Verpolungsschutz?

Apr 02, 2020 Last reply: 6 years ago 239 Replies

Nein, Du sagtest, daß ich nur Altbauten rückwärts von 1949 an kennen würde, aufgrund meines Berichtes von FI mit 200..500 mA.

Wasserdichte Steckdosen bleiben wasserdicht, wenn ein geeigneter Stecker eingesteckt wird. Gegen sabotierende Einbrecher ist doch kein solcher Schutz möglich. Wie soll es denn zu einer Verbindung zwischen N und PE kommen? Von alleine, oder durch Geister?

Richtig, das ist auch nur eine illustrierende Randinformation.

Das habe ich schon vor Jahren in Wikipedia gelesen.

Ich meinte jedoch diejenigen Fälle in Prozent von ALLEN existierenden Sicherungskästen. Also, bei geschätzt wieviel Prozent ALLER EXISTIERENDEN Sicherungskästen darf per Bestandsschutz ein Teil der Ausgänge vor dem FI angeschlossen sein?

Mit freundlichen Grüßen Helmut Schellong var@schellong.biz www.schellong.de www.schellong.com www.schellong.biz http://www.schellong.de/c.htm http://www.schellong.de/htm/audio_proj.htm http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

Helmut Schellong schrieb:

Wie ich schon schrieb. Es kommt drauf an. Vor allem darauf, was denn da angeschlossen ist

MfG Rupert

Beim fest angeschlossenen Durchlauferhitzer kann ich mir das auch vorstellen. Ebenso bei Ähnlichem. Solche Geräte hatte ich jedoch noch nie, nur Gaserhitzer.

Der Elektroherd ist bei mir aber nach dem FI. Wenn ich in meiner Wohnung den FI abschalte, ist die Wohnung komplett spannungslos.

Ich wohnte noch nie in einer Wohnung, die neuer als 1980 ist.

Aber natürlich. Mach die Aussensteckdose von innen schaltbar. Nimm dazu einen zweipoligen Schalter der nicht nur L sondern auch N trennt. Steckdose nur einschalten wenn gebraucht.

Gerrit

Das ist blöd. Die Lösung '1 FI für alles' ist genauso hirntot wie 'alle Lampen auf einer Sicherung'. Letzteres gab es auch mal, ist man aus naheliegenden Gründen von abgekommen und verbaut eher 1 Sicherung pro Raum.

Dann wurde da kräftig renoviert. Meine vorherige Wohnung war von 1980 und komplett ohne FI. Meine jetzige ist aus den 90ern und hat einen FI der nur das Bad betrifft, alles andere ist ohne.

Gerrit

Welche Norm gibt es, dass in Aussensteckdosen nur "geeignete" Stecker genutzt werden dürfen? Was verbietet die Nutzung eines Eurosteckers?

Kleine Gartenpumpe, Beleuchtung o.ä. sind doch weit verbreitet.

Schönen Gruß Martin

Klaus Butzmann schrieb:

Solange es nicht diese ist:

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Das wundert mich sehr. In Neubauten kenne ich flächendeckend FIs seit der Mitte der Siebziger. Ob Vorschrift oder nur allgemein üblich weiß ich nicht.

Wo hast Du je einen zweipoligen Schalter als normales Installationsmaterial gesehen, der optisch zu den übrigen Schaltern und Dosen der Wohnung paßt?

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Heizungsnotschalter? Die erlebte ich schon in zweipolig.

Klar. Gehören in den Keller und sehen ganz anders aus. Sowas möchte die Hausfrau nicht im Wohnzimmer neben der Terrassentür.

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Unterschiede zwischen den Bundesländern?

Gerrit

Elektriker deines geringsten Misstrauens fragen. Mir wäre ein anders aussehener Schalter, idealerweise noch mit Glimmlampe zur Anzeige des Status, egal. Dann weiss man wenigstens gleich wozu der ist.

Gerrit

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502 KOU

... und natürlich kannst du den 502 KOU auch mit jeder anderen Schalterkappe kombinieren.

Schönen Gruß Martin

Axel Berger schrieb:

Man nehme z.B.

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Gibts bestimmt auch für andere Serien anderer Hersteller

MfG Rupert

Unterschiede zwischen den EVUs.

Die Außensteckdosen sind doch (fast immer) vom Hausbau her gegeben. Da darf ich als Mieter nichts an der Substanz ändern.

Schaltbare Außensteckdosen habe ich noch nie gesehen. Die sind stets Bestandteil eines Steckdosenkreises, manchmal Licht noch dabei, soweit ich sah.

Jeder bessere Planer machte die schaltbar.

Einerseits aus der (unbegründeten) Angst vor Einbrechern - wobei die eher mit 'nem großen Schraubendreher kommen als mit einer auffälligen Bohrmaschine.

Andererseits zum Verhindern solcher externer Fehlauslösung von Sicherung oder FI.

Bei mir ist es doppelt schlatbar: eigene Sicherung für den Hof-Stromkreis, andererseits Innenschalter für die Aussensteckdose.

Einbrecher oder Handwerker, die Strom brauchen, haben übrigens mittlerweile leistungsstarke Akkugeräte.

Schönen Gruß Martin

Sie werden seit Jahrzehnten als Einbrecherschutz von allen Informationsblättern der Polizei beworben. Mein Vater hat es schon 1961 so gebaut.

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