Verpolungsschutz?

Apr 02, 2020 Last reply: 6 years ago 239 Replies

Helmut Schellong schrieb:

Und was soll uns all dieses Gesülze nun sagen? Ich beispielsweise habe nie Elektroinstallateur erlernt. Ich habe lediglich mal ein wenig E-Technik studiert und scheue mich dennoch nicht, Hand an die Elektroinstallation zu legen. Freilich kann ich nicht behaupten, so wie du, alles Wissen perfekt behalten zu haben, da ich im Wesentlichen das im Zweitstudium erworbene Wissen beruflich verwende. Man vergisst sehr viel von dem, was man nie wirklich braucht - ausser dir natürlich, du bist ja ein Genie, wie du immer wieder betonst. Freilich, wenn ich an deine dilettantischen Programmierversuche denke, gar an deine unsägliche Shell, mit der du dich in höchstem Maße blamiert hast, dann denke ich doch wieder, auch du bist nur ein Mensch, ein in macher Beziehung recht unterdurchschnittlicher sogar, in manchen Bereichen womöglich auch überdurchschnittlich erfahren. Auch wenn du dir einbildest, ein Genie zu sein, das nie etwas falsch macht, nie etwas vergisst, im Grunde alles weiss und nie vergisst, zu betonen, wie perfekt er doch ist

MfG Rupert

Am 05.04.2020 um 22:46 schrieb Helmut Schellong:

Also nur ein bastelnder Stümper.

Also gemurkst.

Die gab es auch damals.

Man merkts...

Und deine Megalomanie?

Ich auch nicht. Sondern 'Elektromechaniker', 3½ Jahre lang.

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Das habe ich nie behauptet. Ich habe behauptet, daß man einen erlernten Beruf nie verlernt.

Man vergißt nur Daten im Sinne eines fotografischen Gedächtnisses. Die sind aber schnell durch Nachschlagen wieder präsent. Berufliche Fertigkeiten vergißt man nie.

Ich habe nie betont, daß ich ein Genie bin. Ich denke auch nicht, daß ich ein Genie bin.

Diese Shell 'bish' will ich nicht missen. Keine andere Shell kann ihr das Wasser reichen.

Solche Einbildungen habe ich nicht. Ich habe nie Texte mit solchen Behauptungen garniert.

Am 06.04.2020 um 00:15 schrieb Helmut Schellong:

Demet also auch noch.

Am 04.04.20 um 17:23 schrieb Marc Haber:

Hallo,

hatte ich auch gemacht, mit Resten aus der Grabbelkiste.

Mittlerweile hatte ein nachgewanderter, flexibler Schutzleiter der Sache ein Garaus bereitet. Der Funken zündete schön von der einen Phase zur nächsten durch und riß die Haussicherungen.

Peter

Das war Erstbezug? Der FI fürs Badezimmer war ab Frühjahr 1984 Pflicht.

Hammer immer so gmacht....

Am 06.04.20 um 09:39 schrieb Sebastian Wolf:

Tatsächlich Pflicht oder doch eher Empfehlung?

Was der Bauherr haben wollte, hat er bekommen. So einfach war bzw ist das.

Klaus Butzmann schrieb:

Das Weglassen eines Carports haben schon viele bereut.

BTW, in der Nachbarschaft steht eine Millionärsvilla mit allem erdenklichen elektronischen Schnickschnak. Diese/dieser hat sich als Stütze des lokalen Kleingewerbes erwiesen, vorallem Installation, Wartung, Reparatur und Pannendienst. Da gibt es Tage, da stehen drei Liefer/Serviceautos vor der Tür.

"Edison-Stecker"? Jou. Allerdings sind die Lampen mit solchen Gurkengläsern drum ausgerüstet, und Kontrolleure kommen öfter als man denkt.

Am 06.04.20 um 11:59 schrieb Rolf Bombach:

Für längerfristigen Stromausfall vorgesorgt?

Am 06.04.20 um 12:01 schrieb Rolf Bombach:

Diese Adapter waren noch bis in die 1950er in vielen Küchen üblich. Diente hauptsächlich dem Anschluß von Bügeleisen etc.

Am 06.04.2020 um 11:58 schrieb horst-d.winzler:

Noch so ein Ahnungsloser.

Naja, wer zu geizig für einen Carport ist, der wird wohl auch keine eigene Tiefgarage unterm Keller bauen. Und vielleicht den Platz für eine reguläre Garage (in der man auch mal schrauben kann, wenn die Lakaien krank oder indisponiert sind) eingespart, damit mehr für die repräsentable Open-Air-Küche bleibt.

Und dann ist die Verzweiflung groß, wenn man steuersubventioniert Hybriddose per 50m Kabelpeitsche quer über die Straße schnarchladen muß. Oder die Standheizung gegen winiterliches Schneetreiben und Frost nicht ankommt.

Aber OK, im vollökologischen Niedrigenergiehaus sind Kraftfahrzeuge wohl verpönt und man bring die Kinder per S-Pedelec in die Waldorfschule.

Ciao, Vol"kann Spuren von Zynismus enthalten"ker

Das gilt doch nur immer für die Anderen. Für die Gläubigen der Rechten Lehre reicht deren Haltung völlig.

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Entschluldige, Zahlendreher, 1978.

Grüße Marc

--

-------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Mannheim, Germany | Beginning of Wisdom " | Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fon: *49 621 72739834

Ich bin mir sicher, dass _dieser_ Hausherr sich um solche Details in de Bausphase nicht gekümmert hat. Fernsehprofessor hin oder her, mit Technik hatte er es nie so. Sicherungen wechseln war nahezu von Anfang an der Job des Sohnemanns.

Grüße Marc

Rolf Bombach schrieb:

Gabs wohl auch in anderen Gegenden in ähnlicher Form. Ich hab mir erzählen lassen, es sei zu der Zeit, als der Fortschritt in Form des elektrischen Stroms in manches Dorf in Niederbayern und später auch dem Bayerischen Wald einkehrte, so etwa Anfang der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts, die beschriebene Form der Pauschalabrechnung üblich gewesen. Der Strom kam vom Müller, der anstelle des vorher die Mühle antreibenden Wasserrades eine moderne Wasserturbine nebst Generator einbaute und damit einerseits seine Mühle und nebenbei die Gehöfte in der Umgebung versorgte. Wenn der Müller seine Turbine abends um 21:00Uhr oder 22:00Uhr abstellte, dann war auch für alle seine Strombezieher Schlafenszeit. Stromzähler gabs dort nicht, aber eine 60Watt-Birne je "Brennstelle" wäre zumeist ohnehin purer Luxus gewesen. Die meisten dieser modernen Leute nutzten für Küche und Pferdestall eher nur 15Watt-Birnen - die waren billiger. Allenfalls große Bauern hatten neben dem Beleuchtungszweck für den Strom auch weitere Verwendung, indem sie sich einen Elektromotor zum Antrieb der Futterschneidmaschine leisteten. Das kostete dann natürlich deutlich mehr, war aber auch ein bedeutendes Symbol für das Fortschrittsstreben dieses innovativen Menschen. Ja, und weil das Ganze für damalige Verhältnisse ein recht teurer Spaß war, gabs tatsächlich mancherorts die beschriebenen Grundbucheintragungen, um einerseits den Stromlieferanten vor Betrug zu schützen (der Grundbucheintrag berechtigte ihn u.a. zu Kontrollen vor Ort) und diesen andererseits auf Dauer zur Stromlieferung zu verpflichten. Sowas wie ein Verbundnetz gabs ja erst deutlich später.

MfG Rupert

horst-d.winzler schrieb:

Kenne ich vom Haus meiner Großeltern auch noch deutlich später, ein gutes Stück in die 1960er Jahre (sonst wüsste ich es nicht...)

MfG Rupert

Mein Kollege hat im Winter den ohnehin geplanten Carport ganz schnell hingestellt... Einsteigen, losfahren, die Nachbarn beim Eiskratzen kurz grüssen... Ybrinx interessant, wieviel Unterschied 100 Höhenmeter im Schwarzwald im Winter so ausmachen können.

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