Tristate-fähige Audio-Endstufe

Dec 25, 2007 496 Replies

Wobei Vegetation CO2 aufnimmt. Ich glaube eben nicht, dass es eine CO2 Apokalypse geben wird. Kann Al Gore reden, was er will. Vor allem, wenn solche Leute nicht selbst danach leben, sondern nur reden.

Das ist allerdings sehr lobenswert.

Egal, Hauptsache Du lebst umweltgerecht.

Genehmigt :-)

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

"Joerg" schrieb im Newsbeitrag news:3Zahj.4286$ snipped-for-privacy@newssvr25.news.prodigy.net...

Ich glaube nicht, das die Gruenen bei der Errichtung des Kraftwerks gefragt wurden, das steht schon laenger als die Gruenen darauf hinweisen, dass es so mit Verbrennung fossiler Brennstoffe nicht weitergehen kann. Das einzige, was passiert ist, ist, dass auch du inzwischen weisst, dass die Gruenen recht hatten. Ist ja auch ein Fortschritt.

Vom Oel oder von Transporten ? Ein Oeltanker braucht zwar heftig Sprit, aber ich hab bisher nicht gehoert, dass der Transport schon in der Kritik steht. Ein Methanol-Tanker wuerde eh verbrennungsneutral sein, das Methanol wurde ja hergestellt.

Ich hab bei deiner Antwort auf Gerrit gesehen, wie grausam falsch du rechnest. Und da beklagt sich PISA, dass heutige Schueler Textaufgaben nicht loesen konnen. Zu deiner Schulzeit war's offenbar nicht besser. Mach's einfach nochmal, diesmal richtig.

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Wenn aber dort kein Wald steht, sondern Wiese, ist der statistisch im Biomasse gebundene CO2-Wert derzeit eher gering. Du hast massive Probleme, aus Einzelereignissen eine Schlussfolgerung fuer viele zu ermitteln. Waelder wurden abgeholzt (acuh um sie zu verbrenne), das CO2 ist in der Atmosphaere und erst wieder gebunden, wenn dort aufgeforstet wieder ein Wald steht. Dabei geht es um den Wald, und nicht um den einzelnen Baum, der natuerlich mal abstirbt und neuwaechst.

Manfred Winterhoff

Ich koennte vieles lamentieren und haette recht. Und was nutzt das? Als Ingenieure sind wir gewoehnt, bei Kritik auch sofort konkrete Vorschlaege zu praesentieren, wie man es besser macht. Das erwarte ich auch von Politikern, obwohl ich weiss, dass das meist zuviel verlangt ist.

Von beidem. Die Quellen sitzen in politischen Pulverfassgegenden und es umweltunvertraeglich.

Und was ist daran falsch, bitte? Hast Du eine Solaranlage? Hast Du konkrete Daten dazu?

Kannst mir schon glauben, dass ich rechnen kann. HF Kram, unorthodoxe Filter, hie und da ein Schaltnetzteil. Komischerweise funzt das hinterher alles.

Und nun nochmal: Du sagtest, Du koenntest die Leistung eines Kernkraftwerks erbringen, indem Du das abreisst und deren Gelaende mit Solarzellen zupflasterst. Meinethalben nur fuer eine Stunde mittags, obwohl das in der Praxis nicht viel nutzt. Zahlen und Fakten bitte. Im obigen Link vermag ich die nicht zu finden ;-)

Die Welt besteht nicht nur aus Wiese.

So, und was macht der Baum, wenn er umgefallen ist und keiner holt ihn dort weg?

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

Joerg schrieb:

Im Sommer?

:-)))))))))))))))))))))))))

Kraftwärmekopplung ist ein Ersatz für ein Kraftwerk, das rein auf Stromgewinnung ausgerichtet ist und über Kühltürme Die Umgebung heizt während die umliegenden Häuser mit lokalen Öl- und Gas-Brennern warm gehalten werden. Sie erreicht das gewünschte Ziel von Strom und Heizwärme mit erheblich weniger Brennstoff und spart dadurch an Emission.

Die sowieso anfallende Biomasse kann und sollte man zur Energiegewinnung einsetzen. Österreich befeuert seit einigen Jahren einen erheblichen Anteil seiner Kraftwerke mit dem Schwachholz und sonstigen Abfällen der lokalen Forstwirtschaft. Wenn allerdings die Bevölkerungsdichte größer ist und/oder das Land bereits landwirtschaftlich genutzt wird, fällt die verfügbare Biomasse pro Kopf deutlich geringer aus. Denke an NRW, oder Holland.

Gerade die USA zeigen, dass man durchaus Strom wirtschaftlich über große Strecken transportieren kann. Beim großen Stromausfall in New York vor ein paar Jahren konnte man lernen, dass die Stadt im wesentlichen durch Übelandleitungen von den großen Seen her versorgt wird. Aus einer Dokumentation zu Energie-Visionen ist bei mir die Aussage hängen geblieben, dass man mit etwa 3% Verlust pro 1000 km rechnen muss. Rein technisch sind HGÜ-Leitungen von der Sahara nach Mitteleuropa also durchaus denkbar. Im Moment scheitert es natürlich am politischen Willen. Aber das könnte sich ändern, wenn das Barrel Öl 500$ oder mehr kostet. Bleibt die Frage, wie die enormen Anfangsinvestitionen aufgebracht werden. Aber man konnte auch 13 Mrd DM ausgeben für eine Vision von Plutonium-Technik, die letztlich im Sande verlief. Oder eine ähnliche Summe für die Entwicklung der Kernfusion, deren Machbarkeint bei weitem weniger sicher ist als Solar-Parks in der Wüste.

Deswegen sagte ich ja, dass man so einen Monsterpark so nicht realisieren wollen wird. Wenn man denn tatsächlich in diesem Umfang auf Off-Shore Windkraftwerke setzen möchte, dann wird man die etwa 100 km^2 Windparks selbstverständlich geographisch verteilen. Die Atlantikküste ist lang und die Nordsee groß. Da wird es dann nie windstill sein. Das ist nicht einfach eine Frage der Statistik, sondern systematisch. Irgendwo ziehen immer die Tiefs von West nach Ost durch. Außerdem passieren lokale Flauten nicht "auf einmal", sondern sind sind mit einigen Stunden Vorlauf sicher zu prognostizieren.

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Kai-Martin Knaak http://lilalaser.de/blog

Joerg schrieb: ...

Ich habe "Auf das Grundstueck eines Atomkraftwerks scheint dieselbe Sonnenenergie, die dieses AKW an Strom erzeugt" gelesen.

Falk

Mit "wir" meinst du wohl die Menschheit ohne die Amis. Ohne Ami-Bashing auf deinem Rücken betreiben zu wollen(1): Vor kurzem haben die USA ihre Beteiligung am Fusionskraftwerk ITER zurückgezogen. Diese Art von Kernenergie muß also vom Rest der Welt alleine entwickelt werden(2). Fusion ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber schon vom Prinzip her kann der Betrieb ohne das Risiko eines GAUs laufen. Nur strahlender Müll fällt auch an, aber (so hat mir ein Physiker versichert) auch vom Prinzip her kurzlebigeres Zeug und auch bedeutend weniger.

Thomas

(1) Es ist aber trotzdem so dass:

(2) Obwohl das billiger gewesen wäre als der Golfkrieg. Wenn man _das_ Geld die letzten 10 Jahre in die Fusionsforschung gesteckt hätte würde es wahrscheinlich schon (oder zumindest bald) funktionieren. ITER war ja mal so groß geplant dass man eine andauernde Fusion zustande bringt, wahrscheinlich dann mit positiver Energiebilanz, aber durch andauernde Kürzungen muß man es so klein bauen dass das bestimmt nicht klappt. Jetzt ist das Ziel: Näher an den Zustand der kontinuierlichen Fusion ran. Also zum eigentlichen Ziel einen Zwischenschritt mehr einlegen. Kostet mal eben 20 Jahre. Und das wegen einem Geldbetrag den sich keines unserer beiden Länder (weder USA noch Dtl.) vom Munde hätte absparen müssen. Nur ein paar Lobbygruppen hätten ein wenig kürzer treten müssen.

In article , "Myn Seudop" writes: |> Dem Geruch im Gang zum Heizungskeller nach zu schließen: Öl. Ja, ich |> weiß, das ist böse, aber bei einem Haus mit zig Mietern habe ich |> alleine kaum einen Einfluss auf die Wahl des Brennstoffs. Und bei |> aller Liebe zum Klimaschutz: Auf die Art der Heizung habe ich bei der |> Wahl der Wohnung nun keine Rücksicht genommen.

Mal davon abgesehen, daß eine Ölheizung gegenüber der Gasheizung finanziell durchaus vorteilhaft sein kann, da man das Öl antizyklisch kaufen kann. Die Zeiten, wo man es für 30-50 Pfennig pro Liter bekam, sind natürlich lange rum, aber zumindest muß man nicht im Herbst kaufen, wenn Panikkäufe in Erwartung langer und kalter Winter den Preis nach oben treiben.

Beim Gaspreis hingegen kann man nicht taktieren. Höchstens den Anbieter wechseln, wenn das mal sauber in die Pötte kommt wie beim Strom.

Rainer

Joerg" schrieb im Newsbeitrag news:RDbhj.4297$ snipped-for-privacy@newssvr25.news.prodigy.net...

Och, die Gegenden waeren stabil, wenn man nicht versuchen wuerde, ihnen mit militaerischen Mitteln das Oel und damit die Lebensgrundlage wegzunehmen, ob in Venezuela (US-Putschversuch 2002 dokumentiert), Irak (das 2. Vietnam), oder Dafur (wo wir nur was ueber die humanitaere Katastrophe hoeren bei der wir unbedingt helfen muessten, aber nichts ueber das darunterliegende Oel, ohne das Oel wuerde sich kein Schwein fuer die Region interessieren und die Leute koennten dort in Ruhe leben) oder Nigeria (ueberall wo's brennt auf der Welt, geht's um das darunterliegende Oel).

Nein, sagte ich nicht, lies den Satz einfach noch mal. Andere Leute haben es doch auch geschafft.

Sie bestand mal aus mehr Wald, viel mehr Wald. Den haben jedoch schon unsere Vorfahren in CO2 verwandelt.

Statistisch? Nichts. Wald bleibt Wald, so lange seine mittlere Masse gleich bleibt, haelt er auch das CO2 seiner Biomasse, und wenn er unter geht und in Millionen Jahren zu Kohle wird, ist immer noch C vom CO2 drin.

Manfred Winterhoff

CO2-neutral ist nur so ein Marketinggeschwafel. _Alle_ chemischen Energieumformungen sind CO2-neutral, man muß nur den Zeitraum passend wählen. Auch ein Baum wächst nicht so schnell nach, wie er verbrannt wird. Klimatechnisch ist es weitaus günstiger, die fossilen Brennstoffe zu nutzen _und_ den Wald CO2 binden zu lassen als den Wald abzuholzen und daraus CO2 zu erzeugen.

Es werden aber nicht die ohnehin umgenieteten Bäume genutzt, sondern es werden ganze Wälder gerodet, um auf den Flächen $irgendwas (z.B. Palmöl) anzubauen, was zur Energiegewinnung dienen soll. Weiterhin düngt ein verrottender Baum den Boden auf natürliche Art und Weise. Die Plantagen hingegen werden mit Nitraten gedüngt. Biosprit wie Ethanol z.B. ist eine der größten politisch gewollten Umweltkatastrophen.

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Wasserstofftechnologie böte sich da wohl derzeit an.

Mit der gleichen Wahrscheinlichkeit kannst Du in Deiner Zimmerecke ersticken, weil sich gerade alle Sauerstoffmoleküle in der anderen Ecke befinden. Verbundnetze existieren. Windkraftanlagen sind nicht an einem Punkt konzentriert.

Bernd

Joerg schrieb:

Hallo,

nein, es stimmt schon, er meinte nämlich die gesamte Leistung der Sonnenstrahlung, die ist rund 1 kW/m^2. Das Solarzellen keine 100 % Wirkungsgrad haben ist schon klar, aber etwas besser als Deine 2,5 bis

3,3 % sind sie inzwischen schon, aber nur bei optimale Ausrichtung.

Bye

Joerg schrieb:

Hallo,

wirklich vergleichbare Klimamesswerte gibt es halt nicht bis zurück zum Urgrossvater. Das Hannibal in den Alpen angeblich kein Eis sah kann nicht für die gesamten Alpen der damaligen Zeit stimmen. Vor einigen Jahren fand jemand aus der Umgebung hier bei einer Wanderung im Ötztalgebiet den inzwischen berühmten Ötzi, eine Gletschermumie aus der Steinzeit. Der war durchgehend im Eis gelegen seit er damals an einer Pfeilwunde starb sonst wäre er nicht so phantastisch gut erhalten gewesen. Wäre Ötzi zu Zeiten Hannibals nicht vom Eis eingeschlossen gewesen hätte man bestenfalls nur noch Knochen gefunden aber keine komplett erhaltene Mumie die im wesentlichen nur etwas ausgetrocknet war. Als er gefunden wurde war aber das Eis bereits soweit abgeschmolzen das ein aufmerksamer Wanderer ihn finden konnte. Deine Hannibal Geschichte beweist also nichts.

Bye

Uwe Hercksen schrieb:

Eisbohrkerne.

Gruß Dieter

Horst-D.Winzler schrieb:

Ich denke da vor allem an Dieter Nührmann oder wie der hieß. App Notes zusammenstellen kann ich auch.

OK, verschenken an die nächste Papiersammelstelle. Kindergarten bietet sich an.

- Henry

www.ehydra.dyndns.info

Das habe ich oft bei US-Firmen bemerkt. Die setzen dann darauf, daß der Aktionär die Steigerung des Firmenwertes honoriert, die sich dann auch ohne Dividende in einer Kurserhöhung widerspiegelt.

Es ist halt ein bißchen eBay. Wenn jemand mit Geld meint, noch ertragreicher wirtschaften zu können, oder, daß der Laden so profitabel ist, daß der Wert/Kurs sich noch weiter steigen läßt, dann passiert das. Eventuell hätte man rechtzeitig eigene Aktien zurück kaufen oder einen reichen Freund finden müssen, bei dem man die Pakete sicher lagern kann.

Mir wurde mal erzählt, daß ein leitender US-Angestellter in der US- Tochter eines deutschen Unternehmens in seine Goals for Next Year geschrieben hat: To reduce the number of Germans! [:-)]

In D gibst ja doch viele Bemühungen. Verfahren gegen Lokalpolitiker, die sich von Energiekonzernen zu schönen Reisen einladen ließen, Kartellstrafen wegen Preisabsprachen etc. Ich denke schon, daß viele Manager sich solche Sachen vorher dreimal überlegen und daß das Unrechtsbewußtsein geschärft worden ist. Natürlich hat man da Grauzonen ud im Einzelfall Ermittlungsprobleme. Aber das ist imho überall gleich.

Grüße, H.

Es ist so bedauerlich, daß die Chancen, die unsere Wirtschaftsordnung jedem gibt, so wenig gesehen und wahrgenommen werden. Die Zahl derer, die einfach nicht erwachsen werden wollen und verlangen, daß die Gesellschaft sie auch nach dem Verlassen ihres Elternhauses weiter nährt, befriedigt und umsorgt, scheint ständig zu wachsen.

Erdbeeren, Spargel oder Weintrauben zu ernten ist für Deutsche zu anstrengend. Altenpflege läßt man von Frauen aus Polen erledigen. Lieber geht man zum Sozialamt und läßt sich von denen unterhalten, die dann auch noch die polnischen Arbeitskräfte bezahlen müssen.

Wenn hier in der NG jemand seine Schulaufgaben gemacht haben will ohne sich selbst zu bemühen, erntet er zu Recht spöttische Abweisung. Wer sich aber in der Gesellschaft als "schwache Schulter" darstellt, kann auf volle Solidarität zählen, ohne daß irgendjemand geprüft hätte, ob er diese denn wirklich verdient. Merkwürdig.

Du klingst so enttäuscht und verbittert, wenn Du mit Einzelfällen gegen das gesamte System anstreitest. Vielleicht solltest Du Dich mal zurücklehnen und über Dein Geschäftsmodell und Deine Wünsche nachdenken. Es wäre doch gelacht, wenn Du mit Deinen Fähigkeiten hier keine Zufriedenheit finden könntest.

Grüße, H.

[Erkl=E4rungen gesnipt]

Pssst! Jetzt verwirre den J=F6rg doch nicht mit Fakten.

Du hast weit(!) bessere Chance ihn zu =FCberzeugen, wenn du das irgendwie=

in die Bibel reininterpretieren kannst.

XL

=20

Ja wirklich. Da gibt unsere Wirtschaftsordnung dem faulen Pack die M=F6glichkeit, Erntearbeiten zu sittenwidrigen L=F6hnen auszuf=FChren und= dann nehmen die das nicht wahr. Schlimm, schlimm.

Tip: wenn sogar den Polen die angebotene Bezahlung nicht ausreicht, sollte man vielleicht mal =FCber das Lohn-Niveau nachdenken. Der b=F6se faule deutsche Arbeiter *kann* das auch nicht zum Polen-Lohn machen. Schlie=DFlich zahlt er ja auch keine polnische Miete, polnische Strom- un= d Lebensmittelpreise.

XL

Dieter Wiedmann schrieb:

+Sedimentuntersuchungen.

--=20 mfg hdw

Ja, ist hier ueblich. Ich hatte zu Anfang, als die Firma noch nicht richtig lief, eine laengere Diskussion mit einem besorgten Aktionaer, der seine halbes Vermoegen oder mehr da drin hatte. Er wollte wissen, ob so ein junger Spund auch faehig ist. Nach Dividenden hat er nicht gefragt.

Ich hatte vom eigenen Geld Aktien gekauft und teils wurden wir in Optionen bezahlt. Kaufen duerfen executive level Leute aber nur zu gewissen Zeiten, z.B. nicht in den Wochen vor dem Quartalsergebnis. Wehe dem, der sich an dieses Gesetz nicht haelt.

Das habe ich hier noch nie gehoert. Germans moegen die Leute normalerweise.

Aehm, in diesem Fall wurde in EU kein Haar gekruemmt, obwohl die Missetaten sehr offentlichtlich (IOW oeffentlich) waren und in Folge das Akionaerskapital so ziemlich komplett vernichtet wurde.

Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/

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