Ist auch schon lange her, da hat man sicher einiges modernisiert. In USA werden inzwischen die meisten Firmengebaeude per Mandat energiesparend gebaut. Damit kann man keine Fenster mehr oeffnen und alles haengt davon ab, wieviel Frischluftzufuhr bei der Klima/Heizanlage eingestellt ist. Ich hatte hie und da schon mal in aller Stille an einem Schraeubchen gedreht ...
Nachmittags werden die Leute in solchen Gebaeuden oft muede, ich selber bekomme manchmal Kopfschmerzen, die nachher auf dem Highway bei offenem Fenster in 10 Minuten weg sind. Hier in meinem Labor passiert das nicht. Habe gerade drei Holzscheite nachgelegt :-)
Gruesse, Joerg
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F
Falk Willberg
Joerg schrieb:
Den Mist hat man hierzulande vor mindestens 10 Jahren aufgegeben.
...
Das passiert mir nach dem Mittagessen sogar auf der Terrasse....
Falk
J
Joerg
Wie sehen die denn heute aus? Ende der 80er hatten wir noch richtig oeffenbare Fenster im Firmengebaeude meines ersten Arbeitgebers.
Ich meinte aber jetzt nicht die bleierne Muedigkeit nach einem opulenten Mahl mit Gerstenkaltschale ;-)
Gruesse, Joerg
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F
Falk Willberg
Ich kenne ein normales Firmengebäude aus den späten 80ern: Heizung+Fenster, die man öffnen kann. Wenn es sich herumgesprochen hat, daß man im Winter die Temperatur _nicht_ mit den Fenstern reguliert, klappt das. Im Sommer gibt es Ventilatoren. Die Sonne scheint nämlich auch aus WNW und ONO, also auch in die Büros auf der Nordseite.
Das andere Gebäude hatte eine "Klimaanlage". Fenster konnten nicht geöffnet werden. Im Sommer waren alle Fluchtfenster am Ende der Gänge offen und dem Hausmeister^WFacility-Manager wurden Schläge angedroht, wenn die er wegen der Alarmanlage schließen würde...
Das waren aber beides konventionelle Gebäude.
Wenn man an einen Mittagsschlaf gewöhnt ist, reicht ein Lunch, hier Butterbrot ;-)
Falk
J
Joerg
Darf man hier nicht, weil dann Zugereiste wie ich die Fenster doch ab und zu aufmachen wuerden.
Macht Ihr also auch so ;-)
Butterbrot gibt's hier auch (ohne Butter), aber Mittagsschlaf nicht.
Gruesse, Joerg
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K
Kai-Martin Knaak
Das Isotopenverhältnis von Calcium und Sauerstoff im Kalk von Sedimenten.
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Kai-Martin Knaak
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A
Axel Berger
-A16333@B3
*Kai-Martin Knaak* wrote on Mon, 08-01-14 02:34:
Doch. Güter kann man vermehren oder unbrauchbar machen - also das Gegenteil von Nullsumme. Wenn die "ungerechte" Verteilung die Vermehrung begünstigt, geht es den ärmsten besser als allen in den "gerechten" Systemen. Und das ist ja nun wirklich eine Binsenweisheit, von der ich annahm, sie sei inzwischen außer Fidel Castro wirklich jedem bekannt.
Wenn Du "Eigentumsverhältnisse" als Prozente ausdrückst, dann ist die Summe wirklich konstant und immer 100 - aber was sagt das schon?
H
Horst-D.Winzler
K=E4se anstatt reicht. 10-15min D=F6sen (ev. mit Sch=FCssel in der Hand) = ist ungemein erholsam.
--=20 mfg hdw
R
Rainer Buchty
In article , Frank Buss writes: |> Das war dann aber nicht gut gebaut. Gibt welche mit Lüftungsanlagen mit |> Wärmetauscher, da soll man nie ein Fenster aufmachen brauchen. Ich war |> allerdings nocn in keinem.
Niedrigenergie war ich nun auch nicht, aber schonmal in derart hermetisch abgeschlossenen Wohnhäusern mit zentraler Lüftung.
Abgestanden oder verbraucht ist die Luft sicherlich nicht, dafür sorgt die sporadisch anspringende Lüftung, die dann wieder gefilterte und auf Raumtemperatur erwärmte bzw. gekühlte und ggf. entfeuchtete Außenluft einbläst.
So ein richtiges Frischluftfeeling wie beim Stoßlüften kommt allerdings trotzdem nicht auf.
Rainer
D
Dieter Wiedmann
Rainer Buchty schrieb:
Kannst ja noch die Klimaanlage zuschalten.;-)
Gruß Dieter
L
Lutz Schulze
Am Tue, 15 Jan 2008 09:20:11 +0000 (UTC) schrieb Rainer Buchty:
Wie oft muss man diese Belüftungsanlagen eigentlich warten (reinigen, deinfizieren?) und welche Kosten verursacht das?
Lutz
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H
Heinz Schmitz
Genau diese Reaktionen sind es, die andeuten, daß ich so falsch nicht liege. Wenn das alles Blödsinn wäre, müßte es ja ein Leichtes sein, mit ein paar einfachen Argumenten alle Luft rauszulassen. Daher will ich meine Ausführungen noch ein wenig ergänzen.
Der von mir beschriebene Moloch setzt sich aus in der Pubertät hängengebliebenen, nicht erwachsen werden wollenden Personen zusammen. Rechter Hand findest Du solche, die noch immer auf der Suche nach einem Vater (Führer) sind. Linker Hand grölen solche, die ständig gegen eingebildete Väter aufbegehren. Gelingt es den linken Aufrührern, endlich an die Macht zu kommen, - fehlt ihnen plötzlich ein übergeordnetes Objekt, gegen das sie weiteren Protest richten könnten (für Schröder kam Bush daher gerade recht),
- ist es ihnen unmöglich, die früheren unmäßigen Forderungen umzusetzen, und
- sind sie in den Augen ihrer früheren Mitstreiter plötzlich selbst die imaginierten Väter, gegen die aufbegehrt werden muß. Dieses Muster kann man recht gut an den Erfahrungen mit Brandt, Schmidt, Lafontaine und Schröder nachvollziehen, die, zunächst Leitbilder ihrer Bewegung, endlich von den eigenen Leuten gemeuchelt wurden oder sich selbst kindlich davonmachten.
Die weiblichen Protestierer protestieren entweder immer noch gegen ihre Übermütter (Höhn, Roth, Künast) oder, bei den Linken, ebenfalls gegen ihre Überväter. Allen ist gemeinsam, daß man mit diesen keifenden Xanthippen kaum den Tisch, geschweige denn das Bett, teilen möchte, weil ihnen ausgewogene, erwachsene Fraulichkeit weitestgehend fehlt.
Alle diese Leute können, ihrer Struktur gemäß, Frustration kaum angemessen tolerieren, wie das von einem ausgewogenen Erwachsenen erwartet werden darf, und haben kaum Verständnis für die ineinander greifenden Prozesse der für unsere Versorgung unentbehrlichen Wirtschaft.
Wer die "Montags-Demonstrationen" nach der Einführung von Hartz4 beobachtet hat, bei denen es sich ja realiter um Demonstrationen der aufgehaltenen Hand handelte, kann sich leicht vorstellen, was in unserem Lande passiert, sollte es an einer wesentlichen Stelle wirklich zu einer echten Verknappung oder Verteuerung kommen.
Nun würde ich von denen, die das alles für Unsinn halten, natürlich gerne hören, wie denn ihrer Meinung nach die linken oder grün-linken Fraktionen zu einer Vorbeugung gegen solche Forderungs-Orgien beitragen. Außer, natürlich, mit der Behauptung, daß es in solchen Fällen nur "gerecht" sei, wenn die besser vorgesorgt-Habenden alles an den Rest abgeben müßten.
Grüße, H.
J
Joerg
Kommt auf die Filter an, z.B. ob es wegen allergischer Bewohner HEPA-Filter sind. Ansonsten alle drei Monate Filterwechsel bzw. Reinigung bei Elektrofiltern.
Gruesse, Joerg
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Kai-Martin Knaak
Ack. Das ist sogar das übliche Verfahren. Bei den Häusern in meinem Bekanntenkreis sitz der Wärmetauscher im Fundament.
Jedenfalls nicht in der Jahreszeit, die normalerweise Heizperiode genannt wird. Für den Sommer sind offene Fenster durchaus möglich und sinnvoll.
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Kai-Martin Knaak
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K
Kai-Martin Knaak
Vermutlich wird es auch von der Gegend abhängen. In meiner Zeit in Mainz musste ich erheblich mehr Staubwischen als in Hannover, oder gar Eckernförde.
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Kai-Martin Knaak
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J
Joerg
Stimmt. Den haertesten Unterschied, den ich sah: In Aberdeen war nach einem Monat immer noch kein Staub da, in der Naehe von Aachen sah man ihn einen Tag nach dem Staubwischen wieder.
Hier geht es einigermassen, im Winter ist es aber ziemlich viel Staub. Liegt teilweise an den "Flatlanders", die aus dem Silicon Valley hier hin ziehen, um der Hektik zu entfliehen. Die meinen, wenn sie sich Cowboy-Hut, Stiefel und einen Truck gekauft haben, sind sie echte Country Folk. Und dann qualmt das die ganze Zeit aus den Schornsteinen, weil sie nicht mal die Bedienung eines Holzofens gebacken bekommen. Ich weiss nicht, was daran so schwierig ist. Sind doch fast alles Ingenieure.
Gruesse, Joerg
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Kai-Martin Knaak
Wir meinen offensichtlich verschiedene Dinge. Natürlich ist die Menge der Güter keine Erhaltungsgröße. Sie werden schließlich produziert, verbraucht, erbracht und konsumiert. Das ändert nichts daran, dass die Verteilung des Eigentums ein Nullsummenspiel ist. Materielle Dinge gehören nunmal entweder dem Einen, oder dem Anderern.
Das Problem liegt im "wenn". Eine ungleiche Verteilung an sich macht noch keinen Anreiz zu ökonomisch sinnvollem Handeln. Erst die Aussicht bei "richtigen" Entscheidungen individuell einen größeren Anteil am Kuchen zu bekommen, hat diese Wirkung. Wäre es anders, hätten die oligarchisch geprägten Gesellschaften in Südamerika oder in Ostpreußen im 19ten Jahrhundert besonders wohlhabend sein müssen. Bekanntlich war das Gegenteil der Fall.
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Kai-Martin Knaak
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