Am 02.01.20 um 17:55 schrieb Rolf Bombach:
Dich selber weiter durchklicken kannst du hoffentlich schon.
Schon möglich, aber ist das vielleicht mein Problem?
Wenn du mal wieder was anderes draufhast als laberlaber, kannste dich ja mal bei mir melden.
Am 02.01.20 um 17:55 schrieb Rolf Bombach:
Dich selber weiter durchklicken kannst du hoffentlich schon.
Schon möglich, aber ist das vielleicht mein Problem?
Wenn du mal wieder was anderes draufhast als laberlaber, kannste dich ja mal bei mir melden.
Rolf Bombach schrieb:
+1MfG Rupert
Am 02.01.20 um 18:30 schrieb Rupert Haselbeck:
Na und, wo bleibt /deine/ Spende? ;)
Am 02.01.20 um 18:19 schrieb Rolf Bombach:
Und für mich bist du link.
Am 02.01.20 um 18:23 schrieb Rolf Bombach:
Eine salvatorische Klausel ist was anderes: Stände dir übrigens auch gut zu Gesicht. ;)
Aber sicher doch. Schließlich bin ich guten Willenst, im Gegensatz zu dir mit deinen überqualifizerten Betrachtungen , durchsetzt mit unqualifizierten Stänkereien.
Fritz schon, wenn er mit alles Gute wünscht.
Hartmut Kraus schrieb:
Bei Instrumentalisten. Bei Sängern natürlich Stimmverstärker. Alles klar? Oder tagsüber Bier?
Am 02.01.20 um 17:40 schrieb Rolf Bombach:
Nein, du braucht unbedingt einen mit unendlich langem supraleitendem Kabel mit angepasstem Wellenwiderstand. ;)
Am 02.01.20 um 18:00 schrieb Rolf Bombach:
Eine Flasche ist für mich ein Feigling wie du.
Helmut Schellong schrieb:
Siehe mein anderes Posting. Du hast ja gar keine Lastkapazität, da du ja entsprechende Widerstände eingebaut hast. Sind die Widerstände zusammen gleich dem Wellenwiderstand, gibt es keine effektive Kapazität. Ist das so kraus^W kompliziert?
Am 02.01.20 um 18:35 schrieb Rolf Bombach:
Ja klar. Als /Eingangsstufen/.
Nö.
Idiot.
Klaus Butzmann schrieb:
Eben, das norm-Testkabel ist immerhin 500 ft, d.h. über 150 m.
Am 02.01.20 um 18:39 schrieb Rolf Bombach:
Und was ist der Wellenwiderstand bei diesem Kabel? Und sollte der wirklich eine Rolle spielen, dürfte wohl der Abschluss ziemlich schwierig sein ...
Für mich schon. ;)
Es ist gar nicht kompliziert, weil das so nicht stimmt.
Ich habe das doch bereits vor Wochen beschrieben, wie das mit Anpassung an den Wellenwiderstand funktioniert. Wie kann das dann kompliziert für mich sein?
Ich kenne das seit den 1970ern. Schon damals war das nicht kompliziert für mich.
Aktuell habe ich einen Widerstand 33R in Serie, aber innerhalb der Gegenkopplung. Dadurch ist der dynamische Ausgangswiderstand etwa 0,3 Ohm. Da ist also gar nichts mit Wellenwiderstandsanpassung. Hatte ich gepostet.
Ich verfolge diverse Konzepte bei der Entwicklung meines amp-Projekts:
o Verwendung von ICs, die ausdrücklich für Audio sind. Beispiel: TI/BurrBrown SoundPlus o Verwendung von ICs, die 40V vertragen und für die ±18V empfohlen wird. Die Spannungsversorgung für OPV hat also ±18V, ausschließlich. o Hochpegeliger Betrieb. Ich strebe durchgängig ±14V (10 Veff) Output an.
Allein diese Konzepte verhindern eine Anpassung an den Wellenwiderstand.
Hinzu kommt, daß in den Datenblättern empfohlen wird, Serienwiderstände innerhalb der Gegenkopplung zu betreiben. Z.B. weil sie dann unter Kontrolle der Gegenkopplung stehen.
Es stellt sich letztlich auch die Frage, welchen Wellenwiderstand hat ein TwistedPair-Mikrofonkabel? (Genau das, was ich kaufen werde.)
Alles egal, solange man darauf achtet, daß nur Mediziner an Operationsverstärker gelassen werden.
/ralph
Oder meint da jemand das?:
Am 02.01.20 um 21:08 schrieb Helmut Schellong:
Hallo,
mit 120 bis 150 Ohm liegst du immer gut.
Peter
Am 02.01.20 um 18:14 schrieb Hartmut Kraus:
Diesen Low-Fi Schrotthaufen?
Am 02.01.20 um 18:15 schrieb Hartmut Kraus:
Du hast 'Keine Ahnung von Tuten und Blasen!'
Am 02.01.20 um 17:40 schrieb Rolf Bombach:
Ja! Welchen hast du?
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