Am 02.01.20 um 17:34 schrieb Rolf Bombach:
Hallo,
welche Nachteile?
Peter
Am 02.01.20 um 17:34 schrieb Rolf Bombach:
Hallo,
welche Nachteile?
Peter
Kommt ganz drauf an. Du musst nur sicherstellen, dass es supraleitend bleibt. ;)
Unter den Produkten von Texas Instruments suche ich auch Musikinstrumente vergebens. ;)
Litze zu Litze und Litze zu Abschirmung.
Hartmut Kraus schrieb:
Es geht um den Widerstand, den du misst, zwischen innen- und Aussenleiter.
Typischerweise etwa 110 Ohm. In der Nachrichtentechnik
Peter Thoms schrieb:
Es geht hier nicht um Leistungsanpassung, sondern darum, eine Spannung
es interessant. Daher meine Beispielschaltung. Da kann man z.B. erkennen, dass die Belastung durch ein nicht abgeschlossenes Kabel (600 Ohm ist da nicht abgeschlosssen) bei den von Helmut angestrebten
Die hat bei sportlichen 325 kHz am Eingang eine Impedanz von 2.5 Ohm.
mit dem 50 Ohm Widerstand nur etwa 5 db Abfall bedeutet. Am Ende des
ohnehin einbauen will oder sogar muss, ist das ja Wurst. Der nicht passende Abschluss mit 600 Ohm ist gar nicht mal so schlecht. Ich sag
Fritz schrieb:
Ich denke im Zusammenhang z.B. an DC-Kopplung...
Furchtbar!
Der Differenz-Leitungstreiber LME49724 hat zwei besondere
(Oder Mitte zwischen + und -)
Ich erspare mir dadurch, das Signal in den Endstufen
Hartmut Kraus schrieb:
Hartmut Kraus schrieb:
(Und wer weiss was sonst noch. Weiss man bei diesen Konzernen nie,
Hartmut Kraus schrieb:
600 Ohm sind da gar nicht schlecht.Kann man ja mit dem vom mir geposteten LTspice Beispiel durchtesten.
Hartmut Kraus schrieb:
Jein. Das Problem des nicht abgeschlossenen Kabels (normalfall bei Audio) ist, dass
Jetzt simulier doch endlich mal den Fall.
schlimmer als Tiefpass erster Ordnung. Himmel, mit den Reflexionen
Ja. Trifft auf die meisten Opamps zu; bei denen ist ja auch klar
Treiber haben allerdings eine andere Innenschaltung, die hat lokale Gegenkopplung womit der Opamp dann mehr abkann. Der Mist ist, dass man das eben nicht mit der externen Gegenkopplung
Widerstand innerhalb der Schleife.
Kann der Opamp 50 Ohm treiben, ist die Sache eh gegessen. Daher verstehe
mit seinen Beispielschaltungen war da doch optimal. Einbauen, fire, forget.
wech. Damit erspart man sich dann auch Wellenwiderstandsinnsinnlosdiskussionen.
SCNR
Wolfgang
Hallo,
nicht muß, kann man so sehen: zwischen den Arbeitsdrähten, für NF ist das eh witzlos.
Peter
Am 03.01.20 um 17:14 schrieb Rolf Bombach:
Mir nicht. Mir ging's um die Induktivität, da wäre höchstens der induktive Blindwiderstand von Interesse. Höchstens. ;) Und wo könnte ich den messen? Zwischen Innen- und Außenleiter IMHO den kapazitiven. ;)
Am 03.01.20 um 21:46 schrieb Peter Thoms:
Sowieso. Aber für Helmut wohl immer noch nicht? ;)
Am 03.01.20 um 17:22 schrieb Rolf Bombach:
Ah so, 150pF/m sind ja keine. Schon mal geirrt?.
Am 03.01.20 um 17:46 schrieb Helmut Schellong:
Dachte ich auch mal. Hab's dann aber aufgegeben. Ich denke, dahin kommst du auch noch. Mit der Anzahl der OVs steigt nämlich der Aufwand zur Offsetkompensation "von vorn bis hinten" quasi exponentiell, wie du siehst. ,)
Was ist daran furchtbar? Musst nur a) sie groß genug machen und b) dafür sorgen, dass keiner durch irgenwelche Schaltvorgänge "schlagartig" umgeladen wird.
Am 03.01.20 um 20:17 schrieb Wolfgang Allinger:
Denkst du. Guck' mal in den Spannungsbfalleimer.
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Ask the community — no account required