Nein, gerade /wegen/ unendlich langem Kabel. Bei einem Kabel von - sagen wir - 100m Länge ist der Strom in 0,0000005s am anderen Ende. Ab da misst das Ohmmeter Unendlich.
Ja, wenn sich /Wellen/ ausbreiten. Das sehe ich aber bei Kallellängen weit unterhalb der Wellenlänge nicht. Nehmen wir 20kHz an, da dauert eine Periode 0,00005s. Bei 200'000 km/s also 10km Wellenlänge. Verstehe immer noch nicht, wie da meinetwegen bei 100m Kabel der Wellenwiderstand eine Rolle spielen könnte. (Eher die Kapazität 100 pF/m * 100m = 10nF)
Hilfst du mir mal weiter auf die Sprünge?
Das hat auch keiner behauptet.
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Am 26.12.19 um 15:04 schrieb Der Habakuk.: > Am 26.12.2019 um 14:30 schrieb...
W
Wolfgang Allinger
Danke gleichfalls.
Ich geb mich Mühe :)
Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig) Wolfgang
H
Hartmut Kraus
Am 26.01.20 um 17:38 schrieb Rolf Bombach:
Nein, nur als linientreues SED-Mitglied hatte man (unabhängig von der fachlichen und persönlichen Qualifikation) Karrierechancen. Deshalb hatte ich ja auch nie eine. Und nur Vorgesetzte, denen ich das Primitivste erklären konnte. ;)
Mit meinem Diplom suchte ich eine neue Stelle. Die beste, wo sie mich mit Kusshand genommen hätten, weil sie nach qualifizierten Leuten schrieen, war "Fachdirektor EDV". Nach dem Vorstellungsgespräch schien alles klar. Nach 14 Tage rief ich den Kaderchef mal an - der sagte: "Tut mir leid, durch das Berufungsverfahren würde ich Sie nie durchkriegen." Dazu war "guter Genosse" eben unbedingte Voraussetzung.
Na, kennst du unsere Kanzlerin nicht? ;)
"Nach der Promotionsordnung musste dem Antrag auf Promotion der Nachweis beigefügt werden, dass die während des Studiums erworbenen Kenntnisse des Marxismus-Leninismus („ML“) wesentlich vertieft und erweitert worden waren."
"Während ihrer Tätigkeit für die Akademie der Wissenschaften engagierte sie sich in ihrer FDJ-Gruppe."
"Aus [1990] ist auch ihre Aussage verbürgt, dass sie mit der CDU nichts zu tun haben wolle."
Und im selben Jahr wurde sie CDU - Mitglied. Zwar nur "passiv" (im Zuge der Fusion des "Demokratischen Aufbruchs" an die CDU), aber bis zur Generalsekretärin / Vorsitzenden hätte sie es passiv wohl kaum geschafft. ;)
Und wer hat sie 2005 zur Känzlerin gemacht und inzwischen für die vierte Legislaturperiode im Amt bestätigt : Die Mehrheit der Wahlberechtigten von ~ 64Mio. Wessis und ~ 16Mio. Ossis oder umgekehrt? Und sich dann über "SED 2.0" u.ä. beschweren - selber schuld, oder?
F
Fritz
Am 27.01.20 um 09:22 schrieb Hartmut Kraus:
Er hat dich eben durchschaut!
H
Hartmut Kraus
Am 27.01.20 um 09:22 schrieb Hartmut Kraus:
H
Hartmut Kraus
Am 27.01.20 um 15:01 schrieb Fritz:
H
Hartmut Kraus
Am 27.01.20 um 15:01 schrieb Fritz:
Klar, ein Parteibuch konnte ich ihm nun mal nicht vorgaukeln. ;)
Am 27.01.20 um 09:22 schrieb Hartmut Kraus: > Dazu war "guter Genosse" eben unbedingte Voraussetzung.
R
Rolf Bombach
Fritz schrieb:
Die kannst du mit Stromeinspeisung betrachten. Ist IMHO weniger anschaulich, aber noch einfacher zum rechnen:
Der Induktivitätszuwachs ist: 2e8 m/s * 250 nH/m = 50 H/s Die Umrechnung von H/s in Ohm überlasse ich mal als Übungsaufgabe.
Da der Induktivitätsbelag mit dem Kapazitätsbelag zusammen die Ausbreitungsgeschwindigkeit geben, wird in Tabellen oft nur der Kapazitätsbelag und der "Verkürzungsfaktor" v/c angegeben. Test im Beispiel = 1 / Sqrt(C' * L') = 1 / Sqrt(100 pF/m * 250 nH/m) = 2E8 m/s.
Technische Realisierung eines Optimums ist halt schwierig. Dicker Innenleiter gibt zwar wenig Induktivität, erhöht aber die Kapazität. Letzteres bekämpft man mit dickerem Dielektrikum (RG11 und so), Luftkammern/Schaum oder mit Abstandhaltern wie Kunststoffumwicklung (RG 62, RG71).
Ja, mit parasitären Widerständen wird das ganze noch unübersichtlicher. Bei langen Leitungen nervt vorallem der Ohmsche Widerstand der Seele. Daher die Erfindungen des Krarupkabels und der Pupinisierung. Andererseits gibt es da auch andere Tricks, etwa für die Leitungen zu Tastköpfen.
R
Rolf Bombach
Hartmut Kraus schrieb:
Jenu, da musst du halt was mit 74HCnn basteln und mit dem Oszi schauen.
Bei einem Ausgangswiderstand von 1 kOhm hast du halt 4 dB Pegelverlust. Nicht weiter verwunderlich und eigentlich somit uninteressant. Interessant wird es, wenn dein
10 nF wenig, der 3 dB Punkt wandert nach 320 kHz. Das interessante ist aber, dass mit Kabel statt 10 nF auch bei z.B 1 MHz kein Pegelabfall am Ende des Kabels vorhanden ist. Erkauft wird das damit, dass
So indirekt halt schon. Das Kabel ist eben nicht einfach ein C und die
mfg Rolf Bombach
R
Rolf Bombach
Hartmut Kraus schrieb:
Merkwürdigerweise ja. Da sind auch Verwandte aufgetaucht, von denen ich noch nie gehört hatte. Am Schluss hab ich so was wie 17/64 vom Erbe bekommen, nunja, besser als nichts. Da der Anwalt nur einen für westdeutsche Verhältnisse mickrigen Betrag verlangen konnte, musste er offenbar viel Arbeit an Azubis auslagern, die dann die etwas, äh, mangelhaften Briefe schreiben und Kirchenregister durchforsten mussten.
H
Hartmut Kraus
Am 01.02.20 um 23:12 schrieb Rolf Bombach:
Hm, hm. Egal jetzt, wie lang das Kabel ist? Und wie sieht's bei niedrigeren Frequenzen aus? Mir fehlt immer noch mindestens ein "missing
kapazitive Belastung verantwortlich?
H
Helmut Schellong
formatting link
Wenn ein Ausgang 20 Ohm und das Kabel 60 Ohm Wellenwiderstand hat,
Ja, aber die gibt es bei Anpassung nicht mehr.
Helmut Schellong var@schellong.biz
www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz
http://www.schellong.de/c.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm
http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm
R
Rolf Bombach
Muss nicht, kann aber. Hat Vor- und Nachteile. Für gleichen Pegel am Sender und am Empfänger wird nur ein Ende mit dem Wellenwiderstand abgeschlossen.
Genau. Wobei heutzutage der Ausgang nahe Null Innenwiderstand hat, durch Gegenkopplung.
Genau.
K
Klaus Butzmann
Am 01.02.2020 um 23:12 schrieb Rolf Bombach:
Der Audio DIN (Grundig) Eingang wurde auch von kaum jemand begriffen:
Quelle mit 1 MOhm (Röhrenschaltungen) dafür 1 kOhm am Eingang. Frequenzgang damit ok, aber halt auch kaum Pegel und jede Menge Rauschen.
Butzo
H
Helmut Schellong
In der Nachrichtentechnik ist das allerdings grundsätzlich eine Fehlanpassung, die Leistung zur Quelle reflektiert.
Das Kabel dürfte dann auch wieder eine Kapazität haben.
R
Rolf Bombach
Klaus Butzmann schrieb:
Strom-aus-und-Eingang halt. Nicht zu verwechseln mit current mode logic, welches lediglich eine definierte Impedanz verwendet.
War die Idee hinter dieser DIN nicht, dass damit niederohmige Quellen wie dynamische Mikrofone "automatisch" mehr verstärkt werden?
Sprichwort in der Schweiz. Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.
H
Hartmut Kraus
Am 21.12.19 um 14:30 schrieb Rupert Haselbeck:
und meine Schuld war am 04.05. mit der letzten Rate getilgt. Nein, ich sage nicht, wer's war, das musste ich ihm versprechen.
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