Am 26.12.19 um 15:04 schrieb Der Habakuk.: > Am 26.12.2019 um 14:30 schrieb...
H
Helmut Schellong
Diese Darstellung ist nicht korrekt.
Ich teilte mit, daß ein Hersteller von Balanced Line Driver bis 1 uF Lastkapazität zuläßt. Das ist alles.
H
Hartmut Kraus
Aber sicher doch.
Danke, jetzt weiß ich nicht nur, wie ich auf 1µ kam, sondern auch, woher ich diesen Wert in Erinnerung hatte. ;)
Wie gesagt: Das wäre nicht passiert, wenn ich mich nicht so geärgert hätte. Aber gib dir keine Mühe: Nochmal schaffst du das nicht, und wenn du noch so schief diskutierst. Z.B. über
- die "volkswirtschaftliche Wirksamkeit der dir versprochenen Anrechnung deiner Studienzeit auf deine Rente als Anreiz für deine Weiterbildung",
- die als "ein /für das Verfassungsgericht verbindlicher Rechtsgrundsatz/ festgeschriebene Verfassungswidrigkeit der Gesetzesänderungen", die das sukzessive bis auf Null gekürzt haben.
;)
K
Klaus Butzmann
Am 26.12.2019 um 19:45 schrieb Andreas Fecht:
In einem Atombunker mit Abstand von 42 Kilometern zur Bühne klingt der Sound am ausgewogensten...
100 Meter zwischen Stagebox und Mixer sind nicht ungewöhnlich.
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sind die Serien R schon drin. Gehe mal davon aus, dass die nicht zum Spass drin sind.
Butzo
A
Andreas Fecht
Am 26.12.2019 um 20:52 schrieb Klaus Butzmann:
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Gruß Andreas
H
Hartmut Kraus
Am 26.12.19 um 20:52 schrieb Klaus Butzmann:
Zu Helmuts Anlage auch - hast du dir mal angeguckt, welche Leistung die so bringen soll? ;)
R
Rolf Bombach
Fritz schrieb:
Ja, irgendwie, leider, schon. Die ohnehin diffuse Grenze zu Grosch verschwimmt immer mehr. Andererseits, über vierzig Jahre steil hinauf, da wäre auch ich total ausgeleiert.
R
Rolf Bombach
Fritz schrieb:
Das ist so ein Power-741 mit Rauschen nur unwesentlich höher als das zehnfache eines HiFi-Opamps. Und Klirr deutlich unter 1%, was will man mehr. Dafür hat es bereits in dem "equivalent circuit" einen Fipptehler im data schiet. Ausserdem wurden in Billig-Brüllwürfeln verstärkte Brüder dieses Chips eingesetzt, meist billig-Fälschungen, da war dann so jeder zehnte defekt.
MieFi?
H
Hartmut Kraus
Am 27.12.19 um 19:36 schrieb Rolf Bombach:
Klar: Ich frage dich, ob bei so einem Kabel die Induktivität eine Rolle spielt, du kommst mir mit Gegenfragen wie "welchen Ohmschen Widerstand hat ein supraleitendes Kabel", und jetzt noch dämlicher:
Fragt sich nur, wer außer dem Spinner Fritz sowas ernst nehmen kann.
B
Bubo bubo
Am 27.12.2019 um 20:04 schrieb Hartmut Kraus:
Deine Geisteskrankheit wird allgemein ernst genommen.
H
Hartmut Kraus
Am 27.12.19 um 19:43 schrieb Rolf Bombach:
*** Schulterzuck *** Ich hab' übrigens drangeschrieben, wie weit man Eingangspegel- und KH-Lautstärke- Poti aufreißen kann, so dass noch kein Rauschen /zu hören/ ist. Also ein Fremdspannungsabstand höher als die Dynamik jedes "üblichen" Quellmaterials, nicht nur von"totkomprimierter" Popmusik. ;)
Ich wollte mehr, und zwar die "ehrlichen" 100mA, die er (ohne Kühlung) liefert. Das hab' ich auch erst geglaubt, nachdem ich's gemessen hatte. ;)
Soll vorkommen, hat mich aber nicht an einem fehlerfreien Aufbau gehindert. ;)
Ja und, was juckt mich das? Meiner tut's seit Jahren zur vollen Zufriedenheit.
Hab' ich aber alles schon erzählt - was Fritz und du da von euch gebt, interessiert mich also wie der Ohmsche Widerstand eines unendlich langen supraleitenden Kabels. ;)
Hier stinkt's, und den Stunk suchst du offenbar. Mir ist aber nicht danach. ;)
R
Rolf Bombach
Hartmut Kraus schrieb:
Ach DIE Filter. Ich dachte schon, du meinst die unfreiwilligen aber womöglich auch unvermeidlichen RC-Kopplungen zur Bassendstufe. Dort, wo eine Phase mit 1 uF 94 kOhm und die andere mit 1 uF 44 kOhm angekoppelt ist. Das gibt dann so 20° Phasenfehler bei 1-10 Hz, egal. Wird dann sicher weniger bei z.B. 40 Hz.
Achduschr... VCVS-Filter im Tiefpass. Anfängerfehler. Weiss doch jeder, dass man da wegen der Weitabselektivität besser MFB-Filter verwendet.
R
Rolf Bombach
Fritz schrieb:
Und warum reicht der BUF634 nicht? Wir haben hier ja nicht HF.
Ist der LMH6321 zu wenig HiFi? Der kann auch erstaunliche kapazitive Lasten... und hat Strombegrenzung, glaub ich.
R
Rolf Bombach
Helmut Schellong schrieb:
Achtung, verschiedene Kopfhörer mit 4 Ohm oder dergleichen wollen eine Quellimpedanz von 100 Ohm sehen. Möglicherweise ist der 100 Ohm-Widerstand auch nur zur Lautstärkeanpassung drin, aber Traditionen darf man ja nicht hinterfragen.
R
Rolf Bombach
Fritz schrieb:
Figure 3: Anstelle roter Led mit eigener Versorgung via R1 hätte ich zwei grüne Led mit den zwei Widerständen R2 R3 verwendet, das braucht weniger Strom und der künstliche Mittelpunkt ist besser definiert. SCNR
R
Rolf Bombach
Hartmut Kraus schrieb:
Du weichst aus und versuchst dich vom Thema abzuschleichen um ein neues Fass aufzumachen. Zu stark SED-imprägniert?
Es ging um das Problem, dass ein Kabel (z.B. 3 Meter) bei absolut NF-tauglichen Problemen bei untauglicher Ansteuerung als Kapazität wirken kann.
Das ist nicht Theorie, das sind Grundlagen. Wenn du die nicht beherrscht, was keine Schande ist - 99.9 % der Menschheit dürfte mit dem Ausdruck Telegraphengleichung nichts anfangen können - dann fehlt dir einfach die Qualifikation, hier dazu Kommentare abzugeben.
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Ja, eben, daher habe ich diese Frage gestellt. Diese Treiber wie etwa der LT1795 oder THS6043 oder der eventuell etwas heiklere OPA2677. Die haben doch gute Eigenschaften, auch wenn der Klirrfaktor möglicherweise nicht high-end-tauglich ist. Allerdings erst bei 5 MHz.
Oder der LT1361, auch ein recht flotter Opamp, der mit allen kapazitiven Lasten klarkommt. Der hat eben intern einen weiteren Gegenkopplungspfad.
Das sind allerdings alles CFB-Verstärker.
R
Rolf Bombach
Fritz schrieb:
Hätts nicht klarer ausdrücken können.
H
Hartmut Kraus
Am 27.12.19 um 21:53 schrieb Rolf Bombach:
Stimmt, wenn ich richtiog infoprmiert bin, geht's in der Musik so bei
27,5 Hz los (A2), der tiefste Ton auf einem "modernen" Klavier, egal ob's nun mit Hämmern auf Drähten oder digital arbeitet, oder der dickste Brummer auf einem E-Bass hat wohl so 30,87 Hz (H2) ...
Aber zugegeben, die Koppel-Cs hab' ich nicht berechnet. Aber nix von wegen 94 kOhm und 44 kOhm, guck' mal richtig hin. ;)
Sicher.
Klar, und für die Verbindungen grundsätzlich unendlich lange supraleitende Kabel, aber bittschön twisted pair und doppelt abgeschirmt. Verarschen kann ich mich selber! ;)
R
Rolf Bombach
Fritz schrieb:
Den gibt es auch dekompensiert für Verstärkungen grösser 2 als LM7171, invertiert also unity-gain-tauglich. Die Verstärker bringen schon mal 120 mA und mehr, wenigstens kurzfristig. Richtig eingebaut hauen die mit der Geschwindigkeit verschiedene Probleme platt :-) Sollen für Puls-Opamps wenig Klirr haben, allerdings viel Rauschen.
Die sind so schnell, dass man die als "analoge Digitalschaltung" brauchen kann, ich kenne die nur daher und nicht aus NF-Anwendungen. Jedenfalls scheint der Typ bei unseren Detektorleuten populär zu sein und daher hier ab internem Lager erhältlich, was verschiedenes vereinfacht :-]
Letztere sind durchaus ein HiFi-Standard, sehr tiefes Rauschen. Ist wahrscheinlich die Antwort auf den generischen OP27 Typ. Leerlaufverstärkung ca. 100x mehr als beim 741, aber wen interessiert das schon.
B
Bubo bubo
Am 27.12.2019 um 22:47 schrieb Hartmut Kraus:
Das ist ja deine Kernkompetenz, gleich nach Schnorren und Betrügen.
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