Je nach Anwendung: Ja. Natuerlich nicht bei einem Spannungsregler, aber z.B. sind bei komplizierten Fiber-Optics Geschichten locker +/-50% drin. Ist ganz normal.
Ich streite nicht ab, dass es erhoehten CO2 Ausstoss durch komfortverwoehnte Menschen gibt. Aber Fakt ist, das kann aufgrund zuendegehender fossiler Brennstoffe wohl kaum noch laenger als 200 Jahre so bleiben. Entweder haben wir bis dahin endlich die Kernenergie (hier: Entsorgung) im Griff, oder ein andere Loesung gefunden, oder wir frieren uns alle den A...h ab.
In der Zwischenzeit muss sich jeder fragen, was er ganz persoenlich tut. Daher meine persoenliche Frage :-)
Also: What's your carbon footprint look like?
Gruesse, Joerg
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H
Horst-D.Winzler
Nichts. Ohne CO2 w=E4rs vermutlich lausig kalt hier auf Erden.
Daf=FCr darfst du auch ein Bier mehr genehmigen. Ich ging jahrelang 15min=
zum Bahnhof.
Dann w=FCrde ein Autoreifen f=FCr deine Schuhsolen ein J=F6rleben v=F6ll= ig ausreichen.
Verhindert Erk=E4ltungen. =DCberheitzte Wohnh=F6len d=FCrften eine wesent= liche Ursache f=FCr Schnupfen usw sein ;-)
,
Bei den =FCblichen Wohlstandsbodies auch nicht unbedingt eine Hinsehensfr= eude.
Och, wenns sein mu=DF, f=E4llt mir noch etliches ein ;-)
Wei=DF ich nicht. Haus ist an Ferndampf angeschlossen. Im Prinzip kann dort so ziemlich alles was brennbar ist, auch genutzt werden. Die haben gute Abgasfilter. Sagte man mir.
W=E4re auch eine M=F6glichkeit sich der allenhalben "=FCberraschend" auftauchenden Wachsleichen zu entledigen.
--=20 mfg hdw
J
Joerg
So isses. Und hier ist das schon kalt genug jetzt :-)
Wuerde hier 5-6 Stunden strammer Fussmarsch sein.
Eher fuer zwei. Sind 235er Truck Groesse.
Genau das ist es. "Weiss ich nicht" bzw. "Bei uns kommt das einfach so vom Versorger" :-)
Gruesse, Joerg
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G
Gerrit Heitsch
Nope, es gibt genug Solarenergie auf der Welt, nur ist die ungleich verteilt. Wie man sie dorthin transportiert, wo sie gebraucht wird, und einen Teil davon fuer die Nacht speichert, das ist das Problem, nicht die Verfuegbarkeit.
Es gibt genug Platz in den diversen Wuesten und, naeher bei dir, auf den diversen ungenutzten Daechern. Speziell im Sommer koennte man damit problemlos Heisswasser oder Strom fuer die Klimaanlage erzeugen.
Gerrit
M
Myn Seudop
Dem Geruch im Gang zum Heizungskeller nach zu schließen: Öl. Ja, ich weiß, das ist böse, aber bei einem Haus mit zig Mietern habe ich alleine kaum einen Einfluss auf die Wahl des Brennstoffs. Und bei aller Liebe zum Klimaschutz: Auf die Art der Heizung habe ich bei der Wahl der Wohnung nun keine Rücksicht genommen.
Myn
M
MaWin
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news:sm9hj.3342$ snipped-for-privacy@newssvr11.news.prodigy.net...
Kraft-Waerme-Kopplung, produziert auch Strom, ich heize mit deren Abwaerme (leider nicht kostenlos).
Gas.
Solar ist nicht ausreichend vorhanden? Erzaehl das nicht der Sonne, die lacht sich schlapp dabei, und scheint noch ein paar Milliarden Jahre. Solar treibt die ganze Erde an, Wind und Regen, Waerme und Bio. Solar ist der einzge funktionierende Fusionsreaktor, die Natur ist da dem Menschen ein paar Milliarden Jahre voraus, und hat sogar schon den VanAllenGuertel und Ozonschicht zum Schutz davor erfunden.
Und Solar scheint kraeftig: Auf das Grundstueck eines Atomkraftwerks scheint dieselbe Sonnenenergie, die dieses AKW an Strom erzeugt. Leider nur mittags. Aber es zeigt, dass AKWs maechtig ueberschaetzt werden, selbst wenn die pro Tag die Energiemenge einer Atombombe durchziehen. Die Sonne kann da locker mithalten. Man muss sie nur einfangen. Zur effizienteren Nutzung von Energie als Wasserkraft, Windkraft oder Biomasse (alles Sonnenenergienutzung unter Verwendung naturgegebener Kollektoren), denn mit nachwachsender Biomasse verheizen wir nur unseren Wald, der Energiehunger hat uns schon vor 1000 Jahren ueber unsere Verhaeltnisse leben lassen.
Und fuer viele Zwecke, z.B. Energietraegererzeugung wie Wasserstoff oder Methanol, viele Anwendungen, wie Meerwasserentsalzung oder Kuehlung, spielt es keine Rolle, dass die Sonne nachts untergeht.
Manfred Winterhoff
J
Joerg
Tja, doch irgendwann muessen wir auf solche Dinge Ruecksicht nehmen. Sonst duerfen wir auch nicht ueber Klimaschutz lamentieren (und ich sage nicht, dass Du das tust, das weiss ich nicht).
Beispiel Al Gore: Sein Haupthaus hat um die 1000qm (!) und fuer sein Gewissen wegen enormem Energieverbrauch (Privatjet und so) zieht er den Persilschein: Schreibt einen Scheck. Man munkelt, an seine eigene Firma. Aber das ist mir auch egal, dem hoere ich eh nicht mehr zu.
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
Und wie transportiert man die Energie dann?
Tun wir ja auch oft. Aber was macht man im Winter?
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
Aha! CO2 Neutralitaet: Keine. Macht eine vier-minus in Umweltschutz. Setzen.
Das Problem ist der Transport. Und derzeit auch noch die Kosten. Dann noch das winzige Problem, dass hier z.B. einen Monat lang kein Sonnenschein war. Dafuer lausig kalt.
ROFL! Wo hast Du denn das her?
Holz, mit dem wir hier heizen (zu Neudeutsch Biomasse...) nutzt die Sonne zum Wachsen. Es hinterlaesst bei Verrotten genausoviel CO2 wie beim Verbrennen. Nur dass es beim Verrotten keinem nutzt. In unserem Fall sind es zum Beispiel ueberalterte Baeume einer Mandelplantage, wo die Mandeln herkommen, die Ihr Weihnachten so verknurpselt.
Das ist naetuerlich eine ziemliche Sauerei und Schlepperei, aber wir koennen nicht ewig an fossilen Brennstoffen kleben bleiben und dann scheinheilig nach Bali jetten und dort beim Cocktail ueber die ach so schreckliche globale Erwaermung labern.
Gruesse, Joerg
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G
Gerrit Heitsch
Entweder elektrisch (Gleichstromhochspannungsleitungen) oder vor Ort mit der Energie einen Energietraeger herstellen der sich transportieren laesst. Puffer fuer die Nacht muesste man nach Art der Pumpspeicherkraftwerke aufziehen.
Auch im Winter ist noch einiges an Sonne vorhanden, nur muss man dann irgendwie den Schnee von den Kollektoren bekommen. Zusammen mit einem Passivhaus braucht man nicht viel Energie zum heizen.
Eigentlich brauchen wir hier eine Art Apollo-Projekt, nur das diesmal keiner auf den Mond geschossen wird. Man haette damit schon vor Jahren anfangen muessen, nur war da das Oel zu billig. Bis sowas aufgebaut ist braucht es aber ein paar Jahre, hier funktioniert der Markt nicht wirklich gut.
Gerrit
G
Gerrit Heitsch
Kommt aber hin. Pro 1m^2 hast du an einem Sommertag 1 KW. Fuer die
1000MW eines KKW braucht man also 1 000 000 m^2 oder eben 1Km^2. Das gesamte Gelaende eines KKW duerfte so diese Groesse haben, oder? Ich meine damit alles innerhalb des Sicherheitszaunes, incl. Kuehltuerme.
Der Wirkungsgrad von Solarzellen ist leider etwas kleiner, aber sie werden ja immer billiger. Wuesten mit genug Platz hat es sogar in den USA genug, also ist man nicht auf den Stellplatz aller KKWs beschraenkt.
Gerrit
M
MaWin
"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news:X7ahj.6702$ snipped-for-privacy@newssvr19.news.prodigy.net...
So schlimm ist es nicht, weil ja Abfallwaerme verwendet wird ist es oekologisch eher positiv zu bewerten, denn den Strom produzieren wir halt (noch) sowieso aus Gas.
Ja nun, wie Oel halt.
Klimawandel halt. Pass dich halt an. Verlangst du von Afrikanern doch auch.
Nachgerechnet. Solltest du auch mal tun. Klaert Fakten statt Meinungen.
Jupp. Nur dass dass CO2 schon lange freigesetzt wurde, die Bilanz ist also nur 0 wenn du den Baum stehen laesst, denn frueher stand dort auch Wald.
Aber Joerg, psst, die gibt's doch gar nicht sagtest du doch gestern noch.
Manfred Winterhoff
K
Kai-Martin Knaak
KraftWärmeKopplung. Ein Kraftwerk, das von vorneherein auf die Erzeugung von Strom und Wärme ausgelegt ist. Insbesondere ist es nur so groß, wie dass die Abwärme für den lokalen Bedarf reicht.
Theoretisch mit irgendwas, was heiß macht. Praktisch vermutlich mit Gas.
Es ist genau umgekehrt. Biomasse lässt sich recht schnell nur noch auf Kosten von essbaren Feldfrüchten steigern. Im übrigen ist die Verstromung von extra dafür angebauten Pflanzenteilen eine sehr ineffektive Nutzung der Sonnenenergie. Wenn man die energetischen Kosten für Dünger, Ernte, Aufbereitung und Kraftwerk einbezieht, ist noch nicht einmal sicher, dass die Bilanz positiv ausfällt. Bei direkter Nutzung der Sonnenenergie kommt ein deutlich größerer Prozentsatz technologisch nutzbar an. Dabei ist selbst in unseren Breitengraden die Energiemenge die in Form von Sonnenlicht am Boden ankommt größer als man so denkt. Beliebtes Bespiel ist der Vergleich der Anschlussleistung eines Atomkraftwerks mit der auf seiner Betriebsfläche eingestrahlten Sonnenenergie. Schon die Dachflächen in einem typischen deutschen Wohngebiet reichen aus, um per Photovoltaik die dort lebende Bevölkerung mit Strom zu versorgen. Das wird man wegen der nötigen Speicherung nicht wirklich eins zu eins umsetzen. Es macht gibt aber ein Gefühl für die Größenordnungen. Vermutlich wird es wirtschaftlich sinnvoller sein, die große Sonnenfarmen dort zu bauen, wo es billiges Land und wenig Wolken gibt: Z.B. in Nord-Afrika.
Für Windenergie ist es eine lehrreiche Abschätzung, welche Fläche ein Windpark mit der Anschlussleistung sämtlicher aktueller deutscher Kraftwerke mindestens haben müsste: Ein Quadrat mit 30 km Kantenlänge in der Nordsee. Auch das wird man selbstverständlich aus diversen Gründen so nicht bauen. Es zeigt aber die Größenordnung der vorhandenen Resourcen.
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Kai-Martin Knaak
http://lilalaser.de/blog
J
Joerg
Eine HG-Ueberlandleitung von Tamanrasset ueber das Mittelmeer, dann Italien rauf, ueber die Alpen, durch die Schweiz, und ins Rheinland. Jo, woll ...
Lass uns mal ehrlich sein: Das Nullenergiehaus ist Utopie. Hint: Man muss ab und zu mal einen Atemzug machen ...
Ja. Und dazu gehoert auch ein vernuenftiger Umgang mit Atomenergie, mit Entsorgung und allem. Einfach auf einem "Ausstieg" zu beharren fuehrt in die Sackgasse. Leider haben sich auch Eure Konservativen dazu belatschern lassen. Das Gas aus dem Osten ist ja so bequem. Muss man nur eventuell mal die Klappe halten, denn der Finger am Gashahn sitzt dort bekanntermassen locker.
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
Und Gas ist alles andere als CO2 neutral.
Muss nicht sein. Die Mandeln, die von den Baeumen hier in unserem Ofen kamen, habt Ihr laengst verknurpselt. Die meisten davon gehen nach Europa und Asien. Dann wird der Baum irgendwann alt oder krank. Er wird gefaellt, ein neuer wird gepflanzt, die Plantage laeuft ungebremst weiter. Nun kann der alte entweder verrotten oder als Heizenergie genutzt werden. Von der CO2 Bilanz Pott wie Deckel. Also warum nicht zusaetzliches CO2 fossiler Brennstoffe damit vermeiden?
Wir haben hier viel Photovoltaik und Solarwasserheizungen auf den Daechern. Blick aus meinen Buero raus:
formatting link
Siehe Bildmitte. Oben links eine Siedlung, die nicht mehr drauf ist, komplett mit Panels bedeckt.
Zwei Probleme: Im Winter kommt aus den Dingern hier so gut wie nichts raus. Aus der Wueste holen ist ja eine tolle Idee, doch der Transport ist so gut wie unmoeglich bzw. (noch) unbezahlbar.
Dann blaest der Wind auf einmal nicht. Und dann?
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
Utopie. Fuer 2kW (und nur mittags) bei voller kalifornischer Sonne muss man ein komplettes Hausdach zukacheln. Also realistisch eher 30-40qm. That's the real life. Im Winter kommt dann nur noch eine Kleckermenge an Energie raus.
Nein, die sind hier erheblich platzsparender.
Die sind aber da, wo niemand wohnt. Und Solaranlagen werden hier eher teurer. Ich hatte das mal fuer unser Haus durchgerechnet, als Dachdecken anstand. Bei $30000 blieb mir der Atem stocken und ich habe aufgehoert.
Gruesse, Joerg
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J
Joerg
Genau das geht auf Dauer nicht. Eure Gruenen sollten nicht in Bali schoengeistige Reden ueber CO2 schwingen und zuhause alles beim billigen russischen Erdgas belassen.
Auch davon muessen wir weg. Besonders in Amerika.
Sieht Gerrit's Post. Die Rechnung geht nicht auf, ist Utopie. Wenn's stimmen wuerde, solltest Du sicher einen Link z.B. von einer Uni in petto haben, oder?
Wenn er umgefallen ist, waechst dort ein neuer. Bzw. auf der Plantage wird er gepflanzt. Wenn der alte an Ort und Stelle verrottet, entsteht die gleiche Menge CO2 wie beim Verbrennen. Und zwar in beiden Faellen erst _nach_ Ableben des Baumes.
Deswegen schrieb ich ja "labern" :-)))
Gruesse, Joerg
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K
Kai-Martin Knaak
Ärgerlicherweise ist die CO2-Geschichte teilweise kumulativ. Zunächst wirken die Meere als Puffer und nehmen das Gas auf. Wenn der Puffer erstmal gefüllt ist, puffert er bei eiener Reduktion der aktuellen Emission in der anderen Richtung.
Über so lange Zeiten drohen noch ganz andere Probleme, wenn zum Beispiel die Bevölkerung weiter so wächst, wie im Moment.
Kein Auto
Fast keine Flugreisen (*)
Alle Wege in der Stadt mit dem Fahrrad
Heizung mit Holz vom Steinmetz im Zimmerofen
Bis auf Ausnahmen vegetarische Ernährung.
Nein, ich habe mich nicht an Klimagasen orientiert. Das ist lediglich ein Resultat von begrenztem Geldbeutel und persönlichen Vorlieben.
------ (*) Ausnahme war vor zehn Jahren zu einer Tageung nach Washington D.C.
Kai-Martin Knaak
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F
Falk Willberg
Joerg schrieb: ...
Genau, und das ausgestoßene CO2 entstand bei der Verbrennung erneuerbarer Brennstoffe mit reichlich Abfallwärme.
Das mit der Kernenergie ist so eine Sache. Weltweit beträgt ihr Anteil
17% an der Stromversorgung. Klingt nach viel, ist aber nur Strom. Der Anteil der Kernenergie am *primärenergiebedarf* liegt bei etwa 7%!
Ich weiß nicht, wieviel des wertvollen elektrischen Stromes (hier wissen alle, welch tolle Dinge man damit machen kann) zur Wärmeerzeugung verschwendet wird.
Tja, das Öl aus dem Osten verschenken die dortigen Christenmenschen ihren Glaubensbrüdern.... Moment, da stimmt was nicht.... Genau, das Öl aus dem Osten bekommt man nur, wenn man gut Freund mit den saudischen Fanatikern ist oder den irakischen Moslems ordentlich in die Fresse haut.
Dagegen sind die widerwärtigen Kotaus *meiner* Regierung vor den Gas-Lieferanten fast erträglich.
Falk
J
Joerg
Und der frische Sauerstoff kommt woher?
Das liegt daran, dass die Technologie in der Mehrzahl der Laender nicht beherrscht wird und in anderen Laendern eine Technikfeindlichkeit solche Energieerzeugung verhindert.
Dachte ich, dass das jetzt kommt, und ist natuerlich was dran. Also 1:1.
:-)
Gruesse, Joerg
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