Tal) ist man sich nicht zu schön für Privatkunden, kann trotzdem Teile bestellen, ja, sogar über die Webseite und seit einiger Zeit nicht nur vor Ort abholen (der ominöse "Kunde 9999"), sondern auch geliefert bekommen. Fazit: Teuer aber gut, für Münchner lohnt sich oft eine Fahrt dorthin.

Beim Preisinger hat man offenbar auch den Warnschuß gehört, denn inzwischen ist die Belegschaft deutlich freundlicher geworden, man bekommt auch Kleinmengen in die Hand gedrückt, ohne angesichts des Preises bewußtlos zu werden. Das habe ich im Bereich Schläuche, Wellendicht- und O-Ringe, Laborbedarf usw. schon ganz anders kennengelernt. Orderst Du da nicht die

50m Rolle PA-Rohr oder 100m NBR-Schlauch, kommen gerne 20€ Handlingpauschale und Mindermengenzuschlag dazu.

Beim Conrad muß man sich fairerweise überlegen, welche Art Kunden die dort bedienen. Nämlich nicht solche, die mit Tränen in den Augen auf die Knie sinken und sich freuen, daß es Produkte wie den Neutrik-XLR-Stecker, deren vergoldete Cinchbuchsen zum Zuschrauben, einen 3.5mm-Winkelklinkenstecker in Stereo oder das professionelle Mikrokabel von Cordial überhaupt noch gibt (Thomann, bei dem ich bestimmt schon 1k€ gelassen habe), sondern sie kaufen die billigste, schrottigste Huschiwuschischeiße, die verfügbar ist, wollen noch einen Rabatt und ein 30-minütiges Beratungsgespräch zu den unterschiedlichen Leistungsdaten von Toilettenpapier.

Über die tragischen Baumärkte diskutierten wir ja schon. Neulich beim Bauhaus das Angebot einer Gummibaum-Stirnholzplatte. Das wäre das absolut Geilste, was man für eine Arbeitsplatte kaufen kann. Für mehr müßte man schon sehr in die Fetischecke gehen. Also hingeschrubbt. Leider nicht das Äquivalent des Stiftbodens bewundert, der im Max-Planck-Institut schon damals sicher 50 Jahre alt und immer noch makellos war.

Sondern allesamt Ausschussware. Ich fand keine ohne kleinere Risse der Verleimung, die Regel waren größere Risse. Irgendwie nichts, was 115€ und vor allem die Zeit fürs Ölen und Schleifen rechtfertigt. So einen Müll anzubieten ist echt eine Frechheit. Selbst wenn man ein ordentliches Exemplar erwischen sollten fragt sich, wie lange das wohl gut bleibt. Mußte in der Produktion mal wieder schnell gehe, sehr enttäuschend.

Zum Werkzeug Hoffmann gehe ich auch ganz gerne mal, inzwischen haben die zumindest einen Teil des B2B-Business für Normalsterbliche geöffnet. Die Preise sind - kann man nich 40% Großvolumen-Firmenrabatt abgreifen - allerdings recht prohibitiv. Ein 1/4"-Stahlwille-Steckschlüsselsatz ist so gut nicht, daß er für die Asche (142€ für 19 Teile in 1/4") gegen den Wera Zyklop für weniger als die Hälfte anstinken könnte. Vor allem dann, wenn man beim Stahlwille-Service angesichts eines defekten Klinkenmechanismus zu hören bekommt: "Eine Reklamation können wir in diesem Fall leider nicht anerkennen, da diese Knarre bereits zu sehr gebraucht wurde um eine Kulanzabwicklung zu rechtfertigen.". Und dann rund 40€ blecht. NB: Für die REPARATUR!

Wenn nur die ganzen Kistenschieber mit ihrem Billigtand endlich alle pleite gehen würden. Denen weinte ich keine Träne nach.

Volker

I. d. T. läuft es manchmal darauf hinaus. Eigentlich schon wirklich peinlich und ein Armutszeugnis, daß man aus der Auswahl einer geeigneten Zahnpasta eine Wissenschaft machen muß. D. h. möglichst keine Plastikteilchen, keine Parabene, eine vernünftige Menge an Fluoriden, Verzicht auf Triclosan und andere Bakterizide, vielleicht sogar ohne Natriumlaurylsulfat, PEGs und in einer Minimalverpackung? Kritische Anwender schätzen es, wenn die Pasta nicht so schleimig schmeckt wie Aronal und auch nicht adstringierend wirkt und sparsam dosierbar ist (=sich nicht so schnell mit Speichel verdünnt).

Nicht ganz einfach. Die diesbezüglich einigermaßen brauchbare "Blendax Anti-Belag 3-Fach Schutz" gibt es schon lange nicht mehr im Regal und inzwischen auch nicht mehr über Amazon und sonstige Internetversender.

Muß ich jetzt also wirklich schon meine Zahncreme selbst herstellen, mit Kokosöl, Kieselerde, natürlichen Tensiden, Natriumfluorid und ein paar Tropfen Duft/Geschmack? Mannomann.

Wie immer auf de.sci.electronics. Aber lieber Zahnpasta als Rennlenker. SCNR.

Beim Isaushammwernichmüssnwerbestellenkommtvielleichtirgendwannwieder Conrad - um wieder halbwegs zum Thema zurückzukommen - kaufe ich eigentlich nur, wenn ich sehr sehr verzweifelt bin. Das war neben dem Radio RIM (wer den noch kennt) schon vor 1000 Jahren eher "Option B" und heute gibt es ja Bürklin, Farnell, Reichelt, Völkner, usw.

Bürklin ist eigentlich ein klassisches, altgedientes B2B-Unternehmen, kaufen tun dort hauptsächlich Unis, Forschungsinstitute, Großkunden, (Elektronik)Werkstätten, usw. - das wurde seit dem Weggang vom Elektronikstrich ja auch mehr als deutlich. Anders als der Sahlberg (damals im Tal) ist man sich nicht zu schön für Privatkunden, kann trotzdem Teile bestellen, ja, sogar über die Webseite und seit einiger Zeit nicht nur vor Ort abholen (der ominöse "Kunde 9999"), sondern auch geliefert bekommen. Fazit: Teuer aber gut, für Münchner lohnt sich oft eine Fahrt dorthin.

Beim Preisinger hat man offenbar auch den Warnschuß gehört, denn inzwischen ist die Belegschaft deutlich freundlicher geworden, man bekommt auch Kleinmengen in die Hand gedrückt, ohne angesichts des Preises bewußtlos zu werden. Das habe ich im Bereich Schläuche, Wellendicht- und O-Ringe, Laborbedarf usw. schon ganz anders kennengelernt. Orderst Du da nicht die

50m Rolle PA-Rohr oder 100m NBR-Schlauch, kommen gerne 20€ Handlingpauschale und Mindermengenzuschlag dazu.

Beim Conrad muß man sich fairerweise überlegen, welche Art Kunden die dort bedienen. Nämlich nicht solche, die mit Tränen in den Augen auf die Knie sinken und sich freuen, daß es Produkte wie den Neutrik-XLR-Stecker, deren vergoldete Cinchbuchsen zum Zuschrauben, einen 3.5mm-Winkelklinkenstecker in Stereo oder das professionelle Mikrokabel von Cordial überhaupt noch gibt (Thomann, bei dem ich bestimmt schon 1k€ gelassen habe), sondern sie kaufen die billigste, schrottigste Huschiwuschischeiße, die verfügbar ist, wollen noch einen Rabatt und ein 30-minütiges Beratungsgespräch zu den unterschiedlichen Leistungsdaten von Toilettenpapier.

Über die tragischen Baumärkte diskutierten wir ja schon. Neulich beim Bauhaus das Angebot einer Gummibaum-Stirnholzplatte. Das wäre das absolut Geilste, was man für eine Arbeitsplatte kaufen kann. Für mehr müßte man schon sehr in die Fetischecke gehen. Also hingeschrubbt. Leider nicht das Äquivalent des Stiftbodens bewundert, der im Max-Planck-Institut schon damals sicher 50 Jahre alt und immer noch makellos war.

Sondern allesamt Ausschussware. Ich fand keine ohne kleinere Risse der Verleimung, die Regel waren größere Risse. Irgendwie nichts, was 115€ und vor allem die Zeit fürs Ölen und Schleifen rechtfertigt. So einen Müll anzubieten ist echt eine Frechheit. Selbst wenn man ein ordentliches Exemplar erwischen sollten fragt sich, wie lange das wohl gut bleibt. Mußte in der Produktion mal wieder schnell gehen, sehr enttäuschend.

Zum Werkzeug Hoffmann gehe ich auch ganz gerne mal, inzwischen haben die zumindest einen Teil des B2B-Business für Normalsterbliche geöffnet. Die Preise sind - kann man nicht 40% Großvolumen-Firmenrabatt abgreifen - allerdings recht prohibitiv. Ein 1/4"-Stahlwille-Steckschlüsselsatz ist so gut nicht, daß er für die Asche (142€ für 19 Teile in 1/4") gegen den Wera Zyklop für weniger als die Hälfte anstinken könnte. Vor allem dann, wenn man beim Stahlwille-Service angesichts eines defekten Klinkenmechanismus zu hören bekommt: "Eine Reklamation können wir in diesem Fall leider nicht anerkennen, da diese Knarre bereits zu sehr gebraucht wurde um eine Kulanzabwicklung zu rechtfertigen.". Und dann rund 40€ blecht. NB: Für die REPARATUR!

Wenn nur die ganzen Kistenschieber mit ihrem Billigtand endlich alle pleite gehen würden. Denen weinte ich keine Träne nach.

Volker

Gummi-Sahlberg?

Ich wollte mal 30 cm Benzinschlauch. 25 Öcken Mindermengenzuschlag oder sowas, womöglich dann zzgl 19%. Geht das auch ohne Rechnung gegen Spende Kaffeekasse, ich brauch 30 cm? "Nein".

Gegenbeispiel Werkzeug Kaplonski:

ich: "Ich brauch eine Schneidkluppe dreiviertelzoll".

WK: "Roller oder Central, 300-400 DM."

ich: "AUA! Ich brauch nur zwei-drei Gewinde schneiden. Habts keinen billigen Chinesen, so ein Baumarktsatz mit 'alles fürn Fuffi'?"

WK: "Haben wir schon. Verkauf ich ihnen aber nicht weil es ein Glump ist und ich nichtmal die zwei-drei Gewinde garantiere, die Backen brechen aus."

ich: "Was soll ich jetzt machen?"

WK: "Führerschein, Perso, oder den Kaufpreis als Pfand dalassen. Bringen sie das Teil von Roller oder Central morgen zurück, und gut ists. Aber sauber zurückbringen, und ölen und nix kaputtmachen, gell?"

Vom Kaplonski kommt auch der Spruch, angesichts eine obskuren Teils von dem die "Fachhändler" gesagt haben "gibt's nicht" (trotz Muster): "Mit sowas können sie den Kaplonski nicht schrecken. Wieviele wollen sie?"

Thomas Prufer

Am 01.07.19 um 19:01 schrieb Thomas Prufer:

Hallo,

ich frage auch direkt Handwerker, oder ist das als Mann ein Fehler, .. zu fragen?

Peter

Ääääh, versteh ich grad nicht: was fragst du die? Ob die ein wenig Material haben? Oder Werkzeug herleihen?

(Beim Verleihen von Werkzeug bin ich empfindlich. Ich erwarte es sauber und funktionsfähig zurück -- passiert nicht immer, weder sauber, noch funktionsfähig noch zurück.)

Thomas Prufer

Am 02.07.19 um 07:53 schrieb Thomas Prufer:

Hallo,

ja, in der Reihenfolge.

Offenbar bin ich für Handwerker kein Risikokandidat. Die haben auch passend Verbrauchsmaterial.

Meine letzte Arbeit war ein komplett festgegammelter Anlasser und der Dorfschmied steuerte den passenden Schraubenzieher bei.

Peter

KfZ-Mechaniker.

auch Meister in Ruhestand als Berater da, die einem bei schwierigen Sachen

Gold-/Silberschmied, Polsterer...

Thomas Prufer

Sahlberg ist jetzt eh in Feldkirchen, im Industrieghetto. Und da gehört er auch hin.

Ich müßte irgendwann mal an die vorrosteten Türen meines olympischen Alptraumes ran. Den nenne ich wegen der Ringe und wegen seiner Zuverlässigkeit so. Anfrage nach pragmatischer Instandsetzung bei den Profis entweder ergebnislos, oder man wollte mir für 3000€ einen Sprühdosenlack auftragen bzw. für 6k€ das Auto in museumsfähigen Neuzustand versetzen. Jo eh. Eine Tür kostet als lackierfertiges OEM-Neuteil um die 350€.

Je nun. Für 2k€ kann ich mir bei

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Anhänger voll ordentlichem Zeugs zur DIY-Reparatur anschaffen und nachher habe ich ein MIG/MAG-Schweißgerät, Spritz-/Grundierpistole, Karosseriezinnset, Lacke, Grundierungen, Farben, Absetzzange, usw. zur späteren Verwendung gratis in der Garage.

Oder ich frage den Arti

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), der macht das bestimmt billiger und besser als jede in Deutschland niedergelassene Meisterwerkstatt - und nach Littauen wollte ich eh schon immer mal.

Ciao, Volker

Am 02.07.19 um 10:38 schrieb Volker Bartheld: ....

Ferrucid Rostumwandler ist ok, dringt tiefer ein, als die unverdünnte Phosphorsäure.

Peter

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