Völlig OT

Dec 12, 2019 Last reply: 6 years ago 996 Replies

Am 20.01.2020 um 18:44 schrieb Hartmut Kraus:

Stadttrauertag in Gilching.

Dein Ironiedetektor muss wirklich vollkommen im A... sein.

Am 20.01.2020 um 20:35 schrieb Hartmut Kraus:

So wie dein Schufa-Rating.

Klar, welches Kabel hat schon einen nennenswerten Ohmschen Widerstand im Verhältnis zu seiner Kapazität. Wenn schon Tiefpass, dann mit der Ausgangsimpedanz des Treibers. Das kann sich bei hochohmigen Quellen schon bemerkbar machen.

Es wird immer wieder Quatsch geredet. ;)

Also wie ist das nun mit Rolfs Statement. Es liegt keine kapazitive Last vorliegt, wenn der Serienwiderstand zwischen Ausgang des Treibers und dem Kabel gleich dem Wellenwiderstand des Kabels ist.

Es geht um den beobachteten Wert zwischen Innen- und Aussenleiter beim Koaxkabel oder zwischen dem einen und dem andern Leiter beim twisted Pair. Kaum hat man mal das kapiert, fällt es einem wie Schuppen von den Haaren, oder wie das heisst.

Klaus Butzmann schrieb:

Ich nicht, Neid. Aber ein paar BNC-Abschwächer mit den vielen Wippenschaltern drauf. Landet hier im Müll, irgendwie skandalös. Allerdings hats noch einen 50 MHz 3 MW oder so Dummy Load an einem Zirkulator ähnlicher Leistung, aber der wird nicht so schnell weggeworfen.

Guido Grohmann schrieb:

Das ist nicht anerzogen, das ist genetisch.

*duck* *aua*

Am 20.01.20 um 18:23 schrieb Guido Grohmann:

Weißwurst kann ein Genuß sein. Besonders auch mit Biersoße. Aber nicht jeder Fleischer kann die machen. Und nicht vergessen, im Winter gibt es auch ungebrühte Weißwurst. Die muß aber bis Mittag gegessen sein. ;-)

Am 20.01.20 um 21:51 schrieb Rolf Bombach:

Unendlich, oder? (Ok, ein idealer Isolator vorausgesetzt.)

Mir ist immer noch nicht klar, worauf du hinauswillst.

Am 21.01.2020 um 06:04 schrieb Hartmut Kraus:

Leitungstheorie, etwas das für dich *viel* zu kompliziert ist.

Am 20.01.20 um 19:40 schrieb Sebastian Wolf:

Kommen doch beide aus der gleichen Gegend!?

Hartmut Kraus schrieb:

Nach deiner Theorie ist doch dann die Leitungskapazität unendlich, oder? Was dann?

Am 21.01.20 um 22:29 schrieb Rolf Bombach:

Wäre es.

Hm, man könnte den Ohmschen Widerstand nicht messen, weil diese Kapazität unendlich lange brauchen würde, sich aufzuladen. So lange würde das Ohmmeter Null anzeigen.

Am 22.01.20 um 00:21 schrieb Hartmut Kraus:

Und was ist mit der Induktivität der Leitung Krause?

Unendlich lange = unendlich hohe Induktivität ... doch oder doch nicht?

Denk mal darüber nach!

Wolf gang P u f f e schrieb:

Nunja, ich habe die Situation geringfügig karikiert. Ich gehe durchaus von 50% Heilungswahrscheinlichkeit aus. Ich kenne einen Haufen Leute aus der SBZ, allerdings a) viele davon haben schon vor der Wende rübergemacht und b) praktisch nur aus dem technisch- wissenschaftlichen Bereich. Es scheint zwei Gruppen zu geben. 1) Offenbar Spontanheilung oder gar nie krank gewesen.

2) Schwierige Charaktere, wie sie hier auch z.B. in dsp rumgeistern. Wegen Punkt b) schwant mir aber, dass Personen mit Morbus Grosch "drüben" einfach überproportional gute Karrierechancen hatten. Warum auch immer. Zum Syndrom gehört vorallem Dunning-Kruger in Extremform, sturer werdend je klarer wird, dass sie total falsch liegen. Dazu kommt unterschwellig dieses "früher (drüben) war alles besser und der Sozialismus ist letztendlich doch überlegen" und so weiter. Bei einem Physiker hier ging das hin bis zur Sympathie für die RAF.

Leider ist Typ 2 im Osten immer noch häufig, er queruliert weiter und behindert den "Wiederaufbau". So ex-SED-Opas die jetzt natürlich stramme CDU-ler sind. So einen Oberbürgermeister hatte ich neulich kennen lernen müssen.

Wolfgang Allinger schrieb:

Auch dir ein frohes, neues Jahr, viel Glück, Gesundheit und Erfolg.

Und versuch auf deinem Niveau zu bleiben.

Hartmut Kraus schrieb:

Du näherst dich rasend schnell an den springenden Punkt. Jedenfalls danke, dass du nun wirklich mal drüber nachgedacht hast.

Unendlich lange und unendliche Kapazität ist schon richtig. Aber eben nicht unendlich schnell. Klar, der Strom kommt schon mit etwa 200'000 km/s, oder 2E8 m/s im Kabel voran. Aber nicht schneller.

Das heisst aber, dass pro Sekunde "nur" 2E8 m * 100 pF/m = 2e-2 F = 20 mF = 20'000 uF aufgeladen werden müssen. So was macht man im Netzteil auch.

Wenn wir jetzt berücksichtigen, dass F = As/V sind, haben wir eine Leitfähigkeit von 20 mF/s, das sind 20 mS (Siemens) = 20 mA/V. Der Kehrwert ist der Ohmsche Widerstand 1 / 0.02 A/V = 50 V/A = 50 Ohm.

Das Ohmmeter zeigt also 50 Ohm an. Trotz Supraleitung und unendlich langem Kabel. Wellenwiderstand ist also durchaus etwas zum Anfassen. Und so ein Kabel stellt eben keinen Kurzschluss dar, weder für tiefe noch für hohe Frequenzen.

Hanno Foest schrieb:

Eine indirekte Gefahr sind mittlerweile die maschinellen oder menschlichen Falsch-Positiv-Reaktionen. Es wird schwieriger, "echte" Mails zu erkennen. Vor einigen Jahren habe ich eine Mail vom Typ "Sie haben geerbt" erhalten. Leicht holpriges Deutch mit einigers Dreckfuhlern. Allerdings deutete der Text auch auf nicht leicht erhaltbare Detailinformationen. Was soll man da tun? Ich hab dann die angeforderten Daten an das mir bekannte zuständige Erbschaftsgericht geschickt, nachdem ich mich dort erkundigt hatte, welcher Anwalt da "bestallt" - oder wie das heisst - wurde.

Angesichts des Resultats (nach etwa einem Jahr) buche ich das nun als Nebenjob mit einigermassen anständigem Stundenlohn ab.

Am 26.01.20 um 17:54 schrieb Rolf Bombach:

Und was ist mit der Induktivität? Reale Kabeln definieren sich als LCR Gebilde:

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Am 26.01.20 um 18:03 schrieb Rolf Bombach:

Heißt das, deine Erbschaft war echt?

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