Völlig OT

Dec 12, 2019 Last reply: 6 years ago 996 Replies

Am 04.01.20 um 15:51 schrieb Helmut Schellong:

Und wozu brauchst du 100µ? Hast du so niederohmige Eingänge?

(Und 10µ / 50V MKS2 gibt's schon bei Reichelt für 1,50 €, nur mal als Beipiel)

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Eben. ;)

Und wieviele Stufen hat deine Schaltung, und wieviel verstärken die insgesamt, also welcher Offset kommt bei durchgängiger DC-Kopplung worst case an den Lautsprecherausgängen an? Ist das auch fast völlig egal, besonders bei kleinen Signalpegeln?

Richtig, und das macht hier überhaupt keinen Sinn.

Am 04.01.20 um 19:36 schrieb Rolf Bombach:

Mach' dich nicht lächerlich. Ich will doch nicht diskutieren, ich wollte nur mal wissen, ob (entgegen meinen Erfahrungen) im /NF/ - Bereich die Induktiviät eines Kabels von Belang sein könnte - die Kapazität kann's ja durchaus sein. Die Induktivität definiv nicht

Hier steht's übrigens, aber ohne so'n Schmarrn wie "lieber Leser, wenn Sie das verstehen wollen, müssen Sie die Frage beantworten können: 'Welchen Widerstand würden Sie an einem unendlich langen supraleitenden RG58 Koaxkabel zwischen Innnen- und Aussenleiter messen?'":

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"Der Wert von Lk ist mit einigen Milliardstel Henry jedoch extrem gering"

Reicht. Wissen heißt Wissen, wo's steht.

Am 04.01.20 um 19:56 schrieb Klaus Butzmann:

zB Frau Kahane, Frau Merkel usw

Am 04.01.20 um 19:55 schrieb Rolf Bombach:

Dann würde die Dikusison nicht ruhiger verlaufen, sondern im Sande verlaufen. ;) Fakt ist: Wir zahlen alle drauf, bis auf ein paar Profiteure. Und das war alles nicht nötig, aber das ist nun mal der Kapitalismus. Da haben die dummen Ossis eine einmalige historische Chance vertan: Dieses ausgehöhlte Staatsgebilde zum Einsturz zu bringen, war keine Kunst mehr. Der schwiegere Teil /jeder/ Revolution ist der zweite Teil: Danach was Besseres aufbauen. Und das haben sie gründlich vermasselt, geblendet von Reisefreiheit und D-Mark.

Ja. Die Endstufen und die Pegelsteller betreffend.

Nix mit Eben. Jeder Koppelkondensator bildet einen Hochpaß. Schalte doch mal 5 davon hintereinander...

Gib Dir keine Mühe. Ich werde Koppelkondensatoren nicht verwenden.

An den Lautsprecher-Ausgängen werden höchstens ±100µV Ruhe-Spannung herrschen. Egal, welcher Offset davor vorliegt! Warum, habe ich schon vor Wochen mitgeteilt.

Ein Schaltplan dazu ist auf meiner Projektseite zu sehen. Aber dafür interessierst Du Dich ja nicht, weshalb ich dazu keine weiteren Angaben mache.

Ich verwende auch OPV, die einen typischen Offset von 8µV haben! Da staunste, Du mit µA741 und Germanium-Transistoren.

Denkst Du etwa, ich würde vom Tonband-Eingang am Vorverstärker bis hin zum Lautsprecher keinen Abgleich vornehmen? Die Ausgänge des Vorverstärkers werden perfekt abgeglichen werden. Das bedeutet: ±0,05% Ich bin ein Profi, ein Macher - kein Laberer. So ähnlich wie Tietze/Schenk, mit anderen Schwerpunkten.

Falsch. Ich könnte den Ausgang meines Tektronix-Funktionsgenerators mit meinen Verstärkern auf etwa 2000W bis ≥700 kHz verstärken.

Das ist unabhängig von meinem Vorverstärker. Da würde ich dann an den Wellenwiderstand anpassen.

Die Auskunft zu Lk ist aber falsch.

Bleibt die Frage nach dem Sinn. Lass' gut sein.

Die auch?

"Nimmt man für Lk mit 250 nH einen vergleichsweise großen Wert an, ergibt sich als Grenzfrequenz ein Wert von über 18 MHz"

Die eher nicht.

Aber der Artikel ist inkonsistent.

Am 04.01.20 um 21:58 schrieb Helmut Schellong:

Nicht wirklich.

Alles klar.

Ziemlich.

Na, na. An dieser Stelle tut's quasi jeder OV, und ich hatte gerade keinen anderen da. Das Gleiche gilt für die Ge-Transis, da kommt's nur auf pnp an. Die liegen außerdem nicht im Signalweg, arbeiten nur als Schalter.

Was die nächste Frage aufwirft: Wieso meinst du, potenzielle Bedarfsträger würden einen Teufel tun, dich zu beschäftigen? Ist das dem "Jugendwahn" geschuldet ("wir nehmen nur 23jährige Diplomingenieure mit

23 Jahren Berufserfahrung, die möglichst noch Geld mitbringen")?

Meine Güte, zum letzten Mal: Ich wollte doch nur wissen, ob die Induktivität auch nur annähernd in die Größenordnung der Kapazität kommen, also überhaupt eine Roll espielen könnte. Ein "Nein" hätte mir da als Bestätigung rein empirischer Werte vollkommen genügt. ;)

Wen ich mir so 'ne Induktivität angucke, wie sie bei mir noch 'rumkullern: Für 20µH braucht's schon ein paar Windungen auf einem Ferritkern, da kann's ja wohl bei geraden Leitern nicht so weit her sein. ;)

Am 04.01.20 um 21:25 schrieb horst-d.winzler:

Einzelfälle, nicht die Masse, kannste glauben.

Am 04.01.20 um 17:17 schrieb Helmut Schellong:

Naja, da ist schon was dran aber einiges stimmt auch nicht, wie "Unternehmensschulden", "Staatsschulden" - Mann, verglichen allein mit der Staatsverschuldung der BRD waren das pro Kopf Peanuts!

Die Politik hatte gar nichts zu fordern, die war am Ende.

Sonst was? Hätten 16 Mio Ossis alle stehen und liegen lassen und wären 'rübergemacht? Wohin denn? Dagegen wär ja die heutige Asylantenschwemme harmlos. ;)

Neen, nee, Helmut, ich war nicht der einzige, der geblieben wäre und für den "Aufschwung Ost" die Ärmel hochgekrempelt hätte. Und als ITler hatte ich bei der THA Einblick auch in Daten und Zahlen, die in keiner Zeitung standen, kannste auch glauben. ;)

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Die zunehmend deutlicher hervortretende geringe Arbeitsproduktivität und Schwäche der DDR-Wirtschaft ließen Bundesbank und Bundesfinanzministerium von der geplanten 1:1-Währungsumstellung abrücken. Am 29. März 1990 kam es zu einer Entschließung des Zentralbankrats, wonach die Umstellung hauptsächlich im Verhältnis 2 Ost-Mark zu 1 DM durchzuführen sei. (Als marktgerechter Kurs konnte sogar die Relation von 4,3 zu 1 gelten.[41])

Dies stand allerdings im Widerspruch zu den von allen Parteien im Volkskammer-Wahlkampf gemachten Versprechungen und führte zu Empörung und Protestdemonstrationen in der ostdeutschen Bevölkerung. Tenor der in Ost-Berlin und mehreren DDR-Städten abgehaltenen Demonstrationen: „Eins zu eins, oder wir werden niemals eins!“

Die politisch Verantwortlichen in der DDR hielten durchgängig an der Forderung nach 1:1-Umstellung fest. Der Vorsitzende der Ost-SPD Markus Meckel machte die Regierungsbeteiligung seiner Partei davon abhängig; Ministerpräsident de Maizière legte sich ebenfalls darauf fest und bezeichnete ein solches Umtauschverhältnis in seiner Regierungserklärung vom

  1. April 1990 als grundlegend.

Am 04.01.20 um 23:09 schrieb Hartmut Kraus:

Einzelfälle wie Honecker & Mielke etc.

Am 04.01.20 um 16:17 schrieb Helmut Schellong:

Naja, nicht ganz.

Zunächst hat sie durch die sowjetische Besatzung den Krieg zum zweiten Mal verloren, nämlich wirtschaftlich, indem sie die Hauptlast der Reparationen für ganz Deutschland tragen musste.

Aber mag Ulbricht auch komisch gewesen sein, wirtschaftlich ging's unter ihm vorwärts. Natürlich lange nicht so, wie die Bevölkerung sich das gewünscht hätte (mit dem Westen vor der Nase), und das wusste er selber, hat's sogar Moskau gegenüber offenbart. Damit hat er sich natürlich nicht unbedingt beliebt gemacht. ;)

Unter Honecker ging's dann so richtig los mit der Pumpwirtschaft.

Am 05.01.20 um 05:46 schrieb horst-d.winzler:

Na, die waren nun alles andere als erfolgreich, würde ich sagen. ,)

Am 04.01.20 um 20:04 schrieb Rolf Bombach:

Ich wüsste nichts Sinnloseres als deine Wellenwiderstandstheorien in diesem Zusammenhang. Falls du's noch nicht gemerkt hast, wie du dich damit zum Clown machst.

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