Am 03.01.20 um 20:17 schrieb Wolfgang Allinger:
Völlig falsches Werkzeug. Dazu brauchst du die Frequenzbiegezange.
Am 03.01.20 um 20:17 schrieb Wolfgang Allinger:
Völlig falsches Werkzeug. Dazu brauchst du die Frequenzbiegezange.
Am 04.01.20 um 03:54 schrieb Hartmut Kraus:
Sorry, c) möglichst keine Elkos nehmen. Warum nicht, darfste mal selber überlegen. Denkanstoß: Ein - sagen wir - "normaler" Elko braucht immer ein bisschen Gleichspannung, sonst geht er mit der Zeit flöten.
Am 03.01.20 um 17:32 schrieb Rolf Bombach:
Klar, besonders bei Helmuts Aufbau. Kabellänge max. 18m.
Blödsinn, Helmut strebt nichts weiter an als ein NF - Signal (<~20kHz) möglichst unverfälscht zu übertragen. Punkt.
Am 03.01.20 um 17:57 schrieb Rolf Bombach:
Schön, dann ist eine schöne Utopie halt eine Tautologie. Frag' mich nur, was an vier linken Parteien schön sein soll, ob nun im Bundestag oder sonst irgendwo.
Am 03.01.20 um 18:02 schrieb Rolf Bombach:
Motorräder nicht zu vergessen. Tja, das waren noch Zeiten, als sich MZ, Honda, Yamaha, Suzuki auf den Pisten Kopf- an-Kopf-Rennen lieferten (und die Japse sich technische Details bei MZ abguckten, nicht umgekehrt) ...
Am 03.01.20 um 18:04 schrieb Rolf Bombach:
Mir wird nur regelmäßig schlecht von deinen Theorien völlig an der Praxis vorbei.
Kann man's auch bleiben lassen, dafür lieber was Sinnbehaftetes machen?
Am 04.01.2020 um 04:21 schrieb Hartmut Kraus:
MZ kannst Du in der Reihe streichen - das war Schrott - Die Japaner haben bestimmt nicht bei MZ abgeguckt, die besten Motorräder der Neuzeit kommen aus Japan
Am 03.01.20 um 18:19 schrieb Rolf Bombach:
Die Belastung wodurch?
Quatsch, die Abschächung ist nun mal da.
Klar, besonders im NF - Bereich. Nimm's mir nicht übel, du spinnst.
Sag' das mal Helmut. ;)
Am 04.01.20 um 04:30 schrieb Leo Baumann:
Du hast bloß keine Ahnung.
MZ wären so ziemlich die einzigen gewesen, bei denen sie nichts abgeguckt haben. ;) Konkret erinnere ich mich an ein Detail: Die Befestigung des Auspuffkrümmers am Zylinder (nur in einen kurzen Stutzen eingeschoben und mit einer Überwurfmutter gesichert).
Ansichtssache. Mit Blinden streite mich nicht über Farben. Hast du eine MZ gefahren oder ich? Allerdings zu einer Zeit, als sie international schon auf dem "absteigenden Ast" waren. Mein Tankdeckel sah allerdings auch noch so aus:
Am 04.01.2020 um 04:50 schrieb Hartmut Kraus:
Ich fahre seit 40 Jahren Motorrad, bevor ich mich auf eine MZ setze, würde ich lieber Selbstmord begehen. - Vollkommen lächerlich das Teil.
Am 03.01.20 um 17:33 schrieb Rolf Bombach:
Aufpassen, Rolf! Wie kommst du denn dazu? ;) Ich für meinen Teil bin mit dem ganz zufrieden (ok, der "Tragekomfort" könnte besser sein, aber sonst):
Am 04.01.20 um 04:53 schrieb Leo Baumann:
Was für eins, wenn ich fragen darf? Hoffentlich nicht so einen um einen total überdimensionierten Motor drumrumkonstruierten Sägebock auf Rädern wie die BMW, hinter der ich in einer Autobahnauffahrt mal meinen PKW abbremsen musste, um dem Gewackele nicht hinten draufzubrummen?
Nimm's mir nicht übel, du spinnst.
Lächerlich sind für mich nur die Fahrer, die ich hier auch hin und wieder noch sehe: Keine Ahnung, wie man einen Zweitakter fährt, außerdem kein bisschen Gefühl für die Straßenlage, auf der Karre hängen wie der Affe auf dem Schleifstein, aber wenn man nicht schwimmen kann, liegt's halt an der Badehose. ;)
Ok, Ich zitiere mal noch einen MZ - Fahrer mit etwas mehr Ahnung: "Beim Kurvenfahren im Odenwald hat mir noch keiner das Rücklicht gezeigt") ;)
Am 04.01.2020 um 05:29 schrieb Hartmut Kraus:
Zuerst Yamaha LC250, dann Kawasaki 550 Zephyr, dann Karawaski 1100 Zephyr, dann Kawasaki 900 Ninja mit 150 PS
Am 04.01.20 um 04:53 schrieb Leo Baumann:
Na, und wie. Hat nur mehr als einmal Maßstäbe gesetzt. ;)
"Das Motorradwerk firmierte seit 1952 unter VEB Motorradwerk Zschopau (MZ). Ab 1956 hießen alle Modelle MZ, beginnend mit der im Januar auf den Markt gekommenen RT 125/2. Durch den einfachen Aufbau der Fahrzeuge und die untereinander leicht austauschbaren Teile war die MZ, auch Emme oder Emmie genannt, ein 'Volksmotorrad', das auf Funktionalität, Haltbarkeit und Modellkontinuität setzte.
Ab 1954 wurde eine von MZ patentierte Vollkapselung der Kette eingeführt, wie sie bei anderen Zweiradherstellern so nicht zu finden war."
Also wenn ich mir die heutigen Ketten so angucke - freiliegend, und darfste dauernd nachfetten - sorry, da tut mir was weh. Aber im Osten waren wir ja grundsätzlich hinter dem Mond - oder vielleicht doch nicht ganz ... ;)
"Die IFA BK 350 kam mit gesteigerter Leistung und besserer Geräuschdämmung als MZ BK 350 in den Handel. Im Dezember 1956 folgte die MZ ES 250, im gleichen Monat die MZ ES 175, jeweils mit ausgesprochen komfortablem und gleichzeitig fahrstabilem Schwingenfahrwerk. Mit Einführung der ES 250/1 festigte MZ ab 1961 die überdurchschnittlichen Eigenschaften der Motoren mit äußerst günstigem Drehmomentverlauf. Zusammengenommen mit den motorsportlichen Erfolgen machten diese Eigenschaften MZ-Motorräder auch im westlichen Ausland populär. Die Produktion nahm enorme Ausmaße an, MZ entwickelte sich rasch zu Europas größtem Motorradhersteller.
Die Fertigung der Baureihe RT lief nach zwölf Produktionsjahren 1962 aus. 310.800 RTs wurden bei MZ gefertigt. Das Motorrad wurde auch von vielen anderen Herstellern, darunter Harley Davidson und Yamaha, kopiert."
Nochmal. Wer hat da von wem kopiert? ;)
"Mit ca. fünf Millionen Exemplaren ist die RT 125 wahrscheinlich der meistkopierte Motorradtyp der Geschichte. Die Produktion der MZ ES
125/150 begann 1962. Das Modell hatte einen Blechpressrahmen, der in der Massenproduktion einfacher zu fertigen war als Rohrrahmen. Zusammen mit den daraus abgeleiteten Baureihen ETS 125/150 und TS 125/150 stellt sie mit etwa 900.000 Maschinen das bis heute meistgebaute deutsche Motorrad dar. Zudem war sie weltweit das erste Motorrad mit asymmetrischem Abblendlicht. ..."Na, und so weiter. Aber lesen kannste doch schon selber?
Am 04.01.20 um 05:34 schrieb Leo Baumann:
Ok, da maße ich mir keinerlei "Meinung" oder gar "Bewertung" oder "Urteil" an. Wie du pauschal über MZ. Nur mal lesen:
Hatte nur hier mal ein schönes Erlebnis (muss so Ende der 90er gewesen sein) : Ein "echter Bayer" steigt vor unserem Haus von seiner Maschine ab - ich reib' mir die Augen: "Darf ich's mal bitte sehen? Eine MZ?" "Ä MZ! Aber mit Xamaha - Motor." ;) Und was er wohl an seinen MZ immer gut fand? Richtig geraten: Das Fahrwerk.
"Das Unternehmen Motorradwerk Zschopau GmbH meldete am 18. Dezember 1991 Konkurs an. Gründe waren unter anderem der Wegfall der Märkte in Osteuropa und Ostdeutschland."
Naja, das ist nicht ganz korrekt ausgedrückt, aber Fakt ist, dass die Währungsunion /der/ (gezielte) Todesstoß für die DDR - Wirtschaft war.
Du träumst und vergißt.
Ich habe vor Wochen geschrieben, daß ich einen Ausgangswiderstand von 0,01 bzw. 0,3 Ohm habe, und einen Lastwiderstand von 2 x 1k in der Endstufe. Ich hatte zu Anfang von Anpassung an Kabel-Impedanz geschrieben, und von Serienwiderständen 50 Ohm. Ja, damit meinte ich die Kabel-Kapazität, und die 50 Ohm, um die Kapazität verkraftbar zu machen.
Ich wollte nie konkret an den Wellenwiderstand anpassen. Ich schrieb sogar vor Wochen, daß das wegen 100 Ohm Last nicht ohne weiteres geht.
Deine Bemerkungen hierzu sind einfach abwegig.
Meine Projektseite läßt Deine diversen Aussagen hier einfach lächerlich erscheinen. Ich habe mehrere Tage lang Elkos intensiv untersucht und die Ergebnisse dort präsentiert.
Elkos kommen absolut nicht als Koppel-Kondensatoren in Frage! Auch bipolare nicht. Grausamer geht es kaum!
Folienkondensatoren könnten prinzipiell Verwendung finden. Ja, aber die in 100 uF sind groß wie eine Streichholzschachtel und kosten 20..50 € - pro Stück. Und nun?!
Weiterhin sind Offset-Spannungen in meinen Schaltungen fast völlig egal! Warum? Wenn eine Stufe mit dem Faktor 1,3 verstärkt, wen juckt da ein Offset von 300 µV? Wenn am Ausgang ±14V oder +14,001V :: -13,999V anstehen, so wäre das schlicht egal.
Es ist anders herum.
Man hatte dabei 1 DDR-Mark = 1 BRD-Mark gesetzt! An den Börsen galt aber etwa 5 DDR-Mark = 1 BRD-Mark.
Man hatte damals dem Osten dadurch ein Billionen-Geschenk gemacht! (1 Billion = 1000 Milliarden) Hinzu kommt der Soli.
Seit etwa 1950 wurde die DDR von deren Regime abgewirtschaftet. Es hatte einige Jahrzehnte gedauert, bis die DDR vollkommen ausgelaugt war. Da half auch ein Milliarden-Kredit durch Franz Josef Strauß nur wenig.
Am 04.01.2020 um 04:30 schrieb Leo Baumann:
Schreibzeugs auch: Pentel Liquid :-)
Butzo
Am 04.01.20 um 16:21 schrieb Klaus Butzmann:
Schreibzeug ist bald obsolet.
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required