Re: Bleifrei loeten? - Page 3

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Re: Bleifrei loeten?


Dieter Wiedmann schrieb:
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Es gibt sowohl CuInS2 als auch CuInSe2. Die Energierücklaufzeit von CuInS2 ist
aber etwa 20% kürzer.

- Carsten

--
Audio Visual Systems                          fon: +49 (0)2238 967926
Carsten Kurz                                  fax: +49 (0)2238 967925
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Re: Bleifrei loeten?
Carsten Kurz schrieb:

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Hast du Literatur dazu?


Gruß Dieter

Re: Bleifrei loeten?
Hallo,

Robert Rottmerhusen schrieb:

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nachdem schon Module mit 25 Jahren Leistungsgarantie am Markt sind, wohl
eher nicht nach 5 Jahren. Ausserdem sollte man bezueglich 'nicht ganz
ungiftig' noch zwischen verschiedenen Zellentypen unterscheiden. Aber
auch an der Entsorgung wird gearbeitet:

http://www.solarworld.de/presse/pages/forumseiten/forum_15.htm
http://www.deutschesolar.de/dtsolar/pdf/SIDAF_DtSolar.pdf (3.6 MB)

Gruss,

Andreas

Re: Bleifrei loeten?
Hallo,

Axel Schwenke schrieb:

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noe.

Gruss,

Andreas

Re: Bleifrei loeten?



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Das ist ein oft gehörtes Märchen.

- Carsten

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Re: Bleifrei loeten?

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Das vermutete ich beim Anblick so vieler Grossbuchstaben auch schon. :-D

Karl-Heinz
--
Karl-Heinz Zimmer, Senior Software Engineer, Klarälvdalens Datakonsult AB
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Re: Bleifrei loeten?
  snipped-for-privacy@pegasus.freiberg-net.de (Holm Tiffe) writes:
|> Wen interessiert es in NL ob ein Auto einen Kat hat oder nicht?
|> Niemanden, die zahlen faktisch die selbe Steuer, aber Deutschland ist ja
|> die Leitkultur (war das nicht mal ein Unwort des Jahres xxxx?)
|> In Polen, Tschechien, Russland interessiert sowas keine Sau.

Das ist ja nun doch ein ausgemacht schlechtes Beispiel, denn gerade der
Kat macht Sinn -- das hat man im "Land der 60%" sogar schon ein Jahrzehnt
früher erkannt (und auch das Blei wesentlich früher aus dem Sprit verbannt).

Daß in Deutschland hingegen alles über die Steuer direkt am Verbraucher
geregelt wird und dies eventuell nicht die fairste, wohl aber effektivste
(und nebenbei für die Staatsfinanzen gewinnbringenste) Methode ist, darüber
können wir gerne diskutieren.

Seit ich allerdings meinen Wohnsitz in die USA verlegt habe und sehe, was
hier (nicht) abgeht, gerade weil Energie spottbillig ist, mag ich zumindest
einen erzieherischen Vorteil in der übermäßigen Energiebesteuerung nach
deutschem Vorbild sehen. Zumindest baut man in D keine "schnell und billig"
Wohnhäuser, die dann rund um die Uhr mit 10ct/kWh in einem für Menschen
tolerablen Temperaturbereich gehalten werden. Auch der schiere Gedanke daran,
daß das neue Auto mehr als 10l/100km verbraucht, sorgt für ein gewisses
Ziehen in der Magengrube.

In den USA herrscht eher ein umgekehrtes Bild, da saufen die tollen neuen SUVs
mehr als mein 25 Jahre altes 6.6l-Oldsmobile -- und dessen Verbrauch liegt so
zwischen 18 und 25l/100km (was gemessen am Umstand, daß dieses Fahrzeug mit
seinen Ausmaßen eher einer tektonischen Platte gleicht, gar nicht mal so
viel ist -- ein moderner BMW740iL, der sich daneben fast wie ein Kleinwagen
ausnimmt, bringt es auch nicht wesentlich unter 15l).

|> Ich könnte Amerika für die Nichtratifizierung des Kyoto Protokolls
|> auch in den Hintern treten, wegen dieser unglaublichen Arroganz,
|> Es würde Ihrer Wirtschaft schaden, unserer scheinbar nicht...

Die gleiche Argumentation wurde von der deutschen Wirtschaft in den 80ern
vorgebracht, als -- mit auch als Reaktion auf das jedermann begreifliche
Waldsterben -- strengere Normen durchgesetzt wurden. Geschadet haben ihr andere
Sachen...

|> Ich weiß jetzt nicht wieviel Prozent der Weltbevölkreung die USA ausmachen,
|> aber ich weiß das sie 60% des CO2 Ausstoßes hinkriegen.

Die USA haben gegenwärtig um die 270-280 Mio Einwohner.

Rainer

Re: Bleifrei loeten?
On Tue, 1 Jul 2003 14:33:56 +0000 (UTC),

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Mir geht durch den Sinn, daß in den USA durchaus Häuser aus Mauerwerk
gebaut werden, sogar Beton kennen sie als Baustoff, und Mörtel und
Zement sind ihnen auch nicht unbedingt fremd. Es hängt wohl wirklich
davon ab, wo du wohnst und wieviel du zahlen willst. Wäre ich in den USA
ansässig, würde ich mir überlegen, beim Hausbau schnell und billig zu
arbeiten. Es ist durchaus auch in D möglich, Holzhäuser zu zimmern, und
wenn ich an das alte Schrebergartenhäuschen von meinem Opa denke, halten
die sogar lange. Wärme- und Kälteisolierung müßte sich ähnlich wie beim
Dachausbau mit Glasfasermatten lösen lassen. Also tragende Teile aus
Holzbalken, Außenwände aus Holzplatten oder Bretterkonstruktionen, damit
es schöner aussieht. Innenausbau mit Rigips. Die akustische Isolierung
ist beim Rigips-Innenausbau natürlich ein Problem, außerdem setzen
mehrere Etagen möglicherweise Konstruktionen mit Stahlbetonträgern
voraus, die wieder ins Geld gehen. Auf alle Fälle kannst du, wenn Holz
billig verfügbar ist, viel sparen und mußt keinesfalls für dein
Eigenheim sowas um 150000 Euro veranschlagen, sondern nur 10 bis 50
Prozent davon. So mancher deutscher Häuslebauer würde neidisch werden.

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Man könnte natürlich auch BMW importieren (es gibt in D hergestellte BMW
für den US-Markt), die keinesfalls Benzinsäufer sein müssen. Es wäre in
den US außerdem möglich, benzinsparende japanische Kleinwagen zu fahren.
Genauso, ich denke da an unsere Waschmaschinendiskussion, ist es jedem
Amerikaner möglich, bei Karstadt online die neue WaMa für 550 Euro zu
ordern. Damit kriegt er ein Modell, was alles bei seinem einheimischen
Wal*Mart toppt, falls die Elektrik mitspielt. Aber das läßt sich meist
regeln. Deutsche Hersteller wie Miele haben übrigens US-Niederlassungen.

Also, in einem Wort: Unsere amerikanischen Freunde zwingt niemand zum
Verschwenden von Energie und kostbaren Ressourcen. Wenn sie es aus
Gründen der Bequemlichkeit dennoch tun, sollten sie mal nachdenken.

Was im Übrigen diese Blei-Diskussion betrifft, da ist alles wesentliche
schon gesagt. Ich bleibe dabei, daß die dicken Umweltbelastungen nicht
im Lötzinn stecken, sondern vor allem an den Emissionen von CO2 und
anderen Treibhausgasen. Schwermetalle lassen sich in den Griff kriegen,
wenn man will. Selbst in der Müllverbrennung wäre Elektronikschrott kein
Problem, weil Abgasfilter die Schwermetalle zurückhalten. Besser ist es
jedoch, würde man mehr auf Müllvermeidung achten als notgedrungen auf
die Entsorgung problematischer Stoffe. Ich repariere lieber, bevor ich
wegwerfe und ärgere mich massiv, wenn eine Reparatur gar nicht erst
geht. Dabei denke ich gerade an Mobiltelefone von Nokia und deren
Sollbruchstellen. Aber das ist jetzt ein anderes Thema.

Grüße, Holger


Re: Bleifrei loeten?
  snipped-for-privacy@gmx.de (Holger Bruns) writes:
|> Mir geht durch den Sinn, daß in den USA durchaus Häuser aus Mauerwerk
|> gebaut werden, sogar Beton kennen sie als Baustoff, und Mörtel und
|> Zement sind ihnen auch nicht unbedingt fremd. Es hängt wohl wirklich
|> davon ab, wo du wohnst und wieviel du zahlen willst.

Es hängt in erster Linie von letzterem ab. Und da die Entscheidung an
Parametern wie "wieviele Zimmer und wieviel Grund für mein Geld" hängt,
werden die Häuser alle billigst gebaut.

Wenn Du Dir selbst Dein Haus maßschneiderst, dann kannst Du natürlich
auf andere Baustoffe ausweichen -- immer wieder ein gerne genommenes Thema
auf "Home&Garden TV". Von der Stange gibt's aber nur Schrott.

|> Wärme- und Kälteisolierung müßte sich ähnlich wie beim
|> Dachausbau mit Glasfasermatten lösen lassen.

Wobei es in diesen Ausbauräumen dann auch ungleich wärmer wird als in den
gemauerten Räumen.

|> Also tragende Teile aus
|> Holzbalken, Außenwände aus Holzplatten oder Bretterkonstruktionen, damit
|> es schöner aussieht. Innenausbau mit Rigips.

Exakt so. Geht bis zu 5 Etagen... Holzrahmen, außen Sperrholz drauf, innen
Rigips und als Isolierung nimmt man Steinwolle o.ä. Das Sperrholz wird dann
mit der Textur der Wahl überzogen.

|> So mancher deutscher Häuslebauer würde neidisch werden.

Nicht, wenn er die langfristigen Renovierungskosten sieht, die Probleme mit
Termiten und "Carpenter Ants", die generelle Anfälligkeit gegen das Eindringen
von Ungeziefer jedweder Art sowie die ganz normalen Betriebskosten.

Unterm Strich kommt vermutlich der gleiche Betrag raus, bei der Billiglösung
blutet man nur über einen längeren Zeitraum.

|> Man könnte natürlich auch BMW importieren (es gibt in D hergestellte BMW
|> für den US-Markt), die keinesfalls Benzinsäufer sein müssen.

Sicher, aber das wäre teurer. Wie beim Haus -- unterm Strich kommt die gleiche
Summe raus, aber im einen Fall ist die Anschaffung günstiger.

|> Es wäre in den US außerdem möglich, benzinsparende japanische Kleinwagen
|> zu fahren.

Ja, aber genau das will man offenbar nicht. Ein Auto hat in erster Linie
GROSS zu sein, GROSSEN Hubraum zu haben und tierisch viele Pferdestärken.
...die es dann auch braucht, um den ganzen Firlefanz am Leben zu erhalten,
ohne daß der Motor spürbare Fahrleistungseinbußen offenbart.

Daß man auch große Limousinen bauen kann, die dann auch nach deutschem
Verständnis sparsame Motoren haben, zeigt Toyota.

Die sind aber nicht so cool wie ein Pickup oder ein SUV.

|> Genauso, ich denke da an unsere Waschmaschinendiskussion, ist es jedem
|> Amerikaner möglich, bei Karstadt online die neue WaMa für 550 Euro zu
|> ordern.

Ja, die kostet aber das doppelte der 08/15 Agitatormaschine.

|> Also, in einem Wort: Unsere amerikanischen Freunde zwingt niemand zum
|> Verschwenden von Energie und kostbaren Ressourcen. Wenn sie es aus
|> Gründen der Bequemlichkeit dennoch tun, sollten sie mal nachdenken.

Wenn ich mir die hiesige Werbung so ansehe, habe ich manchmal den Eindruck,
man kann hier nur noch über die Schiene "ich gebe Dir die Ware umsonst,
bezahl mich einfach irgendwann im Laufe der nächsten 4-5 Jahre" Sachen an
den Mann bringen.

Das führt dann automatisch zur "aber das Ding da ist billiger" Überlegung
beim Käufer.

Daß "billig" dann durchaus auch die negative Bedeutung impliziert, merkt man
erst später -- und dann ist es billiger, den alten Schund durch neuen zu
ersetzen.

|> Ich repariere lieber, bevor ich
|> wegwerfe und ärgere mich massiv, wenn eine Reparatur gar nicht erst
|> geht. Dabei denke ich gerade an Mobiltelefone von Nokia und deren
|> Sollbruchstellen. Aber das ist jetzt ein anderes Thema.

Gerne genommen auch bedampfte Plastikkabel, von denen sich nach n Jahren die
Metallisierung löst und somit eigentlich funktionsfähige Geräte zu
Sondermüll werden...

Rainer

Re: Bleifrei loeten?
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Vor allem wenn man sich ansieht, wie diese Holzrahmen gebaut
werden. Jeder deutsche Zimmermann wuerde den heiligen Zorn
kriegen.


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Naja, wer mit unbehandeltem Holz baut muss sich nicht wundern, wenn
einige Insektenarten das Haus dann als Futter betrachten. Des weiteren
waere noch die Abwesenheit eines brauchbaren Kellers zu bemerken.


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Ich habe 3 Jahre dort gelebt und einen solchen Kleinwagen gefahren.
Mit Absicht. Die Spritkosten fielen damit gar nicht mehr auf.


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Inzwischen schon 4 Jahre? Icb kenne das noch als 'no payments until
<1 Jahr spaeter>'.


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Oh? Wo findet man sowas?

 Gerrit

Re: Bleifrei loeten?
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Sah fuer mich verdaechtig danach aus, ja.

 Gerrit

Re: Bleifrei loeten?

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Warum sind off-topic Threads eigl. immer die längsten? Egal.

Holz kann unter Umständen bei bestimmter Lagerung und bestimmten
Fälltermin länger halten und für Insekten sogar unappetitlich werden.
Ohne jede Behandlung. Klingt nach esothereischem Quatsch aber das soll
so sein bei bestimmten Mondphasen und im Winter (->weniger Saft in den
Bäumen->weniger Insektennahrung). AFAIR gab es für römische Galeren
solche Vorschriften wann da Holz zu fällen ist und Todesstrafe bei
Nichtbeachtung. Ich bin kein Biologe um das nachzuprüfen aber falls es
stimmt braucht man sich nciht zu wundern wenn im Sommer zu Vollmond
gefälltes Holz nicht lange hält und die chemische Keule geschwungen
wird.

Re: Bleifrei loeten?

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Wenn wir nun schon über Holz reden, was solls. Tun wir mal diese
Bachblüten-Esoterik zur Seite, die du hier verbreitest und reden über
Tatsachen: Holzbalken für Dachstühle werden aus Holz gebaut, das gut
abgelagert - also gut getrocknet - ist. Deshalb "arbeitet" es weniger,
verzieht und verdreht sich nicht. Ist der Fette (so heißt ein solcher
Dachbalken) jedoch feucht, kann er sich verdrehen und damit sogar das
Mauerwerk beschädigen. Dachdecker arbeiten eigentlich immer mit
imprägnierten Holz, erkennbar an der grünen Farbgebung der Dachsparren,
auf denen die Dachziegel ausgelegt werden - die meist aus Beton sind.

HTH, Holger


Re: Bleifrei loeten?


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Was bitte ist daran esotherisch?

Re: Bleifrei loeten?
also sprach Thomas Thiele:

[Fälltermin, Lagerung von Holz]

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Nichts.
Wahrscheinlich denkt er an "Vollmond in Schaltjahren nebst vorher
geopferter Jungfrau"

SCNR

mfg Ulrich

--
... und paßt mir bitte auf die Elektronen auf  ...
... die sind immer noch sooooo klein ...
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Re: Bleifrei loeten?
|> Vor allem wenn man sich ansieht, wie diese Holzrahmen gebaut
|> werden. Jeder deutsche Zimmermann wuerde den heiligen Zorn
|> kriegen.

...wenn ihn nicht gleich der Schlag trifft.

|> Naja, wer mit unbehandeltem Holz baut muss sich nicht wundern, wenn
|> einige Insektenarten das Haus dann als Futter betrachten. Des weiteren
|> waere noch die Abwesenheit eines brauchbaren Kellers zu bemerken.

Oh, der wäre hier sogar vorhanden, weil Hanggrundstück. Ist allerdings billigst
gemauert, d.h. der elektrische Luft*ent*feuchter ist zwingend, weil sonst ein
Schimmelbefall den Keller unbrauchbar macht.

|> Ich habe 3 Jahre dort gelebt und einen solchen Kleinwagen gefahren.
|> Mit Absicht. Die Spritkosten fielen damit gar nicht mehr auf.

Ich frage mich, ob man mit z.B. einem Smart hier nicht unter die
Mindestabnahmemenge fällt :)

|> Inzwischen schon 4 Jahre? Icb kenne das noch als 'no payments until
|> <1 Jahr spaeter>'.

Depends. Aber "no down payment" und dann über n Jahre 0% APR ist durchaus die
Regel. Natürlich mit den üblichen Einschränkungen.

Für Barzahler gibt's dafür saftige Rabatte.

|> > Gerne genommen auch bedampfte Plastikkabel, von denen sich nach n Jahren die
|> > Metallisierung löst und somit eigentlich funktionsfähige Geräte zu
|> > Sondermüll werden...
|>
|> Oh? Wo findet man sowas?

An LC-Displays aller Art.

Rainer

Re: Bleifrei loeten?
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Hm, soso... Es ist also nicht ueblich die Hauswand von aussen
mit Bitumen wasserdicht zu machen, eine Draenagefolie anzubringen
und um das Fundament Draenagerohre zu legen?

 Gerrit

Re: Bleifrei loeten?
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:)

Wie siehts mit der Isolierung der Rohre aus? Sind wenigstens
die Heisswasserrohre isoliert? Ist der Gasboiler nochmal extra
isoliert?

 Gerrit

Re: Bleifrei loeten?
On Tue, 1 Jul 2003 18:40:39 +0000 (UTC),

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Dann gehen Holzhäuser eben nur in kälteren Gegenden, also Höhenlagen wie
in Colorado oder in der Nähe der kanadischen Grenze sowie in klimatisch
nicht so extremen Lagen in Alaska. Dort könnten sie sich ja ein Vorbild
an skandinavischen Holzbauten nehmen, die werden auch in Mitteleuropa
gerne genommen.

Eine billige Art, zu einem gemauerten Reihenhaus zu kommen, gibt es in D
bei Firmen wie der Interhomes. Dort geht es idR so: Fundament und Decken
aus Beton. Außenwände aus Kalksandstein, was um die 30 bis 60 cm dick.
Tragende Wände im Inneren ebenfalls aus Kalksandstein. Innenausbau im
Obergeschoß mit Ytong. Decken im Obergeschoß aus Rigips. Dachstuhl aus
Holz, Dachpfannen aus Beton. Kostete vor 30 Jahren runde 120000 Mark und
steht bis heute.

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Das wichtigste am amerikanischen Auto ist doch wohl die Klimaanlage.

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Die Maschine mit dem Waschprügel ist in den USA genauso teuer wie die
Trommelmaschine in Europa. Trommelmaschinen können sie sich, wenn sie
wollen, online bestellen, aus allen Teilen der Welt.

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Genauso wie alternde Leitgummis bei Displays, die für den Totalausfall
des LCD-Schirmes führen und das Gerät zu Elektronikschrott konvertieren.
Nokia und Konsorten wissen schon, wie man Geld macht.

Holger


Re: Bleifrei loeten?
  snipped-for-privacy@gmx.de (Holger Bruns) writes:
|> Dann gehen Holzhäuser eben nur in kälteren Gegenden, also Höhenlagen wie
|> in Colorado oder in der Nähe der kanadischen Grenze sowie in klimatisch
|> nicht so extremen Lagen in Alaska. Dort könnten sie sich ja ein Vorbild
|> an skandinavischen Holzbauten nehmen, die werden auch in Mitteleuropa
|> gerne genommen.

Oh, wenn das Holz druckimprägniert wäre, könnte man es vermutlich auch
andernorten verwenden. Das, was hier jedoch üblicherweise verbaut wird, sieht
-- wie Gerrit das schon bestätigt hat -- ziemlich nach 08/15 "Tischlerlatte"
aus dem Baumarkt aus.

|> Eine billige Art, zu einem gemauerten Reihenhaus zu kommen, gibt es in D
|> bei Firmen wie der Interhomes. Dort geht es idR so: Fundament und Decken
|> aus Beton. Außenwände aus Kalksandstein, was um die 30 bis 60 cm dick.
|> Tragende Wände im Inneren ebenfalls aus Kalksandstein. Innenausbau im
|> Obergeschoß mit Ytong. Decken im Obergeschoß aus Rigips. Dachstuhl aus
|> Holz, Dachpfannen aus Beton. Kostete vor 30 Jahren runde 120000 Mark und
|> steht bis heute.

...und der Dachstuhl geht hier sogar noch billiger, weil man nur Steckerl statt
richtigen Dachträgern nimmt, weil das Dach selbst nur eine dicke Lage Sperrholz
mit aufgenagelten Dachpappe-"Ziegeln" ist.

Als ich neulich mir mal das Dach von innen bekuckte, war mir klar, wieso die
einen Heidenrespekt vor jedem bißchen Schneelast haben. Mit 5x10cm Hölzchen ist
kein Staat zu machen.

|> Das wichtigste am amerikanischen Auto ist doch wohl die Klimaanlage.

Auch, aber mittlerweile nicht nur. Das familienfreundliche Auto von heute
ist komplett über Elektromotoren auf die jeweiligen Bedürfnisse einstellbar
und hat zur allgemeinen Unterhaltun CD-Wechsler, DVD-Spieler und mindestens zwei
Monitore an Bord. Surround Sound inklusive.

|> Die Maschine mit dem Waschprügel ist in den USA genauso teuer wie die
|> Trommelmaschine in Europa. Trommelmaschinen können sie sich, wenn sie
|> wollen, online bestellen, aus allen Teilen der Welt.

Die Lieferkosten möcht' ich nicht sehen :)

Ich habe mir neulich einen Synthesizer aus CA schicken lassen, das waren
lässige $50. Und nein, es war keine analoge 197x Schrankwand.

Rainer



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