Wird doch. zB Personalvorstand der DB Frau Sukale erh=E4lt pro Monat so =80_120.000,- Vor Privatisierung hat das ein Beamter gehandhabt. Viel mehr als DM
4000,- Brutto hatte der auch nicht erhalten.
Spargel kommte aus China. Ist billiger.
nd dann
Wenn schon, dann Sozialordnung.
Seit Polens EU Beitritt mu=DF f=FCr sie Sozialabgaben (Krankenkasse) abgef=FChrt werden. Es lohnt f=FCr Polen kaum noch.
--=20 mfg hdw
Didn't find your answer? Ask the community — no account required.
J
Joerg
Also will so Buechlein doch keiner mehr haben?
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
J
Joerg
Man hat Oetzi gefunden, also muessen die Gletscher auch bei Hannibal's Route gross gewesen sein. Nun ja ...
:-)
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
H
Heinz Schmitz
Nenn mir mal ein von Deutschen [:-) ohne Migrationshintergrund] betriebenes Restaurant. Wie kommts aber, daß Türken, Griechen, Chinesen, et al., die zu hiesigen Preisen hier leben, offensichtlich auskömmlich in ihren Restaurants verdienen?
Nenn mir einen deutschen Tante-Emma-Laden. Wie kommts, daß Türken, Chinesen, et al. offensichtlich auskömmlich von ihren Geschäften leben, obwohl sie deutsche Preise bezahlen müssen?
dann gehen sie z.B. nach England arbeiten. Aber auch das bringen deutsche Sozialhilfeempfänger offensichtlich nicht fertig.
Ich habe nicht vom "faulen Arbeiter" gesprochen, sondern von Menschen, die sich bequem durchfüttern lassen. Beide Gruppen sind nicht deckungsgleich. Es entspricht aber Deiner politischen Gesinnung, daß Du mir unterstellst, ich könne da nicht differenzieren.
Es ist das Ergebnis Eurer politischen Aktivität, daß heute viele glauben, man könne ein Gehalt beziehen wie ein Manager, brauche aber nur soviel zu leisten, wie ein Urlauber.
Grüße, H.
F
Fritz Schoerghuber
Am 1/10/2008 5:52 PM schrieb Joerg:
Stichwort "subprime"
Von wegen Glashaus und so...
have a nice day | Dummheit ist ansteckend,
| Verstand wächst sich kaum
fritz | zur Epidemie aus.
schoerghuber | (Kazimierz Bartoszewicz)
J
Joerg
Schon klar, aber der Brennstoff traegt im Gegensatz zu Holz trotzdem netto CO2 bei.
Wenn man endlich einmal Engineering Dollars oder Euros in die Entwicklung vernuenftiger Pelletoefen stecken wuerde, koennte auch dort Biomasse genutzt werden. Aber nein, alles geht in Wasserstoff und sonstwelche Utopien. Wie heisst es? "Sieh, das Gute liegt so nah ..."
Und ich kann mir hierzu eine Meinung erlauben, denn wir haben einen recht "modernen" Pelletofen. Ein Krampf. Mit dem Dingen kannst Du nicht mal Kirschkerne heizen, geschweige denn Reishuelsen oder so. Das wird hueben wie drueben nach wie vor fast alles weggeschmissen.
Bei $500/Barrel sicher. Aber dann kommt man vom Regen in die Traufe, weil die Wuestengegenden bei Euch in politisch, aehm, nicht allzu stabilen Regionen ist. In USA ginge es vielleicht in Nevada oder New Mexiko. Aber eben nur bei gutem Wetter und das ist Problem Nummer zwei.
Ich kann mich an viele Dauerflauten erinnern. Wuerdet Ihr dann dem Ohnesorg Theater mitteilen, bitte erst naechste Woche zu senden, wenn mehr Wind da ist? Und Kickers Offenbach gegen Borussia Dortmund muesste auf Mittwoch verlegt werden?
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
K
Kai-Martin Knaak
In der Tat. Vor allem ist sie nur als zentralisierte Lösung vor einem hochindustralisierten Hintergrund realistisch. Das bringt erhebliche Nachteile mit sich. Nicht gar so weit entwickelte Länder werden von der Technologie nicht profitieren können. Schon für die vergleichsweise einfach zu handhabende Energieerzeugung aus Kernspaltung brauchten Schwellenländer wie Iran, oder Pakistan erhebliche nationale Anstrengungen. Einzelne Reaktoren werden wegen ihrer Größe einen wesentlichen Teil der gesamten Anschlussleistung stellen. Das fördert Oligopole der Stromversorger und steigert den möglichen gesellschaftlichen Schaden durch Sabotage, Anschläge oder sonstige technische Ausfälle.
Jupp. Ein gravierender Defekt wie der Ausfall einer Hauptkühlleitung, der bei vielen Atomkraftwerken den GAU definiert, führt nur dazu, dass die Fusion erlöscht.
Ack. Mit diesem strahlenden Müll besteht keine Gefahr, der Proliferation, da es kein spaltbares Material enthält.
Wie viel Material für ein paar hundert Jahre gelagert werden muss, ist Gegenstand der Forschung. Optimisten setzen auf noch zu entwickelnde Materialien, die sich durch die intensive Strahlung im laufenden Betrieb nur wenig aktivieren lassen.
Wenn man schon solche Gegenrechnungen macht, dann sollte man auch fragen, was die gleiche Summe wie für Iter und Nachfolger DEMO für die Entwicklung dezentraler Energietechnologien bringen könnte.
Meine persönliche Meinung ist, dass die Fusionstechnik sich ähnlich entwickeln wird, wie der Transrapid. Die Technik wird irgendwann soweit sein, dass eine Demonstrationsanlage ohne wirtschaftlichen Zweck funktioniert. Ein breiter Einsatz unterbleibt jedoch wegen zu hoher Investitionskosten. In der dabei ins Land gehenden Zeit wird das Problem, das man mit dem Projekt lösen wollte, auf völlig andere Weise angegangen. Der Transrapid hat durch ICE und TGV sein Anwendungsfeld verloren. Bei der Kernfusion wird es irgend eine Form von Wind- oder Solar-Energie sein.
------
Kai-Martin Knaak
http://lilalaser.de/blog
J
Joerg
Nix Geschwafel. Ich erinnere nochmal an diesen Statistik:
formatting link
Man sieht, dass die Zyklen sehr langfristig sind. Ich habe noch von keinem Baum gehoert, der 30000 Jahre alt wird.
Hier nicht. Wir verheizen das, was ohnehin gefaellt wurde oder umgefallen ist. Wenn Du das alles liegen laesst, was leider einige Oeko-Freaks hier durch gesetzt haben, dann gibt es massiv Waldbraende. Wie wir jedes Jahr sehen, und zwar komischerweise genau dort, wo das Zeug liegengelassen werden muss.
Das denke ich auch.
formatting link
Und womit wird der erzeugt? Bitte keine Utopien wie "Wir machen das mit der Sonne in der Sahara".
Dann sieh Dir mal das Europawetter im Sommer an. Da gibt es Tage, da geht aber auch nirgends ein Lueftchen. Und dann? Alle vor die Windraeder stellen und kraeftig pusten?
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
K
Kai-Martin Knaak
Ich habe das vor ein paar Wochen mal am Beispiel AKW Brokdorf nachgerechnet. Die Fläche ließ sich recht sicher aus Google-Earth abschätzen. Ergebnis: Die Anschlussleistung ist etwa um den Faktor 3 größer als das was die Sonne mittags bei wolkenlosem Himmel auf das Gelände prasseln lässt. Das ist zwar nicht ganz der gleiche Wert, aber doch in der gleichen Größenordnung. Andere Kernkraftwerke mögen ein größeres Betriebsgelände bei kleinerer Leistung haben.
------
Kai-Martin Knaak
http://lilalaser.de/blog
J
Joerg
Dabei habe ich USA natuerlich nicht ausgeschlossen. Auch hier muss wie in Europa Forschung in Richtung Kernenergie betrieben werden und es passiert viel zu wenig.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
H
Henry Kiefer
Joerg schrieb:
Ich nicht, andere vielleicht. Zumindest meinereiner hatte sehr schnell begriffen, das App Notes die mit Abstand beste Infoquelle sind.
- Henry
www.ehydra.dyndns.info
J
Joerg
Ich bin von dem ausgegangen, was hier tatsaechlich rauskommt. Stromzaehler luegen nicht und die Zellen sind neuer Technologie. 100% Wirkungsgrad anzunehmen ist Utopie. Und ich warte immer noch auf Manfred's Berechnung. Eine PISA Studie hatte er ja schon geliefert ;-)
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
J
Joerg
Zitat Post von MaWin, 9.Januar 2008:
"Und Solar scheint kraeftig: Auf das Grundstueck eines Atomkraftwerks scheint dieselbe Sonnenenergie, die dieses AKW an Strom erzeugt. Leider nur mittags. Aber es zeigt, dass AKWs maechtig ueberschaetzt werden, selbst wenn die pro Tag die Energiemenge einer Atombombe durchziehen. Die Sonne kann da locker mithalten. Man muss sie nur einfangen. Zur effizienteren Nutzung von Energie als Wasserkraft, Windkraft oder Biomasse (alles Sonnenenergienutzung unter Verwendung naturgegebener Kollektoren), denn mit nachwachsender Biomasse verheizen wir nur unseren Wald, der Energiehunger hat uns schon vor 1000 Jahren ueber unsere Verhaeltnisse leben lassen."
Also, wo ist die Berechnung an einem konkreten Fall? Und bitte nicht wieder mit irgendeiner PISA Studie abschweifen.
Huh? Dann fackelt alles ab. So wie bei Lake Tahoe, weil die Oekos denen sogar verboten hatten, die runtergefallenen Tannennadeln einzuharken. Ich bin ja nicht fuer Gerichtsprozesse, aber dort sollte mal ein geharnischter stattfinden (und wird es wohl auch).
Und dann wird es rausgeholt und verbrannt. Toll. Das ist es, was CO2 produziert. Auf diese Weise holst Du CO2 in die Peak Zeiten:
formatting link
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
J
Joerg
Und wieviel ist das, an einem konkreten Fall eines gut laufenden Reaktor dargelegt? Ich weiss nicht, wo bei Euch einer waere. Muelheim-Kaerlich vielleicht? Das Grundstueck dort sieht nicht besonders gross aus.
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
H
Heinz Schmitz
Du hast Dich hoffentlich auch dadurch qualifiziert, daß Du dem Herrn gesagt hast, daß man sein halbes oder mehr Vermögen besser nicht nur in eine Firma investiert :-)?
Vielleicht haben sich in dem von mir erwähnten Laden einige Germans vorher wie richtige Germans aufgeführt?
Präzisierst Du bitte nochmal, welchen Fall Du dabei meinst?
Grüße, H.
H
Heinz Schmitz
Ich denk mal, daß Du bei einer Elektronik niemals nur den Input ohne den Output betrachten würdest. Warum dann hier?
Grüße, H.
G
Gerrit Heitsch
Du hast aber schon gelesen, dass Mawin oben schrieb, dass das die Strahlungleistung ist, die auf dieser Flaeche ankommt, oder? Nur wenn der Wirkungsgrad deiner Solarzellen bei 100% liegt bekommst du das auch raus. Es ging hier nur darum zu verdeutlichen, was an Leistung von der Sonne kommt. Jetzt ist es an den Entwicklern den Wirkungsgrad der Wandlertechnologie (Solarzellen oder thermische Verwertung) so hoch wie moeglich zu bringen.
Ein KKW mit allem Support und Sicherheitszaun auf unter 1 Km^2 Kommt mir irgendwie sehr klein vor...
Macht doch nichts, ist bei den meisten Kraftwerken genauso. Hochspannungsleitungen sind vorhanden und funktionieren. Das Netz muesste nur etwas weiter ausgebaut werden. Kaeme der Redundanz zu gute.
Tu es nochmal, hier machen das viele Bauern mit ihren Scheunendaechern. Warum auch nicht, ist sonst viel tote Flaeche.
Gerrit
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Doch, klar, kein Thema, ich laufe daheim das ganze Jahr über mit T-Shirt und kurzen Hosen 'rum, und in der 110qm-Wohnung läuft im Winter nur ein einziger Heizkörper!
Ralph.
formatting link
R
Ralph A. Schmid, dk5ras
Geht nicht - nix Auto, nix Arbeit; oder auf's Dorf ziehen, da Arbeit, aber ohne Auto nix einkaufen.
Wenn das nun aber teilweise billiger als die Bahn ist?! Welch ein Irrsinn.
U-Bahn, Bus und Straßenbahn tun das für uns besser.
Gas; als Mieter hat man nicht so die Wahl.
Örks; unnatürlich. Wobei ich sage, viel Fleisch mag/brauche ich nicht, aber ganz ohne ist's nix für mich :)
Ralph.
formatting link
G
Gerrit Heitsch
Erzaehl mal jemandem von 1900, dass es ein europaeisches Verbundnetz geben wird welches im Sync laeuft und nur bei einigen Ausnahmen Gleichstrom eingesetzt wird... Meine Idee oben hoert sich utopisch an, aber das war das Verbundnetz auch mal.
Was sich lokal erzeugen laesst, muss man lokal erzeugen, aber alles andere muss importiert werden und darueber muss man sich Gedanken machen.
Ist es nicht, es funktioniert. Waermetauscher in der Lueftung halten die Waerme drinnen und dank guter Isolierung braucht man kaum heizen und kann das mit Erdwaerme oder Sonne erschlagen. Die 'Null' ist nicht als 'braucht keine externe Energie' zu verstehen, sondern als 'braucht ueber das Jahr gerechnet keine externe Energie'. Im Sommer ist die Bilanz positiv.
Gerrit
Join the Discussion
Have something to add? Share your thoughts — no account required.
Didn't find your answer?
Ask the community — no account required
Report Content
You are reporting this content to the moderators. They will look at it
ASAP.